Träumen

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    • Hallo ich wollte euch einmal fragen ob ihr Nachts auch sehr intensiv Träumt und ob ihr am morgen dann immer noch wist was ihr geträumt habt? Und stört es euch das ihr wenn ihr es tut so intensiv träumt? Bei mir ist es so das ich jede Nacht irgendwas Träume und zu 90 Prozent mich dann auch noch daran erinnern kann wenn ich aufwache .
    • Ich kann mich nur gelegentlich an Träume erinnern.
      Und das sind dann auch nur die Träume, die direkt vor der Aufwachphase stattfanden und wo man dann beim Aufwachen denkt: Was war das für ein surrealer Mist?? Und die sind natürlich sehr intensiv.
      Was ich am Anfang der Nacht träume, weiß ich nicht mehr und ob ich überhaupt geträumt habe, weiß ich natürlich auch nicht mehr. Angeblich träumt man ja immer, nur weiß man es selten.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
      Im Übrigen bin ich der Meinung, dass das Teilnehmer-Limit von Privatkonversationen verdoppelt werden sollte.
    • Jeder Mensch träumt so gut wie jeden Tag, das ist wissenschaftlich bewiesen.
      An die meisten Träume erinnert man sich nach dem Aufwachen aber einfach nicht mehr.

      Ich habe ab und zu Träume, an die ich mich nach dem Aufwachen noch erinnern kann.
      In der Regel sind das "hellseherische" Träume. Wenn man in der Lage ist, das Geschehene in den Träumen zu entschlüsseln dann weiß man, was auf einen zukommen kann.
      Bei mir war das nun schon ziemlich oft der Fall, dass sich die Träume früher oder später in irgendeiner Weise "erfüllt" haben.
    • Ich erinnere mich manchmal an das, was ich geträumt habe. Meistens sind die Träume einfach nur Verarbeitung von dem, was ich am Tag zuvor erlebt, gehört, gesehen oder auch gelesen habe. Meistens ist das dann auch einfach nur Mist. Ich träume nur selten mal was anderes. Manchmal träume ich, dass ich fliegen könnte und das sind dann Träume, die ich richtig toll finde. Fliegen macht nämlich echt Spaß. ;)
      Ich bin nicht auf der Welt, um zu sein, wie Andere mich gern hätten.
    • Ob ich mich an meine Träume erinnern kann, hängt offenbar auch vom Stresslevel ab. Ich hatte viel Stress in einem Zeitraum wegen Arbeitsplatzwechsel und zwei Umzügen, und in dieser Zeit konnte ich mich an fast keine Träume mehr erinnern. Davor und auch jetzt zum Glück wieder kann ich mich jeden Morgen an ein oder zwei Träume erinnern.
      Ich finde das schön, weil es ein bisschen Abstand schafft zur Alltagsrealität, man kann mal alle Sorgen vergessen und eine andere Perspektive bekommen. Manchmal wenn ich aufgewacht bin, versuche ich wieder einzuschlafen und weiterzuträumen, aber das klappt meistens nicht. :)
      Alles wird galaktisch gut.
    • Wenn ich träume kann ich mich meistens daran erinnern. Ich träume aber nicht jeden Tag. Meistens wenn ich mich daran erinnern kann und der Traum war total schön, bin ich enttäuscht dass es nicht real mache, also meistens freue ich mich wenn ich intensiv träume. Aber manchmal passiert es eben auch dass ich von Dingen träume die ich nicht träumen will - zum Beispiel das ich von gewissen Leuten träume die mich verletzt haben und dann sorgt dieser Traum dafür dass ich den ganzen Tag schlechte Laune habe und traurig bin. Also manchmal finde ich das träumen auch furchtbar... Naja, so geht es ja den meisten. Aber wie gesagt, immer träume ich nicht. Schade eigentlich, dass man sich nicht aussuchen kann was man träumt. :)
    • Sandgirl wrote:

      Schade eigentlich, dass man sich nicht aussuchen kann was man träumt.
      Es soll ja Leute geben, die das können. "Luzides Träumen" nennt man das:
      de.wikipedia.org/wiki/Klartraum

      Ich fände es toll, das zu können, habe mich aber noch nicht näher damit befasst. Ich empfinde meine Träume auch unterschiedlich. Leider habe ich oft Alpträume, da bin ich dann morgens fix und fertig und brauche lange, um die Träume abzuschütteln. Andererseits leide ich meistens an Schlafstörungen und ich habe das Gefühl: Wenn ich geträumt habe, habe ich wenigstens einigermaßen tief geschlafen.

