Aspies haben fast nur Aspies als Partner?

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    • Leonora wrote:

      Da müsste es schon wirklich passen. Ich denke, autistische Männer sind dann oft "Spätentwickler", können es auch sein, weil ihr "Marktwert" mit der Zeit im Verhältnis zur Altersgruppe steigt. Bei Frauen ist es leider umgekehrt.
      Ja, bei mir müsste es auch schon wirklich passen, da ich so "speziell" bin, dass viele Frauen nicht mal ansatzweise als potenzielle Partnerinnen für mich in Frage kommen. Da müssen so viele Dinge passen und es ist schwierig jemanden zu finden, der mich genauso akzeptiert wie ich bin ohne, dass ich mich zu sehr verbiegen muss.
    • Da das Greta-Thema hier OT ist, im Spoiler.
      Display Spoiler

      @MangoMambo Ich denke, die Aussage ist von Greta deshalb überspitzt formuliert, damit überhaupt etwas passiert. Wenn jemand mich auffordert, panisch zu werden, werde ich doch auch nicht automatisch panisch. Ich denke dann doch höchstens darüber nach, wieso ich dazu aufgefordert werde.
      Da der Klimawandel langsam passiert, sind wir Menschen eher wie der Frosch im Kochtopf: Das Wasser erhitzt sich langsam und wir bemerken es gar nicht. Da kommt von alleine weder Panik auf, noch gibt es überhaupt eine Reaktion. Das Problembewusstsein fehlt. Und mit einer Aussage, wie der, dass wir panisch werden sollten - wird an jenes Bewusstsein appelliert. Ich für meinen Teil habe zB auf den FFF-Demos noch keine Panik beobachten können.
    • hundefreund wrote:

      MangoMambo wrote:

      Bombenentschärfung oder eben auch Strategien für Umweltschutz.
      Deshalb sollten die Personen dafür entsprechend geschult sein um in den Situationen Ruhe zu bewahren.
      Und Umweltschutz: Das wird leider oft wirklich aus Panik entschieden (Für viele Politiker hängt da ja der Job/Wohlstand dran, die richtigen damit zu Frieden zu stellen). Sie kann da helfen, damit überhaupt etwas passiert. Aber ja, man sollte in der Panik keine langfristigen Entscheidungen treffen.
      in der PanikPanik geht das eh nicht.
      Erstes Kriterium ist ja dann, die Panik loswerden zu wollen, und alles, was hier eine schnelle Lösung verspricht scheint richtig.
      dann geht es darum, die PanikPanik vermeiden zu wollen. Alles, was hier Abhilfe verspricht - und das scheinen ja die ersten Lösungen zu sen - ist wieder gefühlt richtig.

      Selbst wenn jetzt die Einsicht da ist, das etwas anderes richtiger gewesen wäre, dann bedeutet das ja, das in der PanikPanik gefühlte richtig für falsch gedacht zu erklören - was dem Wunsch nach Recht haben Widerspricht, der da ja so extrem gefühlt wurde. Momentane Erleichterung schlägt anstrengende langfristige Lösungsarbeit. Urzeitliche Teile des Gehirns gewinnen gegen Frontalhirn, da nutzt auch kein hoher IQ..

      Jetzt setzen Entschuldigungsmechanismen ein - "ich konnte nicht anders", und "was kann ich machen mit den Folgen aus dieser Entscheidung" - wieder unter "es soll keine neue Panik erzeugen" und "das falscheRrecht gehabt soll sich weiterhin richtig anfühlen"- also am besten Thema ausblenden und völlig ignorieren, und alles abwehren,was darauf hinweist. Das als "Angriff" betrachten, wo es thematisiert wird. Und natürlich jetzt als Gegenwehr zu denen, die es weiter thematisieren, und jetzt erst recht das machen, was Ungeeignet ist.

      Und dann wird in Sachen Umwelt daraus "dann kauf ich mir lieber jetzt schnell noch einen neuen SUV bevor solche in der Ökodiktatur verboten werden". Und Kinder werden zur Bedrohung und müssen bekämpft werden - eine Hasstirade gegen diese erleichtert ungemein in der PanikPanik.

      Passiert auch oft in sozialen Paniken - "dann suche ich mir halt einen neuen Job, eine neue Freindin, einen neuen Verein - die passen nicht zu mir - übersetzt: das passt mir nicht, was ich da machen soll" - nur das Thema wird auch da wieder auf den Tisch kommen, wenn die PanikPanik übernimmt, zu Gleichem als Anlass oder anderem.

      Eine eigene Fehlentscheidung, vor allem vor sich selbst, einzugestehen, und dann diese rückgängig zu machen, setzt voraus, dass man zum einen auf das "Rechtgehabt"-verzichtet, und dann dort, wo die Fehlentscheidung Folgen hatte, versucht, das zu korrigieren.
      Sind aber andere ebenfalls durch diese Fehlentscheidung betroffen, bedeutet das, sich mit diesen zusammenzusetzen und gemeinsame Lösungen zu finden.

