Allgemeine Haushalts- und Alltagsfragen

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    • HCS wrote:

      Rohrbruch ist ganz klar Risiko des Eigentümers
      Es ist kein richtiger Rohrbruch, würde ich sagen. Es ist eine undichte Stelle entstanden am Übergang vom Abslussrohr von der Spüle in das Abflussrohr vom Gebäude, wenn man das so sagen kann. Da ist so schwarzes Zeug dran, vielleicht deshalb, und wie man auf dem Foto sieht, hängt die ganze Installation auch ziemlich schief in der Gegend.
      An der Wand rechts ist ein Schatten, der auch wie ein Wasserschaden aussieht. Ich kann aber gar nicht sicher sagen, ob das neu ist oder schon was älteres. Eigentlich kann dort kein Wasser hingekommen sein, wenn die undichte Stelle ganz links ist.

      Alles wird galaktisch gut.
    • Welcher Pfuscher hat das denn da hingewrackelt? Das muss wohl ein Praktikant gewesen sein. Das hätte nämlich eigentlich jeder Lehrling im ersten Lehrjahr besser machen können. Da hätte ich anstelle des Vermieters auf sofortiger Nachbesserung bestanden. So ein Pfusch geht gar nicht. Das musste ja früher oder später undicht werden.
      Ich bin nicht auf der Welt, um zu sein, wie Andere mich gern hätten.
    • Ah, da sieht die Haftung etwas anders aus. Allerdings ist bei einer Einbauküche der gesamte Einbau auch Sache des Vermieters, das wäre v.a. dann ganz anders, wenn man die Spüle selbst eingebaut hätte. Ein solcher Schaden (sieht nach defekter Dichtung aus) dürfte allerdings unter die Kleinreparaturen-Regelung fallen - ihn zu beheben, geht also zu Lasten des Mieters. Nicht jedoch die Beseitigung größerer Folgeschäden, dafür wäre dann wieder Fahrlässigkeit nötig, also den Schaden nach Kenntnisnahme nicht unverzüglich beseitigt. Da wird es aber auf jeden Fall kniffelig, denn da könnte es heißen, dass Du zu lange untätig warst und erst dadurch der Schimmel entstehen konnte - dann allerdings müsste Deine Haftpflicht zahlen. Damit wird es evtl. auch zu einer taktischen Frage - wenn Du ggü. der Haftpflichversicherung einräumst, nicht schnell genug gehandelt zu haben (egal ob es stimmt oder nicht), müssten sie zahlen, und Du wärst die Diskussion mit dem Vermierter los. Aber da würde ich mir vorsichtshalber Rechtsrat einholen, das ist etwas, das z.B. der Mieterschutzbund wissen müsste.

      Edit: Der Pfusch ändert da nur wenig - die schnelle Beseitigung des ursächlichen Schadens fällt unter den Begriff der Schadensminderungspflicht. Lediglich wenn der Handwerker sagt, dass er das nur mit größerem Aufwand ordentlich hinkriegt, fällt die Reparatur dann eher nicht unter die Kleinreparaturen, weil es ja vorher Pfusch war.

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    • Shenya wrote:

      Die Haftpflichtversicherung sagt aber, sie ist nicht zuständig, weil sie gemietete Sachen nicht zahlt
      Wäre auch eine gute Gelegenheit die Versicherung zu wechseln, oder zumindest in eine bessere Klasse zu wechseln.
      Eine Haftpflichtversicherung, die nicht für Gemietetes / Geliehenes aufkommt ist in meinen Augen ziemlich sinnlos.

