Verhalten bei Feiern und Zusammenkünften

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    • Ich kann mit Familienfeiern usw. nicht umgehen außer ich kann mich hinter Küchenarbeiten quasi verstecken. Feiertage verbringe ich am Liebsten allein oder Max. zu dritt.
      Und ich mag auch keine Überraschungsfeiern wie beim 18. oder 50 Geburtstag.
      Nach Ansicht der Gäste sollte und muss ich immer alles verfolgen, verstehen können, Antworten geben ohne die Frage verstanden zu haben und wehe ich ziehe mich dann innerlich zurück. Und wie bei Zarathustra lässt man mich inzwischen in Ruhe was Feierlichkeiten oder mal Weggehen angeht. Ich gehe auch zu keinen Beerdigungen mehr, was aber auch mit der „ Falschheit „ von Trauergästen zu tun hat.

      Als meine Eltern gestorben sind und beerdigt wurden habe ich nicht viel mitbekommen, ich saß in meiner inneren RückzugsBox. Damals hatte mich meine Ex gut abgeschirmt sonst wäre die Lage eskaliert.
      Wobei auch ich oft nicht so reagiere wie es erwartet wird, da kann mir statt Tränen schon mal ein Lachen rausrutschen. Ich meide alles was mit Belastung zu tun hat auch weil ich die Überbelastung erst merke wenn es schon zu spät ist oder ich einen Tag im Anschluss schlafen muss, kaum mehr Werkbank bin.
      Der Mensch soll lernen, nur die Ochsen büffeln.
      (Erich Kästner)
    • Zarathustra wrote:

      Es ist anstrengend, energieraubend, ohne dass auf der anderen Seite etwas Positives stünde. Die Gespräche dort interessieren mich nicht, haben nichts mit meiner Lebenswirklichkeit zu tun. Viele Nachfragen empfinde ich auch als grenzüberschreitend. Da möchte ich nur die Antwort geben "Das geht euch/dich nichts an."...was natürlich einen Affront darstellen würde.
      Dito. Für mich ist das nicht nur auf Familienfeiern so, sondern generell bei Kontakt mit "Leuten von früher" und in geringerem Ausmaß auch oft bei Kontakt mit "normalen Leuten", die mich nicht von früher kennen. Meiner Erfahrung nach wird sehr schnell nach "Eckdaten" gefragt, und so führen die gängigen Gesprächsthemen oft schon auf "schwieriges Terrain". Und ja, oft sind die Lebenswirklichkeiten einfach so unterschiedlich, dass es keine gemeinsame Ebene gibt.

      Vor vielen Jahren las ich mal in einem Buch in einer Buchhandlung etwas über den Archetypus des Charakters, der die Initiation in die Welt der Erwachsenen nicht besteht und dann am Rande der Gemeinschaft steht, und dadurch abgelehnt und vielleicht sogar gefürchtet und als Bedrohung wahrgenommen wird. Damals war ich noch nicht in dieser Situation, aber ich fand das sehr berührend. Heute denke ich, da ist eine Menge dran, auch wenn man sich überhaupt nicht in einer "starken Position" befindet, sondern genau im Gegenteil. Dennoch ist man vielleicht irgendwie ein "Stachel im Fleisch" der Gemeinschaft, schon dadurch, dass man nicht wirklich eingeordnet werden kann.
      From my youth upwards my spirit walk'd not with the souls of men. (...)
      My joys, my griefs, my passions, and my powers, made me a stranger.

      The post was edited 1 time, last by Leonora ().