      Was Politiker ja ungerne machen - siehe der Umgang mit Fridays for Future. Statt dessen Abwertung, nicht ernst nehmen, eigene Interessen in den Vordergrund stellen, die eigene Panikpanik als "so wird das" behaupten - und sogar die Gesprächsbereitschft ist Bedrohung, weil dann jedesmal offensichtlich wird, wer hier mit jemandem sprechen will und wer gegen jemanden spricht. Kann man in vielen Interviews beoabchten. Was dann dort wieder PanikPanik erzeugt.

      Nichts fürchten PanikPaniker mehr als die, die mit ihrer Panik umgehen können. Und vllt sogar Hilfreiches anzubieten haben, so dass niemand mehr panisch reagieren muss. Alles wird als Angriff erlebt.

      So geschehen bei einem Brand in einem Tunnel, der einen Höhenunterschied überwindet.. Um sicher heraus zu kommen, hätte man am Feuer vorbei nach unten gehen müssen.
      Was einige Paniker machten. PanikPaniker scheuten die Nähe des Feuers, rannten nach pben - und der staben am sie einholenden, größer werdenden Feuer bzw dem nach oben abziehenden Rauch.
      Wer versuchte, diese davon abzuhalten und zu überreden, mit am feuer vorbei nach unten zu gehen, wurde für verrückt erklärt, gegen "Zwangs"versuche wurde sich massivst im PankPanik-Überlebenskampf gewehrt.

      Was zurückblieb war eine Tote und ihr Ehemann, der jahrelange Traumatherapie brauchte, weil er über die Schuldgefühle nicht hinweg kam, sie nicht gerettet haben zu können. Se hatte ihm so einen Schlag versetzt, dass er durch die gebrochene nase und das Blut und den Schock für einen Moment nicht mehr so festhaten und zum feuer hinzeihen konnte wie vorher.
      Er hatte alles richtig gemacht - und alles fühlte sich so falsch an. Bis er irgendwann einsehen musste, dass er da nichts machen konnte, um damit zu leben zu lernen. Weil sich DAS als Folge nicht mehr rückgängig machen ließ.
      Danach ließ er sich noch viel l#nger er sich auf keinerlei enge Beziehung mehr ein, weil er jetzt Panik vor potenzieller PanikPanik anderer hatte. Was bei ihm PanikPanik erzeugte - die er erst mal lenen musste, wieder in den Griff zu kriegen mit "das Leben bietet keine Garantien, weh tut es trotzdem, falls das passiert, aber ich werde damit umgehen können".

      Doof nur, zu Umwelt gibt es keine zweite Chance, keinen Planeten B. Sind die Kippunkte erreicht, bleibt nur "Trauma und PanikPanik".
      Und auch zum eigenen Ich gibt es keine Alternative. Wer dieiegne PanikPanik nicht in Frage stellt und hier nicht bereit ist, der zu begenen und sich mit ihr auseinander zu setzen, auf das aktuelle Erlerichtert zu verzichten, zugunsten der Arbeit dafür, und hier eine Frontalhirnalternative zu lernen, die bei Anzeichen für PanikPanik anspringt, wird immer wieder durch die PanikPanik bestimmt. Mit allen Folgen daraus.

      Insofern ist der Wunsch "ich möchte, dass ihr Panik habt/fühlt" sogar ein freundlicher - raus aus dieser PanikPanik, solange es noch geht, bevor es alle erwischt, mal durch durch Tod, oder PanikPanik. Aber dazu heißt es hinsehen und geeignet handeln - auch wenn viel Angst davor da ist und man sich noch nicht vorstellen kann, wie das dann aussieht.

      Anscheindend ist "sich nicht vorstellen können" viel grauenhafter als die schlimmste Vorstellung mit den bekannten negativen Folgen, die garantiert kommen werden - hier wird dann "ist nicht bewiesen, kann man nicht wissen und "Hoffnung" eingesetzt. Siehe "die zukünftigen Generationen werden was erfinden".
      Und dieses "sich nicht vorstellen können wie anders" ist sogar grauenhafter als die gerade selbst aktuell erlebten Folgen, die man aufgrund der falschen PanikPanik Entscheidungen aufgrund falscher vorheriger Vorstellungen getroffen hat.
      Und sich selbst im "Unbekannt und Unvorstellbar" vorzustellen erzeugt dann noch mehr PanikPAnik.

