Schlafparalyse und Halluzinationen

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • Schlafparalyse und Halluzinationen

      Hallo miteinander,

      ich leide seit frühester Kindheit unter Schlafparalysen und daran gekoppelte Halluzinationen. Den letzten Anfall hatte ich letzte Woche.

      Meistens passiert es kurz bevor ich einschlafe, dann fühlt sich mein ganzer Körper an wie "eingeschlafene Füße" und verkrampft und ist gelähmt. Ich kann dann nur noch meine Augen bewegen, kann nicht sprechen und kaum atmen. Zeitgleich höre ich seltsame Geräusche, Rauschen manchmal sogar Stimmen und sehe Gesichter oder eigenartige Muster.

      Ich habe währenddessen immer Todesangst. :(

      Anscheinend ist das ganze ein recht natürliches Phänomen, wenn man der Berichterstattung glaubt, siehe Wikipediaartikel dazu:
      de.wikipedia.org/wiki/Schlafparalyse

      Kennt ihr das auch?
      F 84.5

      "Ähnlichseherei und Gleichmacherei sind das Merkmal schwacher Augen."
      F. W. Nietzsche
    • Hallo,
      Das klingt ja furchtbar. Zum Glück habe ich das in der Form nicht, mir reicht schon mein Nacht Schreck. Das ist auch eine eigenartige Sache, aber nicht so schlimm wie deine denke ich.
      Ich hab in der Nacht oft diese Anfälle. Da ich allein lebe, kann mir dann auch niemand helfen. Das ist manchmal schon schlimm.

      Liebe Grüße und alles gute. Veronika.
      Man sieht nur mit dem Herzen gut.
      Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
      (Antoine de Saint-Exupéry)

      "Was ist falsch an sonderbar?"

      "Das Ende der Störung ist derzeit nicht absehbar."
    • Ich habe kurz gegoogelt, was ein Nachtschreck ist. Das ist bestimmt auch sehr schlimm, aber gilt komischerweise ebenfalls als harmlos. Es ist schon seltsam, welche Ausmaße Schlafstörungen entwickeln können...

      Ich wünsche Dir auch alles Gute!
      F 84.5

      "Ähnlichseherei und Gleichmacherei sind das Merkmal schwacher Augen."
      F. W. Nietzsche
    • Ja, die Schlafparalyse ist ein ganz natürliches Phänomen, das verhindert das man sich im Schlaf bewegt wenn man sich im Traum bewegt. Das ist ganz normal und auch nicht gefährlich, die meisten Menschen bekommen diese aber nicht mit. Die Halluzinationen sind der Beginn eines Traumes, sie werden normal ruhiger und klarer bis der Traum stabil ist und man seinen Körper nicht mehr oder kaum noch spürt.
      Dadurch das ich mich viel mit Klarträumen beschäftige habe ich schon oft davon gelesen, einige Techniken ziehlen sogar darauf ab den ganzen Schlafvorgang bewusst zu bleiben und die Schlafparalyse mitzubekommen. Selbst habe ich aber noch nie eine erlebt.
      Ruckartige Augenbewegungen oder kurzes Luftanhalten sollen wohl dagegen helfen. Sonst bleibt nur zu versuchen ruhig zu bleiben und die Halluzinationen zu beeinflussen. Du könntest auch versuchen so eine Schlafparalyse mit Absicht bewusst zu erleben mit jemandem der dich dabei notfallls wecken kann.
    • Elica wrote:

      Meistens passiert es kurz bevor ich einschlafe, dann fühlt sich mein ganzer Körper an wie "eingeschlafene Füße" und verkrampft und ist gelähmt. Ich kann dann nur noch meine Augen bewegen, kann nicht sprechen und kaum atmen. Zeitgleich höre ich seltsame Geräusche, Rauschen manchmal sogar Stimmen und sehe Gesichter oder eigenartige Muster.

      (...) Kennt ihr das auch?