    • Leonora wrote:

      Meiner Erfahrung nach wird sehr schnell nach "Eckdaten" gefragt, und so führen die gängigen Gesprächsthemen oft schon auf "schwieriges Terrain".
      Eine solche Erfahrung habe ich auch schon öfters gemacht. Sehr gut im Gedächtnis geblieben ist mir eine Situation auf einer Weihnachtsfeier, wo sich mein Chef neben mich setzte, um auch mal über private Dinge zu plaudern. Er stellte Fragen, die auf mein Privatleben abzielten, also nach Frau und Kindern, und ich kann mich noch gut erinnern, wie er plötzlich in Stocken geriet, weil er merkte, dass dort bei mir schlicht und ergreifend nichts ist, ein "blank space". Er war dann plötzlich auch ganz schnell wieder verschwunden... :d
    • Badener wrote:

      Als meine Eltern gestorben sind (...) Wobei auch ich oft nicht so reagiere wie es erwartet wird, da kann mir statt Tränen schon mal ein Lachen rausrutschen.
      Vor mittlerweile zwölf Jahren ist mein jüngster Bruder gestorben. Damals bin ich im Familienkreis auch mal in schallendes Gelächter ausgebrochen, einfach weil die ganze Situation so absurd war. Aber es gibt ja auch Freudentränen, wieso soll es da kein Traurigkeitsgelächter geben?


      Zu den Familienfeiern: Gerade an Feiertagen wäre ich eigentlich ganz gerne alleine und ein paar Mal hat das auch schon geklappt. Oft laufen da auch ganz schöne Filme im Fernsehen, da wird mir dann eigentlich gar nicht langweilig. Aber normalerweise trifft man sich zu solchen Anlässen einfach mit der Familie und dann gehe ich da meist auch hin. Aber hinterher habe ich fast immer starke Kopfschmerzen und vor Erschöpfung gehe ich dann meist früh ins Bett oder schlafe zumindest ein paar Stunden und wache dann irgendwann spät abends wieder auf.

      Photep67 wrote:

      Meine Eltern und ich treffen ein, es wird erstmal begrüßt und gratulliert, anschließend gibt es warmes Essen und danach mit Pause Dessert/Kuchen.
      Diese Händeschüttelei finde ich immer ganz seltsam und das Essen mag ich in aller Regel nicht, weil ich nur relativ wenige Sachen esse.


      Photep67 wrote:


      während dem Essen quasi die Gesprächsführung am Tisch von zwei bis drei Personen dominiert wird und ich quasi nur schweigend da sitze und warte darauf, dass endlich alle fertig sind.

      Lumiya wrote:

      Das ist bei mir genauso. Ich fühle mich dort irgendwie fehl am Platz und weiß nie wie ich ein Gespräch beginnen soll.
      Meistens sitze ich einfach da und warte, dass ich angesprochen werde und hoffe, dass es ein Thema ist was ich mag und worüber ich auch reden möchte.

      Zarathustra wrote:

      Es ist anstrengend, energieraubend, ohne dass auf der anderen Seite etwas Positives stünde. Die Gespräche dort interessieren mich nicht, haben nichts mit meiner Lebenswirklichkeit zu tun. Viele Nachfragen empfinde ich auch als grenzüberschreitend.
      Bei Familienfeiern komme ich tendenziell wenig zu Wort, weil ich von meiner Familie eher nicht als jemand wahrgenommen werde, der Ahnung von etwas hat. Meistens geht es auch um irgendwelche entfernten Verwandten, die ich noch nie gesehen habe oder die sogar schon lange nicht mehr leben, um Leute aus dem Dorf, aus dem meine Mutter stammt und in dem einige andere immer noch wohnen, oder um Jahrzehnte zurückliegende Ereignisse.

      Leonora wrote:

      Dito. Für mich ist das nicht nur auf Familienfeiern so, sondern generell bei Kontakt mit "Leuten von früher" und in geringerem Ausmaß auch oft bei Kontakt mit "normalen Leuten", die mich nicht von früher kennen. Meiner Erfahrung nach wird sehr schnell nach "Eckdaten" gefragt, und so führen die gängigen Gesprächsthemen oft schon auf "schwieriges Terrain". Und ja, oft sind die Lebenswirklichkeiten einfach so unterschiedlich, dass es keine gemeinsame Ebene gibt.
      Ich habe dann irgendwann auch gemerkt, dass bei anderen Zusammenkünften diese langweilige Familienfeiernatmosphäre irgendwie imitiert wird. Für die Familie bleibt man vielleicht immer irgendwie das kleine Kind, bei Aspies ist das wahrscheinlich noch stärker der Fall. Gleichaltrige oder Leute, die man einfach später im Leben kennengelernt haben, begegnen einem vielleicht eher auf Augenhöhe. Da kommt man dann eher zu Wort.