      Es kommt also zusammen
      PanikPanik
      Einen Recht gehabt- Kick fühlen ist stärker als objektiv nach Fakten richtig handeln
      Riesenpanikpanik vor Unvorstellbar und ich mich in dem Unvorstellbar vorstellen
      Alles was das aufzeigt als Angriff und Auslöser zu neuer PanikPanik erleben - Schuldzuweisungen
      Ausblenden - aber jegliches Spüren sowohl der Panik als auch der Folgen mit Rationalisieren, sich darin eine Rechtgehabt-Wohlfühlblase schaffen" wegdrücken
      Gegen alles, was jetzt noch an Gefühlen hochkommt, "Hoffnung setzen
      und dann sagen "man/ich konnte ja nichts dagegen machen, weil...die Umstände, die anderen, man/ich wusste nicht"
      um dann in "wenn ich gewusst hätte, wenn dies und das anders gewesen wäre, wenn "man" uns nicht belogen hätte" usw sich wieder recht zu geben, am besten kollektiv mit anderen,
      Und dann weitermachen mit
      PanikPanik.
      Und alle, die anders sind, für Idioten erklären, die keine Ahnung habe und/oder als Feinde definieren.

      Vllt sollte ich mal wieder nachsehen, ob die Kippunkte schon überschritten sind, und mir einen neuen SUV zulegen - ne. besser einen alten, ohne Elektronik, mit Kurbel und auch mit Holz oder Müll fahrbar.
      Ergebnis aus Panik plus Nachhaltigkeitsgedanken - nur eben was unbequem. Und lästig, und Handeln...und dann diese Scheiß Hoffnung :d :d


      So, und dann Treffen zwei mit ihren AS-Paniken aufeinander. Zu unterschiedlichem. Oder schon die eine von einem bewältigt und vom anderen noch nicht.......
      sooo geeignet ist jetzt die Kombination As-AS auch nicht automatisch.
      Sondern die Frage "wie setze ich mich, wir uns mit diesem PanikPanik auseinander, indem wir uns dazu zusammensetzen und DAS sachlich betrachten".

      Das aber betrifft jetzt wieder auch NTs
      Liebe braucht Mut
      worldometers.info/
      Gegen Komplexität kann man nicht demonstrieren (scobel)

      The post was edited 1 time, last by Happy to be ().

    • Ich halte es ehrlich gesagt für mehr als unwahrscheinlich, dass es überhaupt einen geeigneten Partner für mich gibt...
      I could work hard to be normal, but I prefer to hold myself a higher standard. Ego lex sum.
    • da_hooliii wrote:

      Warum nicht? Es wird wohl auf der Welt jemanden geben, der mit dir klar kommt.
      Mir ist diese "Gewissheit" im Laufe der Zeit wieder abhandengekommen.
      Wenn nochmal jemand auftaucht, mit dem eine Partnerschaft möglich erscheint bin ich offen dafür denke ich, das wäre aber aus meiner derzeitigen Sicht dann nahezu ein erlebtes Wunder.
      Bzw. dann soll es wohl so sein und sonst halt nicht :o .
      Wenn wir den Kirschbaum spalten, finden wir dort keine Blüte.
      Es ist der Frühling, der die Blüten hervorbringt.

      Ama Samy
    • Lex wrote:

      Ich halte es ehrlich gesagt für mehr als unwahrscheinlich, dass es überhaupt einen geeigneten Partner für mich gibt...
      Ich halte das bei mir mittlerweile durchaus für wahrscheinlich. Eine Zeit dachte ich ja auch, ich muss als ewiger Single leben. Nur das wir uns treffen, das ist das eher unwahrscheinliche. Bzw. dass wenn wir uns treffen, dass wir das dann erkennen, dass wir die richtigen füreinander wären.
      Wird schon Alles ist schwierig. Bis es dann einfach wird.
    • Falls es tatsächlich jemanden auf der Welt geben sollte, der mit mir klarkommt, ist nicht gesagt, dass er auch in anderen Hinsichten als Partner für mich geeignet ist und dass ich ihn überhaupt anziehend finde... Mit mir klarkommen ist nur einer der Posten, wenn auch ein recht großer...
      I could work hard to be normal, but I prefer to hold myself a higher standard. Ego lex sum.
    • Ich frage mich gerade, ob sich die Ergebnisse diese Studie auch auf schwule und lesbische Beziehungen beziehen lässt, vermutlich gibt es da noch keine Studien? Die Stichprobe ist zu klein? Meine Partner habe ich über gezielte Kontaktanbahnung (Anzeige u.ä.) kennengelernt, allerdings hatte ich bislang auch erst 3 Beziehungen (3 Monate, 5 Jahre und bestehend 16 Jahre). Ob sich über diesen Weg in erster Linie Menschen mit den in der Studie erwähnten Besonderheiten kennenlernen, weil sie dadurch ihre Defizite kompensieren können, weiß ich nicht. Meine Partner waren / sind alle mehr oder weniger defizitär in ihrem Sozialverhalten. Hochbegabt, sozial isoliert stark in eigenen Interessen lebend (1. Partner), Borderliner, der sich suizidiert hat (2. Partner), dritte Beziehung sehr glücklich, in 2 Wohnungen lebend, ADHS und durch lange Krankenhausaufenthalte in der Kindheit sozial anders aufgewachsen, eher zurückhaltend, ich würde das in Summe als Hospitalisation bezeichnen, kann das medizinisch aber nicht einschätze und bewerten keinen der drei Partner.
      diagn.
    • Ich glaube, das es viel öfter vorkommt, das man die Richtigen, egal ob jetzt nur als "Lebensabschnittspartner" oder "bis in alle Ewigkeit" gedacht, aufgrund entweder von im Gesamtkontext dann doch eher Kleinigkeiten, oder aufgrund eigener aktueller Gestörtheit oder fixer bestimmter Vorstellungen, die man so hat, "abschießt".

