Allgemeine Haushalts- und Alltagsfragen

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    • Humorist schrieb:

      @Digital_Michael

      Ich will keine alten Geschichten aufwärmen :lol: , aber schau mal hier:

      Seit acht Jahren bereitet Thomas sein Essen im Wasserkocher zu – und das klappt erstaunlich gut

      Und es gibt sogar ein Kochbuch :o .
      1.) "aufwärmen" ... eine sehr gelungen Ein- / Überleitung! :thumbup: :nod:
      2.) sollten wir @Morgenstern darauf hinweisen (hiermit geschehen) :d
      3.) mir hat das oft echt den Abend gerettet. Man sitzt während einer Übung auf seinem Trupp, beobachtet die Instrumente und kocht nebenher eine kleine Linsensuppe (Linsen, Zwiebel, gefriegetrocknetes Suppengemüse, Gemüsebrühwürfel) oder ein sonstiges Fertiggericht, während andere nur Brot, Wurst und Käse zum Abend (und das Ganze in kalt) haben oder eine Büchse kaltes Katzenfutter (Thunfisch) mümmeln. :twisted: (Mein anderer Lebensretter war eine kleine Kaffeemaschine für genau eine Tasse, d.h. ich hatte auch immer frischen Kaffee).
      4.) Ich bin dann offensichtlich doch nicht der einzige Irre auf diesem Planeten! :d
      Of course I talk to myself! :nod: Sometimes I need expert advice. :prof:
    • Digital_Michael schrieb:

      während andere nur Brot, Wurst und Käse zum Abend (und das Ganze in kalt) haben oder eine Büchse kaltes Katzenfutter (Thunfisch) mümmeln.
      Vielleicht erklärt meine Verwunderung über diese Umstände der Nahrungszubereitung - denn ich esse jeden Abend äußerst leckeres dunkles Brot mit schmackhafter Wurst oder auch mal einen extraordinären Käse. Garniert mit luxuriösem französischem Senf oder indischem Chutney. Und als Dessert gibt es einen Thunfischsalat. Natürlich alles kalt. *maunz*
      Vorteil: Es ist in 5 Minuten zubereitet und ich kann mir Zeit lassen beim Essen - es kann ja nicht kalt werden.
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      seven_of_nine schrieb:

      Ich persönlich würde dir und deiner Tochter einfach mal raten, FlyLady ein paar Wochen durchzuziehen und dann zu analyisieren
      Wenn mir jemand Dateien oder Texte zusenden will, gern eine PN an mich. Allerdings nur Kostenloses oder Billiges, da das Geld der nächsten Monate schon sehr verplant ist.

      Ich habe jetzt folgendes allein gemacht:
      Alle Schubladen und Regalböden und Kisten usw. komplett geleert und gereinigt und den gesamten Inhalt im Zimmer auf einen Haufen gelegt und Würfel mit Farben bemalt. Ab heute räumen wir gemeinsam (mit den Farbwürfeln) möglichst 10-20 Teile pro Tag auf, d.h. weisen ihnen einen festen Platz zu.

      Ich warte für die umfangreichere Planung erst mal ab, ob ich
      1. das Persönliche Budget
      2. die Lerntherapie
      3. die EM-Rente bewilligt kriege - und probiere in der Zwischenzeit mein "Miniprogramm" aus (steht sicher auch irgendwo, ist bestimmt nicht meine Erfindung mit dem "Neustart"), wobei ich mich durch das Internet immer mal wieder (nicht nur darin) inspirieren lasse.

      Allein für die Verkehrsregeln, die wir jetzt lernen, muß ich viel Zeit einplanen, wir müssen da jetzt mehrmals herumlaufen oder herumfahren und das praktisch durchgehen, denn vom Blatt lernt sie es nicht. Ich habe übrigens noch nicht mal in dem "Davis"-Lernbuch weitergelesen, weil ständig was Neues ist. Irgendwie rennt man zu zehn Terminen und macht und tut und kommt trotzdem kaum weiter, wenn noch andere involviert sind. Heute habe ich immerhin ein tolles Fahrrad für Weihnachten gekauft, Schnäppchen. Was ich damit sagen will, ich hätte irgendwie gerade nicht die Muße, was Komplexes zu lesen und zu testen, jedenfalls nicht allein.