      Ich habe auch gelegentlich hypnagoge Halluzinationen, dabei bin ich allerdings nicht verkrampft sondern eher schlapp — eben wie "eingeschlafen" bewegungsunfähig. Am häufigsten habe ich taktile Halluzinationen, oft visuelle; auditive seltener.

      Anfangs fand ich das auch etwas beängstigend, seit ich weiß was da in solchen Momenten passiert finde ich das hingegen total spannend und lasse mich darauf ein. Mir hilft dabei, dass ich auch luzid Träumen kann; mir ist also klar, dass ich in dem Moment träume — wobei ich beim hypnagogen Traum allerdings (leider) noch nie die Kontrolle über das erlebte übernehmen konnte.

      Klarträumen kann man übrigens lernen, es gibt im Netz zahlreiche Anleitungen dazu.
      ## E–Mail: Die beste Erfindung, seit man Computer mit elektrischem Strom betreiben kann. ##
    • Ich hatte vor einigen Monaten ein vergleichbares "Erlebnis", das so extrem war, dass es mir im Gedächtnis geblieben ist.
      In den frühen Morgenstunden hatte sich mein großer Zeh irgendwie im Bezug des Bettzeugs eingeklemmt und ich hatte im Schlaf oder Halbschlaf(?) die Vorstellung, dass da jemand am unteren Bettrand steht und mich am Fuß zieht 8o .
      Ich komme also langsam und angsterfüllt zu mir und will schauen was da los ist, kann mich aber absolut nicht bewegen. Eine echte Paralyse. Da ich nicht feststellen konnte, ob da wirklich jemand steht, wurde meine Angst immer größer und ich habe dann gewimmert/geschrien :oops: .

      Naja, irgendwann habe ich dann gemerkt, dass da gottseidank niemand steht und irgendwelche Manipulationen an meinem Fuß durchführt. :lol:
    • Hallo, Danke für Eure Antworten!

      Mir fällt es schwer mich darauf einzulassen, weil es körperlich so unangenehm ist und ich mir immer einbilde (nur währenddessen), dass mich etwas aus meinem Körper ziehen will und dass ich ganz verkrampft sein muss um in mir drin zu bleiben. Wenn ich normal wach bin und darüber nachdenke, kommt mir das auch absurd vor.

      Es wäre in der sehr interessant, die Kontrolle über seine Träume zu erlangen...Muss ich mal recherchieren!
      F 84.5

      "Ähnlichseherei und Gleichmacherei sind das Merkmal schwacher Augen."
      F. W. Nietzsche
    • Zarathustra wrote:

      Ich hatte vor einigen Monaten ein vergleichbares "Erlebnis"
      Das klingt in der Tat sehr ähnlich! Bei mir kündigt es sich aber immer durch ein Kribbeln im ganzen Körper und durch ein vibrierendes Rauschen in den Ohren an. Dann kommen die Bilder und Stimmen und das Gefühl, dass ich weggezogen werde. Ganz komisch.
      F 84.5

      "Ähnlichseherei und Gleichmacherei sind das Merkmal schwacher Augen."
      F. W. Nietzsche
    • Elica wrote:

      Wenn ich normal wach bin und darüber nachdenke, kommt mir das auch absurd vor.
      Und genau diese Erkenntnis musst Du mit in die Träume nehmen ... "Hey, ich träume nur, mir kann nichts passieren.".

