Asperger und AD(H)S

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    • Allerdings.

      Ich finde immer mehr heraus...dass es eben doch ziemlich markante Übereinstimmungen gibt bei AS und ADhs.

      Und bei beiden ist es wichtig..zumindest eines von beiden zu erkennen...weil dann die Therapien anders laufen müssen als üblich.

      Es sollt mich nicht wundern, wenn beides eines Tags in dieselbe Kategorie der Neurodiversität fällt. (HS womöglich auch)
      Auch ADHS muss von Kindheit an dagewesen sein.
      Und Abweichungen wie Individuelles gibt es eh bei jedem in jeder dieser Diagnosen.
      “The mind is like tofu. It tastes like whatever you marinate it in.”

      (Sylvia Boorstein)
    • @'Eva39
      Mir fällt gerade noch folgendes ein:
      Sagt er oft, dass ihm etwas peinlich sei und er das deswegen nicht tun möchte?
      Dann ist die Frage, ob er das Wort peinlich richtig anwendet.
      Es kann diverse Ursachen geben, wenn er etwas nicht machen möchte. Wenn die anderen dann immer geaagt haben: "Das ist dir wohl peinlich!", sagt er das nun auch.
    • Eva39 wrote:

      Mein Sohn ist arg gehemmt, ihm ist vieles peinlich.
      Die beiden Ärztinnen sind sich sicher, dass das definitiv nicht zum ASS passt.
      stimt nich mir is auch viel peinlich
      ich seh grad hier wird über ADHS geredet das hab ich nich, nur AS

      Eva39 wrote:

      „Dass man sich nicht um die Meinung anderer kümmert.“
      ich mein es nich so
      ich mein mit echt sein keine maske haben das hat nix mit denken zu tun
      nich lächeln wenn man traurig is oder nur lächeln wenn man was will und eben so tun als ob damit andere machen was man selber will

      keine Ahnung ob ihr mich verstehn könnt ich kanns nich besser sagen bin hier um zu üben

      das mit der Maske soll man lernen beim PEM ich kanns nich es macht mich krank
      ein schaf is ein schaf nich was andres

      ich bin aber nich dumm
    • ShaundasSchaf wrote:

      ich mein mit echt sein keine maske haben das hat nix mit denken zu tun
      nich lächeln wenn man traurig is oder nur lächeln wenn man was will und eben so tun als ob damit andere machen was man selber will

      keine Ahnung ob ihr mich verstehn könnt ich kanns nich besser sagen bin hier um zu üben
      Ja, ich denke, ich verstehe. Unverstellt, authentisch.
      “The mind is like tofu. It tastes like whatever you marinate it in.”

      (Sylvia Boorstein)
    • Eva39 wrote:

      „Dass man sich nicht um die Meinung anderer kümmert.“

      Bei meinem Sohn wurde von der Diagnostikerin ASS ausgeschlossen, weil es Kindern im Spektrum egal ist was andere von einem halten.
      Das ganze sogar von einer Ärztin aus dem Mannheimer ZI.

      Mein Sohn ist arg gehemmt, ihm ist vieles peinlich.
      Die beiden Ärztinnen sind sich sicher, dass das definitiv nicht zum ASS passt.

      Also, unter ASS habe ich mir das auch so vorgestellt.

      Allerdings, liest man hier im Forum doch sogar übermäßig viele Gedanken, die sich um die Meinung von anderen Menschen drehen.
      Das fängt mit den Gedanken an, wieso man so "anders" sei, bis hin zu "die Leute finden mich komisch" oder schlimmstenfalls "keiner mag mich, ist ein lebenswertes Leben mit Autismus überhaupt möglich?"
      anderweitige Beispiele: DIPLOMATIE - Möglich oder unmöglich für Asperger? , Habt ihr auch oft das Gefühl, ewige Außenseiter zu sein? ,
      Machtmissbrauch, Ungerechtigkeit, Autoritäten und Aspi-Verhalten ,
      Spätdiagnostizierte: Gefühl, dass Hilfe unberechtigt in Anspruch genommen wird?