      Wenn ich es recht bedenke, liegt unser Problem nicht an mangelnden Konzepten, es gibt ja wie hier dargestellt genug Literatur, Tipps, sogar ganze Netzseiten zu jedem praktischen Problem. Vorrangig ist es eher so, daß einem das heutzutage als Mutter einfach nicht zugestanden wird, sich eben die benötigte Zeit und Energie zu nehmen, sich um z.B. Aufräum- oder Lernprobleme nachhaltig zu kümmern. Da ist es wieder, das Problem, daß körperliche Behinderungen viel eher anerkannt werden. Wäre meine Tochter oder ich im Rollstuhl, würde mich das JobCenter nicht stressen.

      Für die nächsten Jahre gibt es für mich im Grunde nur zwei Alternativen: Hilfe bekommen, wie ich sie mir vorstelle (Assistenz, Lern- u.a. Therapien für meine Tochter und mich, ev. Haushaltshilfe) - oder alles weiter allein "stemmen" und erwerbsgemindert bleiben (und zur Not eben wirklich ständig krankschreiben lassen, wenn man kerngesund ist). Alles andere ist einfach utopisch, schon allein zeitlich, zumal ich selbst rasch erschöpft bin, wenn ich Termine oder Stressiges am Tag habe.

      Insofern haben eure Ratschläge mir doch etwas gebracht:
      Die Situation realistisch zu sehen!
      Es gibt kein Wunderprogramm, auch keine FlyLady, mit der man ein Wunderallheilmittel bekommt, das ohne viel Aufwand (Zeit+Energie) Aufgaben und Probleme löst.
      Mich/uns nicht überfordern!
      Uns von Anforderungen der Umwelt abgrenzen/schützen, z.B. wenn andere Eltern/Kinder erzählen, was ihre Mütter für Wundermütter sind, die alleinerziehend Vollzeit arbeiten und alles andere (wie z.B. Lern-/Aufräumförderung und zig Termine) nebenbei erledigen und das alles ohne jegliche Hilfe. Am besten noch weniger mit "normalen" Menschen reden.
      Wenn einem die Bezüge verlorengehen, wird das "All" zum "Nichts".
    • Neu

      Ich habe da gerade eine Idee - keine Ahnung, ob die für euch durchführbar und/oder sinnvoll sein könnte.

      Bei der Flylady fängt man ja mit Baby-Schritten an. Für 'Hausfrauen' halt mit der sauberen Küchenspüle abends, damit morgens das Gefühl beim Betreten der Küche ein positives ist.

      Wie sieht deine Küche aus? Ist die eh schon ordentlich oder würde sie davon profitieren? Wenn da eh alle schon nahezu perfekt ist - dann vergiss es. Falls da aber Besesrungsbedarf besteht, lies weiter.

      Fang selber genau mit diesen einen Ding an. Und falls deine Tochter das nicht selber merkt, sprich sie nach ein paar Tagen darauf an, ob ihr das aufgefallen ist und wie ihr das gefällt. Und du erzählst du ihr, wie toll du es findest, dass die Küche morgens besser aussieht.

      Dann erklärst du ihr das Flylady Ding und ihr sucht gemeinsam nach einem Baby Step für ihr Zimmer. Eine Kleinigkeit, die sie jeden Abend erledigt - etwas, was in max. 10 Minuten erledigt ist.

      Vielleicht hilft ihr das ja dabei, ganz langsam eine Routine zu entwickeln und darauf aufzubauen. Bei mir hat die doofe Spüle echt was bewirkt.
      ~ What the fuck is real life and where can I download it? ~
    • Neu

      Necroghoul7 schrieb:

      Wenn mir jemand Dateien oder Texte zusenden will, gern eine PN an mich. Allerdings nur Kostenloses oder Billiges, da das Geld der nächsten Monate schon sehr verplant ist.
      @Polarlicht hatte geschrieben, dass sie/er (?) das "Die magische Küchenspüle" als Warensendung versenden würde (ich vermute mal gegen Erstattung der Versandkosten?).