      Der erste Schritt zum Klarträumen ist, sich bereits im Wachzustand regelmäßig zu fragen ob man gerade träumt oder wach ist. Dazu noch Kontrollen; in meinen Träumen probiere ich's meistens mit Telekinese oder "schweben" (ich selbst, knapp über dem Boden) — wenn das klappt ist alles klar und der Spaß kann beginnen. Und selbst wenn ich mal eine unangenehme Wendung im Traum nicht abwehren kann, dann habe ich immer noch genug Kontrolle, um den Traum gezielt zu beenden / aufzuwachen. Richtig fiese, beängstigende Albträume hatte ich so schon sehr lange nicht mehr.
      ## E–Mail: Die beste Erfindung, seit man Computer mit elektrischem Strom betreiben kann. ##
    • Das klingt toll! Vielleicht schaffe ich das auch mal :)

      Albträume habe ich leider recht häufig, aber das liegt auch daran, dass ich furchtbar gerne Horrorfilme gucke und entsprechende Literatur und Hörbücher "verschlinge". Da bin ich selber schuld :)
      F 84.5

      "Ähnlichseherei und Gleichmacherei sind das Merkmal schwacher Augen."
      F. W. Nietzsche
    • Ich hatte bisher auch schon einige Schlafparalysen, ein paar wenige mit Halluzinationen.
      Wirklich dran gewöhnen tu ich mich zwar nicht, aber sie hat mittlerweile doch ihren "Schrecken" verloren (RW).

      Ich habe mal gelesen, dass es Möglichkeiten gibt, vor dem Einschlafen einer möglichen Schlafparalyse entgegenzuwirken.

      Hier Mal 2 Punkte, die mir noch im Gedächtnis sind:

      - NICHT auf dem Rücken einschlafen (keine Ahnung warum, vielleicht ist man da nicht so entspannt? wie gesagt, hab ich irgendwo gelesen :D )

      - vor dem Schlafen gehen entspannen. Ist der Geist entspannter, kann er auch leichter in den Schlaf sinken. Zumindest klingt das für mich logisch

      Ich bekomm wirklich am ehesten dann eine Schlafparalyse, wenn ich z.B. tagsüber schlafe, obwohl ich gar nicht wirklich müde bin, also innerlich zu wach um wirklich geistig auch zur Ruhe zu kommen.
      Oder, wenn mich etwas sehr bedrückt.

      Ich versuch mich während einer Schlafparalyse zu entspannen. Sage mir im Kopf, dass es NUR eine Schlafparalyse ist und die wieder weg geht. Ist auch "Übungssache", aber mit der Zeit funktioniert es :D
    • Oh ja Klarträumen. Das ist ne ganz tolle Sache. Als ich 16 war hab ich mich damit beschäftigt und es durch konstante "Reality-Checks" am Tage nach einigen Wochen auch 2x geschafft im Traum klar zu werden. Das tolle ist ja auch dass man den Traum dann quasi "steuern" kann. Leider errinere ich mich seltenst an meine Träume und habe dann irgendwann die Lust daran verloren das weiterzutrainieren für extrem seltene Erfolge. Evtl. fang ich das mal wieder an wenn ich umgezogen bin.

      Schlafparalyse hab ich zum Glück nicht. Es kommt schon mal vor dass ich wenn ich schlecht einschlafen kann spüre wie mein Körper qusi erstarrt aber ich kann das bei Bedarf sofort lösen und sehe es eigentlich nur als Indikator dass ich nun endlich bald einschlafen werde. Dafür habe ich enorme Probleme am morgen in dem Sinne dass mir Errinerungen fehlen. Wenn mich z.B. jemand weckt kann ich ein kurzes Gespräch mit ihnen geführt haben, wenn ich dann aufgestanden bin weiss ich davon nichts mehr. Das führt dann immer zu Missverständnissen weil mich mein Gegenüber in dieser Phase z.B. um etwas gebeten hat, ich wohl völlig wach und geistig anwesend erschien, aber ich danach keinerlei Ahnung habe was er/sie jetzt eigentlich von mir möchte...