      Ich merke aber auch, dass, wenn sich andere für einen interessieren, es schnell darum geht, wie viel und wann man arbeitet und wie viel man damit verdient. Das sind dann aber alles Gebiete, auf denen ich die Erwartungen der anderen nur selten erfüllen kann.

      Zarathustra wrote:

      Sehr gut im Gedächtnis geblieben ist mir eine Situation auf einer Weihnachtsfeier, wo sich mein Chef neben mich setzte, um auch mal über private Dinge zu plaudern. Er stellte Fragen, die auf mein Privatleben abzielten, also nach Frau und Kindern, und ich kann mich noch gut erinnern, wie er plötzlich in Stocken geriet, weil er merkte, dass dort bei mir schlicht und ergreifend nichts ist, ein "blank space".
      Als Chef hätte der ja eigentlich deine Steuerklasse kennen können. Wenn Leute dann schnell Ruhe geben, geht es ja noch. Oft wollen sie meiner Erfahrung nach ja ewig darüber diskutieren, wie wenig man ihre Erwartungen erfüllt.
    • Theta wrote:

      Bei Familienfeiern komme ich tendenziell wenig zu Wort, weil ich von meiner Familie eher nicht als jemand wahrgenommen werde, der Ahnung von etwas hat. Meistens geht es auch um irgendwelche entfernten Verwandten, die ich noch nie gesehen habe oder die sogar schon lange nicht mehr leben, um Leute aus dem Dorf, aus dem meine Mutter stammt und in dem einige andere immer noch wohnen, oder um Jahrzehnte zurückliegende Ereignisse.
      Das Problem habe ich auch. Es wird über den Job geredet, über gesundheitliche Beschwerden oder Probleme, über Kinder und Verwandte, alles Themen, an denen ich kein Interesse habe. Und für meine Themen interessiert sich meine Familie nicht wirklich, zumindest nicht im annähernd gleichen Maß wie ich.

      Schlimm finde ich auch die Lautstärke bei Familienfeiern. Ich habe immer das Gefühl, das meine Familie sich gegenseitig anschreit, aber außer mir scheint das keiner wahrzunehmen. Manchmal dröhnt mir schon nach 5 Minuten der Kopf, wodurch ich mich nur noch mehr zurück ziehen muss.

      Dankbar bin ich wenn jemand auf die Idee kommt spazieren zu gehen. Wenn der Großteil gehen will, bleibe ich, wenn nur 2 oder 3 spazieren gehen möchten, gehe ich mit raus, beides um dem Lärm und Stress ein wenig zu entgehen und eine für mich positivere Atmosphäre zu schaffen.
      "Etwas ist nicht recht, weil es Gesetz ist, sondern es muss Gesetz sein, weil es recht ist." Charles de Montesquieu
    • Zum Glück gibt es wenig solche Feiern bei mir und ich meide ehrlich gesagt auch fast jede, wenn irgendwie möglich. Aber bei so Sachen wie Beerdigung von nahen Verwandten, Hochzeit von bester Freundin oder runder Geschwistergeburtstag bringe ich es manchmal doch nicht übers Herz abzusagen.

      Wenn ich dort bin, ziehe ich mich dann gern zwischendurch zum Auftanken öfter und länger zurück auf die Toilette oder in irgendwelche leeren Räume, oder den Garten oä. Ich gehe möglichst früh, was aber nicht immer möglich ist, je nachdem wie abhängig man von anderen Mitfahrern ist. Aber wenn es geht, komme ich lieber recht früh, dann kann ich noch in Ruhe bzw. mit noch halbwegs vollem Akku mit wenigstens ein paar netten Leuten in Kontakt treten, bevor dann das Chaos ausbricht.