      Ich glaube, wenn ich einigermaßen schlafe, dann erinnere ich mich fast immer auch an irgendwas, was ich geträumt habe. Mein Freund ist da ganz anders, er schläft sehr gut, immer tief und fest, erinnert sich aber so gut wie an Träume.

      Es gibt einige wiederkehrende Alpträume, die mich schon seit vielen Jahren verfolgen. Die sind nicht so meeeega dramatisch, aber doch negativ und ich träume immer wieder sowas. Einer davon ist z. B., dass meine Zähne plötzlich locker werden und drohen auszufallen. Oder auch tatsächlich ausfallen.
      Woher das kommt? Keine Ahnung. Ich habe sehr gute Zähne und gehöre zu den 1% der Bevölkerung, die (bisher) null Karies hatten. Negative Zahnarzt-Erlebnisse hatte ich also nie. Kann es mir höchstens so erklären, dass das Ausfallen der Milchzähne mich so geprägt hat?

      Von diesen wiederkehrenden Träumen habe ich 4 verschiedene. Sie sind unangenehm, aber aushaltbar. Bei richtigen Alpträumen ist es eher so, dass mir was ganz Schlimmes passiert oder jemand aus meiner Familie stirbt oder so... das nimmt mich schon mit.

      Ich kenne aber auch die ganz tollen schönen Träume. Z. B. ein guter Freund, zu dem ich keinen Kontakt mehr habe, läuft mir über den Weg und wir werden wieder Freunde. Sowas in der Art. Kann sehr schön und intensiv sein und dann würde ich morgens auch am liebsten einfach weiterträumen.
    • Silvi wrote:

      gibt einige wiederkehrende Alpträume, die mich schon seit vielen Jahren verfolgen. Die sind nicht so meeeega dramatisch, aber doch negativ und ich träume immer wieder sowas. Einer davon ist z. B., dass meine Zähne plötzlich locker werden und drohen auszufallen.
      Den Traum kenn ich gut hatte den auch schon sehr oft. Habe dazu auf einer Traum Deutung seite gelesen das das bedeuten soll das man im Moment nicht genug Ergeiz entwickelt um sein volles potenzil auszuschöpfen

      Silvi wrote:

      Bei richtigen Alpträumen ist es eher so, dass mir was ganz Schlimmes passiert oder jemand aus meiner Familie stirbt oder so... das nimmt mich schon mit.
      Als Kind hatte ich auch jeden Tag Alpträume das ging sogar so weit das ich eine Zeitlang nicht mehr alleine schlafen wollte und meine Matratze in das Zimmer meiner Eltern gelegt habe wovon diese verständlicher weise nicht so begeistert von wahren. Wenn ich jetzt noch Alpträume habe dann strebe ich meistens im letzten bin ich zb an einem Bauchschuss verblutet.

      Oft kommt es vor das ich von Krokodilen und Schlangen in meinem Bett träume und dann schreiend aufwache und aus dem Bett springe
    • An meine Träume kann ich mich ziemlich oft erinnern, ganz besonders deutlich sind meine Erinnerungen wenn ich während dem Traum oder kurz danach aufwache. Weil ich meistens in der Nacht 2-3mal für ein paar Minuten wach werde passiert das oft.
      Ich habe auch oft seltsame Träume, oft muss ich aus irgendwelchen Gründen vor der Polizei oder "bösen Menschen" flüchten :lol: . Und nein, ich hatte noch nie Schwierigkeiten mit der Polizei und schaue auch nicht jeden Tag Krimis und Actionfilme ;) . Vielleicht habe ich solche Träume weil ich momentan ziemlich gestresst bin und das Gehirn Stress mit einem Fluchtreflex verbindet.

      Silvi wrote:

      Es soll ja Leute geben, die das können. "Luzides Träumen" nennt man das:de.wikipedia.org/wiki/Klartraum
      Mir ist schon mindestens dreimal beim Träumen bewusst geworden dass ich gerade träume, und das ist ja der erste und wichtigste Schritt zum Klartraum.
      Zweimal bin ich dann aber gleich aufgewacht :( , und einmal wurde mir klar dass ich den Traum so verändern kann wie ich will. Dann bin ich aber auch nur im Traum knapp über dem Boden geflogen und ziemlich bald aufgewacht.