      Jetzt ist die Frage, ob diejenigen hier im Forum eben danach auch kein ASS haben, oder ob das mit dem Nichtkümmern falsch ist.

      Ich muss dazu sagen, dass man im späteren Leben schon wirklich arg von ASS betroffen sein müsste, um sich wirklich 0 um die Meinung anderer zu scheren.
      Gerade dieses Verhalten sollte im sozialen Zusammenleben mit anderen auf Widerstand und Konsequenzen gestoßen sein.
      Wenn ich in der Schule mache was ich will (und das wird bestimmt irgendwann mit den dortigen Regeln konkurrieren), dann werde ich bestraft oder zumindest gemaßregelt.
      -> Lerneffekt: Tue dies nicht, sonst passiert jenes.
      Wenn ich in der Schule blöde Klamotten trage, dann wird das bestimmt einen geben, der mich deshalb auslacht, im schlimmsten Fall, was bei Autismus doch wohl fast die Norm sein dürfte, werde ich gemobbt und es folgt soziales "Rumgehacke" auf mir.
      - > Lerneffekt: Ziehe diese Klamotten nicht mehr an, sonst wirst du ausgelacht, gemobbt.
      -> intelligenter Lerneffekt: Ziehe am besten keine Klamotten an, die Anlass zum Mobbing bieten würden.


      Auf der anderen Seite, habe ich tatsächlich einen ASler auf dem Gymnasium gekannt, der in der Nase bohrte und die Produkte vor allen anderen sogar aß.
      Er redete mit sich selbst vor allen anderen und schien gar nicht berücksichtigen zu können, dass andere Menschen etwas davon halten könnten.
      Ihm schien es völlig egal zu sein.
      Wie gesagt, entweder stimmen so einige Diagnosen über ASS nicht, oder es kommt nicht auf dieses Kümmern um anderer Leute Meinungen an.
      Die Diagnosekriterien geben es ja tatsächlich nicht her, aber es wird ja vertreten, dass es "Den Autismus" gäbe, und dies und jenes eben typisch sei und dazu kommen müsste, darunter fallen dann auch so Eigenschaften wie Mathebegabung, zwei linke Hände (rw), kein wechselseitiges Gespräch führen können, keinen Schulabschluss erreichen, keine Emotionen erkennen können, Roboterverhalten, Inselbegabung, nicht normal spielen können (sondern nur ordnen), jede Minute vom Tag auf einem Plan festgehalten und einer Aktivität zugeordnet, etc. pp.

      Meiner Meinung nach, ist das AS, was heutzutage bei einigen diagnostiziert wird, nicht mehr mit dem AS zu vergleichen, welches früher gemeint war.
      Ich glaube, dass viele wirklich eher ins "ASS" passen, aber zu diesem Klischee-AS nicht.
      Da nehme ich mich selbst auch gar nicht aus.
      Ich habe soziale Phobie, mich interessiert also sehr wohl, was man von mir denken kann.
      „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“
      (Aristoteles, griechischer Philosoph, 384 - 322 v. Chr.)

      The post was edited 2 times, last by Cloudactive ().

    • Cloudactive wrote:

      Jouise wrote:

      @Cloudactive
      Das ‚man‘ ist, wie ‚man‘ ist und sich wenig um die Meinung anderer kümmert...
      Ist das wirklich so? (ernst gemeint)
      Zumindest im tiefsten Inneren. Das denke ich schon, ja.. erst als ich zu oft auf die „Schn....“ gefallen war, musste ich zwangsläufig auf die anderen hören und mein Verhalten anpassen, um dem Ärger zu entgehen. So verstehe ich das.. .
      Klingt aber trotzdem widersprüchlich.. hmm
      Mein Mac ärgert mich mit seiner Autokorrektur und er macht auch vor euch nicht halt! :prof:

      Leute ohne Macke sind kacke!! :nod:
    • Cloudactive wrote:

      Auf der anderen Seite, habe ich tatsächlich einen ASler auf dem Gymnasium gekannt, der in der Nase bohrte und die Produkte vor allen anderen sogar aß.
      Er redete mit sich selbst vor allen anderen und schien gar nicht berücksichtigen zu können, dass andere Menschen etwas davon halten könnten.
      Ihm schien es völlig egal zu sein.

