sport

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • ifi wrote:

      Street Sports macht man aber vermutlich dann, wenn mans im Prinzip kann -
      und/oder gerne dabei gesehen wird.
      So nennt man das also. Man sagt nicht mehr "ich bin dann mal joggen" sondern "ich mache jetzt Street Sports".

      Gerne gesehen dabei will ich eig. nicht. Warum? Weil ich es ablenkend/irritierend finde, wenn man höggschde Konzentration braucht und irgendwelche Leute glotzen. Dann könnte es sein, dass es schief geht.


      ifi wrote:

      Für sowas würde ich wenn mal in einen dunklen Wald gehen und mir Baumstümpfe und Äste suchen.
      Oder wenn es Abends schon was dunkler ist oder an Orten, wo weniger Fußvolk unterwegs ist.

      Wo die Leute glotzen dürfen ist, wenn ich auf allen vieren mit dem Kopp abwärts die Treppe rückwärts hochlaufe oder vorwärts runterspringe, also mit allen vieren gleichzeitig eine Stufe runterhüpfen. Das ist vllt. schon eher Hardcore weil man da Körperspannung zu braucht aber sieht gut aus. 8-)
      Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit. Erasmus von Rotterdam (1465/1469 - 1536)
    • Nervenbündel wrote:

      Man sagt nicht mehr "ich bin dann mal joggen" sondern "ich mache jetzt Street Sports".
      Unter Street sport verstand ich eher sowas wie: über alles, was einem im Weg steht auf akrobatische Weise rüberspringen oder laufen, also tendentiell was in der Richtung , aber das heisst wohl anders.

      Street sport ist wohl tatsächlich ganz banal "sport draussen auf der Strasse machen" , also dann auch joggen .Da hast Du wohl recht :d .

      The post was edited 2 times, last by ifi ().

    • da_hooliii wrote:

      Richtig. Für ein paar Euro kriegt man gute Hanteln und sonst kann man gute Übungen zu Hause machen.

      Nervenbündel wrote:

      Ich meinte ohne Hanteln oder irgendwas gekauftes. Hat ja nicht jeder den Schotter oder will dafür was ausgeben. Deswegen schrieb ich, das eigene Körpergewicht stemmen. Da wird jeder Physiologe zustimmen.
      Die Empfehlung halte ich eigentlich für falsch. Wer Ahnung hat, braucht die Empfehlung nicht, weil er von selbst drauf gekommen ist. Und wer keine Ahnung hat und einfach drauf lostrainiert, ohne Jemanden, der die Übungen auf Richtigkeit überprüft, könnte sich womöglich Schäden zuziehen. Das ist ja auch das Problem von diesen ganzen Videokursen.
      Ich fürchte auch, dass man mit dem eigenen Körpergewicht nur schwer alle Muskeln trainieren kann und die Steigerung der Intensität stelle ich mir auch schwierig vor. Bei Liegestützen kann man ja im Stehen anfangen und den Winkel langsam ändern - aber sonst? Was mache ich, wenn beim Klimmzug schon einer zu viel ist, weil das Verhältnis aus Gewicht und Kraft (noch) nicht stimmt?

      Anders wrote:

      Da muss ich dir widersprechen.
      ...
      Einfach dranhalten, dann drückst du auch bald die 100 Kilo
      Du kennst mich nicht mal, widersprichst aber meiner Selbsterkenntnis und den allgemeinen wissenschaftlichen Erkenntnissen (verschiedene Körpertypen)? Da gehen mir die Argumente aus.
      Mehr Essen führt bei mir übrigens meistens zu Gewichtsverlust und anderen Nebenwirkungen. Mehr als die Menge essen, die mein Magen und Darm maximal verarbeiten können, geht nicht.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_

      The post was edited 1 time, last by Garfield ().

    • Garfield wrote:

      Was mache ich, wenn beim Klimmzug schon einer zu viel ist, weil das Verhältnis aus Gewicht und Kraft (noch) nicht stimmt?
      Man kann sich an eine ca. hüfthohe Stange oder einen Tisch hängen, den Körper gestreckt halten und sich dann nach oben ziehen; nennt sich "Bodyweight row". Das habe ich früher ab und zu gemacht, ist deutlich leichter als Klimmzüge.
      Beim Klimmzüge machen kann man auch oben anfangen (hochspringen oder auf einen Hocker o.ä. steigen) und sich dann langsam und kontrolliert wieder herablassen, das trainiert auch die Muskeln. Nur macht die Übung so (zumindest mir) wenig Spaß ;) .
      Oder man nimmt ein Gummiband, befestigt es an der Stange und stellt sich mit einem Fuß rein damit es einen nach oben zieht. Das Band hat nur den Nachteil dass es dann wenn man es am dringendsten braucht (wenn man ganz oben ist) am wenigsten unterstützt.

