Was für Erfahrungen habt Ihr mit stationåren Aufenthaltungen in Kliniken

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    • Hallo Ifi,

      vor 2 Wochen war bereits schon so ein Sozialarbeiterter Klinik für Reha bei mir, der meinte ich müsste tief im Schwarzwald irgendwo eine stationäre Reha machen. Den bat ich mich nicht mehr zu bedrängen. Der hat es bei mir bereits schon verschissen (RW).

      Durch Zufall habe ich aber von meiner Zimmerkollegin erfahren, dass ihr Sohn auch schon Bein-OPs hatte und die Klinik selbst in der ich aktuell liege, eine ambulante Rehaabteilung hat wo man Tagesklinikmäßig hin könnte.

      Meiner Physiotherapeutin habe ich bereits schon mitgeteilt, dass wenn es so weit ist, dass ich die Reha hier im Haus ambulant mehre Stunden (ich vermute Mo. bis Fr.) ein paar Wochen.

      Dies ist billiger, es ist die mir nun vertraute Klinik und ich muss nicht weit weg stationär, denn da mache ich auf keinen Fall mit. Ich bin bis alles bei mir so weit ist, dass ich nach Hause kann lange genug stationär gewesen.

      Und wie gesagt, hier im Haus haben sie mir das Leben gerettet und sie kennen mich, wenn dann hier, denn hier in die Klinik habe ich vertrauen.

      Und sollte jemand anders meinen, dann dürfen sie mich gerne erleben, wenn ich resigniere und anfange mich mit allen mir zur Verfügung stehenden Mittel zu wehren.

      Fazit: Entweder hier ambulant oder garnicht!

      Des Weiteren war ich heute wie bereits schon erwähnt beim Frisör in der Klinik. Als ich reinfuhr war ich bereits schon begeistert, denn es war kühl bedingt der Klimaanlage. Da meine Haare auch seit längeren nicht mehr geschnitten waren, weil entweder meine Tochter, oder ich bedingt Arbeit + sonstiges keine Zeit hatten waren sie auch so lange, dass keine Form mehr drin war. So zeigte ich dem Frisör Fotos von mir wie ich als meine Haare hatte. Er beriet mich dann so gut wie man es besser machen könnte, dass es eine schöne Stufenfrisur wurde.

      Fazit: Ich war ca. 10 Jahre bei keinem Frisör mehr und ließ nur noch meine Tochter dran (die den Beruf nicht erlernt hat, es aber nicht schlecht machte). Der Frisör musste bei ein paar Waschungen zwar etwas wärmeres Wasser verwenden. Aber es wurde mir der Wunsch erfüllt, dass ich am Schluss nur kaltes Wasser hatte. Ich musste nichts erwähnen, dass ich Autistin bin und ... ich war einfach nur Kundin.

      Wenn ich wieder laufen kann werde ich wieder selbst meine Haare färben, aber was den neunen Haarschnitt betrifft, so gefällt er mir so gut, dass ich mich in die Kundendatenbank eintragen ließ und zukünftig nach über 10 Jahre wieder einen Frisör gefunden habe, mit dem ich zufrieden bin, denn man muss nicht in der Klinik liegen wenn man zu dem Frisör möchte, sonder man kann auch so zu dem Frisörsalon.

      Auf der Station wurde mir auch schon mehrfach mitgeteilt, dass mir meine Frisur gut stehen soll. Was mich betrifft, so habe ich endlich wieder mein Farbton dunkle Kirsche den ich seit 15 Jahre stets färbe + durch Zufall wieder einen Frisör mit dem ich zufrieden bin. :)

      Lieben Gruß
      Trinity
      Wir können alles. Außer hochdeutsch. Baden-Württemberg
    • Ich bin froh, dass es aufwärts geht bei dir!
      Ich wünsche dir hier noch mal offiziell vom ganzen Chat gute Besserung!

      Schön, dass du auch viel Unterstützung hast von so vielen Seiten.
      Hoffentlich auch von deinen Vereins-/Vorstandskollegen hier.

      Wir Chatter jedenfalls wünschen dir weiterhin alles Gute!
      Auch dann mit der Reha.
    • Hallo Rechercheur,

      Vielen Dank für die Genesungswünsche aller vom Chat. Vergangenes WE wollte ich mal mit meinem Netbook + Webstick ins Internet und wie sonst vor meinem Unfall gewohnt, ob zu Hause oder wenn ich autismusbedingter Termine, die ich die vergangenen 7 Monate innerhalb Deutschland unterwegs war, oft vom Netbook, oder vom Notebook unterwegs schrieb wenn ich voll im Internet schreibe, dann sitze ich meist vor dem Rechner im Chat + in 2 Foren und wenn ich in Fahrt komme beim schreiben, dann werden es verteil über viele Threads in Foren + im Chat so mancher Tag bis zu ca. 20 Din A4 Seiten die ich im Bereich Autismus schreibe und was Mails betrifft, die beantworte ich manchen Tag, dass man meinen könnte ich spamme manche zu.

