Allgemeine Haushalts- und Alltagsfragen

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    • Leseratte wrote:

      Ich zahle ab Januar 28,77 ct/kWh und 89 € Grundpreis (brutto). Mein monatl. Abschlag ist 34 € - weniger geht leider nicht, ich bekomme aber jedes Jahr etwas zurück.
      @Leseratte
      Darf ich fragen, welcher Anbieter das ist? Der Grundpreis ist doch etwas günstiger als bei dem von mir favorisierten Anbieter und der KwH-Preis auch. Vielleicht hat es wieder mit dem Versorgungsgebiet zu tun (und meines hier ist extrem teuer), aber vielleicht habe ich Glück und finde doch einen Anbieter, der etwas günstiger ist.

      Wenn ich zu strommissimo gehe, könnte ich pro Jahr 5 Kunden werben a 25 EUR, das wären 125 EUR. Wenn ich mir die Prämie mit den Kunden teile, wären das immer noch 75 EUR. Das ist natürlich auch eine interessante Sache, aber ob ich so viele Leute zum Wechsel zu Stromissimo überzeugen kann, weiß ich nicht. Ich weiß immerhin, dass der Kundenservice gut ist, aber die hohe Grundgebühr ist nicht so toll.
    • FruchtigBunt wrote:



      Ich schwanke zwischen Naturstrom.de und Greenpeace Energy. Eigentlich lege ich keinen Wert auf Ökostrom, aber das sind tatsächlich die günstigsten Anbieter. :roll: Ach so, Stromissimo ist auch noch im Rennen. Da gäbe es sogar Freundschaftswerbung und der Werber erhielte 25 EUR. Leider kenne ich niemanden, der mich werben würde.
      Greenpeace Energy hat zum 01.01.19 erhöht und gerade heute kam der Brief, dass auch 2020 erhöht wird von 28,5 auf 29,8 Cent/kWh. Grundpreis bleibt bei 8,90 € monatlich.
      "In das Popcorn, das Sie gerade essen, hat wer reingepisst!" (Kentucky Fried Movie)


      "Sind Sie Polizisten?" "Nein, Ma'am. Wir sind Musiker!" (The Blues Brothers)
    • FruchtigBunt wrote:

      Weiß jemand, ob es eine praktisch umsetzbare Möglichkeit gibt, dass ich mich z. B. pro Tag eine Stunde auf ein Fahrrad setzen würde, was hier in der Wohnung installiert ist und durch Treten dann Strom erzeuge, den man einspeisen könnte ins Netz oder irgendwie später darauf zugreifen könnte?
      Gibt es - ist nicht effizient. Den Strom, den du erstrampeln könntest, reicht vielleicht zum Musikhören - vielleicht sogar für den Fernseher, wenn du sehr schnell trampelst (im Durchschnitt 50 bis 100 Watt). Und verflixt teuer ist das zudem, weil da ein Energieumwandler gebraucht wird, um die Energie überhaupt nutzen zu können.

      FruchtigBunt wrote:

      Könnte man damit seinen Jahresbedarf von 1000 kwH überhaupt decken?
      Nope - absolut nicht. Wenn du tatsächlich 100 Watt in einer Stunde erstrampelst, sind das 0,1 kWH (wenn ich mich nicht verrechnet habe).
      ~ Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein. ~
    • Leseratte wrote:

      ich bin bei Mainova @FruchtigBunt
      @Leseratte
      :o Das ist lustig. Das sind die, die bei mir innerhalb von 3 Monaten zweimal die Preise erhöht haben. Von denen wollt ich eigentlich weg. Ich denke, dass die dort die Preise nicht mindestens 12 Monate stabil halten werden, sondern in ein paar Monaten wieder erhöhen. Ich könnte es natürlich riskieren und dort bleiben, aber wenn sie dann zum 01.03.2020 zum Beispiel wieder erhöhen, dann sind die anderen Anbieter bestimmt auch wieder teurer. Deshalb dachte ich, dass es sinnvoller wäre, jetzt zu einem Anbieter zu wechseln, der mindestens 12 Monate Preisgarantie bietet. Das wäre bei den Stadtwerken Güstrow (Stromissimo) der Fall.
      Da beträgt der Arbeitspreis 24,93 Ct/kwH, dafür die Jahregebühr stolze 147 EUR. Be einem Verbrauch von 1000 KwH wäre Mainova 10 EUR günstiger als Stromissimo. Bei einem Verbrauch von 1.500 EUR wäre Stromissimo 10 EUR günstiger als Mainova. x( Bei Stromissimo hätte ich die Preisgarantie für 12 Monate und könnte diese Freundschaftswerbung machen. Ich bin mir halt nicht sicher, wie viel ich wirklich verbrauchen werde.
    • thelord wrote:

      FruchtigBunt wrote:

      Ich schwanke zwischen Naturstrom.de und Greenpeace Energy. Eigentlich lege ich keinen Wert auf Ökostrom, aber das sind tatsächlich die günstigsten Anbieter. :roll: Ach so, Stromissimo ist auch noch im Rennen. Da gäbe es sogar Freundschaftswerbung und der Werber erhielte 25 EUR. Leider kenne ich niemanden, der mich werben würde.
      Greenpeace Energy hat zum 01.01.19 erhöht und gerade heute kam der Brief, dass auch 2020 erhöht wird von 28,5 auf 29,8 Cent/kWh. Grundpreis bleibt bei 8,90 € monatlich.
      Ja, da hatte ich schon mit den aktuellen Preisen für 2020 gerechnet. Die haben auch eine Preisgarantie bis Ende 2020, sind aber etwas teurer als Stromissimo.
    • Ich habe gerade gesehen, dass der Stromverbrauch sogar eher unter 1000 kwH liegen wird. Letztes Jahr war er bei zirka 900 kwH, was aber eine Hochrechnung ist, da der Stromanbieter nicht ein ganzes Jahr sondern 328 Tage abgerechnet hat.

      Pro Jahr bei 900 kWh Verbrauch: 224 EUR Stromverbrauch, 146 EUR Grundgebühr... das ist doch ein Witz.

      Ach, ist das kompliziert. Bei 900 kWh Jahresverbrauch wäre Güstrow sogar 15 EUR teurer als Mainova. Aber dann hätte ich ein Jahr meine Ruhe. Dafür aber auch eine Grundgebühr von 146 EUR statt 89 EUR.
      Also früher konnte man noch wirklich Geld sparen wenn man die Anbieter gewechselt hat, aber ich befürchte, ich komme bei keinem auf unter 30 EUR Stromkosten pro Monat.

      Edit: Nun habe ich gelesen in dem Brief zur Preiserhöhung, dass diese Preiserhöhung die letzte in 2020 sein wird und die Preise angeblich bis 31.12.2020 bei Mainova stabil bleiben werden (außer NEUE Umlagen/Abgaben oder MwSt-Erhöhung). Das ist ein Grund, dann doch dort zu bleiben. Danke an @Leseratte und die anderen Schreiber, die mir den Anstoß gegeben haben, meinen KwH-Verbrauch nochmal hochzuschätzen (ich hatte ja 1000 kwH geschätzt statt 900 kwH). Vielleicht hätte ich das Schreiben direkt sorgfältig lesen sollen. Aber bei der letzten Preiserhöhung stand da auch groß und fett unterstrichen, dass man eine Preisgarantie vereinbaren könne. Wenn man das dann tun wollte, wurde man zu einem neuen Tarif mit noch höheren Preisen umgeleitet. Deshalb dachte ich, das sei wieder so ein Hinweis. Dieses Mal ist es aber eine echte Preisgarantie. Bah, ist das anstrengend. :( Jetzt ist es wenigstens erledigt. Ein einziges Schreiben habe ich heute erledigt bekommen. Die anderen Briefe werden noch viel schlimmer.

      The post was edited 3 times, last by FruchtigBunt ().

    • FruchtigBunt wrote:

      Wie machst du es, dass du nur 100 kwH im Jahr (?) verbrauchst? Ist das dein Hauptwohnsitz?
      Es ist sogar noch weniger. Das ist aber nur meine Sommer-Residenz. Die Heizung funktioniert dort elektrisch - als dauerhafter Wohnsitz wären da eher 10.000kWh drin.
      Beim Recherchieren waren nicht viele Anbieter mit deutlich weniger Grundpreis auffindbar. Und viele liefern dort in der Pampa nix.
      Aber ich habe entdeckt, dass ich aktuell im Grundversorgungstarif des Anbieters bin - der ist immer am teuersten. Ich werde also in den Ökostrom-Tarif wechseln - der ist nicht teurer, aber ich tu noch was fürs Gewissen.

      FruchtigBunt wrote:

      Nun fällt mir statt Licht aus der Lampe noch Kerzenlicht ein
      Beim Licht kann man doch kaum was sparen. moderne LED-Lampen leuchten mit 10W bereits verdammt hell - das ist dann 0,01kWh für eine Stunde Licht.
      Mit unter 1000kWh bist Du bereits deutlich unter dem Durchschnitt. Da sehe ich einfach wenig Sparpotential.