      Niemand muss sich schlecht fühlen wenn er keinen Klimmzug schafft, meiner Meinung nach ist das eine Übung für Fortgeschrittene. Ich habe anfangs auch nicht mal einen sauberen geschafft.
      Im Fitnessstudio mache ich als Rücken-Übung lieber Latziehen und Rudern, erst in den letzten Monaten mache ich halbwegs regelmäßig Klimmzüge. Sie sind eine super Übung für fast den ganzen Körper, aber solange ich nicht 4-5 geschafft habe hatte ich wenig Lust darauf...

      Garfield wrote:

      Ich fürchte auch, dass man mit dem eigenen Körpergewicht nur schwer alle Muskeln trainieren kann und die Steigerung der Intensität stelle ich mir auch schwierig vor. Bei Liegestützen kann man ja im Stehen anfangen und den Winkel langsam ändern - aber sonst?
      Bei Liegestützen hat man 180° Spielraum um die Schwierigkeit zu ändern :lol: . Im ganz leichten Fall drückt man sich nur im Stehen von der Wand weg, sehr schwierig wird's wenn man in den Handstand geht und sich da hochdrückt (trainiert dann aber mehr die Schultern als die Brust).

      Und ich finde dass man über Youtube & Co. schnell ein falsches Bild von vielen Sportarten bekommt. Da findet man zig Videos von Übungen die jemand so macht als wären sie ganz einfach und als würde sie jeder schnell schaffen, aber in Wirklichkeit schafft das vielleicht nur jeder zehntausendste Mensch :roll: .
    • 65536 wrote:

      Niemand muss sich schlecht fühlen wenn er keinen Klimmzug schafft, meiner Meinung nach ist das eine Übung für Fortgeschrittene.
      So sehe ich das auch. In Kölle wird von angehenden Sport-Studenten verlangt, dass die zur Eignungsfeststellung 3 oder 5 Klimmzüge schaffen müssen, wobei der dann erst als geschafft gilt, wenn man das Kinn über die Stange bekommt. Und das Auswahlverfahren ist schon nicht ohne. Die meisten, wenn nicht alle angehenden Studenten trainieren vorher, um diese Einstiegshürde zu schaffen.


      65536 wrote:

      Und ich finde dass man über Youtube & Co. schnell ein falsches Bild von vielen Sportarten bekommt.
      Die Filmchen machen ja meist nur Leute, die es können und sich präsentieren wollen bzw. da auch Werbung für ihr Angebot (Personal Fitness Trainer z. B.) machen. Auf der anderen Seite, wer will sich schon Filmchen reinziehen, wo einer sich mit ein paar Liegestützen quält?


      ifi wrote:

      Unter Street sport verstand ich eher sowas wie: über alles, was einem im Weg steht auf akrobatische Weise rüberspringen oder laufen, also tendentiell was in der Richtung , aber das heisst wohl anders.
      Ich nenne es Häuserhüpfen oder Parkuhr.. Diese Wortkreation Häuserhüpfen/Häuserspringen ist von einem Ex-Kollegen. Aber genau das ist es, was ich meine, nur eben nicht Freerunning. Das ist meist viel geflippe und damit nur Show.
      Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit. Erasmus von Rotterdam (1465/1469 - 1536)
    • Für mich ist Fitnessstudio oder Übungen zu Hause nichts, weil ich das todlangweilig finde und es deshalb nie lange durchhalte. Ich brauche etwas, was auch den Kopf ein bisschen beansprucht. Nach meiner Erfahrung geht das besser mit Kampfsport oder einem Mannschaftssport. Erfahrung habe ich mit Ju-Jutsu und Volleyball. Habe beides jetzt schon lange nicht mehr gemacht, aber es sind die Sportarten, die am meisten Spaß gemacht haben. Die Zeit ging da immer schnell vorbei.
      Alles wird galaktisch gut.
    • Ich bevorzuge Schwimmen und Radfahren. Laufen ginge auch noch, es sei denn, die Knie machen Probleme (das fängt leider bei mir an, wie ich letzten Sommer in den Alpen feststellte).
      It takes a man to suffer ignorance and smile,
      be yourself, no matter what they say.

    • Die herzlich, kompetente Heilpädagogin vom Autismuszentrum hat mal gemeint, dass bouldern für Autisten gut sei, wenn ich sie richtig verstand.
      So wie ich sie verstanden habe, sei es gut für die Handlungsplanung, was ich ihr glaube.
      Habe mal bouldern probiert und bin nicht mehr weiter gekommen, da mein rechter Fuss da war, wo mein linker war und andersherum.