      Mit 20 hab ich jemanden aus meiner Unsicherheit heraus "abgeschossen", in dem ich Gleichgültgkeit und "bedeutet doch nichts" behauptete - weil ich ihm das unterstellte.

      Mit 28 hatte ich was nicht erkannt und konnte mit dem, was da alles an Belastungen war, auch nicht umgehen und er auch nicht. Zumindest wir konnten das dann klären und eine gute Freundschaft blieb und vertiefte sich im Laufe der Jahre.
      Davor und danach je eine Trennung, gemeinsam beschlossen, weil es wirklich nicht passte. Kein Groll, lange Freundschaften danach, die über die unterschiedlichen Lebenswege im Sande verliefen/RW.

      Na ja, und dann machte ich den Fehler meines Lebens, und ging nicht bei der ersten Lüge.
      Weil ich hier die Begründung glaubte, Mitgefühl hatte, auf dieses "Ich liebe dich doch" hörte, seines und meines, ihn nicht jetzt so im Regen stehen lassen wollte/RW bei der gezeigten inneren Tragik...
      das kostete mich dann Jahre meines Lebens. Am Ende stellte sich alles, wozu ich "wir" dachte, und da viel hineingegeben hatte, als Lügengebäude heraus.
      War echt eine Erfahrung, und das alles zu verarbeiten auch eine.

      Möchte ich aber heute nicht missen - also das Erfahrungswissen daraus. Schade, dass man das nie ohne die Erfahrung kriegt, vor der Erleben steht, und davor oft Erleiden.

      Letzendlich hab ich festgestellt, dass der Richtige folgendes erlebt bzw. zumindest ansatzweise mitbringen muss und sich weiter dahin entwickeln will:
      Achtung - Ansprüche :d

      • Mindestens einmal im Leben ohne bzw fast ohne alles dagestanden bzw alles verloren haben. Also kein Geld, keine Familie, die unterstützt, kein Job, keine Hilfen, keine Ahnung, wie jetzt weiter, und "Beschuss von allen Seiten".
      • Der am besten PTBS- und Therapie-erfahren ist, und sich da rausgearbeitet hat
      • Der weiß, welche Arbeit DAhinter steckt.
      • Der sich gut reflektieren kann und Fragen dazu nicht als Angriff sieht, sondern einfach antwortet.
      • Der guten Kontakt zu seinen Gefühlen hat und keine Angst vor deren Stärke, sie differenzieren und sortieren kann
      • Der keine Angst vor meinen Gefühlen hat und deren Stärke.
      • Der die "Abgründe" seiner Seele kennt und sie "erforscht" hat.
      • Der aus seinen Stärken kein "besser als andere" ableitet und aus den Schwächen kein "defizitärer als andere".
      • Der das auch nicht mit denen anderen macht, und diese danach bewertet.
      • Der nicht neidisch ist auf das, was andere haben oder können, sondern sich für diese freut. Und wertschätzt was er hat und kann.
      • Der sich daran freuen kann, wenn andere sich freuen oder Spaß an etwas haben.
      • Der freundlich ist, zu sich und anderen, nicht nur äußerlich, sondern auch in Gedanken bzw zu sich, und sich, auch wenn er mal wütend wird, wieder in das freundliche Denken zurückholen kann.
      • Der "Anders" als "interessant" betrachtet
      • Der völlig unbekanntes "Anders" als etwas Interessantes, das verstanden sein will, und aus dem man vllt noch was für sich lernen kann" betrachtet.
      • Der offen fragt und ehrliche Antworten hören will, nicht die erwüschten, und genauso offen und ehrlich Antwort gibt, selbst wenn er vermutet, oder weiß, dass diese nicht die erhofften sind.
      • Der zu sich steht und sich traut Nein zu sagen, ohne Angst vor Nachfragen, die er beantwortet, der das nicht als Vorwurf betrachtet
      • Bei dem ein Ja dann auch wirklich so gemeint ist, ohne innere Rückzieher schon bevor oder während das gesagt wird.
      • Der sofort mitteilt, wenn sich dazu etwas bei ihm oder in ihm ändert.
      • Für den der gemeinsame Prozess genauso wichtig ist wie das Ziel.
      • Der Führungsqualitäten hat und kein Problem, sich führen zu lassen, einfach nach Kompetenzen in der Sache.
      • Für den der Mann-Frau- Unterschied nur beim Sex eine Rolle spielt, und ansonsten keine.
      • Der "wir" als Zusamenbringen des Gemeinsamen und genauso des Unterschiedlichen betrachtet, für das einfach nur neue Wege gefunden werden müssen, gemeinsam, von denen man noch nicht weiß, welche.
      • Der die Phasen des "Ungewiss" aushält, in denen man sich gegenseitig stützt, und die dafür nötige Arbeit nicht scheut, um sich zu vergewissern, dass Ziel und Weg das Gemeinsame sind.
      • und der weiß, dass man bei all dem auch mal "schwächeln" kann :)
      Und dann sollten natürlich auch noch die Pheromone passen und Spaß am Sex vorhanden sein :d