      Wenn Deine Küche zur Wohnung gehört muss Dir nur zB ein Topf aus der Hand direkt auf den Herd knallen und schon darfst Du den zahlen, bzw das Ceranfeld falls der eins hat. Mit einer sinnvollen Haftpflichtversicherung sieht das dann anders aus.
      Ich zahle btw 8,45 € im Monat und bin bis 50.000.000 € abgesichert. Begrenzung aller Schadenereignisse pro Jahr auf 4fach, also 200.000.000 € im Jahr. Personenschaden auf maximal 20.000.000 € pro Person.
      Versichert ist alles Fremde was ich aus Versehen kaputt machen könnte, auch Geliehenes, Gemietetes und auch Freundschaftsdienste (also zB beim Umzug geholfen und Spiegel fallen lassen). Als ich noch Katzen hatte waren die auch mitversichert.
      Katze rennt auf Straße und verursacht Megaunfall mit Personenschäden - kein Problem. (Ja, Deine Meerschweinchen machen sowas dann eher nicht :lol: ) Für diesen wirklich großen Schutz 8,45 € / Monat finde ich absolut ok und es wäre billiger bei Quartalszahlung, oder noch billiger bei halbjährlicher oder gar jährlicher Zahlung.
      Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe.
      Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.
    • Für meine Versicherung zahle ich nur 29 EUR im Jahr. Versicherungsbedingungen zu lesen ist immer so mühselig....
      das meiste versteht man eh nicht, weil das ja auch nie Klartext ist, sondern immer so formuliert, dass man es erst entschlüsseln muss. Auch steht in den Versicherungsbedingungen oft nur das, was bezahlt wird, und nicht das, was nicht bezahlt wird. Das merkt man dann erst, wenn man es brauchen würde.

      Für die Zukunft, Beispiel Ceranfeld, wäre ein Wechsel der Versicherung schon eine Überlegung wert. Eine hohe Deckungssumme für Personenschäden ist auch wichtig. Früher sagte man, mit 1 Mio hat man eine gute Versicherung. Aber das ist wohl überholt.

      Wegen dem Schrank mache ich mir keine Sorgen. Der ist so alt und besteht nur aus beschichteten Sperrholzplatten, deshalb ist das auch so schnell aufgequollen. Aber man müsste den nicht mal unbedingt deswegen wegwerfen. Ist ja nur innen. Wichtiger wäre, dass man darunter mal wegen Schimmel nachschaut und alles gut trocknet, falls noch was feucht ist. Kann ich aber nicht selber machen, wüsste gar nicht, wie man den ausbauen kann. Soll mein Vermieter beauftragen. Wenn er's nicht macht, werde ich aktenkundig machen, dass ich keine Schuld habe, wenn dann in 5 Jahren alles voller Schimmel ist. Weil so wie ich den kenne, bin ich daran dann auch schuld.
      Alles wird galaktisch gut.
    • Shenya wrote:

      Was macht man nun in so einem Fall? Soll ich 20 EUR vorschlagen und warten, was kommt, oder lieber sagen, sie sollen gleich den formellen Weg gehen?
      Zum Thema Mieterhöhung würde ich gar nichts sagen.Wenn der Vermieter mehr Geld will soll er ein ordentliches Mietererhöhungs-Verlangen schreiben.Das kann man dann prüfen lassen.Der örtliche Mietspiegel sollte eigentlich irgendwo im Internet kostenlos einzusehen sein.Zumindest hier in Berlin ist das so.
      Für mich sieht das so aus als ob der Vermieter die Sache mit der Mieterhöhung ins Spiel bringt um Dich wegen des Wasserschadens zum Schweigen zu bringen.

      Shenya wrote:

      An der Wand rechts ist ein Schatten, der auch wie ein Wasserschaden aussieht. Ich kann aber gar nicht sicher sagen, ob das neu ist oder schon was älteres. Eigentlich kann dort kein Wasser hingekommen sein, wenn die undichte Stelle ganz links ist.
      Ich habe einige Erfahrung mit solchen Sachen und bin mir sicher daß dieser "Schatten" ein Wasserfleck ist.Es ist nicht ungewöhnlich das Wasser irgendwo hinläuft und sich dann durch eine Wand hochzieht.Da habe ich schon erstaunliche Sachen gesehen.
      Um zu sehen wo es feucht ist wäre es erforderlich die Spüle zu demontieren.Sonst ist es sehr wahrscheinlich daß sich irgendwo Schimmel bildet.