      Dies alles wenn ich gesund bin und am PC, Notebook oder Netbook schreibe, da ich es als IT-Systemkauffrau auch beruflich gewöhnt bin von vergangenen Jobs Anfragen zu beantworten und beruflich, wie auch bei Ehrenämter Präsentationen vorzubereiten und Vorträgen, sowie an Meetings teilzunehmen, oder Meetings- oder Versammlungsleitung zu Leiten, SHG-Treffen zu moderieren und in Chat und Foren administrieren oder moderieren. Dies über 1 Jahrzehnt.

      Was mich mobil betrifft so habe ich seit ca. 9 Jahren einen Vertrag mit 2 Multi-SIM-Karten wo aktuell SIM-Karte 1 in meinem Blackberry sich befindet und SIM-Karte 2 seit ca. 9 Jahre in meinem Webstick. Was Flatrates betrifft so kann ich in alle dt. Fest- und Handynetze telefonieren, habe SMS-Flat und 1 GB Traffic.

      Heute ist der 24. Tag wo ich mich in der Klinik befinde und mein Netbook habe ich seit 3 Wochen hier, ich war bisher am ersten WE wo ich mich schon in der Klinik befand Mal eine Stunde am Netbook und vergangenes WE wollt ich Mal so 2 Stunden mit dem Netbook schreiben und war irgendwie so daneben (RW) dass ich zum ersten Mal in ca. 9 Jahren wo ich den Pin vom Webstick verschossen habe. Für dieses WE lasse ich mir von zu Hause den PUK mitteilen, damit ich den PIN wieder beheben kann, dann schreibe ich am WE Mal wieder am Netbook und kann dann seit langem Mal wieder chatten.

      Was meinen Aufenthalt hier betrifft, so schrieb ich die meiste Zeit im liegen an meinem Blackberry und nicht wenige Tage war mir selbst dies zu anstrengend und ich schrieb weniger oder garnicht weil ich nicht die Power dazu hatte. Vergangenen Freitag wurde mein eigener Rollstuhl vom Sanitätshaus geliefert und ich wechselte immer Mal Nachmittags/Abends in den Rollstuhl. Am Anfang Mal für eine Stunde, dann war ich froh wo ich wieder im Bett lag, aber die letzten Tage steigernd wenn Besuch kam oder ich ins frei auf dem Klinikgebäude wollte. Gestern war der erste Tag wo ich mich insgesamt ca. 5 Stunden im Rollstuhl befand, dass erste Mal wo ich beim Frisör war und das zweite Mal wo ca. 2 Stunden der Asperger-Kollege mit dem ich gemeinsam die SHG Offenburg gegründet habe, mit dem ich auch privat viel zusammen komme auf Besuch war.

      Aber am Nachmittag/Abend wechsle ich meist in den Rollstuhl und genieße es im freien, entweder mit Besuch, oder alleine für mich an einem ruhigen Plätzchen mich zurückziehen zu können. Den Pflegekräfte gab ich meine Handy-Nr. das wenn sie mich vermissen, oder ein Arzt nach mir sehen will, dass sie mich anrufen können.

      Fazit: Ich musste mich die vergangen Tage zunehmend erst wieder daran gewöhnen lägere Zeit zu sitzen, da ich nach einger Zeit nicht mehr wusste wie ich sitzen soll da ich stest mit dem Po hin und her rutschte um eine andere Sitzhaltung einzunehmen. Was aber nicht am eigenen Rollstuhl liegt, sondern weil ich nicht mehr gewohnt war so lange zu sitzen.

      War Mal wieder sehr ausführlich von mir beschrieben, aber wenn es weiter so aufwärts geht mit meiner Genesung und ich den Pin wieder hergestellt habe, dann komme ich am WE in den Chat wenn ich am Netbook sitze.

      Lieben Gruß
      Trinity
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    • Hallo Rechercheur,