      Genau so einen gab es auch bei mir auf dem Gymnasium. Aufgrund des beschriebenen ekelerregenden Verhaltens empfand ich ihn als einen der widerwärtigsten Mitschüler, mit dem aber auch andere offenbar nichts zu tun haben wollten. Ich sah ihn jedenfalls nie im Gespräch mit anderen. Beim Sport war er sehr ungeschickt (das galt allerdings auch für mich selbst). Fast immer war der Sitzplatz neben ihm leer, da niemand dort sitzen wollte; mir wurde einmal mein Platz dort zugewiesen, doch noch am selben Tag bestand ich darauf, mich umsetzen zu dürfen.

      Ich weiß natürlich nicht mit Sicherheit, daß eine Autismus-Diagnose bei ihm zutreffend gewesen wäre, aber vieles deutet darauf hin.

      Zu Zeiten meiner späten Diagnose überlegte ich (bis heute) sehr oft, ob solches Verhalten typisch ist und daß, sollte es so sein, ich dann ja wohl kein Asperger sein könne, da ich mich ganz anders verhalte und eindeutig meine Umwelt und deren Reaktionen sehr klar in betracht ziehe und beobachte. Soziale Phobie und/oder selbstunsichere Persönlichkeitsstörung spielt bei mir aber auch eine große Rolle.
    • sempron wrote:

      Zu Zeiten meiner späten Diagnose überlegte ich (bis heute) sehr oft, ob solches Verhalten typisch ist und daß, sollte es so sein, ich dann ja wohl kein Asperger sein könne, da ich mich ganz anders verhalte und eindeutig meine Umwelt und deren Reaktionen sehr klar in betracht ziehe und beobachte. Soziale Phobie und/oder selbstunsichere Persönlichkeitsstörung spielt bei mir aber auch eine große Rolle.
      Ich denke, je hochfunktionaler, desto mehr zieht man Reaktionen der anderen in seine Überlegungen mit ein. Man lebt ja nicht isoliert und bekommt die Reaktionen auch zu spüren.
      Bei der sozialen Phobie ist die Angst vor Bewertungen das einzige oder größte Problem, bei Asperger stehen andere Probleme im Vordergrund, u.a. das Nichtwissen, wie man richtig in einer Situation agieren sollte, unabhängig von den Reaktionen der anderen. Das kann halt dazu führen, dass man sich eher vorsichtig verhält, aber die Angst wäre dann weg, wenn Sicherheit da wäre, dass alles richtig ist. Denke ich mal.

      Nasepopeln u.ä in der Öffentlichkeit.... Bei einem Autisten würde ich denken, wenn man dem das einmal sagt (und er nicht gerade geistig behindert ist), dann lässt der das auch bleiben und macht es nicht bewusst oder weil es ihm egal ist, was andere denken. Höchstens vielleicht noch unbewusst, weil er in Gedanken ist und nicht merkt, was er gerade tut.
      Ansonsten kann es auch mal provozierendes Verhalten sein, aber das kommt wohl noch mehr bei Nichtautisten vor.

      Cloudactive wrote:

      Allerdings, liest man hier im Forum doch sogar übermäßig viele Gedanken, die sich um die Meinung von anderen Menschen drehen.
      Das fängt mit den Gedanken an, wieso man so "anders" sei, bis hin zu "die Leute finden mich komisch" oder schlimmstenfalls "keiner mag mich, ist ein lebenswertes Leben mit Autismus überhaupt möglich?"
      anderweitige Beispiele: DIPLOMATIE - Möglich oder unmöglich für Asperger? , Habt ihr auch oft das Gefühl, ewige Außenseiter zu sein? ,
      Machtmissbrauch, Ungerechtigkeit, Autoritäten und Aspi-Verhalten ,
      Spätdiagnostizierte: Gefühl, dass Hilfe unberechtigt in Anspruch genommen wird?