      Diese Installation ist ja geradezu unglaublich. :m(:
      In dem "Hausrohr" müsste eine Gummidichtung sein und kein schwarzes Zeug,das Hausrohr und das Anschluss-Stück müssten eine gerade Linie bilden und das Rohr unter der Spüle senkrecht sein und nicht schräg.Um das in Ordnung zu bringen muss man nur im Baumarkt zwei Stücke Abflußrohr und eine Gummidichtung kaufen.
    • Vielen Dank für deine Einschätzung.
      Dann verstehe ich auch, weshalb meine Vermieter unbedingt wollen, dass der Installateur kommt, der das damals gemacht hat.
      Aber das wird ja auch nicht viel bringen, das ist Jahre her und hätte sofort reklamiert werden müssen. Der Abfluss war schon so, als ich eingezogen bin, vor 7 Jahren.
      Meine Vermieter überlegen wahrscheinlich gerade, wem sie es anhängen können, entweder mir oder dem Installateur.
      Das sind Leute, die nie selbst die Verantwortung für irgendwas übernehmen. Ich wurde von ihnen schon angelogen, bevor ich eingezogen bin, damals wegen einer Geruchsbelästigung, wo sie mir verschwiegen haben, dass es von den Nachbarn kommt, stattdessen sagten sie, es wäre von den Katzen der Vormieter, und weil sie den Teppichboden rausgemacht haben, wäre der Geruch jetzt weg. Drei Monate nach meinem Einzug hat es dann wieder gestunken, weil es eben von den Nachbarn kam. Als ich dann mit Mietminderung wegen dem starken Gestank kam (es roch wie auf der Müllhalde), wurde gleich mit Anwalt gedroht. Die Vermieter schickten einen angeblichen Gutachter, der aber nur ein Bekannter von ihnen war, der steckte seine Nase in meine Blumentöpfe und meinte dann, also er könne nichts riechen, ich würde mir das einbilden. Das Problem löste sich nur dadurch, dass der Nachbar unter mir gestorben ist.
      Kurz darauf kam das erste Schreiben wegen Mieterhöhung, was ich unglaublich unverschämt fand nach dem ganzen Ärger. Und jetzt, 3-4 Jahre später, schon wieder Mieterhöhung.
      Alles wird galaktisch gut.
    • Er lebte nicht allein, sondern mit seiner Frau. Aber nachdem er weg war, hat es nicht mehr so gestunken, nur noch an einzelnen Tagen mal. Sie lebt jetzt weiterhin noch allein in der Wohnung, und ich hoffe, es bleibt weiter so, wie es ist.
      Alles wird galaktisch gut.
    • Im letzten Jahr bevor unser Nachbar gestorben ist, kam aus der Wohnung auch bereits so eine Art Verwesungsgeruch.
      Er ist aus der Wohnung gar nicht mehr rausgekommen, weil Treppensteigen nicht mehr ging.
      Ich will lieber nicht wissen, wie es in der Wohnung aussah, aber nachdem er der Welt entschwunden war, stand eine wochenlange Komplettsanierung an - die fand ich schlimmer als den Geruch.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
      Im Übrigen bin ich der Meinung, dass das Teilnehmer-Limit von Privatkonversationen verdoppelt werden sollte.
    • Ich würde gerne mal einen Blick in die Wohnung werfen... ich hatte den Verdacht, dass es eine Messie-Wohnung sein könnte, aber wissen kann ich es nicht. Beide haben auch extrem viel geraucht. Er hatte dann Krebs, soviel ich weiß.
      Alles wird galaktisch gut.
    • Shenya wrote:

      Vielen Dank für deine Einschätzung.
      Gern geschehen.
      Ich denke man kann auf jeden Fall schon mal feststellen daß die Ursache des Schadens in der unsachgemäßen Installation liegt.
      Bin mir allerdings auch nicht hundertprozentig sicher welche Versicherung das jetzt bezahlen muss.
      In den berliner Bezirksämtern gibt es für Mieterinnen und Mieter kostenlose Rechtsberatungen durch Fachanwälte für Mietrecht.Du könntest mal googeln ob es sowas auch in Deiner Stadt gibt.
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      Kennt jemand außer verivox und check24 eine Homepage, auf der man sich Preise der Stromanbieter anzeigen lassen kann? Ich will den Stromanbieter wechseln, weil mein Anbieter schon wieder (letztes Mal 01.10.2019!!!) die Preise erhöhen wird zum 01.01.2020.