      Wo ich nicht leben könnte wäre Palast und Iglu. Ebenfalls nicht dort, wo es laut ist, also Straßenverkehr, Flughafen oder direkt am rauschenden Meer. Wald ist dagegen ok.

      Alles andere ist egal, wenn das aus
      - dem Zusammenbringen dessen, was beide mitbringen,
      - dem Austausch über bisherige eigene Vorstellungen
      - dem Austausch darüber, was man sich von diesen erhofft für sich,
      - um das dann für beide zu gewährleisten,
      gemeinsam entwickelt wurde als Konsens.

      Wem das "zu viel" ist, schon beim Lesen aufgrund der Menge, der Wortwahl, des Satzbaus, oder der inhaltlichen "Ansprüche", dem wäre ich zu viel - früher oder später. Ich spüre, wenn was nicht stimmt oder nicht stimmig ist. Und frage nach.

      Wie mal jemand ganz entsetzt sagte: "Du bist ja wirklich so" :d
      Der Richtige ist, der zu diesen Sätzen im Spoiler statt "der" ein "die" einsetzt und das inhaltlich für völlig normal hält, weil es für ihn genauso selbstverständlich ist.
      Ob er dann andere oder weniger Worte dafür braucht, wieder egal, wenn sie stimmen :)
      Liebe braucht Mut
      worldometers.info/
      Gegen Komplexität kann man nicht demonstrieren (scobel)

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    • MangoMambo wrote:

      hundefreund wrote:

      Panik ist durchaus sinnvoll. Die klassische Panikreaktion ist weg rennen. Das merkst du bei jedem Anschlag im öffentlichen Raum und sichert dann durchaus das Überleben der beteiligten Personen.
      In einer Situation, die rationales Denken und Planung erfordert ist es aber nicht hilfreich Panik zu haben. Beispiel: Bombenentschärfung oder eben auch Strategien für Umweltschutz.
      Ja das stimmt.

      Nur ist die verdreckte Umwelt schon lange bekannt. Ebenso der Klimawandel. Man muss nicht lange überlegen und braucht auch keine Stratgie um das Fleischessen, das Fliegen und den Konsum von nicht lebensnotendigen, Umweltschädlichen Dingen sofort einzustellen. Zumal ja schon lange bekannt ist was es für Folgen hat.

      Ich vergleiche das mit einem Raucher, der raucht und raucht und bekommt nach 40 Jahren rauchen plötzlich komischen, langanhaltenden Husten, geht zum Arzt, der meint es müsste genauer untersucht werden es sei nicht eine normale Grippe ohne Grippe Symptome .... dann kommt normalerweise doch schon Panik auf und der Raucher denkt zumindest darüber nach aufzuhören (wie schon so oft wg. der Warnungen) oder Googelt sich schlaflos.

      So in etwa ist es mit der Umwelt. Lange bekannt, es wird einfach so weitergemacht ein kleines Mädchen erkennt die Ernsthaftigkeit der Lage (wie viele schon zuvor) , spricht von Panik (alle lachen darüber) und sagt sozusagen dem Raucher/ignoranten Konsumenten das es höchste Zeit ist aufzuhören, das Panik eintreten sollte. Nach 40 Jahren rauchen (150 Jahre kapitalistisch-industrieller Wildwuchs) sind nun Schäden erkennbar, deutliches degenerative Symptome vorhanden und was passiert?

      Der Raucher geht in die Abwehrhaltung und negiert das Rauchen als Ursache.
      Analog dazu:
      Der SUV Fahrer, Vielflieger und Fleischesser wählt AFD, informiert sich bei EIKE und negiert. Abwehrhaltung und Verdrängung.
      Der Raucher verreckt elendig an Krebs, seine Familie leidet sehr....
      Die alten Leute sterben weg, aber der Klimawandel/Umweltverschmutzung geht weiter und macht der jungen Generation später das Leben schwer bis gar unmöglich.

      Also Verschiedene Szenarien aber gleicher Prozess, ähnlicher Effekt.

