Zwei Romane

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    • Das erste Buch habe ich auch schon gelesen, das zweite Buch werde ich mir wohl auch noch kaufen. Das Buch ist zugegeben nicht besonders wissenschaftlich, aber sehr unterhaltsam, ob man Autist ist oder nicht. Ich habe beim Lesen auch einiges über das Asperger-Syndrom gelernt. Dass das Buch aus der Ich-Perspektive geschrieben ist, hilft vielleicht einigen Leuten, etwas mehr Einblick in die autistische Sichtweise zu erhalten. Auch dass Don (der Hauptcharakter) sich verliebt, zeigt, dass Asperger-Autisten Gefühle haben, was ihnen ja nicht häufig anerkannt wird.
      Alles in allem ein gutes Buch, weshalb es mich wundert, dass es jetzt erst einen Beitrag dazu gibt.

      An dem zu den beiden Büchern Artikel hingegen stört mich, dass Asperger als Krankheit bezeichnet wird.
    • annejulia wrote:

      Zitat


      Auch dass Don (der Hauptcharakter) sich verliebt, zeigt, dass Asperger-Autisten Gefühle haben, was ihnen ja nicht häufig anerkannt wird
      Na eine Romanfigur ist da wohl kein wirklicher Beweis ;)
      Es ist natürlich kein Beweis für irgendetwas, wenn eine Romanfigur sich verliebt, aber es ist zumindest ein Denkanstoß, was ja eigentlich schon reicht, um mehr Verständnis für Asperger-Autisten zu schaffen. Dazu noch werden Autisten in den Medien häufig falsch dargestellt was diesmal nicht so sehr der Fall ist.