Allgemeine Haushalts- und Alltagsfragen

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • zaph wrote:

      Ginome wrote:

      Strom sparend wäre: Musizieren!
      Dafür brauche ich auch Strom: Multieffektprozessor und Verstärker :lol:
      Natürlich mit analogen Musikinstrumenten :lol:
      Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe.
      Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.
    • Um die Noten zu lesen, bräuchte ich Licht, ich denke, da reicht keine Kerze. Auswendig kann ich nicht musizieren, ich brauche die Notenblätter dafür. Es ging an der Stelle aber nur um Licht aus Strom einsparen. Wenn das Aufladen des mp3-Players energiefressender ist als eine Deckenlampe anzuhaben, wäre es am Ende keine Energieeinsparung, mit dem mp3-Player im Dunkeln bei Kerzenschein zu sitzen, es sei denn, ich würde den außerhäuslich aufladen, was vermutlich Stromdiebstahl darstellt.

      Hin- oder Hergewendet ist man wohl doch gezwungen, 30€ in Strom zu investieren, wenn man nicht bei Kerzenschein und ohne jegliche elektrische Geräte leben will. Ich fände 20€ für meinen Stromverbrauch angemessen. Man muss sich nur mal überlegen, dass allein 50€ im Monat für Strom und GEZ draufgehen..

      Wenn man weiß, dass man in einem Mietshaus lebt, in dem alle Strom sparen, könnte man evtl nur einmal Strom anmelden und alle nutzen den, also nur einmal Grundgebühr. Aber vermutlich fließt kein Strom wenn nicht jede einzelne Wohnung freigeschaltet wurde über den jeweiligen Stromzähler. Das wäre auf jeden Fall ein Argument für eine WG (wobei die Nachteile einer WG für mich uberwiegen).
    • FruchtigBunt wrote:

      Wenn man weiß, dass man in einem Mietshaus lebt, in dem alle Strom sparen, könnte man evtl nur einmal Strom anmelden und alle nutzen den, also nur einmal Grundgebühr.
      Um Gottes Willen! Das gibt nur Stress.
      Da muss nur einer mal "zuviel" den Herd benutzen oder "zuviel" Kaffee kochen... das gibt doch Mord und Totschlag.
      Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe.
      Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.
    • FruchtigBunt wrote:

      Woher wisst ihr so genau, wieviel Watt man auf einem Fahrrad erstrampeln kann? Das klingt sehr wenig mit den 100 Watt pro Stunde. Ich frage nur aus Interesse, wie man sowas herausbekommt.
      Einfach gegoogled.
      Wenn Du gut trainiert bist, schaffst Du vielleicht auch 200W. Alles darüber kann man nur von Tour-de-France-Teilnehmern erwarten.

      Ginome wrote:

      Am stromsparensten wäre es also keine Computer, und auch Smartphones, mehr zu nutzen.
      Mein Smartphone lädt 3h lang mit 5W und kommt damit 3 Tage aus. Das ist noch mehr vernachlässigbar als LED-Lampen.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
    • Jetzt habt ihr was losgetreten bei mir (RW):
      Vor ein paar Tagen bekam ich eine Information meines Stromanbieters über die Preise für 2020, hatte das auf einen Haufen gelegt und gar nicht beachtet, aber jetzt habe ich mal reingeguckt.
      "Netto-Grundpreis" pro Jahr EUR 74,50 und "Netto-Arbeitspreis pro Kilowattstunde" 27,934 Cent.
    • Ich habe meinen Stromanbieter zum 01.08. gewechselt. Der neue hat folgenden Tarif:
      MONTANA garant 12
      Arbeitspreis: 27,01 ct/kWh inkl. USt.
      Grundpreis: 3,57 EUR/Monat inkl. USt
      Mein monatlicher Abschlag ist 33 EUR.
      Mein Verbrauch war in den letzten zwei Jahren zwischen 1200 und 1300 KWh. Davon verbraucht wahrscheinlich mein Uralt-Kühlschrank so einiges.