      Panik (vgl. mit wegrennen, rasches Handeln, einstellen) würde SOFORTIGEN Stopp der schädlichen Aktivitäten ermöglichen.
      Man kann viele Beispiele und Analogien erfinden um das zu verdeutlichen, das Panik im richtigen Moment das schlimmste verhindert.
      - Starke Begeisterung für Form, Farbe und Struktur.
      - Lost Places Fotografie. In stillgelegten Gebäuden herrscht eine vergleichslose, meditative Ruhe.

      Hier eine kleine Auswahl meiner Werke, die über die Jahre entstanden sind.

      deviantart.com/mind-eversion
    • ich stimme Oli73 zu.

      Und manchmal bewegt nichtmal hohes persönliches Leiden und Schmerz zur Umkehr.
      Es ist zum Haareraufen. (RW)
      “The mind is like tofu. It tastes like whatever you marinate it in.”

      (Sylvia Boorstein)
    • Linnea wrote:

      Und manchmal bewegt nichtmal hohes persönliches Leiden und Schmerz zur Umkehr.
      Leider. Vor allem dann, wenn das Leiden sich langsam steigert und so ein Gewöhnungseffekt eintritt.

      Wenn jemand einen harten Bruch erlebt (Wohnung verloren, Job verloren, soziales Umfeld verloren), dann bewegt das deutlich mehr als wenn schleichend immer wieder in eine kleinere Wohnung umgezogen wird, im Job die Stunden reduziert werden und das soziale Umfeld Person für Person verschwindet. Das Ergebnis ist das gleiche, aber für die betroffene Person ist es nicht so offensichtlich.

      Das Problem dabei ist für mich: Wenn man so jemandem in dieser Übergangsphase hilft, zieht man diese in die Länge. Damit tut man der Person zwar etwas gutes, aber man hilft man der Person auf Dauer nicht wirklich. Gerade bei manchen psychischen Erkrankungen ist es wichtig, dass die Person richtig auf die Fresse fliegt (RW), damit eine Krankheitseinsicht eintritt.
      Wird schon Alles ist schwierig. Bis es dann einfach wird.

      The post was edited 1 time, last by hundefreund ().

    • Leiden, egal ob physisch oder psychisch, schränkt das Denken und die Handlungsfähigkeit ein.
      Denn der Gedankenfokus liegt auf Leid.
      Das soll "irgendwie" weggehen.
      "Geh weg" ist also eine Abwehrhaltung.
      Wenn ich aber etwas abwehre, kann ich nichts mehr damit machen.

      Je stärker das Leiden, desto schwerer, den Fokus auf "Was löst das Leid aus, was kann ICH machen, welche Handlungen sind geeignet, damit das Leid aufhört bzw abnimmt" zu legen.

      Das erfordert also, dieses Leiden anzunehmen und genau zu betrachten.

      Da aber das Leiden hier ja gefühlt wird, Denken und Handlungsfähigkeit im Leiden eingeschränkt sind und die Abwehrhaltung weiter da ist, wird versucht schnelle Erkenntnisse zu gewinnen, damit schnell etwas getan werden kann, das in der eingeschränkten Handlungsfähigkeit noch, und möglichst sofort einem selbst möglich ist.

      Beendet eine solche Handlung das Leid-Fühlen direkt nach der Handlung, wird sie als "das war also richtig" abgespeichert".
      Kommt dieses Leid erneut auf, wird also "das Richtige" getan.
      Strategie: Leid da, ich mache etwas, damit das Gefühl Leid weg, dann ist das Leid weg.

      Ob es aber das Geeignete ist, damit dieses Leid-Gefühl nicht wieder entsteht, ist damit nicht gesagt.
      Stellt sich heraus "Ich kann es wegmachen, wenn es da ist, aber es kommt immer wieder",
      ist die ja bisher verwendete, und als richtig gefühlte und durch den gefühlten Erfolg bisher als richtig erlebt und damit gelernte Strategie falsch.
      Eine einmal als richtig gelernte Strategie sitzt jedoch fest verankert bis dahin,dass sie zum Reflex wird – gefühlt «Ich BIN halt so».
      Erfolg beruht auch darauf, genug von etwas zu tun, bzw stark genug – Ergebnis aus «bisher richtig» ist dann «ich muss mehr davon machen bzw stärker».

      Dieses "richtig" wird aber irgendwann zum "falsch". Jetzt also kommt zum Leid eine weitere Ebene dazu.
      Leid und Leiden am «erfolglos»
      Ergebnis «ich kann nichts machen, egal wieviel oder wie stark ich das versuche».

      Jetzt müsste also auch dazu betrachtet werden "WAS hab ich gemacht, das jetzt a ) dieses Leid am "falsch" auslöst, und b) das ursprüngliche Leiden nicht "weggemacht" hat

      Das heißt, sich selbst, die eigene Strategie anzusehen, dieses "ich hab es zu diesem Leid bisher nicht richtig gemacht" anzunehmen, daraus «eine andere ist nötig» zu formulieren, und das gegen die bisher gefühlte Wahrheit zur Strategie und schlimmstenfalls zum «ich bin».