      auf Deine gestellte Frage antworte ich separat in diesem Beitrag, in dem ich zeitgleich auch jenen danken möchte die mich aktiv unterstützt haben, oder sich Sorgen um mich gemacht haben. Daher geht außer meiner Familie einen besonderen Dank an
      • Autismus Südbaden (Regionalverband von Autismus Deutschland), wo ich Mal eine Zeitlang Vereinsmitglied war und seit dem Jahr 2011 Kontakt habe, seit 2012 Kooperativ bedingt Asperger-SHGs in Südbaden viel mit mir zu tun hatten und auch manches gemeinsam unternommen haben. Da ich des Weiteren nicht nur selbst Asperger habe, sondern zusätzlich auch Angehörige bin, kenne ich auch viele Eltern von Autisten vom Stammtisch von meinem Landkreis, wo ich regelmäßig teilnahm und vielen Müttern schon so manche Frage beantworten konnte, wenn sie an mich gerichtet wurde. Auch kenne ich bedingt vom jährlichen Grillfest, wo ich die vergangen 3 Jahre dabei war, deren Kinder, ob Asperger oder frühkindlicher Autismus, ob jung oder in meinem Alter, inkl. jene die in Einrichtungen leben und sehr schwer betroffen sind. Nun erwischte es mich mit meinem Klinikaufenthalt und Autismus Südbaden half vor Ort, wo ich bedingt Autismus Probleme in der Klinik hatte, in dem eine mir sehr vertraute Bekannte von Autismus Südbaden, die seit 30 Jahren Heilpädagogin für Kinder und Jugendliche im Bereich Autismus ist. Sie vermittelte in hier für mich in der Klinik, dass sie mich besser verstehen konnten bei Ärzte und Pflegekräfte.
      • Meinen weiten Dank geht an Autismus Mittelfranken (Regionalverband Autismus Deutschland) mit denen ich seit mehren Wochen vor meinen Unfall bereits engen Kontakt hatte. Autismus Mittelfranken hatte mir ebenfalls Unterstützung angeboten, wenn ich welche benötige. Auch da nahm ich das Unterstützungsangebot an, denn sie konnten mir bei einem Anliegen, als ich nun wieder auf dem Weg der Genesung bin unterstützend weiterhelfen.
      • Meinen weiteren Dank geht an Christian Frese (Geschäftsführer Autismus Deutschland) der mir juristisch beratend weiterhelfen konnte.
      • Dann geht meinen Dank an die Asperger SHG vor Ort, wo ich mehrfach Besuch, inkl. einer Mutter von einem SHG Kollegen bekam.
      • Dann geht mein Dank an All die User dieses Forums die sich Sorgen um mich gemacht hatten, als ich wenige Minuten bevor sie mich zur Not-OP abgeholt hatten, dass sie mich gleich zur Not-OP abholen, ob ich die OP überlebe, bis sie die ersten paar Worte von mir wieder nach ca. 12 Stunden oder mehr gelesen haben.
      • Meinen weiteren Dank an Chat-Kollegen die mir Genesungswünsche übermittelten und sich Sorgen machten.
      • Des Weiteren an alle User in diesem Forum die ebenfalls an meinem Klinikaufenthalt und wie es mich erwischt hatte besorgt waren.
      • Meinen Dank des Weiteren an alle die es im Asperger-Forum mitbekamen und Genesungswünsche übermittelten
      Wer mich kennt, weiß mit der Zeit, dass alle Ereignisse die für mich wichtig sind/waren meist mit Datum + Ereignis was in meinem Leben war verknüpft sind, denn in vielen Beiträgen die die vergangen 4,75 Jahre in Threads des Selbsthilfeforum geschrieben habe kamen stest Zeitdaten vor. Ich hatte zwar wenn ich Bein-OP, die Magensypiegelung + die Zeit der Not-OP addiere insgesamt 7 Stunden wo ich unter Narkose stand. Aber mein Hirn funktioniert wieder wie zuvor.

      Was Aspies e.V. betrifft, so bekam ich bez. der Bein-OP von meinen Vorstands-Kollegen Genesungswünsche, nach dem ich ihnen eine Mail schrieb, dass ich in der Klinik liege, da die 4 restlichen Vorstände weniger präsent im Forum sind wie ich. Als ich nach einger Zeit nach der Not-OP eine weitere Mail schrieb, bekam ich so weit ich mich erinnern kann nur ein Genesungswunsch von einem Vorstand als Antwort. Aber ich muss wenn ich wieder zu Hause bin die Mails zur Sicherheit noch Mal am PC nachlesen, wobei ich normal ein gutes Gedächtnis habe, was für mich an Ereignisse wichtig war, es kann auch Mal passieren, dass ich Mal falsch liege, was aber seltener vor kommt. Und Unterstützungsangebote bekam ich so weit ich mich erinnern kann nicht von meinen Vorstands-Kollegen.

      Ich weiß nicht ob sie aktuell bedingt meiner OPs etc. geschockt sind, da wir uns alle 5 ja real kennen und bedingt mehrer Tage, wo wir schon bei Autismus-Terminen gemeinsam verbrachten und uns kennen, oder ob sie Aspies e.V. normal weiterführen, denn es kam ja in letzter Zeit einiges an neuen Beiträge auf die Homepage und da ich bedingt meines Klinikaufenthalt aktuell ausgefallen bin, ist der zweite Vereinsadmin aktiver. Wenn beide da sind teilen wir uns als die Arbeitsbereiche. Mehr kann ich Dir nicht sagen, denn ich weiß es nicht. Und was Aspies e.V. betrifft so muss der Verein weiter laufen, auch wenn ich in der Klinik liege.