      Einen richtigen Klartraum hatte ich also noch nicht, aber ich bin mir sicher dass es Leute gibt die das können und dass Berichte über Klarträume nicht nur erfunden sind.
    • ich hatte am Anfang als ich neu einzog immer Angstträume gehabt. Ich hatte immer vom EX geträumt und bin öfters aufgewacht so das ich richtige Herzklopfen hatte usw oder bin hochgeschreckt, und hatte Panikanfälle gehabt. Ich war dann immer froh, als ich aufwachte und lag in meinem Bett und dachte und sah mich um und atmete auf. Dann nahmen sie ab. Konnte auch mit den Antidepressiva zusammen gehangen haben.

      jetzt träumte ich einen ziemlich verrückten Traum, kann ich aber nicht erzählen :D

      ich konnte im Traum auch die Handlungen steuern. Das sozusagen neben mir jemand stand und ich wollte berührt werden, und er tat es dann zb auch.

      manchmal kann ich mich an Träume erinnern, manchmal auch nicht.
    • Also ich träume alles mögliche, meistens aber gute Sachen, habe wenige Alpträume, mache mich aber deswegen dann auch nicht verrückt, aber die bleiben oft einfach den ganzen Tag bei mir, dann passe ich an dem Tag immer besonders auf und habe natürlich schlechte Laune sowie betrübtes Weltbild, aber naja, ist selten.

      Ansonsten kann ich auch das "Luzide´s Träumen", das kommt zwar weniger oft vor, aber ist schön über so Häuser Dächer zu springen, durch Wolken zu fliegen, mit Walen zu tauchen oder was man sonst so träumt.

      Früher konnte ich auch Träume vor dem Einschlafen switchen, das war aber als Kind, da ging es mir noch gut, heute bin ich einfach froh endlich ein zu schlafen, aber das war ne schöne Zeit, da hab ich meine imaginäre Fernbedienung im Kopf bedient und durch die Träumszenarien durch geschaltet wie ich Lust hatte, echt super die Funktion =).

      Meist träume ich jetzt auch gutes Zeug, wobei es langsam manchmal echt creepy wird, aber so ist das halt wenn man alt wird.

      Bin auch echt ein wirklicher Experte im Schlafen, kann locker 14 Stunden am Stück schlafen und bin immer noch nicht satt genug davon :).
    • Erstmal eine Frage: Laut eines Berichts irgendwo "sehen" sich die meisten Menschen in Träumen von aussen. Finde ich seltsam, bei mir ist das nie so und mir würde es sehr befremdlich vorkommen. Wie ist es bei euch? Und falls die gelesene Info stimmt: Was denkt ihr darüber?

      Bei mir ist die Erinnerung an Träume sehr variabel. Z.T. nutze ich sie als feedback, wenn ich mich mit bestimmten Themen beschäftige, denn erst wenn ich anfange über ein Thema (aus der Mathematik o.ä.)auch zu träumen, weiß ich, daß ich mich richtig intensiv (also auch unterbewußt) damit beschäftige. Im Übrigen spielen seit lagem wiedekehrend einige Täume in einer wiederkehrenden Traumlandschaft bzw. -stadt, ich als patchwork des Unterbewußten betrachte, das selektiv verzerrend aus den üblichen Umgebungen ein Gesamt-Umgebungsbild zusammenstellt. Schliesslich gibts auch "abstrakte" Träume, in denen ich mich in entfernt an abstrakt Bilder (nur intensiver, 3D und dynamisch) erinnernden Umgebungen befinde. "Luzide Träume" hab ich auch, aber seit ein paar Jahren seltener, wohl weil andere Sachen meine Aufmerksamkeit beschäftigen. Ernst nehme ich Träume schon, jedenfalls wenn ich den Eindruck habe, sie enthielten bedeutungstragende Widerspiegelungen unterbewußter Denktätigkeit.
    • Als ich noch regelmäßig Antidepressiva nehmen musste, konnte ich mich am nächsten Tag immer daran erinnern. Als ich für meinen damaligen Therapeuten diese notieren sollte, sagte er meine Träume seien ja schrecklich. Fand ich allerdings nicht ...

      Jetzt nehme ich seit 3/4 Jahr keine Medikamente mehr ein und erinnere mich dann nur noch gelegentlich an diese.

      An meinen heutigen Traum kann ich mich z.B. erinnern.

      Ich war in einer Art Wohnblock alias Wohngemeinschaft. Wir machten Freikampfübungen in Karate. Ich war im Training besonders gut und stolz. Danach wurde ich von einer Gruppe junger Mädchen in ihre Gruppe aufgenommen. Wir setzten uns zusammen tranken und aßen und es wurde gesprochen. Dann ein Wechsel: Über die Duschen kommen Zombies herein. Alle laufen. Einen Zombie erkenne ich als meinen Freund wieder. Ich starre ihn an und er beißt mir in die Kehle. Ich empfinde keinen Schmerz sondern Lust und erwache.