      Bei dem letzten genannten Beispielthread geht's nicht darum, was andere denken könnten, sondern darum, wie man es selbst empfindet. Aber es passt insofern, als dass ich und andere dort ja auch sich Gedanken gemacht haben, ob sie jemandem was wegnehmen könnten, also eben, dass die anderen nicht egal sind.
      Alles wird galaktisch gut.
    • Shenya wrote:

      Bei einem Autisten würde ich denken, wenn man dem das einmal sagt (und er nicht gerade geistig behindert ist), dann lässt der das auch bleiben
      Ich hörte, wie der Lehrer ihm beim Aufschließen der Tür sagte "Hör damit auf, das macht man nicht." und er machte wortlos weiter, schien ihn aber gehört und sprachlich verstanden zu haben.

      Shenya wrote:

      Ansonsten kann es auch mal provozierendes Verhalten sein, aber das kommt wohl noch mehr bei Nichtautisten vor.
      Was will man damit provozieren? (ernst gemeint)
      „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“
      (Aristoteles, griechischer Philosoph, 384 - 322 v. Chr.)
    • Cloudactive wrote:

      Ich hörte, wie der Lehrer ihm beim Aufschließen der Tür sagte "Hör damit auf, das macht man nicht." und er machte wortlos weiter, schien ihn aber gehört und sprachlich verstanden zu haben.
      Okay, vielleicht kommt's noch drauf an, wer es sagt. Wenn Eltern da was versäumt haben....

      Cloudactive wrote:

      Was will man damit provozieren? (ernst gemeint)
      Eine Reaktion des Lehrers z.B., oder generell der Erwachsenen. Würde z.B. zu einer oppositionellen Verhaltensstörung passen.
      Alles wird galaktisch gut.
    • Das kann ich natürlich nicht beurteilen. Letztendlich kann es viele Einflüsse geben. Aber was ich sagen wollte, ist dass man, allgemein, nicht davon ausgehen kann, dass genau dieses Verhalten typisch für Autismus wäre.
      Alles wird galaktisch gut.
    • Shenya wrote:

      Eine Reaktion des Lehrers z.B., oder generell der Erwachsenen. Würde z.B. zu einer oppositionellen Verhaltensstörung passen.
      sehe ich auch so. Selbstverständlich gibt es das auch bei Autisten.
      “The mind is like tofu. It tastes like whatever you marinate it in.”

      (Sylvia Boorstein)
    • Linnea wrote:

      Ich finde immer mehr heraus...dass es eben doch ziemlich markante Übereinstimmungen gibt bei AS und ADhs.

      Und bei beiden ist es wichtig..zumindest eines von beiden zu erkennen...weil dann die Therapien anders laufen müssen als üblich.

      Es sollt mich nicht wundern, wenn beides eines Tags in dieselbe Kategorie der Neurodiversität fällt. (HS womöglich auch)
      Auch ADHS muss von Kindheit an dagewesen sein.
      Und Abweichungen wie Individuelles gibt es eh bei jedem in jeder dieser Diagnosen.
      Das denke ich auch. Ich denke AD(H)S und ASS meistens zusammen, d.h. als zwei Begriffe oder Varianten einer Kategorie (obwohl es natürlich Unterschiede gibt). Die Kategorie wäre "neurodevelopmental disorders", soweit ich weiß.
      Ich denke auch, wenn jemand behandelt wird, macht es einen großen Unterschied, ob überhaupt erkannt wird, dass eine Neurodivergenz vorliegt.