      Nach Ablauf eines Jahres wird es wahrscheinlich teurer werden, dann muss ich wieder neu schauen.
      Alles wird galaktisch gut.
    • FruchtigBunt wrote:

      Ich werde aber trotzdem mal überlegen, meinen Rhythmus dahingehend anzupassen und z. B. in der Zeit, wo es dunkel wird (das wäre dann aber im Winter teilweise schon ab 16 Uhr) dann vielleicht nur noch Dinge zu tun, für die Kerzenlicht ausreichen, wie z. B. entspannen und Tee trinken oder Musik hören.
      :lol:
      Die billigsten Teelichte scheinen so 3 Euro für 100 Stück zu kosten, und jedes Teelicht brennt so 4 Stunden. Damit kostet ein Teelicht 0,75 Cent pro Stunde.
      Bei 0,30€/kWh kostet eine 25 Watt LED-Lampe genauso viel, und die meisten LED-Lampen sind deutlich sparsamer. Kerzen statt LED-Lampen sind also Geldverschwendung.

      Ginome wrote:

      Was btw wirklich viel Strom verbraucht: Computer
      Am stromsparensten wäre es also keine Computer, und auch Smartphones, mehr zu nutzen.
      Bei Tower-PCs gebe ich die Recht. Meiner dürfte inkl. Bildschirm knapp 100 Watt verbrauchen, beim Spielen auch gern mal 300 Watt. Das ist ein nennenswerter Verbraucher; ich denke, dass er im Monat knapp 10€ Stromkosten verursacht (ich nutze ihn aber auch viel).
      Laptops sind sehr viel sparsamer, moderne Laptops brauchen ihne große Rechenlast meist unter 10 Watt, oft sogar unter 5 Watt. Damit fallen sie z.B. verglichen mit dem Kühlschrank schon kaum noch ins Gewicht. Nutzt man einen Laptop mit 10 Watt Verbrauch 2 Stunden am Tag, kostet das ca. 0,17 € im Monat.

      Und ein Smartphone braucht mit aktivem Display so etwa 1 Watt. Das ist vernachlässigbar wenig.
      Wenn man eine komplette Akkuladung (ca. 10 Wattstunden) pro Tag verbraucht, sind das immer noch erst 3,65 kWh pro Jahr, bzw. Stromkosten von 1,10 €. Weil das Ladegerät nicht 100% effizient ist, sind wohl eher 2€/Jahr realistisch.
      Anstatt auf ein Smartphone zu verzichten, spare ich diese 2 Euro im Jahr aber lieber an anderer Stelle, oder ich gehe ein paar Flaschen sammeln :d .

      Ein ganz großer und nicht so bekannter Stromfresser sind auch alte LCD- und Plasma-TVs. Da gibt's viele, die deutlich über 200 Watt brauchen, teilweise auch ca. 500 Watt 8o .
      Wenn man viel fernsieht kann's sich sehr schnell rentieren, so einen Fernseher durch ein zeitgemäßes Modell zu ersetzen.
    • @65536
      Also Teelichter geben ja auch zu wenig Licht ab. Ich habe hier eine Paraffinkerze, die spottbillig war (45 Cent) und die brennt schon ziemlich viele Stunden und ist noch fast so groß, wie zu Beginn. Aber da ich keine LED-Lampen habe, sondern 15-Watt-Glühbirnen, müsste ich es damit vergleichen. Die 15-Watt Lampe würde 0,45 Cent pro Stunde kosten. :lol: Also wirklich günstiger als eine Stunde Teelicht mit 0,75 Cent.
      Eigentlich müsste ich nohc rausfinden, was die Paraffinkerze pro Stunde kostet, aber ich weiß nicht, wie lange die insgesamt brennen wird. Sicher über 100 Stunden, was dann genausoviel kosten würde wie die 0,45 Cent für diei 15 Watt Lampe. Und bei der Lampe kann ich wenigstens was sehen, im Gegensatz zu einer Kerze.

      Ich glaube, bei den 30 EUR Kosten für Strom pro Monat entfällt nur ein relativ geringer Anteil auf die Beleuchtung. Vermutlich ist der Kühlschrank so teuer. Sonst habe ich doch gar keine Geräte dauerhaft an. Selbst den Laptop habe ich nicht dauerhaft am Netz, sondern er läuft immer wieder über Akku.

      Im Winter könnte man den Kühlschrank ganz ausschalten und die Sachen auf dem Balkon lagern. Aber ich habe ja auch Dinge fürs Gefrierfach.


      65536 wrote:

      oder ich gehe ein paar Flaschen sammeln .
      Machst du das wirklich?

      The post was edited 1 time, last by FruchtigBunt ().