      Würde unterstreichen, dass man so was dadurch üben kann.
      Habe es leider nicht durchgezogen weshalb ich mit der Handlungsplanung auch nicht vorwärts gekommen bin.

      inter-mundos.de/klettern.html

      Wenn ich andere Menschen im Park beim Volleyball spielen sehe, hätte ich Lust mitzuspielen, wobei ich mir damit keine Freunde machen würde, da Überblick, Koordination, Handlungsplanung, Motorik und vieles andere gleichzeitig gefordert wiird.

      L.G. Daniel :thumbup: :thumbup:

      The post was edited 2 times, last by Daniel1 ().

    • Daniel1 wrote:

      Wenn ich andere Menschen im Park beim Volleyball spielen sehe, hätte ich Lust mitzuspielen, wobei ich mir damit keine Freunde machen würde, da Überblick, Koordination, Handlungsplanung, Motorik und vieles andere gleichzeitig gefordert wiird.
      Einige Vereine bieten "Schnupperkurse" an. Dort kannst du ausprobieren ob die Sportart zu dir passt und vielleicht auch schauen wie du so mit den Leuten klarkommst. (RW) So bin ich auch zum Kajaksport gekommen.

      edit: also nach dem Lockdown.
    • Daniel1 wrote:

      Habe mal bouldern probiert und bin nicht mehr weiter gekommen, da mein rechter Fuss da war, wo mein linker war und andersherum.
      Oft ist der Grund für solche Dinge eine fehlende Auge-Fuß Koordination oder wie man das nennt. Das kann man üben und das ist sehr wichtig, das zu können!
      Das könnte z. B. so gehen: Du gehst durch eine Tür und oft ist unter der Tür sowas wie eine Kante vom Bodenbelag. Stell dich ein paar Meter vor die offene Tür und gehe da so durch, dass deine rechter/linker Fußmitte der Länge nach mehr oder weniger genau auf diese Kante trifft. Oder dass der Fußballen genau auf diese Kante trifft. Wenn du in der Tür stehst, stehen bleiben und kontrollieren. Mal mit links und rechts versuchen auch bei verschiedenen Abständen. Daran kannst du erkenne, ob deine Füße im richtigen Moment da landen, wo sie landen sollen. Das sollte übrigens auch gehen, wenn man nicht hinkuckt. Probeire aus und berichte!

      Alternativ kann man sowas auch draußen machen, wenn man irgendwo hingeht. Irgendwas sieht man auf dem Boden, z. B. ein Fleck und dann schnell entscheiden, mit der/dem linken/rechten Fußballen/-mitte/-hacke genau diesen Fleck zu treffen, oder knapp davor/dahinter. Oder den Fuß komplett = ohne den Rand zu berühren auf jeden 2. weißen Streifen vom Zebrastreifen zu setzen.

      Vllt. hast du auch schonmal Leute vor der Rolltreppe stehen sehen, die einige Zeit brauchen um den ersten Fuß auf die Rolltreppe zu kriegen. Die stehen davor und zählen die Stufen oder so. Das könnte die fehlende Koordination sein.

      Daniel1 wrote:

      Wenn ich andere Menschen im Park beim Volleyball spielen sehe, hätte ich Lust mitzuspielen, wobei ich mir damit keine Freunde machen würde, da Überblick, Koordination, Handlungsplanung, Motorik und vieles andere gleichzeitig gefordert wiird.
      Mit so einer Einstellung darfst du da nicht dran gehen. Man kann sehr vieles immer lernen, also Übung macht die Meister. Du weißt nicht, wie lange die das schon machen und du kommt neu dazu. Am Anfang sind Lernerfolge immer schnell da = Erfolgserlebnis, dann kommt es auf dein Durchhaltevermögen an. Und wenn dann letztlich noch ein paar Unzulänglichkeiten über bleiben, so what? Niemand ist perfekt und es geht um den Spaß an der Sache.
      Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit. Erasmus von Rotterdam (1465/1469 - 1536)
    • Daniel1 wrote:

      Wenn ich andere Menschen im Park beim Volleyball spielen sehe, hätte ich Lust mitzuspielen, wobei ich mir damit keine Freunde machen würde, da Überblick, Koordination, Handlungsplanung, Motorik und vieles andere gleichzeitig gefordert wiird.
      Üben kann man das ja schon mal allein. Also immer den Ball hochspielen.
      Dann kann man mit einem anderen Spieler zu zweit on the beach im Sand oder auch im Park spielen - da entfällt die Planung und Koordination weitgehend, man muss ja nur dem Anderen den Ball hinspielen. Und wenn das wunderbar klappt spielt man zu viert 2x2 übers Netz.
      Mit 2x5 Leuten ist mir Volleyball schon wieder zu sehr team-Sport.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
    • Ich habe als Jugendliche Volleyball gespielt. Ich habe sehr lange gebraucht, mir die Technik anzueignen, vor allem beim Aufschlag, den habe ich nie gescheit hinbekommen. Sehr oft die Finger lädiert, aber ich war zu der Zeit sehr stur, ich habe einfach trotzdem weitergemacht. Irgendwann war ich dann gar nicht mehr so schlecht, zwar nie wirklich gut, aber auch nicht ganz übel. Habe dann anlässlich eines Umzugs aufgehört und bin am neuen Wohnort nicht mehr reingekommen.
      Lang ist's her.
      Also technisch finde ich Volleyball eher anspruchsvoll. Schwierig auch dass es ein Mannschaftssport ist. Beach-Volleyball geht vielleicht eher, das sind weniger Leute und vielleicht auch nicht so ehrgeizig. Es soll ja Spaß machen (=Erfolg nicht so wichtig), dann ist es blöd, wenn man ehrgeizige Leute dabei hat.
      Alles wird galaktisch gut.
    • Ich denke, Volleyball ist vor allem dann anspruchsvoll, wenn man alle Positionen spielen will (wie das im Schulsport meist gemacht wird). Aufschlag war für mich ein Problem, Blocken ging: da muss man nur abschätzen, wann der ideale Zeitpunkt ist um hochzuspringen, also nur den Ball und das direkte Gegenüber auf der anderen Netzseite im Blick haben. Das konnte ich gut. Insofern kann man sich bei Volleyball auch reinarbeiten, erstmal nur eine Position, um ein Gefühl für das Spiel zu kriegen, später vielleicht mehr. Nicht dass ich das getan hätte, ich bin bekennender Churchill-Fan ("no sports"), aber ganz grundsätzlich...
    • Garfield wrote:

      Mit 2x5 Leuten ist mir Volleyball schon wieder zu sehr team-Sport.
      Normal sind beim Volleyball 2x6 Spieler vorhanden (und so macht es mir auch am meisten Spaß).
      Although it can be a problem, I wouldn't swap my autism for anything. It makes me, who I am. I just wouldn't be the same without it.
      Obwohl er Probleme machen kann, würde ich meinen Autismus gegen nichts in der Welt tauschen. Er macht mich zu der, die ich bin. Ich wäre einfach nicht dieselbe ohne ihn. (Rosie King)
    • Sei gegrüßt (ziemlich alter Thread :O),

      cam newton wrote:

      hat jemand eine Idee welche Sportart besonders gut für Autisten geeignet ist habe gehört das fechten ein guter Sport währe
      Wo hast du das gehört?

      ---------------------------------

      Ich wurde als Kind sehr früh motorisch gefordert (Turnen etc.) und hatte auch Spaß an einigen Sachen, z.B. Pingpong-Ball auf dem Schläger balancieren und in der Luft "dribbeln". Genau das ist auch wichtig. In der frühen Kindheit die nötigen Neuronen zu verknüpfen und Muskeln zu trainieren.
      Siehe und höre verlinkte Stelle:


      Später ist das eben einfach viel schwieriger und Manches ist ohne sehr harte Arbeit nicht mehr erreichbar.


      Ich hatte in der Schule den starken Eindruck, dass die meisten anderen Kinder völlig unsportlich sind, wenn es nicht gerade die Ausdauer beim Laufen betraf. (Da war ich unerklärlich immer am Schlechtesten.)
      Wenn es meinen Körper an sich betraf, hatte ich super Koordination (Basketballkorb, Werfen, Fangen). Bei den anderen Kindern war es überhaupt nicht schwer, sie mit einem Ball am Kopf zu treffen, ohne dass sie überhaupt reagieren.

      Wo es schwierig wird, und das erfahre ich immer wieder auch in alltäglichen Situationen, ist, mich instinktiv in den anderen hineinzuversetzen.
      Das muss man aber, wenn man eine reaktive Handlung vorausplanen möchte. Ich kann das ja auch theoretisch, nur eben nicht schnell genug. Und beim Sport ist Schnelligkeit sehr wichtig. So fällt es mir simpel schwer, nachzumachen, was jemand vorzeigt, weil ich das für mich übersetzen muss, was lange dauert und instinktiv (was schneller wäre) einfach nur schief geht. Das gilt dann natürlich auch für eine Reaktion mitten im Sport, wenn man abschätzen soll, was die andere Person machen will/wird und wie man darauf reagieren muss.

      ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

      Insgesamt denke ich, dass Individualsportarten, in denen es nur um den eigenen Körper geht, wohl prinzipiell am besten geeignet wären.
      Wobei mir solche nicht gefallen, da mir da der Reiz eines Wettkampfs fehlt. Dinge, die mir leicht fallen, bereiten mir wenig Spaß, so bin ich nun mal.
      Man braucht mehr als ein Wort, um einen Menschen zu beschreiben.