      Lieben Gruß
      Trinity
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    • Trinity wrote:

      Fazit: Entweder hier ambulant oder garnicht!


      Ich habe mich auch für ambulant entschieden und bin damit sehr zufrieden jetzt.
      Stationär ist wohl dann schön, wenn man mal den eigenen Alltag ganz verlassen mag und zudem haben viele Menschen gar nicht die Möglichkeit eine ambulante Einrichtung täglich aufsuchen zu können.

      Aber für mich war es auch am Besten ambulant.
      Eine Woche noch und dann geht es mit 2-3 x Physiotherapie in der Woche gleich bei mir um die Ecke weiter.
      Dann habe ich meinen Alltag sogar fast wieder zurück.
    • Hallo zusammen,

      heute ist der 25. Tag wo ich aus der Klinik schreibe und ich bin bereits schon seit Beginn der Morgendämmerung wach. Da wir wegen der Hitze die ganze Nacht das Fenster und die Türe auf hatten ist, es aktuell sehr angenehm, da es ein klein wenig Durchzug gibt und gut geschlafen habe ich auch.

      Mein Spongebob (Stück Schwamm im Bauch wie ich ihn aus Spaß nannte) hatte gemeinsam mit der angeschlossenen Pumpe, in einer kleinen Umhängetasche, 5 Tage gute Arbeit geleistet. Gestern Abend wurde beides aus der infizierten Stelle, innerhalb der betroffenen Fettschichtstelle geleistet.

      Der Arzt der gestern zum nachsehen beides entnahm, könnte gestern die betroffen Stelle zunähen und eine Trenage einsetzen. Nun noch ein paar Tage ab gestern ärztlich den weiteren Verlauf beobachten + vielleicht am Montag die Trenage ziehen.

      Wenn jetzt alles weiter gut verläuft, dann könnte der Di. den 07.07.2015 (wäre dann der 28. Tag) oder der Mi. den 08.07.2015 (wäre dann der 29. Tag) der Tag meiner Entlassung aus der Klinik sein. :)

      Mir geht es ansonsten sehr gut und ich wechsle besonders am Nachmittag und/oder am Abend öfters in den Rollstuhl und fahre in der Klinik herum. Aber meinem Bein tut es auch gut wenn ich nach 2 bis 3 Stunden Rollstuhl mal wieder eine Weile liege. Am Abend wenn es von der Temperatur angenehmer ist, bin ich auch gerne vor der Klinik an der frischen Luft.


      Gestern Abend ließ ich mir von einem Pfleger erklären, wie man sich eine Trombose-Spritze sich spritzt und habe mir dann die Trombose-Spritze selbst in den Oberschenkel gespritzt, denn dies muss ich wenn ich zu Hause bin, wegen Trombosegefahr, wegen wenig Bewegung ein paar Wochen weiter spritzen.

      Fazit: Wenn nun alles weiter gut verläuft, dann bin ich bis Mitte kommender Woche zu Hause und kann zunehmend wieder von meinem Schreibtisch ins Internet und step by step wieder als Admin und Vorstandsmitglied von Aspies e.V. wieder tätig sein.


      Lieben Gruß
      Trinity
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    • Hallo Windtänzerin,

      Danke

      Vorhin bei der Visite meinter der Arzt, dass so wie es aktuell aussieht ich Morgen am Sonntage die Trenage entfernt bekomme. Ich gehe davon aus, dass diese Entscheidung von ihm so gefällt wurde, weil seit gestern nicht viel in den Trenagebehälter an Flüssigkeit gelaufen ist.

      Liebe Ivonne
      Trinity
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    • Dann ist ja langsam ein Ende der Klinikzeit sichtbar für Dich :) .

      Trinity wrote:

      Vorhin bei der Visite meinter der Arzt, dass so wie es aktuell aussieht ich Morgen am Sonntage die Trenage entfernt bekomme.


      Ich musste die Wundschläuche anstatt 24 Stunden 48 Stunden drin haben - und schon da war ich erst enttäuscht und dann so froh endlich ohne sein zu können.
      Von demher kann ich mir vorstellen, daß das eine Erleichterung sein wird auch für Dich.
      Das ganze schreibt sich übrigens "Drainage" ( oder "eingedeutscht" auch Dränage) , auch wenns mal wie Trenage klingt :)
    • Hallo zusammen,

      heute bin ich der 26. Tag in der Klinik.
      Der Arzt bei der heutigen Visite, hat sich heute alles angesehen an meinen Bauchnähte und neu versorgt. Mit dem Heilungsverlauf zufrieden.