      Meine Träume sind eigentlich immer aus der " Ego-Sicht".
      F84.1 Atypischer Autismus
    • Ich sehe mich nie von außen, wenn ich träume.
      Ein Glück erinnere ich mich sehr selten an das Geträumte. Träume sind mir irgendwie unheimlich, da ich meistens eher düstere Träume habe.

      Aber zwei tolle Erlebnisse hatte ich schon mal, die ich niemals vergessen werde:

      - Einen luziden Traum vom Fliegen. Ich war mir des Traumes so bewusst, dass ich mit Freude auf die höchsten Hochhäuser stieg und runtersprang ,um zu fliegen. Das war Wahnsinn!

      - Ein GETEILTER Traum mit meiner Tochter!!! Und ja: Wirklich - ich und meine Tochter hatten mal genau DENSELBEN Traum. Sehr detailliert und mit langem Handlungsstrang.In dieser Nacht hatten wir Kopf an Kopf geschlafen und anscheinend wurde da eine Art Energie übertragen. Als ich morgens aufwachte, hatte ich plötzlich diesen super klaren Traum im Kopf und wollte meiner Tochter davon erzählen,da sie ja auch drin vorkam. Dann plötzlich fing meine Tochter an zu erzählen, was sie geträumt hat und es war haargenau dasselbe! Das ist irre und total besonders!!!! Aber ich weiß, dass sich das nicht simpel erklären lässt.Denn wir haben vorher keinen Film gesehen, der ähnlich ist wie der Traum...Es war etwas, das wir beide noch nie zuvor geträumt hatten...
    • Ich sehe mich beim träumen nicht von außen. an häufigsten träume ich von der arbeit, manchmal auch anderes alltägliches - was in der regel ziemlich unerholsam ist. selten träume sehr abstraktes. einen abstrakten traum habe ich meiner damaligen psychologin erzählt. sie hat dann, zu meiner erleichterung, nicht mit symbolik angefangen, sondern ging mehr darauf ein wie ich mich dabei, in der traumsituation, gefühlt habe und wo ich dieses gefühl im alltag kenne. mir gefiel diese Art von traumdeutung, weil für mich die deutung eines traumes mittels, zum beispiel: eine schlange steht für irgendwas, schwer nachvollziehbar ist.
    • thothrde wrote:

      Erstmal eine Frage: Laut eines Berichts irgendwo "sehen" sich die meisten Menschen in Träumen von aussen. Finde ich seltsam, bei mir ist das nie so und mir würde es sehr befremdlich vorkommen. Wie ist es bei euch? Und falls die gelesene Info stimmt: Was denkt ihr darüber?
      Nee, ich seh mich nicht. Das halte ich sogar für so absurd, dass so ein Bericht nur heute hätte veröffentlicht werden können. Oder an einem anderen 1. April. Ich glaube das einfach nicht. Dann würde man ja sofort merken, dass es ein Traum ist und würde luzidieren.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
      Im Übrigen bin ich der Meinung, dass das Teilnehmer-Limit von Privatkonversationen verdoppelt werden sollte.
    • ein.
      Garfield schrieb:anderen 1. April
      [/quote]Es hatte keinen April-Zusammenhang, hatte mich aber sehr verblüfft. Da ich durch meinen Nachhilfeunterricht nebenbei mitbekomme, wie enorm ausdauernd NTs ihr Erscheinungsbild usw. reflektieren und bewußt trainieren und modifizieren, fand ich das Thema durchaus interessant. Mir sind ausser einer Nachricht in einem Wissenschaftsportal (was nicht viel aussagt) aber keine Studien o.ä. zur Kenntnis gekommen.


      Garfield wrote:

      Dann würde man ja sofort merken, dass es ein Traum ist
      Nein. Man akzeptiert in nicht luziden Träumen jede Menge absurder Sachen.

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    • Gestern habe ich geträumt, dass ich einen mega krassen Lauf gewonnen habe, das war ein geiles Gefühl sag ich euch!! Erst war ich ziemlich weit hinten, nach und nach habe ich meine Reserven geschont und dann in den letzten 200m alle in einem mega extremen Sprint abgehängt! Es war ein Dauerlauf und keiner hätte gedacht dass ich noch soviel Power habe, aber denen hab ich es gezeigt, haha :D!!
      Das Beste dran war aber, dass ich damit meinen ehmaligen Nachbarn und Sportlehrer überholt habe und vor ihm am Ziel war, jehaaa!

      Also ich kann mich immer sehr gut an Träume erinnern, auch noch Wochen später, manchmal habe ich auch Flashbacks oder denke der Traum war nun wirklich Realität oder ich binde was vom Traum in die Realität ein, es ist manchmal nicht leicht zu wissen, was nun Traum und Realität war in meinem Leben, aber ich krieg das ganz gut geteilt.