      Als Kind fand ich es noch nicht ganz so blöd, da wird ja nicht von einem erwartet, dass man Gespräche aufrecht erhält, und man kann sich je nach Alter zu seiner Mami flüchten zum Auftanken. Wenn andere Kinder dabei waren fand ich es aber eher nerviger, weil dann irgendwie erwartet wird, dass die Kinder sich verstehen und spielen gehen. V.a. im Jugendalter fand ich das schlimm. Erwachsene waren wenigstens "nur" langweilig, aber andere Kinder und Jugendliche noch dazu tendenziell hektisch, unberechenbar und laut.

      Feiern mit Verwandtschaft und Bekannten finde ich schon eher schwierig, aber Feier mit Kollegen/Chef wäre noch schwieriger. Weil die das dann gerade als Gelegenheit sehen, mal "locker" zu sein und über Privates zu reden, was sie scheinbar alle mögen (??), was mir aber gar nichts bringt, weil das eher als funktionale Kontakte ansehe, mit denen ich zusammen arbeite. Ob ich die privat mag oder nicht, ist mir eigentlich egal, so lange wir gut zusammen arbeiten können und keiner keinen mobbt.

      Bei Feiern oder auch bei sowas wie Mittagessen oä. reden sie dann aber über (Ehe)partner, Kinder, Tratsch über andere, Anschaffungen, Hausumbauten etc. Zu den Themen habe ich nichts beizutragen, sage dann also nichts, wenn dann kurz, was ich stattdessen am Wochenende gemacht habe, was aber eben meist was ganz anderes ist, was die anderen nicht machen, sie also dazu auch nichts beitragen können. Sie merken also also auf jeden Fall wenn nicht direkt dann indirekt, dass man die sozialen Normen überhaupt nicht abdeckt. Manche reiten dann tatsächlich darauf rum und fragen einen aus Warum nicht. Die meisten sind zwar höflicher, aber reden eben weiter über ihr Zeug (Ehe, Kinder, Tratsch), wo man dann außen vor ist.
    • Deine Situation kenne ich nur zu gut. Solche Situationen sind für mich Stress pur und schon beim Gedanken daran fühle ich mich sehr unwohl. Ich weiß dass diese Feiern und Zusammenkünfte eigentlich etwas positives sein sollen und dort eigentlich die Dinge die ich damit assoziiere nicht hingehören. Dennoch oder gerade deshalb fühle ich mich bei solchen Ereignissen oft so gestresst dass ich häufig auch starke körperliche Symptome bekomme. Dabei will ich in solchen Situationen das ganze positiv erleben obwohl ich mit den damit verbundenen sensorischen Problemen schwer zu kämpfen habe und mich sehr anstrenge für solche Fälle andere Lösungen außer Vermeidungsverhalten zu finden.
      Ich kann mich heute noch sehr genau an meine Empfindungen erinnern, die ich vor 7 Jahren auf einem Infoabend zu den Themen Depression und Burnout hatte. Obwohl ich mit diesen dauerhaften Thematiken weder damals noch heute alleine bin, war ich bei dieser Infoveranstaltung so nervös dass mir dort übel war und ich am liebsten sofort wieder zurück nach Hause gehen wollte. Aber ich blieb dort, weil ich wegen den Vorträgen über Burnout und Depressionen extra alles andere an diesem Abend abgesagt habe und mir dieser Infoabend helfen konnte. Als ich meine damalige Hausärztin auch im Publikum sah, konnte ich mich vor dem Vortrag etwas beruhigen. Es ist für mich schon komisch dass ich damals sehr nervös war obwohl ich nur zum Anhören der Vorträge hinging.
      Aber jetzt noch mal zurück in die Gegenwart. Ich suche heute noch nach Lösungen für solche Situationen und habe außer Vermeidungsverhalten keine funktionierende Lösungen gefunden.