      Die Drainage wird voraussichtlich Morgen gezogen und wir unterhielten uns bereits schon über meine Entlassung aus der Klinik. Meine Entlassung ist voraussichtlich Mi. den 08.07.2015 (29. Tag in der Klinik) oder Do. den 09.06.2015 (30. Tag in der Klinik).

      Des Weiteren esse ich ca. 1,5 Wochen bei allen 3 Mahlzeiten nur sehr kleine Portionen und lasse meistens die Hälfte zurück gehen. Mein Magen hat sich an kleine Portionen gewöhnt und ich fühle mich trotzdem Wohl. Nach dem es mir viele alte Abläufe und Routinen in der Klinik kaputt waren, habe ich neue aufgebaut. Darunter auch was das Essen betrifft.

      Da man nach Magen, oder Darm-OPs eh nicht mehr auf Anhieb alles so verträgt wie früher und ausprobieren muss was einem bekommt und was nicht, probiere ich bei Speisen wo ich seit der OP noch nicht wieder gegessen habe, wenn nur ein klein wenig ob es mir bekommt und was die Mengen betrifft, so steuert aktuell mein Hirn wieviel ich esse und nicht mehr wie früher mein Magen.

      Daher esse ich nur noch kleine Portionen und nichts mehr dazwischen. Zusätzlich habe ich den Arzt heute gefragt ob ich noch eine Ernährungsberatung bekommen kann, so lange ich noch in der Klinik bin. Die Ärzte finden aktuell meinen Kurs bez. wenig und gezielt essen gut, denn ich mache, bedingt dass es mir alte Abläufe und Routinen zerschlagen hat nun einen Neuanfang mit neuen Abläufen und Routinen.

      Ich will herunter von meinem übergewicht. Und wenn ich es bis in einem Jahr schaffe ca. 40 bis 50 kg abzunehmen, dann kaufe ich mir 1 bis 2 schöne Kleider wenn die Figur nicht mehr so dick ist. Denn ein Kleid sieht nicht schön an einer Frau aus wenn der Bauch vorsteht. :o

      Lieben Gruß
      Trinity
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    • Hallo zusammen,

      heute ist der 28. Tag wo ich mich in der Klinik befinde. Seit gestern bin ich dauerreitüberflutet bedingt meiner Gruchswahrnehmung, auf die ich hier nicht näher eingehe, aber es ist eine Gruchskombination die extrem ist.

      Meine Wundversorgung die sich zunehmend an den Bauchnähten verbessert hat, wollen sie noch einen weiteren Tag beoabchten.

      Voraussichtlicher Entlasstermin wird Do. der 09.07.2015 (mein 30. Tag in der Klinik) sein.

      Lieben Gruß
      Trinity
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    • Hallo zusamme,

      heute ist mein 29. Tag in der Klinik und seit gestern habe ich öfters erhöhte Temperatur bis hin zu Fieber.

      Und seit gestern Nachmittag hatte ich öfters ein Stechen im rechten Lungenflügel und verlangte nach Schmerzmittel. Als ich vergangene Nacht Mal Husten musste hatte ich ein Stechen beim Atmen.

      Heute Mittag haben sie mich mit dem Bett in die Röntgenabteilung gefahren und es wurde im liegen mein Torax geröngt.

      Diagnose Lungenentzündung, zum Glück keine schwere. Da ich seit meinem 16. Lebensjahr Bronchial-Asthma habe muss ich z. B. In der kalten Jahreszeit sofort einen gewinnenden Schnupfen bekämpfen, damit keine Bronchitis daraus wird. Daher bin ich auch anfälliger für eine Lungenentzündung.

      Das blöde ist, dass ich als garnicht merke wenn ich Fieber habe. Heute Abend beim letzten Durchgang der Mittag bis Abendschicht bat ich die Schwester bei mir vorsorglich die Temperatur zu messen. Als ich fragte wie die Temperatur ist, war die Antwort ich traue mich fast nicht es ihnen zu sagen, den sie haben 40,2 Fieber. Danach bekam ich fiebersenkende Mittel und habe viel geschwitzt. Ein Arzt nahm vorhin auch Blut ab, damit er weiß was sie mir weiteres geben können. Seit heute Nachmittag habe ich am rechten Arm wieder einen Zugang für Infusionen.