      FruchtigBunt wrote:

      Weiß jemand, ob es eine praktisch umsetzbare Möglichkeit gibt, dass ich mich z. B. pro Tag eine Stunde auf ein Fahrrad setzen würde
      Wie schon erwähnt: eine Stunde ordentlich in die Pedale treten = 0,1kWh. Wenn man das wegen Fitness sowieso macht, wäre es eine Möglichkeit. Finanziell ist es eher ein Tropfen auf den heißen Stein.
      Es gibt auch noch solche Fertig-Solarzellen, die man in die Steckdose stecken kann: verbraucherzentrale.de/wissen/…ekt-in-die-steckdose-8189
      Das überlege ich mir für mein Sommerhäusel auch. Einfach von innen in eins der Fenster, ich hab eh genug davon. Im Sommer läuft der Zähler dann meistens langsam rückwärts und wenn ich mal einen Kaffee koche, macht er wieder einen Satz nach vorn, der Kaffeestrom war dann gratis. :)
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
      Im Übrigen bin ich der Meinung, dass das Teilnehmer-Limit von Privatkonversationen verdoppelt werden sollte.
    • Leseratte wrote:

      FruchtigBunt wrote:

      Weiß jemand, ob es eine praktisch umsetzbare Möglichkeit gibt, dass ich mich z. B. pro Tag eine Stunde auf ein Fahrrad setzen würde, was hier in der Wohnung installiert ist und durch Treten dann Strom erzeuge, den man einspeisen könnte ins Netz oder irgendwie später darauf zugreifen könnte?
      Gibt es - ist nicht effizient. Den Strom, den du erstrampeln könntest, reicht vielleicht zum Musikhören - vielleicht sogar für den Fernseher, wenn du sehr schnell trampelst (im Durchschnitt 50 bis 100 Watt). Und verflixt teuer ist das zudem, weil da ein Energieumwandler gebraucht wird, um die Energie überhaupt nutzen zu können.

      FruchtigBunt wrote:

      Könnte man damit seinen Jahresbedarf von 1000 kwH überhaupt decken?
      Nope - absolut nicht. Wenn du tatsächlich 100 Watt in einer Stunde erstrampelst, sind das 0,1 kWH (wenn ich mich nicht verrechnet habe).
      Ja, schlaffe 0,1 kWh (nebenbei, nur das W wird in der Abk. groß geschrieben) = 100 Watt eine Stunde lang. Um 1000 kWh zu erzeugen müsstest du also 10.000 Stunden strampeln, das sind ca. 400 Tage. Damit würdest du also Tag und Nacht ohne Pause strampeln und es würde noch nicht reichen. Umgekehrt müsstest du mindestens mit 600 Watt Leistung stramplen und das an 40 Stunden in der Woche (Standard-Arbeitszeit) um die 1000 kWh zusammen zu kriegen. Aber 600 Watt schafft man nicht, das müssen schon mehrere Leute tun. Übrigens würdest du nur für 3 Cent pro Stunde Strom erstrampeln, wenn du wirklich 100 Watt erzeugen würdest über eine Stunde lang.
      Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit. Erasmus von Rotterdam (1465/1469 - 1536)
    • Nervenbündel wrote:

      Übrigens würdest du nur für 3 Cent pro Stunde Strom erstrampeln, wenn du wirklich 100 Watt erzeugen würdest über eine Stunde lang.
      top Stundenlohn! :lol:
      Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe.
      Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.
    • Es gab vor ein paar Jahren mal eine Doku auf BBC, wo sie den Strombedarf einer 4-köpfigen Familie für einen Tag (Sonntag) durch Trampeln erzeugt haben. Nur war das nicht ein Fahrrad, sondern eine ganze Halle voll und entsprechend viele Leute, die das alle als Jux mitgemacht haben, um zu sehen, ob es geht.
      Sie haben es gerade so geschafft.

      Das ist also nix, was man jeden Tag machen möchte. Dann schon lieber auf Solarenergie setzen.
    • zaph wrote:

      Schlafen gehen, wenn die Natur kein Licht liefert.
      Also zwischen 17 und 18 Uhr oder sowas ist sogar mir noch etwas zu früh. :P
      Bei so einem Konzept spielt auch die Arbeitswelt nicht mit. Es gibt viele Leute, die (zu dieser Jahreszeit) im Dunklen aufstehen und im Halb-/Dunklen nach Hause kommen wegen der Arbeit. Die hätten dann gar nichts mehr vom Leben.

      Dass die Strompreise ständig steigen, finde ich hoch seltsam immernoch. Soweit mir bekannt ist- aber das ist keine Gewähr für irgendwas, das wäre nichtmal Halbwissen- haben wir sogar ein Überangebot an Strom und müssen es sogar ins Ausland verkaufen. Allerdings so, dass man dafür zahlt, dass die den Strom nehmen und nicht umgekehrt. Das ist mir alles schleierhaft.