      Das PDF für die Kinder hatte ich ja schon gepostet, da war aber afaik das Problem, dass es noch nicht ins Deutsche übersetzt ist: flylady.net/i/pdf/student_coj.pdf

      Vernünftige youtube-Videos auf Deutsch habe ich für deine Tochter nicht gefunden leider :/
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      Leseratte schrieb:

      Bei der Flylady fängt man ja mit Baby-Schritten an.
      Ja, und das ist auch wichtig!
      Weil man damit die absolute Überforderung vermeidet und außerdem mit neuen Routinen wartet, bis man die alten wirklich soweit verinnerlicht, dass sie mühelos und ohne Nachdenken von der Hand gehen.

      Leseratte schrieb:

      Für 'Hausfrauen' halt mit der sauberen Küchenspüle abends, damit morgens das Gefühl beim Betreten der Küche ein positives ist.
      Ja, der psychologische Effekt (habe das irgendwo hier als Reverse Broken Window-Effekt bezeichnet) ist wirklich stark, wenn man eine saubere Küchenspüle hat, dann räumt man Dinge in der Küche auch eher weg, weil man eine ordentliche Umgebung nicht verschmutzen/vermüllen möchte.
      Der rein praktische Effekt ist, dass man die Spüle nicht mit Sachen vollstellt.

      Leseratte schrieb:

      Fang selber genau mit diesen einen Ding an. Und falls deine Tochter das nicht selber merkt, sprich sie nach ein paar Tagen darauf an, ob ihr das aufgefallen ist und wie ihr das gefällt. Und du erzählst du ihr, wie toll du es findest, dass die Küche morgens besser aussieht.
      Oder die Tochter nimmt sich eine alte Zahnbürste und schrubbt mit ;)

      Leseratte schrieb:

      Vielleicht hilft ihr das ja dabei, ganz langsam eine Routine zu entwickeln und darauf aufzubauen. Bei mir hat die doofe Spüle echt was bewirkt.
      Bei mir auch! Ich war selten so motiviert auzuräumen.

      Necroghoul7 schrieb:

      Mich/uns nicht überfordern!
      Das ist auf jeden Fall wichtig. Keinen Großputz/Frühjahrsputz und keine großen Ausmistaktionen, nach denen man so erschöpft ist, dass man es nie wieder tun möchte. Nie zu viele Dinge auf einmal aus Regalen oder Schränken nehmen. Kein Perfektionismus. Die FlyLady sagt sowas in der Art wie: Your home didn't get dirty in one day, so it won't get clean in one day.
    • Neu

      Necroghoul7 schrieb:

      Alle Schubladen und Regalböden und Kisten usw. komplett geleert und gereinigt und den gesamten Inhalt im Zimmer auf einen Haufen gelegt und Würfel mit Farben bemalt. Ab heute räumen wir gemeinsam (mit den Farbwürfeln) möglichst 10-20 Teile pro Tag auf, d.h. weisen ihnen einen festen Platz zu.
      Das klingt schon mal sinnvoll. Nicht zu viel auf einmal, 15 Minuten pro Tag reichen :thumbup:
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      Necroghoul7 schrieb:

      seven_of_nine schrieb:

      Nicht zu viel auf einmal, 15 Minuten pro Tag reichen
      Für mich oder für meine Tochter? Ich kann, wenn ich den Rappel kriege, stundenlang am Stück konzentriert arbeiten. Meine Tochter braucht für 15min insgesamt 1h, weil noch darin verteilt 45min Nölen, Trödeln, Schimpfen enthalten sind.
      Jeder von euch jeweils 15 Minuten mit Küchenwecker, zumindest, wenn man nach FlyLady geht. Und die 15 Minuten sind dann auch das Maximum, da kann deine Tocher gar nicht auf 1 h kommen :d Ob sie Lust darauf hat, jeden Tag genau 15 Minuten zu schimpfen, wird sich zeigen...

