Vorgehen für Diagnosestellung

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    • An einen Psychiater mit Erfahrung mit Autismus.
      Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe.
      Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.
    • Da wir die Praxisgebühr nicht mehr haben geht das auch so. Wie bei jedem anderen Arzt auch.

      Spezialambulanzen verlangen allerdings Überweisungen vom Hausarzt oder vom Psychiater.
      Das bedeutet das man ohnehin den Psychiater vorher aufsuchen muss.
      Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe.
      Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.
    • Wie Ginome schon richtig sagte: Die meisten Ärzte kann man auch ohne Überweisung aufsuchen. Spezialambulanzen haben da aber meist ihr eigenes Verfahren.

      Wenn du allerdings ohnehin einen guten Hausarzt hast, kannst du dir von diesem auch eine Überweisung geben lassen. Der Vorteil dabei ist, dass dein Hausarzt dann (in den meisten Fällen) auch einen Behandlungsbericht bekommt, was für dich nur von Vorteil sein kann. Mehr diesbezüglich gibt es auch bei medical-tribune.de/home/fuer-p…isungen-sind-wichtig.html.
    • Ich habe ohne Überweisung einen Termin zur Diagnostik bekommen. Aber das ist wohl die Ausnahme. Ich hab einfach nur angerufen und bin 15 Monate später zu einem Interwiev gegangen und wurde dann auch nochmal ein paar Monate später diagnostiziert.

      aber bei dem Anruf muß ich wohl irgendetwas gesagt haben wo dann die Anmeldungfrau Mitleid mit mir hatte oder so etwas.

      (Ich habe aber auch gesagt, daß ich schon in Psyschotherapie war und so weiter)
    • Ich selbst brauchte eine Überweisung, aber die musste ich nie vorzeigen. Das ist wahrscheinlich nur eine Formalität, aber vermutlich wirst du auch eine benötigen. Je nach Anlaufstelle kannst du mit langen Wartezeiten rechnen, ich selbst hatte Glück und musste quasi gar nicht warten. Die Termin selbst waren bei mir sieben separate, darunter einer für meine Eltern (ADI-R), aber ich habe auch von Stellen gehört die nur einen (langen) Termin anbieten, was jedoch unüblich sein sollte. Das Ergebnis selbst braucht dann in der Regel noch ein wenig, ich selbst bin mit dem Diagnoseverfahren fertig und warte noch, also solltest du dich auch hier auf eine lange Wartezeit einstellen.

      Du solltest nach einer Stelle gucken die in deiner Nähe ist, dann kannst du diese meistens via Mail oder Telefon kontaktieren, du solltest nach Wartezeit und eventuellen Kosten fragen, auch wenn die Diagnostik selbst üblicherweise von der Krankenkasse getragen wird. Dann macht man üblicherweise einen ersten Termin aus, dieser dient als eine Art Informationsgespräch. Der Rest erledigt sich quasi von selbst, man muss nur zu den entsprechenden Folgeterminen erscheinen.

      Mein Beitrag hat hier natürlich keine Allgemeingültigkeit, so lief es nur bei mir ab, entsprechende Abläufe können variieren.
      "Religion is not the opiate of the masses;
      religion is the placebo of the masses."