      Peace
      TK
      Wir sind das letzte, doch werden die ersten sein
    • Bewusste Schlafparalysen, also Lähmung nach geistigem Erwachen. kenne ich von mir nicht. Wohl aber hatte ich insberondere in den letzten Jahren luzide Träume. Feststellung, wie ich prüfen kann, dass ich träume: Ich lese im Traum mehrfach hintereinander denselben Text, z.B. auf einer Hinweistafel. Er ist dann jedesmal anders oder die Wiederholung klappt nicht, da er ja nur in meinem Hirn existiert, dessen Modus fließend ist.
      Ich versuche dann manchmal, aus meinem Zimmer oder der gefühlten Situation zu gehen, wobei ich durchaus Angst habe, dass das auch zu Schlafwandlerei führen könnte. Ich fand mich nach Erwachen aber stets im Bett vor. Schweben konnte ich im bewußten Traum bislang nicht. Bei unangenehmen Träumen schreie ich manchmal im Traumgeschehen, wache dabei auf und merke, dass ich stöhne/zu sprechen versuche. Sehr selten schlage ich um mich beim plötzlichen Erwachen.
      Luzide Träume sind gemessen am Wohlbefinden am darauffolgenden Tag aber meist sehr andstrengend, weil der bewußte Teil des Hirms eben nicht geruht hat.
      Innerhalb des sonstigen Traumgeschehens (!) kenne ich Halluzinationen oder paranormale Zustände durchaus. Pro Nacht kann ich mich zumeist an einen Traum erinnern, manchmal an mehrere. Diese sind oft surrealistisch, knüpfen am Alltag oder eben daraus resultierenden Ängsten an. Das ist OK, es ist eine Art der psychischen Verarbeitung. Es geht mir danach nicht schlecht.

      The post was edited 2 times, last by Andreas K. ().

    • Andreas K. wrote:

      Luzide Träume sind gemessen am Wohlbefinden am darauffolgenden Tag aber meist sehr andstrengend, weil der bewußte Teil des Hirms eben nicht geruht hat.
      Bei mir ist das Gegenteil der Fall, nach luziden Träumen fühle ich mich ausgeruhter und glücklicher. Vor allem am Anfang war das ziemlich extrem, nach meinen ersten Klarträumen habe ich den ganzen Tag nur gegrinst und bin durch die Gegend gehüpft und getanzt :d .

      Hier im Forum gibt es auch einen Thread zum Klarträumen und allgemein zu Träumen: Krwatives Träumen, Traumanalyse, Klarträumen


      gute Anleitung zum klarträumen
    • Hallo,
      gut dass es die Suchfunktion gibt. Letzte Nacht hatte ich (leider) eine Schlafparalyse. Es war ganz schlimm. Es ging mir nicht gut damit.
      Ich habe gefühlt ewig gebraucht, um mich wieder ein bisschen bewegen zu können. Als ich dann wieder ganz beweglich "da war", hatte ich noch lange mit der Angst zu tun.
      Ich hoffe, das wird nun nicht zur Gewohnheit. :( Ich bin ja seit Kindheit schlafstörungsgeplagt, aber an so etwas (so extrem) kann ich mich nicht erinnern.
      Der letzte Pavor Nocturnus war im Sommer '17. Bin ich eh froh...

      Mein übliches Problem bei sowas: Ich habe Angst vor der heutigen Nacht. Dass es gleich wieder losgeht...unwahrscheinlich glaube ich. Aber wer weiß...

      Hoffentlich hab ich mal Glück und es geht alles gut.
      LG Veronika.
      Man sieht nur mit dem Herzen gut.
      Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
      (Antoine de Saint-Exupéry)

      "Was ist falsch an sonderbar?"

      "Das Ende der Störung ist derzeit nicht absehbar."
    • Ich kenne die Halluzinationen mehr beim Aufwachen und ohne Paralyse. Das heißt, ich fuchtle dann rum oder stehe sogar auf, was aber nur extrem selten passiert.

      Es kann auch eine Nebenwirkung von Antidepressiva sein, jedenfalls hatte ich es gehäuft, wenn ich ein AD genommen habe.