      (Ich persönlich mache das übrigens NICHT, aber es scheint vielen Leuten - auch solchen mit ADHS - gut zu helfen).
    • Neu

      Humorist schrieb:

      Es ist unglaublich :) , zum ersten mal hat mir ein Youtube Clip geholfen, bzw. wird mir helfen. :nod:

      An der Unterseite meiner Küchenoberschränke habe ich auch diese Halogenspots, aber einer von denen leuchtet nicht mehr und nun weiss ich, wie ich das Glühdingens innen drin auswechseln kann. :thumbup:


      Interessantes Thema, denn die beiden Halogenlampen in meiner Küche sind auch defekt. Leider kann ich das Video wegen mieser Downloadraten nicht sehen. Da mir Halogenlampen aber eh zu teuer sind und zu viel Strom verbrauchen, mal eine andere, ziemlich dumme Frage:
      Wenn die Halogenlampen defekt sind (sie sind nacheinander ausgefallen, also gehe ich davon aus, dass die Lampen defekt sind und nicht ein anderes Bauteil) und man den Schalter aber immer auf "an" stehen hat (weil der Vermieter das so schlau eingebaut hat, dass man nicht weiß, wo auf dem Schalter 1 und wo 0 ist, verbraucht man dann Strom? Die Lampen an sich werden dann wohl keinen Strom verbrauchen, aber kann es sein, dass dann ein Trafo etc. Strom verbraucht? Diese Halogenlampen sind bei mir in der Küche auch in solchen grauen "Pyramiden" verbaut und auf dem Küchenschrank liegt ein "Kästchen", also vermutlich ein Wandler oder Trafo (kenne mich da nicht so gut aus). Wie kann ich dafür sorgen, dass ich wirklich keinen Strom verbrauche dafür? Wie gesagt funktionieren die beiden Halogenlampen seit einer Weile nicht mehr, aber ich sorge mich, dass sie doch Strom schlucken, weil meine Stromrechnung relativ hoch ist.
    • Neu

      FruchtigBunt schrieb:

      Die Lampen an sich werden dann wohl keinen Strom verbrauchen, aber kann es sein, dass dann ein Trafo etc. Strom verbraucht?
      Das kommt darauf an ob es einen Trafo gibt. Tendenziell aber: Ja, das wird wahrscheinlich dieser Kasten sein.

      Du kannst dafür nur sorgen indem du sie abklemmen lässt. Dazu gibt es meist hinter dem Schrank irgendwo eine Stelle an der das Kabel aus der Wand kommt. Das sollte allerdings ein Elektriker machen (oder jemand der sich in der Richtung auskennt und passendes Werkzeug hat). Nicht mit nem normalen Schraubenzieher da dran gehen (Stromschlaggefahr!)

      Du kannst natürlich auch einfach schauen wie rum der Schalter aus ist, indem du jemanden bittest nach zu messen. Wenn du nen befreundeten Elektriker hast kann der einfach mal sein Stromsuchgerät mitbringen. Das hält man einfach neben das Kabel / neben den Trafo und das zeigt ob der Schalter an oder aus ist (kommt etwas drauf an wie genau die Kabel liegen).
      Das Leben ist nicht perfekt - aber wir können versuchen das Bestmögliche daraus zu machen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von hundefreund ()

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      FruchtigBunt schrieb:

      aber kann es sein, dass dann ein Trafo etc. Strom verbraucht?
      Ja, das kann gut sein.

      FruchtigBunt schrieb:

      Wie kann ich dafür sorgen, dass ich wirklich keinen Strom verbrauche dafür?
      Von dem Kästchen geht doch sicher ein Kabel irgendwo hin, also nicht zu den Lampen, sondern irgendwo zu einem (Lampen-)Anschluss. Und dieser Anschluss sollte vllt. mit einem Schalter auszuschalten sein oder das Ding hat eben DauerPauer. Trick, um zu checken, ob das Kästchen ohne Lampen an viel Strom verbraucht, fass das Teil einfach mal an. Wenn es nach ein paar Stunden Lampen aus immernoch warm ist, verbraucht es soviel Strom, dass da was warm werden kann. Je nach Größe des Kästchen bzw. nach Größe der warmen Fläche kann man ganz grob abschätzen wieviel Watt das sein könnten. Wenn die Lampen aus sind und das Kästchen ist dann auch kalt, ist der Stromverbrauch sehr gering, denn der Strom, der bei "aussen" Lampen verbraucht wird, wird in der Regel komplett in Wärme umgesetzt.
      Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit. Erasmus von Rotterdam (1465/1469 - 1536)
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      hundefreund schrieb:

      Du kannst natürlich auch einfach schauen wie rum der Schalter aus ist, indem du jemanden bittest nach zu messen. Wenn du nen befreundeten Elektriker hast kann der einfach mal sein Stromsuchgerät mitbringen. Das hält man einfach neben das Kabel / neben den Trafo und das zeigt ob der Schalter an oder aus ist (kommt etwas drauf an wie genau die Kabel liegen).
      Das ist eine sehr gute Idee! Danke! Bei Gelegenheit werde ich die Person fragen, jedoch ist sie in Ausbildung und ich weiß nicht, wie gut sie sich damit auskennt. Aber ich würde dann kein StromSUCHgerät verwenden, sondern ein Strommessgerät, um die anliegende Spannung zu messen.


      Nervenbündel schrieb:

      Trick, um zu checken, ob das Kästchen ohne Lampen an viel Strom verbraucht, fass das Teil einfach mal an. Wenn es nach ein paar Stunden Lampen aus immernoch warm ist, verbraucht es soviel Strom, dass da was warm werden kann.

      okay, ich steige mal auf den Küchenschrank Küchenstuhl.

      Also das Gerät heißt "Wipo et ct", aber ich habe wohl ein sehr schlechtes Gedächtnis, weil das Kästchen einen Stromstecker hatte, der bereits aus der Steckdose gezogen war. :oops: :m(: sorry daher wegen meiner Frage. Dementsprechend war das Gerät natürlich kalt und die Lampen können gar keinen Strom verbrauchen.
      Wieso mein Stromverbrauch bei meinem Sparwahn trotzdem so hoch ist, dass ich über 30 EUR Stromkosten im Monat habe, weiß ich nicht. Ich finde das viel, dafür dass ich meistens nur eine Lampe anhab und meinen Laptop am Netz, wenn er leer ist sowie den Kühlschrank.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von FruchtigBunt ()

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      Baby Steps - Magische Küchenspüle....

      ....ich stelle gerade fest, eine absolut ordentliche Spüle passt nicht zum Rest der Küche :d
      Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken (Marc Aurel)
      Tu was du tust aus Liebe, tu es nicht aus Angst (Bodo Wartke)
      Tust du es nicht aus Liebe, tust du es aus Angst (Happy)
      Welche Farbe hat die Angst?
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      FruchtigBunt schrieb:

      weil das Kästchen einen Stromstecker hatte, der bereits aus der Steckdose gezogen war. sorry daher wegen meiner Frage. Dementsprechend war das Gerät natürlich kalt und die Lampen können gar keinen Strom verbrauchen.
      Und deswegen gehen die Lampen nicht an. :o

      FruchtigBunt schrieb:

      Wieso mein Stromverbrauch bei meinem Sparwahn trotzdem so hoch ist, dass ich über 30 EUR Stromkosten im Monat habe, weiß ich nicht.
      Stromverbrauchsmesser besorgen und mal den Kühlschrank/Tiefkühltruhe checken für ein paar Tage. Meiner (Kühl-Gefrierschrank) verbraucht 30 kWh/Monat, habe das 1 Monat lang gemessen.
      Weitere Großverbraucher sind alle Sorten an Heizgeräten. Je länger sie laufen, desto teurer. Das geht von der Elektroheizung bis zum Heizstab im Aquarium. Auch der Herd (Backofen) braucht ordentlich Leistung und deswegen nicht lange einschalten, wenn es eben geht.
      Wie hoch ist dein Stromverbrauch pro Jahr mit wieviel Personen im Haushalt?
      Was kostet dein Strom? (Anbieterwechsel)
      Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit. Erasmus von Rotterdam (1465/1469 - 1536)