      Ich suche den günstigsten Anbieter für einen Verbrauch von zirka 1.000 kwH. Kündigung soll monatlich möglich sein. Und ich möchte eine Preisgarantie, damit ich nicht wieder in 3 Monaten diesen Stromvergleich machen muss. x( Hat da jemand Ideen? Leider sind viele Anbieter auch nicht bei diesen Stromvergleichsseiten gelistet.

      Ich schwanke zwischen Naturstrom.de und Greenpeace Energy. Eigentlich lege ich keinen Wert auf Ökostrom, aber das sind tatsächlich die günstigsten Anbieter. :roll: Ach so, Stromissimo ist auch noch im Rennen. Da gäbe es sogar Freundschaftswerbung und der Werber erhielte 25 EUR. Leider kenne ich niemanden, der mich werben würde.

      The post was edited 3 times, last by FruchtigBunt ().

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      FruchtigBunt wrote:

      Ich schwanke zwischen Naturstrom.de und Greenpeace Energy. Eigentlich lege ich keinen Wert auf Ökostrom, aber das sind tatsächlich die günstigsten Anbieter.
      Ich bin bei den EWS. Da sind die Preise sehr stabil. Der Kundendienst war bisher immer einwandfrei aus meiner Sicht.

      29,20 Cent / kWh x 1000 kWh

      Monatlicher Abschlag 34,28 €

      ews-schoenau.de/oekostrom/



      ******

      Fremdbewertung:
      strom.preisvergleich.de/info/26607/ews-schoenau/
      "in truth, only atoms and the void" Sean Carroll (paraphrased Demokritos)
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      Geh jedenfalls besser nicht zu Yello Strom!!
      Dieses Unternehmen ruft ständig an, der KontaktService ist langatmig und schlecht, die Abrechnungen stimmen nicht und Guthaben muss man erst anfordern sonst zahlen sie gar nicht erst.
      *zu viele Menschen verwechseln Glück mit Spaß*
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      FruchtigBunt wrote:

      Ich will den Stromanbieter wechseln, weil mein Anbieter schon wieder (letztes Mal 01.10.2019!!!) die Preise erhöhen wird zum 01.01.2020.
      So ziemlich alle Anbieter (bisher 150 laut der letzten Meldung) haben die Preise erhöht - da die Regierung an der EEG-Umlage herumgespielt hat.
      Mit der Erhöhung meines Anbieters von 28,50 auf 30c pro kWh könnte ich leben. Das macht 1,50€ im Jahr mehr, da ich nur ca. 100kWh verbrauche.
      Aber gleichzeitig wurde auch der Grundpreis von 82 auf 100€ angehoben. Und das ist nun der Punkt, wo ich auch über einen anderen Anbieter nachdenke.
      Mal schauen, ob es Einen gibt, der einen sehr niedrigen Grundpreis bietet.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
      Im Übrigen bin ich der Meinung, dass das Teilnehmer-Limit von Privatkonversationen verdoppelt werden sollte.
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      Ich zahle ab Januar 28,77 ct/kWh und 89 € Grundpreis (brutto). Mein monatl. Abschlag ist 34 € - weniger geht leider nicht, ich bekomme aber jedes Jahr etwas zurück.
      ~ Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein. ~
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      @Garfield
      Bei mir wurde letztes Jahr der Grundpreis pro Jahr um zirka 70 - 80 erhöht. Ich war schonmal bei Stromissimo gewesen. Die hatten einen sehr humanen Grundpreis (ich meine, um die 70 EUR im Jahr). Dann wurde der Grundpreis plötzlich auf zirka 140 EUR erhöht. Ich war so wütend deswegen, dass ich direkt gewechselt habe zu einem günstigeren Anbieter. Ein Jahr lang blieben dort die Preise stabil (Preisgarantie). Dann am 01.10.19 Preiserhöhung und jetzt schon wieder am 01.01.20 Preiserhöhung. Ich werde jetzt zu einem Anbieter, der mir mindestens ein Jahr den Preis garantiert.