      Lieben Gruß
      Trinity
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    • Hallo zusammen,

      um sicher zu gehen woher meine sehr hohen Entzündungswerte im Blut kommen und bei mir Fieber auslöste, wurde heute Vormittag ein weiteres CT gemacht. Der Befund klingt nicht erfreulich.
      • 1. hat sich an der Darmnaht wo sie den Dünndarm wieder zusammengenäht haben ein kleiner Abzeß gebildet, denn sie ggf. medikamentös behandeln können, damit der Darm dies resorbiert. Nun liegt es in der Entscheidungsgewalt der Chefärzte (darunter der Prof.) ob sie es medikamentös behandeln, oder ob es eine weitere OP (wäre dann OP 3) machen. Im Falle einer OP, ob sie es labroskobisch lösen können, oder nochmal komplett aufmachen müssen.
      • 2. ergab das CT, dass ich keine Lungenentzündung habe, sondern eine Lungenembolie, bedingt meiner vieler Tage wo ich die meiste Zeit im Bett liege. Vor ca. 30 Minuten wurde ich wieder von Heperin-Trombose-Spritzen auf eine Heperinpume umgestellt die mir all paar Sekunden von einer übergroßen Spritze per Infusionszugang Heperin in mich pumpt.
      Die Stationsärztin die mir vor ca. 45 Minuten den Befund mitteilte, meinte sie geht mal davon aus, dass sie es aus Erfahrung ggf. medikamentös lösen können, aber die meiste Erfahrungen haben die Chefärzte. Für alle Fälle soll ich bis auf weiters nüchtern bleiben, falls sich die Chefärzte für eine weite OP entscheiden würden.


      So viel zum aktuellen Stand.

      Lieben Gruß
      Trinity
      Wir können alles. Außer hochdeutsch. Baden-Württemberg
    • Hallo Lukas,

      Danke, dass wünsche ich mir ebenfalls und vor allem, dass es nicht zu einer weiteren OP kommt, denn mir langen bereits innerhalb 30 Tage 2 OPs die ich bisher hatte.

      Lieben Gruß
      Trinity
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    • Hallo Humorist,

      Danke für die Genesungswünsche. Vorhin unterhielt ich mich mit einer Ärztin die bei einer Bettnachbarin war, ob man schon weiß wie die Chefärzte sich entschieden haben, da gibt es mehre Möglichkeiten, die ggf. ohne OP an die Stelle am Darm gelangen können.

      Nun bin ich gespannt für was sie sich entscheiden. Nach all dem was mich betraf und noch betrifft + was ich mitbekam von manchen Zimmerkolleginnen (worüber ich schweige), verlasse ich irgendwann die Klinik mit einem sehr großen Update an abdominaler, menschlicher Anatomie und wie man manches löst.

      Lieben Gruß
      Trinity
      Wir können alles. Außer hochdeutsch. Baden-Württemberg
    • Als dieser Thread eröffnet wurde, war ich gerade selbst im Krankenhaus, zum Glück nur für ein paar Tage, werde nun aber nachträglich berichten.

      Ich war da für einen kleinen Eingriff am unteren Ende des Rektums. Ich kam früh morgens dort an und erledigte die noch ausstehenden Formalitäten. Dann bekam ich ein Zimmer. Ich fragte die Krankenschwestern jetzt schon, wie es mit dem Essen geregelt ist und wies auch darauf hin, dass ich kein Schweinefleisch esse, was sie sich auch aufschrieben, allerdings meinten sie es sei noch viel zu früh, um sich über das Essen Gedanken zu machen.

      Zu meinem Entsetzen wurde von mir tatsächlich erwartet, diese typische Krankenhauskleidung anzuziehen, wie man sie aus Filmen kennt. Also so ein Leibchen, das nach hinten komplett offen ist, etc. Habe mich da anfangs ein wenig geziert. Zudem erinnerte ich die Krankenschwestern daran, dass sie mir noch ein Abführmittel geben müssen vor der OP, das war bei dieser Art der OP wichtig. Ich habe das auch bekommen und mich in gewünschter Weise umgezogen und dann ein wenig im Bett gelegen und gewartet, dass es so weit ist, dass ich auf Toilette gehen kann, allerdings stellte es sich nicht so schnell ein und erzwingen darf ich es nicht, muss also warten. Als ich gerade dachte nun könnte ich einen Versuch wagen, kam die Putzfrau herein und hat den Toilettenbereich sauber gemacht. Daher habe ich weiter gewartet und dann auch nachdem sie weg war noch ein wenig, damit der Boden trocknen kann.

      Danach bin ich dann schließlich auf Toilette gegangen und es hat einige Zeit in Anspruch genommen, da eine vollständige Entlehrung wichtig war. Während ich auf Toilette war, hörte ich, dass eine Krankenschwester reinkam und meine Bettnachbarinnen ausführlich befragte zu ihren Essenswünschen. Sie durften sich alle Elemente aussuchen vom Frühstück und Abendbrot und durften auch zwischen mehreren Mittagessen wählen. Theoretisch hätte ich jetzt die Sache auf der Toilette erstmal abkürzen können, um mich dazuzugesellen, um schnell auch noch meine Wünsche bekanntgeben zu können, doch war ich so naiv zu glauben, dass sie bemerkt, dass ich fehle, und daher später gleich nochmal wieder kommen würde, um mich auch zu befragen. Ich habe also erstmal die Sache auf der Toilette erledigt, und als ich fertig war, kamen auch schon die anderen Schwestern, um mich in den OP zu bringen. Ich hatte Vollnarkose gewählt.