      Das jetzt auszuhalten, ohne schon eine neue gefunden zu haben erzeugt Ungewissheit, Unsicherheit, Angst, jetzt auch vor zukünftiger Erfolglosigkeit, es wurde ja «egal was ich mache, es ist falsch» erlebt, also hier noch ein weiteres Leiden.
      Was jetzt auch angenommen und betrachtet werden müsste werden müsste….…

      und das während in einem alles jetzt wirkt als Leiden
      mein gefühltes Richtig ist falsch
      ich kann nichts machen, bin erfolglos
      ich kann nichts daran ändern bis ich bin so

      Tja, und je öfter zu einem, oder zu je mehr Situationen das passiert, je fester dieses gefühlte Richtig, je mehr und stärker mit diesem gefühlten Richtig versucht wurde, doch nicht Erfolg zu haben, je öfter und/oder unberechenbarer – intermittierendes Lernen - es dann doch «ein bisschen besser» wurde verankert, desto mehr:
      Ich bin halt so,
      kann nichts machen,
      Bis hin zu «ich bin hier falsch, ich bin unfähig, was daran zu ändern».
      Und jetzt das Leiden daran, an der Angst vor neuem, und an dem Leid selbst.

      Also der Blick der nach außen «Wann tritt das Leid auf?»
      Wobei hier egal ist, ob es das Leiden selbst, oder das bisher erlebte Erfolglos als Erinnerung, oder die das «ich bin falsch» oder oder Hoffnungslosigkeit, überhaupt was machen zu können ist, die wirken jetzt alle zusammen, sobald sich eines davon «meldet».
      Es wird jetzt, je nach Strategie verwendet, was vermeidet, dieses Gefühl zu haben – was als «sich – komplett - so zu fühlen» gedacht wird.

      Da der Umgang mit dem eigenen Leid ja nicht gelernt ist, und diese Reflexe verankert sind, wird also jetzt danach gesehen, was diese Reflexe auslöst.
      Das kann eine Ding, ein Vorgang den man bei anderen sieht, einer, den man wieder erlebt, oder auf Personen gelegt werden, Tante Frieda, oder etwas tun sollen, wie «Reden».
      Kommen hier Elemente zusammen «Tante Frieda mit mir beim Mathelehrer und beide reden auf mich ein, ich soll was sagen, und ich soll mich mit Mathe beschäftigen, weil die sonst durch ihre Handlungen noch mehr Leid bei mir auslösen, kann sich sogar eine regelrechte Zahlenphobie entwickeln.
      Und zu allen, die Frieda heißen, später generalisiert allen Frauen, allen Mathelehrern, generalisiert auf alle, die mit Zahlen zu tun haben, wo man reden soll, wo jemand bittest was anders zu machen, wo man nicht weiß wie usw.usw,

      Dahinter steht «nicht aushalten können von «keine Ahnung wie anders» und Angst vor der Hilflosigkeit, die das mal ausgelöst hat. Wo und wann, das wird meist nicht erinnert.

      Und sobald DAS als Gefühl auftaucht, sind dann wieder die alten Reflexe da.
      Ignorieren/Aushalten versuchen, Vermeiden, Flucht, Abwehr, Angriff und ihre Variationen und Kombinationen.

      Was hier jetzt also AUCH gelernt werden müsste, ist ein anderer Umgang mit Leid an sich, gefühlten Richtig, und der Angst und Hilflosigkeit als darüber liegendem Gefühl,

      Tja, und da der bisherige Umgang ja gefühlt das Überleben gesichert hat, und man noch nicht in kompletter Hilflosigkeit und Angst versunken ist, das Leid dann doch immer wieder mal minimieren konnte oder vermeiden konnte…..was ja gefühlt beweist, dass das richtig war oder zumindest nicht ganz falsch….

      Ist dann alles, was hier an auch nur einer Stelle etwas anderes sagt und jeder, der es anders macht «falsch».