      Bei Strom bin ich aber trotzdem bei Greenpeace und bleibe da. Da geht es eher ums Prinzip, dass der Preis völlig okay ist oder sogar niedrig ist/war, war Nebensache.
      "Sir! We are surrounded!"
      "Excellent! Now we can attack in ANY direction!"
    • zaph wrote:

      Wie wäre es denn einfach mit "Verzicht"?
      Schlafen gehen, wenn die Natur kein Licht liefert.
      Im Sommer ist das einfach. Aber im Winter ist es ja pro Tag länger dunkel als hell. So lange will ich gar nicht schlafen.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
      Im Übrigen bin ich der Meinung, dass das Teilnehmer-Limit von Privatkonversationen verdoppelt werden sollte.
    • Woher wisst ihr so genau, wieviel Watt man auf einem Fahrrad erstrampeln kann? Das klingt sehr wenig mit den 100 Watt pro Stunde. Ich frage nur aus Interesse, wie man sowas herausbekommt. In der Sache selbst denke ich, dass ich es dann wirklich vergessen kann, diese Kilowattstunden durch Muskelkraft zu erzeugen.

      Hier ist es manchmal selbst frühs oder mittags so dunkel, dass ich beim Kochen oder Essen gerne Licht anhaben möchte. Ich sitze auch manchmal im Halbdunkeln, aber das dient auch nicht unbedingt der seelischen Gesundheit. Immer zu schlafen, wenn es so dämmerig bzw. dunkel ist, wäre, glaube ich, nicht optimal, weil ich dann im Winter auf mehr Schlaf kommen würde, als mir gut tut und sich bei mir die Depressionen verschlechtern, wenn ich zu viel schlafe.
      Ich werde aber trotzdem mal überlegen, meinen Rhythmus dahingehend anzupassen und z. B. in der Zeit, wo es dunkel wird (das wäre dann aber im Winter teilweise schon ab 16 Uhr) dann vielleicht nur noch Dinge zu tun, für die Kerzenlicht ausreichen, wie z. B. entspannen und Tee trinken oder Musik hören. Das wäre vielleicht nicht mal so schlecht, denn dann wäre ich gezwungen, mich zu entspannen. :o

      Außerhalb der Wohnung aufzuhalten wäre auch noch eine Möglichkeit, also z. B. in die Bücherei zum Zeitung lesen gehen. Wahrscheinlich sind die Einsparungen aber marginal.
      Ich habe gestern nochmal gesehen, dass sich innerhalb der letzten 15 Jahre die Strompreise (reine kWh-Preise) verdoppelt haben. :shake:

      Solarkraft und Windkraft wären eine Idee, aber dazu liegt meine Wohnung einfach zu ungünstig. Es gibt mittlerweile solche Panels, die man an Balkonen sogar anbringen könnte und die könnte man dann bei einem Umzug sicher auch mitnehmen. Ich habe aber bislang nicht rausbekommen, wie viel kWh man damit in etwas erzeugen könnte. Es stand nur immer sowas dort wie "damit kann eine Familie 5% ihres Strombedarfs decken". Wenn das bei mir auch nur 5%, also 50 kWh wären, kann ich das vergessen. Da würde ich ja gerade mal 15 EUR im Jahr Einsparung. Eine solche Anlage kostet aber mehrere hundert Euro.

      The post was edited 1 time, last by FruchtigBunt ().

    • Ihr habt mich neugierig gemacht, deshalb habe ich mal nachgeschaut:
      Wir haben in 2018 knapp 6000 kWh Strom "verbraucht" und haben einen mtl. Abschlag in Höhe von EUR 180,-
      Eigenes Haus und vier Erwachsene. Also knapp 1500 kWh pro Person. Soooo viel ist das ja dann m.E. gar nicht.

      25,59 Cent/kWh und EUR 60,- Grundpreis.

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    • FruchtigBunt wrote:

      Ich werde aber trotzdem mal überlegen, meinen Rhythmus dahingehend anzupassen und z. B. in der Zeit, wo es dunkel wird (das wäre dann aber im Winter teilweise schon ab 16 Uhr) dann vielleicht nur noch Dinge zu tun, für die Kerzenlicht ausreichen, wie z. B. entspannen und Tee trinken oder Musik hören. Das wäre vielleicht nicht mal so schlecht, denn dann wäre ich gezwungen, mich zu entspannen.
      Das kostet auch Strom. Strom sparend wäre: Musizieren!

      LED-Birnen fressen so wenig Strom das es sich nicht wirklich lohnt das auch noch einzusparen. Die Musikanlage frisst das hundertfache einer LED-Birne.

      Was btw wirklich viel Strom verbraucht: Computer
      Am stromsparensten wäre es also keine Computer, und auch Smartphones, mehr zu nutzen.
      Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe.
      Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.

      The post was edited 1 time, last by Ginome ().