      Nach dem Aufwachen war ich recht bald wieder auf meinem Zimmer. Ich hatte Schmerzen und blieb recht lange liegen. Auch merkte ich, dass etwas seltsam war. Als ich später sitzen ausprobierte, war es immer sehr schmerzhaft. Auch bücken war sehr schwierig. Die Krankenschwestern hatten allerdings wenig Verständnis für meine Probleme und erwarteten von mir, das Sitzen und Bücken dennoch zu praktizieren. Auf der Toilette erfühlte ich etwas dickes zwischen meinen Pobacken, was ich nicht identifizieren konnte. Ich wusste nicht mit Sicherheit, ob es etwas ist, was gar nicht zu meinem Körper gehört, oder ob ein Teil meines Körpers enorm angeschwollen ist und/oder es gar die Operationsnaht ist. So gar nichts zu wissen hat mich sehr beunruhigt und ich habe sehnlich darauf gewartet, dass der Arzt endlich zur Visite kommt, so dass ich ihn fragen kann, was ich auch mitunter den Schwestern gegenüber erwähnte, bis ich endlich erfuhr, dass er erst am Vormittag des nächsten Tages wieder Visite hat.

      Was das Essen betrifft, so kam schließlich Mittagessen: Schweineschnitzel oder irgendsowas sollte es für mich sein! Ich reagierte erbost und bekam dann etwas anderes. Offenbar hatten die betreffenden Schwestern es nicht für nötig gehalten, die Information, dass ich kein Schwein esse, an die Person weiterzuleiten, die wirklich für das Essen zuständig ist. Das ganze Ausmaß des Problems wurde mir aber erst nach und nach klar: Wie ich nun erfuhr, ist es so, dass eine bestimmte Schwester einmal am Tag durch die Zimmer geht und die Essenswünsche für sämtliche Mahlzeiten der beiden darauffolgenden Tage notiert. Für das Mittagessen hat man die Wahl zwischen drei Mahlzeiten: Vollkost (das ist meistens, aber nicht immer was mit Schwein), leichte Kost (das ist oft mit Fisch, Geflügel, Rind, etc.) und vegetarisch. Was genau an welchem Tag zur Auswahl steht, ist an einem Plan nachzulesen, der in den Zimmern aushängt. Für das Frühstück und Abendbrot darf man sich absolut alles aussuchen einschließlich der Brotsorte, Anzahl der Brötchen, Art des Belags, etc. Ist also eigentlich ein schlaues System. Das Dumme dabei ist aber, dass wirklich nur die berücksichtigt werden, die anwesend sind, wenn sie gerade rumgeht, um nach Essenswünschen zu fragen. Wer das verpasst (z. B. weil er noch gar nicht eingeliefert wurde oder wie in meinem Fall auf Toilette war (musste später immer wieder betonen, dass ich nicht etwa noch nicht im Krankenhaus war, als sie wegen der Wünsche rumging, weil die Schwestern das nicht schnallten)) hat Pech gehabt. Nachträglich noch Wünsche aufnehmen können sie offenbar nicht. Stattdessen bekommt man dann willkürlich irgendwas. Das ist natürlich ziemlich doof für Autisten mit festgefahrenen Frühstücks- und Nahrungsgewohnheiten. Besonders ärgerlich auch für Patienten, die eh nur zwei Tage da sind... Ich habe dann aus Prinzip bei jeder Mahlzeit mit den Schwestern rumgestritten und sie waren sichtlich genervt von mir. Am nächsten Tag hatte ich auf das Essen mit Fisch gehofft oder mich alternativ auch über den Germknödel gefreut. Stattdessen bekam ich etwas, was eigentlich für den Tag davor auf dem Speiseplan stand, obwohl es angeblich nicht von gestern war. Sehr seltsam... In der Tat war die einzige von mir selbst ausgesuchte Mahlzeit jene, die ich bekam, jene am Morgen des dritten Tages, da ich danach schon entlassen wurde.