      Der Übergewichtige nach dem dritten Herzinfarkt, der zu früher zu Hause «Hilflosigkeit gegen Angriffe und Abwertungen vermeiden konnte, wenn er brav alles Vorgesetzte gegessen hat, der jemanden einen Salat essen sieht und sagt «du willst mir mein Fleisch = gefühlt richtig - verbieten, mir ein schlechtes Gewissen machen, mach es so wie ich, damit ich mich «richtig fühle» . Und wehe der andere sagt jetzt warum er Salat isst, erklärt was, das ist «Angriff DAMIT ich mich hilflos fühle, weist vllt auf die Vorteile hin = gefühlte Aussage ist jetzt DU machst das falsch, oder weist auf dessen Übergewicht hin, daraus wird «Du BIST falsch» gehört,
      Oder der ignoriert das einfach = Erfolglos hier was zu ändern an meinem aktuellen Gefühl=Hilfos, oder es wird gar ein Veggie-Day eingeführt – da findet gefühlt «Überlebenskampf» im «Alle gegen mich und ich hilflos» statt und die Reflexe und gelernten und jetzt ja mittlerweile dazu gelernten Strategien gehen los.
      Er leidet enorm.
      Und wenn der andere, der ja auch irgendwann aufgrund dieses Kampfes und der daraus gesagten Sätze die Aussage «Du bist falsch, mach es anders, du bist Schuld an meinen Gefühlen des Leidens» hört, und egal was er macht oder sagt, sich nichts daran ändert, wird sich dann auch hilflos fühlen.

      Dann ist nur noch die Frage, welchen Umgang er mit eigenem Leid zu hilflos und aufgrund solcher Abwehr-Angriffe anderer er gelernt hat. Drumherum um dieses Leid kommt jetzt auch der allerdings nicht. Leid lässt sich nicht vermeiden. Gehört zum Leben dazu.

      Dieses Phänomen konnte ich bei mir ganz gut im letzten Jahr beobachten. Mein Leiden an PC und Programmen und dem ganzen IT-Krams verschwindet langsam.
      Es begann, als ich formulierte «Ich hätte am liebsten jemanden, der mir das alles abnimmt und das für mich macht». Ok, die Ignoranz bis Abwertung dazu – also der gezeigten gefühlten Hilflosigkeit - war nicht nett, aber so ein Leiden aus dem kann ich recht gut in mir bearbeiten.
      Als aber jemand sagte «ok, ich verstehe» und damit die gefühlte Hilflosigkeit meinte und akzeptierte, und ich erst mal heulen durfte, auch das muss lernen, sich zuzugestehen, und dann konkret alles abfragte zu !was genau brauchst du» und mein unfachfrauisches Gestammel dazu einfach für sich in Fachsprache übersetzte, dann sagte «ich verstehe» und mir dann mehrere Möglichkeiten, was geeignet sein könnte, wo genau er hier etwas tut, dass ich mit meinen Voraussetzungen wirklich noch nicht kann, um jetzt DAS zu übernehmen, und zu erklären, wie er das macht, womit ich jetzt wieder mehr weiß, und mehr selbst machen kann….
      Ergab das ganze, ich habe einen neunen Laptop, bei dem alles berücksichtigt ist, was ich dafür brauche, und traue mich an neue Programme ran, und das neue Wissen darüber, dass ich «wie nebenbei» erhielt, lässt mich mich nicht mehr so dumm und hilflos fühlen.
      Die gefühlte Hilflosigkeit und Unwissenheit und Ungewissheit dazu hatte ich angenommen - und er meine auch. Ohne Angst davor. Das andere waren dann «nur noch» Details im «Wie».

      Fazit: Wer keinen guten Umgang mit der eigenen Hilflosigkeit oder der Hilflosigkeit anderer hat, DAS nicht annehmen kann, leidet. An was ist dann ziemlich egal, das kann durch alles ausgelöst werden, wo die mal als erstes auftauche, auf alles mögliche übertragen oder generalisiert werden, sich völlig unterschiedlich dann in den Strategien zeigen, und völlig uterschiedliche Folgen haben zu dem, wo dann "ich bin hal so, ich kann nichts machen" gesagt und mit "ich will mich nicht ändern" abgewehrt wird, um dann daran zu leiden, wenn sich das als "ungeeignet"-Strategie herausstellt.
      Liebe braucht Mut
      worldometers.info/
      Gegen Komplexität kann man nicht demonstrieren (scobel)
    • Lex wrote:

      Ich halte es ehrlich gesagt für mehr als unwahrscheinlich, dass es überhaupt einen geeigneten Partner für mich gibt...
      :( einen Seelenverwandten und Schwester im Geiste wünscht sich doch jeder... ;)
      liebe grüße Alex N. aus Ost-westfalen.

      ich gucke hier nen schmunzelkrimi der hier in meiner region spielt. Wilsberg
      Aspie Adventure :)
    • Ich hab auch immer gedacht, dass ich beziehungsunfähig bin und es keinen Partner gibt, der mich mit meinen Macken mag.

      Naja...auf einmal passierte es dann doch. Kurz nach meiner Diagnose haben wir dann geheiratet...

      Er ist kein Aspie und kommt aus einer ziemlich anderen Welt als ich...und dennoch passen wir zusammen. Seine Fähigkeit, die Dinge und mich so anzunehmen wie sie sind und wenig infrage zu stellen und zu zweifeln machen das möglich. Wir teilen wesentliche Interessen und Lebensziele, das ist für mich zentral. Er ist nicht nur mein Mann, sondern gleichzeitig auch mein allerbester Freund.