      Die AD(H)S- Selbsthilfeszene ist nur leider nicht so aktiv wie zurzeit die Autisten-"Szene". Fast schon klischeehaft ist das ADHS-Selbsthilfeforum leider auch sehr unaufgeräumt...
      je länger ihr sie anseht, desto absurder erscheint die Welt... und jetzt erst... undjetzterst!
      neurodivers & glücklich
    • julai wrote:

      Das denke ich auch. Ich denke AD(H)S und ASS meistens zusammen, d.h. als zwei Begriffe oder Varianten einer Kategorie (obwohl es natürlich Unterschiede gibt). Die Kategorie wäre "neurodevelopmental disorders", soweit ich weiß.
      Ich denke auch, wenn jemand behandelt wird, macht es einen großen Unterschied, ob überhaupt erkannt wird, dass eine Neurodivergenz vorliegt.
      Genau.

      julai wrote:

      Die AD(H)S- Selbsthilfeszene ist nur leider nicht so aktiv wie zurzeit die Autisten-"Szene". Fast schon klischeehaft ist das ADHS-Selbsthilfeforum leider auch sehr unaufgeräumt...
      Das ist schade..und womöglich eh sehr verstrubbelt..was mir nicht guttut.
      “The mind is like tofu. It tastes like whatever you marinate it in.”

      (Sylvia Boorstein)
    • Es ist schon interessant, hier zu lesen, wie sich die Haltung gegenüber AD(H)S hier im Forum gewandelt zu haben scheint.

      Noch vor ca. 1 Jahr (grobe Schätzung) wurde hier vehement von vielen bestritten, daß Asperger und AD(H)S viel miteinander gemein hätten. Ich hatte damals auf die Aussage meines Psychiaters verwiesen, der die Ansicht vertritt, beides sei - vereinfacht gesagt - das gleiche, nämlich verschiedene Facetten eines gemeinsamen Spektrums.

      Von den Erfahrungen hier im Forum und insbesondere der Autistengruppe her, die ich besuche, fällt mir aber der Zusammenhang zwischen Asperger und AD(H)S glasklar auf. Es gibt ja kaum einen in jener Gruppe, der nicht noch eine AD(H)S-Diagnose hätte! Und auch hier im Forum haben ja sehr viele eine solche Diagnose - diese Häufigkeit findet man sicher in der Allgemeinbevölkerung oder in anderen Foren nicht. Damit sage ich selbstredend nicht, daß bei jedem Asperger-Autisten ausgeprägte AD(H)S-Merkmale zu beobachten wären.
    • Entweder hat sich die Haltung geändert, ...oder es schreiben andere nun zu dem Thema.

      sempron wrote:

      Von den Erfahrungen hier im Forum und insbesondere der Autistengruppe her, die ich besuche, fällt mir aber der Zusammenhang zwischen Asperger und AD(H)S glasklar auf.
      Ist bei mir ähnlich.

      Bevor ich meine Adhs- Diagnose nun annahm, hab ich persönlich da aber nicht so sehr hingesehen.
      wobei ich schon den Gedanken der Neurodiversität verfocht.
      “The mind is like tofu. It tastes like whatever you marinate it in.”

      (Sylvia Boorstein)
    • Ist es war, dass neben den Lwl-Kliniken..die hier gerade so überlaufen sind, dass sogar Aufnahmstopp für Diagnostik und sogar Fragebögen herrscht 8o .... z.B. auch "Fachärzte für Psychotherapie und Psychiatrie" das Diagnostikverfahren anerkannt anwenden dürfen?
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      (Sylvia Boorstein)
    • @seven_of_nine Hab mal wieder ein Puzzleteil anzubieten, aus dem Buch "Asperger - Leben in zwei Welten" (herausgegeben von Christine Preißmann):

      "Alles, was das Gehirn fokussiert, entspannt Körper und Geist. Das kann ein Buch sein, was sie fesselt, eine Musik (...) Tätigkeiten also, die die Gedanken derart absorbieren, dass die Welt um sie herum zu verschwinden scheint und sie ganz in ihrer eigenen Welt sein können."