      In der Nacht vom ersten auf den zweiten Tag oder so war ich was das Prob lem da unten betrifft schon einen Schritt weiter. Mir war inzwischen klar, dass das da unten kein Teil von mir selber ist sondern lediglich eine Art Tuch. Wieso ich das nicht wegbekomme, obwohl es laut Schwestern angeblich nicht festgemacht war, war mir ein Rätsel. Was mich jedoch ausgesprochen störte war, dass es die ganze Poritze entlang lief. Ich kann es absolut nicht ab, etwas in meiner Poritze zu haben, geschweigedenn etwas so dickes. Ich könnte z. b. nie Tangas anziehen sondern bevorzuge Unterhosen so breit wie möglich. In Mühevoller Kleinabeit habe ich es dann schließlich geschafft einen Teil vom Tuch mit einer Schere abzusäbeln, wodurch nicht mehr viel davon in der Poritze war. Und siehe da, meine Beschwerden waren auf der Stelle geringer. Auch das Sitzen und Bücken fiel nun leichter. Zudem hatte ich inzwischen herausgefunden, dass ich beschwerdefreier Sitzen kann, wenn ich nicht diese blöden dicken Einlagen benutze, die ich als Polsterung und zum Auffangen von Flüssigkeit immer in die Unterhose legen sollte.Richtig starke Linderung gab es aber erst am Vormittag des zweiten Tages, als schließlich endlich der Arzt auftauchte und dann auch das Tuch entfernte, von dem sich herausstellte, dass es deshalb vorher nicht wegging, weil man es mir ganz tief reingesteckt hatte. Die Entfernung war höllisch schmerzhaft aber nach kurzer Erholungsphase waren meine Schmerzen erstmal wesentlich geringer als vorher (zumindest bis zum nächsten Stuhlgang, der aber erst am nächsten Tag gelang). Ich erfuhr nun, dass man meine Wunde gar nicht vernäht hatte und das Tuch dagelassen wurde, um Blut aufzufangen. Mir wäre es allerdings wesentlich lieber gewesen, wenn dieses Auffangen nicht direkt im Inneren des Körpers geschieht, da es so einfach zu schmerzhaft war. Zudem war das Tuch eh völlig durchgesuppt, offenbar schon seit Langem, so dass es eh nichts mehr aufnehmen konnte und daher im Prinzip schon viel eher hätte entfernt werden können.

      Im Prinzip sind das auch meine einzigen Kritikpunkte: Die Katastrophe bezüglich des Essens und dass ich so lange im Unklaren gelassen wurde nach der OP (einschließlich dessen, dass ich auch nicht wusste, was überhaupt rausgekommen ist bei/während der OP und was das da zwischen meinen Beinen ist und wieso ich es nicht weg bekomme, etc.) und auch in dieser Hinsicht keine Möglichkeit hatte, Wünsche anzubringen. Ich habe das gGefühl man hat mich unnötig unverhältnismäßig leiden lassen durch dieses Tuch. Und ja, es war richtig lang und richtig tief drin. Zwar hatte ich ausführliche Vorbesprechungen vor der OP gehabt, doch dass sowas passieren könnte, wurde gar nicht angesprochen. Es ging da mehr um die Narkose und deren mögliche Nachwirkungen und so. Alles andere war größtenteils tadellos: Die Krankenschwestern gaben sich die Klinke in die Hand, man wurde ständig versorgt. Meine Bettnachbarinnen waren auch nicht zu beanstanden, etc. Im Grunde hatte ich nur eine dauerhafte Bettnachbarin und die war echt nett.
      I could work hard to be normal, but I prefer to hold myself a higher standard. Ego lex sum.
    • Was ich noch aus meinem letzten Krankenhausaufenthalt in Erinnerung habe ist, dass das Personal zeitlich und generell völlig überfordert war. Die Klinik gehörte zu einer dieser großen, privaten Ketten, von daher kann man sich über die Gründe wohl seinen Teil denken.
      Wenn ich da nicht ständig mit aufgepasst hätte, wäre ich wesentlich länger da gewesen, da die mich öfter zu avisierten Zeiten für Untersuchungen und Behandlungen nicht abgeholt haben, das einfach ganz vergessen haben.

      Mit meiner Tablettenkombination stimmte auch mehrmals etwas nicht, was einmal darin gipfelte, dass sie mir aus Versehen die Tabletten von jemand anderem gegeben haben, unter anderem etwas zum Ankurbeln des Blutdrucks. Wenn das jemand nicht gemerkt und genommen hätte, der ohnehin schon einen zu hohen Blutdruck hat oder so etwas, da hätte ja sonstwas passieren können...

      Beim Essen hingegen gab es nichts zu beklagen, dort füllte man einmal die Woche so eine Wunschliste auf einem Blatt Papier für die ganze Woche aus, und es kam dann auch wirklich das bestellte. So habe ich das bisher eigentlich bei allen Krankenhausaufenthalten gehabt. Am ersten Tag ging das natürlich noch nicht, aber da konnte man dann angeben, was ok ist und was nicht. Sie haben sich da schon auf einen eingestellt, was auf einer gastroenterologischen Station ja aber auch irgendwie entscheidend ist, finde ich...
      Nichts ist, wie es scheint...