    • Wie schon gesagt, hilft mir in dem Fall nichts wirklich außer nicht hinzugehen. Es bringt schließlich weder dem Gastgeber, den anderen Gästen noch mir etwas wenn ich mich zu solchen Veranstaltungen hinzwinge, mich dort ganz klar unwohl fühle (körperlich und psychisch), 99% der Zeit irgendwo abseits der anderen stehe oder sitze bis ich endlich gehen kann weil ich überlastet bin und nur noch weg will, immer gereizter werde und es in mir immer stärker brodelt, und ich am Ende nicht nur früher gehen muss, sondern mich in den Tagen danach über die ganze Sache nur noch ziemlich ärgere, weil ich meine Lebenszeit, meine Energie, und meine Gesundheit für etwas verschwendet habe, dass mir nicht gut tut.
      Also lehne ich Einladungen fast immer ab, auch wenn es für die anderen unhöflich wirkt, wenn ich schon zur x-ten Sache nicht kommen will. Es nervt mich auch, wenn mich der gleiche immer wieder zu irgendwelchen Sachen einladen will, wo es laut und voll ist und ich schnell überfordert bin. Es nervt mich daran noch mehr, wenn der andere versucht aus meinem "Nein" ein "Ja" zu machen, obwohl ich klar beim "Nein" bleibe. Manchmal stresst mich allein schon die Einladung zu solchen Veranstaltungen so sehr dass mein Körper streikt und ich unter Schock stehe.
      Display Spoiler
      Das ist mir vor 2 Jahren passiert als meine ungeliebte, kontrollsüchtige Schwiegermutter meinen Mann und mich zum Raclette einladen wollte. Außer meinem "Nein danke" konnte ich plötzlich vorübergehend nicht mehr sprechen und mir wurde extrem übel. Ich hatte einen Shutdown und stand unter Schock. Sie wollte natürlich nicht akzeptieren, dass ich mich von ihr aus gesundheitlichen Gründen distanzieren muss und hat weiter versucht, mich zum Zusagen zu überzeugen mit Antworten wie "Fühlst du dich nicht wohl bei uns?", "Ich mag dich.", "Ich werde dich in Ruhe lassen.". Ich blieb beim "Nein", nicht nur aus starker Antipathie und weil sie mich ziemlich triggert, sondern auch um mich selbst zu schützen. Mein Schockzustand ging erst einige Stunden nachdem sie endlich wieder wegfuhr vorrüber, aber mein Mann hat sich in der Zeit gut um mich gekümmert. Schockzustände kennt er auch nur zu gut. Ende vom Lied: Er ging zum Raclette, hat mit ihr über meine klare Absage gesprochen, und ihr gesagt, dass sie mich so sehr triggert, dass ich mich von ihr aus gesundheitlichen Gründen dauerhaft distanzieren muss.

      Bei Einladungen von Leuten die meine gesundheitliche Situation kennen und wissen was bei mir geht und was nicht, bin ich immer noch skeptisch und versuche mich darüber zu informieren bevor ich zu- oder absage. Wem bringt es was wenn ich mich dahinzwinge, mich dort sichtlich nicht wohlfühle, entweder abseits von allen stehe oder wegen meinem extrem empfindlichen Bauch die meiste Zeit im Badezimmer bin, nichts oder nur wenig esse, mit enormer innerer Anspannung kämpfe, nur noch gehen will, und mich die nächsten Tage (wenn ich Glück habe) erstmal erholen muss? Es bringt niemandem etwas, wenn ich nur aus Höflichkeit komme und es mir dabei nicht gut geht, solche Situationen sollen etwas schönes sein und nicht übermäßig stressen. Auch wenn es unhöflich wirkt, ich muss meine Gesundheit an erste Stelle setzen und mit sehr wenig Energie haushalten.

      The post was edited 1 time, last by Asesina ().