      Wie machst du es, dass du nur 100 kwH im Jahr (?) verbrauchst? Ist das dein Hauptwohnsitz? Ich nutze an Stromsparen schon alles was geht. Habe mehrmals Stromsparmessgeräte hier gehabt etc. Das Schlimme ist für mich die Grundgebühr und dass die KwH-Preise auch ständig steigen.

      Hat jemand Ideen, wie man sich vom Haushaltsstrom unabhängig machen kann? Ich spare meiner Meinung nach auch beim Strom (immer nur eine Lampe an, meist Energiesparlampe, kein Stand-By, fast keine Elektrogeräte und mittlerweile auch relativ neue), aber zahle jeden Monat trotzdem mehr als 30 EUR für Strom. Wenn die Preise weiter so steigen, frage ich mich, wie man das irgendwann noch bezahlen soll. Deshalb überlege ich, ob man nicht unabhängig von den Stromversorgern werden kann. Ich wohne zur Miete und habe leider keine Fläche, die genügend Sonne abbekommen würde, so dass Solarkollektoren ausscheiden. Auf dem Hausdach möchte ich nicht irgendein Projekt initiieren, weil ich hier nicht mehr lange wohnen möchte. Ein Auto habe ich nicht, so dass ich auch darauf keine Solarkollektoren montieren könnte.
      Nun fällt mir statt Licht aus der Lampe noch Kerzenlicht ein, aber das ist schon irgendwie ziemlich jämmerlich bzw. ich kann mir das nicht vorstellen. Man bräuchte mehrere Kerzen und vermutlich wird dann der Sauerstoffgehalt in der Luft zu niedrig und ich weiß auch überhaupt nicht, ob die Kerzen nicht vielleicht doch noch teurer wären als der Strom. Meint ihr, man könnte mit Kerzenlicht oder anderen nicht-strombetriebenen Beleuchtungsmitteln Geld einsparen? Das würde aber nur etwas an den KwH herunterdrehen, die Grundgebühr müsste ich weiterhin zahlen, weil ich für Kühlschrank etc. ja Strom benötige.
      Ich fände es aber interessant, wenn man mit anderen Beleuchtungsmethoden monatlich 10-15 EUR einsparen könnte. Ich kenne eher aus Märchen noch Petroleumlampen, aber ob das sicher ist und wie teuer das wäre, weiß ich nicht.

      Mir scheint diese Sache mit den Solarkollektoren besser bzw. irgendeine Methode, mit der man Strom generieren kann, weil das mit dem Kerzenlicht etc. schon sehr antiquiert und vermutlich umständlich ist, ganz zu schweigen von der Gefahr durch Feuer.

      Ich hatte das mit dem Strom schonmal angesprochen, glaube ich und ich meine, damals kam sogar ein Beitrag, dass man sich ja auch Strom selbst genieren könne durch Muskelkraft. Das wäre eigentlich eine gute Sache, aber das Problem war damals auch die Stromspeicherung, meine ich.

      Weiß jemand, ob es eine praktisch umsetzbare Möglichkeit gibt, dass ich mich z. B. pro Tag eine Stunde auf ein Fahrrad setzen würde, was hier in der Wohnung installiert ist und durch Treten dann Strom erzeuge, den man einspeisen könnte ins Netz oder irgendwie später darauf zugreifen könnte? Könnte man damit seinen Jahresbedarf von 1000 kwH überhaupt decken? Mich ärgert das einfach, dass die Stromversorger so zulangen und z. B. 10 - 20 EUR allein an Grundgebühr im Monat wollen. Das gehört eigentlich verboten, finde ich. Das Stromnetz ist doch schon da, kostet der Erhalt wirklich so viel Geld?

      Gibt es noch andere Ideen (keine Stromspartipps, die kenne ich), wie man Strom generieren kann bzw. auf anderem Wege Licht erzeugen kann?