    • FruchtigBunt wrote:

      Aber da ich keine LED-Lampen habe, sondern 15-Watt-Glühbirnen, müsste ich es damit vergleichen.
      15 Watt Glühbirne? Sicher, dass es nicht eher 25 Watt sind? Mir wäre nicht bekannt, dass es 15 Watt Glühbirnen gegeben hätte.
      Energiesparbirnen gab es in dem Bereich (oder gibt es sogar noch) aber die sind extrem umweltschädlich und LED verbrauchen immer noch deutlich weniger.
      Als ich alle Leuchtmittel auf LED umstellte sparte ich deutlich Strom ein. Da die auch nicht so schnell kaputt gehen wie herkömmliche Glühbirnen lohnt sich der Umstieg auf jeden Fall.

      Ich habe btw nicht alles auf einmal ersetzt sondern immer nur 1-2 Birnen / Monat. Mehr war finanziell nicht drin. Wenig Geld ist da kein Gegenargument, auch gefühltes wenig Geld nicht. Man spart auf jeden Fall.
      Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe.
      Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.
    • FruchtigBunt wrote:

      Woher wisst ihr so genau, wieviel Watt man auf einem Fahrrad erstrampeln kann? Das klingt sehr wenig mit den 100 Watt pro Stunde.
      Das haben schlaue Leute errechnet - und ganze Fitnessstudios strampeln lassen. Es gab sogar mal eine Beleuchtungsinstallation, wo Passanten strampeln durften. Und einige Fitnessstudios erzeugen so schon einen Teil ihres Stroms.

      Ich fände so einen Ergometer für zu Hause klasse, selbst wenn ich damit nur meine Akkus (E-Ziggi, Laptops, Handy usw.) aufladen könnte, weil ich damit auch fit bleiben werden kann. Für den Sommer wenn es zu warm ist, noch ein Solarpanel und ich spare Strom.

      zaph wrote:

      Also knapp 1500 kWh pro Person. Soooo viel ist das ja dann m.E. gar nicht.
      Ich habe im letzten Jahr einen sehr hohen Verbrauch gehabt (muss noch mal schauen, woran das gelegen haben könnte). Er lag bei 863 kWh - die Jahre davor hatte ich immer um die 700 kWh +- 100.
      ~ Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein. ~
    • Leseratte wrote:

      Ich habe im letzten Jahr einen sehr hohen Verbrauch gehabt (muss noch mal schauen, woran das gelegen haben könnte). Er lag bei 863 kWh - die Jahre davor hatte ich immer um die 700 kWh +- 100.
      Ich finde das sehr wenig. Hast du deine gesamte Wohnung auf Energiesparlampen umgerüstet und nur A+++-Geräte oder gar keine Elektrogeräte? Wie kommst du auf so einen geringen Verbrauch? Bist du tagsüber nicht zu Hause? Ich habe in meiner Wohnung fast alles auf den Kopf gestellt, sogar den Stromverbrauch vom Handyladegerät und Haartrockner etc. berechnet, aber komme nicht auf einen Stromverbrauch von unter 900 kWh. Dabei sind 900 kWh für mich schon extrem wenig. Ich hatte früher über 1000 kWh. Ich weiß nicht, ob es an Haarfön, Toaster, Wasserkocher, Kühlschrank und Waschmaschine liegen kann, dass ich nicht weniger verbrauche. Sonst nutze ich fast keine elektrischen Geräte. Diese Geräte will ich aber momentan nicht einsparen, höchstens beim Kühlschrank überlege ich es mir, ob ich den über den Winter ausschalten könnte, wenn das wirklich so ein Stromfresser ist (sehe ich leider nicht wie viel der verbraucht, da der vom Vermieter eingebaut wurde und das Etikett vermutlich hinten im Einbauschrank ist). Von meinen eigenen Geräten kenne ich den jeweiligen Stromverbrauch. Er sieht aber nicht soooo alt aus. Ich könnte natürlich auch die Wäsche ohne Waschmaschine in der Badewanne waschen, aber ich habe keine AHnung, wie viel Geld ich damit sparen würde. Ich vermute, nicht sonderlich viel. Außerdem wäre das vermutlich viel zu anstrengend. Da finde ich die Balkon-statt-Kühlschrank-Idee wesentlich einfacher umzusetzen. Ich müsste wirklich rauskriegen, wie viel dieser Kühlschrank verbraucht.
    • FruchtigBunt wrote:

      Ich könnte natürlich auch die Wäsche ohne Waschmaschine in der Badewanne waschen, aber ich habe keine AHnung, wie viel Geld ich damit sparen würde. Ich vermute, nicht sonderlich viel. Außerdem wäre das vermutlich viel zu anstrengend.
      Natürlich ist das anstrengend. Und Strom wirst Du damit auch kaum sparen. Der meiste Strom wird in einem Haushalt nämlich für heißes Wasser verbraucht.
      Und bei Handwäsche kriegst Du auch nicht alles heiß genug, bzw. Du kannst das dann nicht mehr anfassen, wenn Du mal 60°C-Wäsche hast. Unterhosen und dergleichen kriegst Du mit Handwäsche nicht richtig sauber.
      Diese Signatur wurde autistomatisch erstellt und ist ohne Unterschrift gültig :m(:
    • zaph wrote:

      Wie wäre es denn einfach mit "Verzicht"?
      Schlafen gehen, wenn die Natur kein Licht liefert.
      Das ist nicht das Problem, der Stromfresser im Haushalt ist wohl an erster Stelle der Herd mit ca. 6000 Watt Anschlussleistung. Generell alles was heizt frisst Strom ohne Ende (z. B. Wasserkocher) und mit 100 Watt kricht man kaum einen Liter Wasser zum kochen.

      zaph wrote:

      25,59 Cent/kWh und EUR 60,- Grundpreis.
      Großkundenrabatt?
      Nur mal zum Vergleich (Deutschland hat EU-weit die teuersten Energiepreise), hier in NL bezahle ich für die nächsten 3 Jahre ca. 21 Cent pro kWh Strom (3-Jahres-Vertrag mit Engie). :d Dazu kommen noch Gebühren für das Netz, aber das berechnet der Netzbetreiber und ist nicht sooo viel.
      Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit. Erasmus von Rotterdam (1465/1469 - 1536)
    • Shenya wrote:

      Ich habe meinen Stromanbieter zum 01.08. gewechselt. Der neue hat folgenden Tarif:
      MONTANA garant 12
      Arbeitspreis: 27,01 ct/kWh inkl. USt.
      Grundpreis: 3,57 EUR/Monat inkl. USt
      Mein monatlicher Abschlag ist 33 EUR.
      Mein Verbrauch war in den letzten zwei Jahren zwischen 1200 und 1300 KWh. Davon verbraucht wahrscheinlich mein Uralt-Kühlschrank so einiges.

      Nach Ablauf eines Jahres wird es wahrscheinlich teurer werden, dann muss ich wieder neu schauen.
      Nanu, bei mir ist die Leitung wohl länger und teurer:
      Arbeitspreis: 27,14 ct/kWh
      Grundpreis: 6,22 €/Monat
      Beides für den Tarif MONTANA garant 12
      Damit lohnt es sich dann wieder nicht mehr. So ein niedriger Grundpreis wäre jedenfalls optimal gewesen.

      FruchtigBunt wrote:

      Aber da ich keine LED-Lampen habe, sondern 15-Watt-Glühbirnen, müsste ich es damit vergleichen.
      Nein, Du müsstest einfach die 15W Birne gegen eine 3W LED austauschen. :)

      Ginome wrote:

      Mir wäre nicht bekannt, dass es 15 Watt Glühbirnen gegeben hätte.
      In Kerzenform mit E14-Sockel gab es auch viele geringe Watt-Größen. Ich hatte sowas im Leuchtglobus drin. Mehr als Kerzenlicht kam da aber nicht bei raus.

      FruchtigBunt wrote:

      Ich müsste wirklich rauskriegen, wie viel dieser Kühlschrank verbraucht.
      Wie heißt er denn?
      Alternativ kann man sich normalerweise vom Energieversorger ein Messgerät ausleihen und z.B. mal eine Woche dann lassen und dann gucken, wie viel er gebraucht hat. Ich hab so ein Gerät sogar mal gekauft.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
    • Wolkenfrosch wrote:

      Der meiste Strom wird in einem Haushalt nämlich für heißes Wasser verbraucht.
      Bei mir wird das heiße Wasser nicht über Strom erhitzt, sondern über eine zentrale Heizungsanlage.
      Deine Aussage gilt eigentlich nur für Menschen, die einen Durchlauferhitzer oder Warmwasseraufbereiter direkt in der eigenen Wohnung haben. Das habe ich nicht.
    • Ginome wrote:

      Mir wäre nicht bekannt, dass es 15 Watt Glühbirnen gegeben hätte.
      Okay, es ist eine 15-Watt-Energiesparleuchtstoffröhre. :]