      Ja, man sollte sich wohl sagen, dass es nur ein Traum ist, aber da muss man erstmal drauf kommen, in dem Moment. Es fühlt sich real an und man merkt es auch nicht, wenn es völlig unrealistisch ist.
      Alles wird galaktisch gut.
    • Schlafparalysen habe ich äußerst selten. Wenn ich es mitbekomme, schließe ich die Augen und entspanne mich bewusst und genieße es mittlerweile. Wahrscheinlich hilft mir dabei das Wissen, dass mir nichts Schlimmes passieren kann. Ich warte dann einfach entspannt, bis ich mich wieder bewegen kann und träume leicht vor mich her. Denke man kann es üben, genauso wie luzides Träumen. Früher habe ich mich oft damit beschäftigt und versucht meine Träume zu beeinflussen, vor allem, wenn ich Alpträume hatte. Dann konnte ich den Traum umschreiben oder bewusst aufwachen. Vor allem liebe ich es, wenn ich im Traum Musik machen kann. Dann kann ich Beispielsweise ein ganzes Orchester leiten, obwohl ich im RL völlig unmusikalisch bin. Auch geflogen bin ich schon öfter. Mittlerweile sind diese Träume weniger geworden, da ich momentan unter starken Einschlafschwierigkeiten leide. Aber sobald ich merke, dass ich träume, freue ich mich wie ein kleines Kind und denke mir: Juhu, Playtime !
    • Veronika wrote:

      Hallo,
      gut dass es die Suchfunktion gibt. Letzte Nacht hatte ich (leider) eine Schlafparalyse. Es war ganz schlimm. Es ging mir nicht gut damit.
      Ich habe gefühlt ewig gebraucht, um mich wieder ein bisschen bewegen zu können. Als ich dann wieder ganz beweglich "da war", hatte ich noch lange mit der Angst zu tun.
      Ich hoffe, das wird nun nicht zur Gewohnheit. :( Ich bin ja seit Kindheit schlafstörungsgeplagt, aber an so etwas (so extrem) kann ich mich nicht erinnern.
      Der letzte Pavor Nocturnus war im Sommer '17. Bin ich eh froh...

      Mein übliches Problem bei sowas: Ich habe Angst vor der heutigen Nacht. Dass es gleich wieder losgeht...unwahrscheinlich glaube ich. Aber wer weiß...

      Hoffentlich hab ich mal Glück und es geht alles gut.
      LG Veronika.

      Hallo Veronika, ich kann es dir nachfühlen, da ich selbst sehr darunter gelitten habe.
      Die Angst vor dem Schlaf macht es im Regelfall nur schimmer, da ich erst recht in diesen Zustand "falle", wenn ich mich vom Schlafen abhalte.
      Mir ist aufgefallen, dass gewisse Faktoren eine Schlafparalyse begünstigen. Hast du schon etwas von Schlafhygiene gehört? Falls nicht, dann empfehle ich dir, dich einmal darüber zu informieren.
      Wenn ich zb zu spät esse und zu schwere Kost zu mir nehme (scharf, fettig usw) oder/und auf dem Rücken einschlafe, neige ich sehr zu diesen Zuständen. Auch ist mir aufgefallen, dass ich kurz nach dem Eisprung und kurz vor der Menstruation vermehrt zur Schlafparalyse neige (Hormonabfall). Momentan habe ich, durch die Stillzeit und mein wesentlich gesünderes Essverhalten als je zuvor, Ruhe davor.
      Im Übrigen verlieren diese Situationen immer mehr an Schrecken. Irgendwann wurde es für mich zu einem vertrauten, wenn auch unangenehmen, Begleiter.
      Ich kann dir nur empfehlen, dich zu beobachten und herauszufinden, was bei dir dazu führt, nicht loslassen zu können. Es wirkt ja so, als ob der Körper schläft, aber der Geist wach ist..

      Ich hoffe, ich konnte dir helfen.

      Liebe Grüße