      @Nervenbündel
      Danke für den Hinweis mit dem Herd! :thumbup: :thumbup: Da messe ich alle möglichen Geräte durch und vergesse den Herd (vermutlich wegen Starkstrom bzw. weil der ja mit drei "Kabeln" ans Stromnetz direkt angeschlossen wird und nicht mit einem Stecker). Das könnte natürlich einen großen Teil ausmachen. Ich koche jeden Tag und habe dabei meistens 2 Platten in Benutzung. Ich achte zwar darauf, dass ich Wasser nicht im Kochtopf, sondern erst im Wasserkocher erhitze und Restwärme bei den Platten nutze, aber das ist auf jeden Fall noch ausbaufähig. Ich hatte nicht auf dem Schirm, dass der Herd so viel Strom verbraucht.


      Garfield wrote:


      Wie heißt er denn?
      Alternativ kann man sich normalerweise vom Energieversorger ein
      Messgerät ausleihen und z.B. mal eine Woche dann lassen und dann gucken,
      wie viel er gebraucht hat. Ich hab so ein Gerät sogar mal gekauft.
      Das schaue ich noch nach.
      Solche Messgeräte hatte ich schon mehrmals ausgeliehen. Das Problem beim Kühlschrank ist, dass es ein Einbaukühlschrank des Vermieters ist und ich den Stecker zu diesem Kühlschrank weder neben dem Schrank finde, noch auf dem Schrank, so dass er vermutlich hinter dem Schrank sein muss und da komme ich nicht dran. Ich müsste nämlich den Stecker rausziehen und das Strommessgerät zwischenschalten, um das messen zu können.

      Da ist das mit dem Typenschild vermutlich einfacher, aber bei Kühlschranken weiß ich nie so genau, für welchen Betriebsstatus die Wattangabe dann gilt. Ich habe den Kühlschrank immer auf Stufe 1 von 5, manchmal sogar nur auf 0,75.

      Am sinnvollsten wäre es wohl wirklcih, einen Tag lang den Verbrauch des Kühlschranks zu messen, weil der ja auch immer wieder an- und ausspringt. Dazu müsste ich wohl die Küchenzeile zerlegen. Es ist nicht so, dass ich das nicht könnte, aber das wäre ein mehrtägiges Projekt, für das ich momentan leider keine Nerven habe. Ich habe momentan ganz andere (Behörden)Probleme, die ich momentan aber (unter anderem mit solchen Zwangsrecherchen) verdränge.

      The post was edited 1 time, last by FruchtigBunt ().

    • Garfield wrote:

      Nanu, bei mir ist die Leitung wohl länger und teurer:
      Arbeitspreis: 27,14 ct/kWh
      Grundpreis: 6,22 €/Monat
      Beides für den Tarif MONTANA garant 12
      Damit lohnt es sich dann wieder nicht mehr. So ein niedriger Grundpreis wäre jedenfalls optimal gewesen.
      Ich fasse es nicht. 8o
      Bei mir kostet der Grundpreis 12,10 EUR im Monat!!!!! Im Beitrag von Shenya waren es 3,57 EUR. Das gibt es doch nicht. :x Dafür der kWh-Preis nur 25,39 Cent.
      Nun verstehe ich also, warum ich hier so hohe Stromkosten habe. Dieser Grundpreis ist in der Region hier sauteuer. Was soll das denn?
      Ich hätte den Tarif aber eh nicht abgeschlossen, weil man 12 Monate gebunden ist (dafür dann auch Preisgarantie). Aber wenn ich umziehe, hätte ich dann ein Problem. Z. B. wenn am neuen Wohnort der Grundpreis dann 50 EUR pro Monat kosten würde. :shake: Dann würde ich ja in dem Vertrag drinhängen.

      Ich denke mal, der Grundpreis richtet sich nicht danach, wie viele Kilometer der Strom durch die Leitungen wandern muss :fun: , sondern danach, wie hoch die Entgelte sind, die der örtliche Stromnetzbetreiber für Fremdbelieferer verlangt, oder? Falls das so ist: Wieso ist es erlaubt, dass die hier so viel Grundgebühr verlangen oder sind die einfach nur zu dumm zum wirtschaften oder wollen gerne besonders viel verdienen? Das gehört doch wirklich verboten. Das verstößt doch eigentlich gegen den Grundsatz der Gleichbehandlung oder?

      The post was edited 5 times, last by FruchtigBunt ().