Wie baut man Vertrauen auf?

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    • Wie baut man Vertrauen auf?

      Hallo,
      eine Person sagte zu mir, ich sei ihr sehr wichtig geworden.
      Sie möchte, dass ich ihr zu 100% vertraue und dass ich weiß, dass ich mich immer auf sie verlassen kann und sie für mich da sein wird.

      Ich mache mir nun Gedanken, wie das geschehen könnte.
      Denn das Gefühl von Vertrauen kann ich ja nicht erzwingen.
      Es kommt einfach, nach diversen positiven Ereignissen.
      Eine Vertrauensbasis ist da, nur sie ist noch weit von 100% entfernt.

      In der Vergangenheit wurde es halt oft von anderen Menschen missbraucht, was die Sache schwierig macht.
      Es wäre aber denke ich mal gut, wenn ich so jemanden hätte.

      Wie kann ich nun das Vertrauensverhältnis zu dieser Person am besten aufbauen?
    • 7_250_5000 wrote:

      Sie möchte, dass ich ihr zu 100% vertraue und dass ich weiß, dass ich mich immer auf sie verlassen kann und sie für mich da sein wird.

      Ich mache mir nun Gedanken, wie das geschehen könnte.
      Denn das Gefühl von Vertrauen kann ich ja nicht erzwingen.

      Mein Empfinden, wenn ich das lese ist, ist große Vorsicht.
      Die Person mag denken oder wünschen, dass man ihr zu 100% vertrauen kann oder dieses Vertrauen vom Gegenüber einfordern kann.

      Doch ist sie meines Empfindens und Denkens nach nicht wirklich mit der Realität in Kontakt und hängt in abstrakten Ideen fest, die notwendigerweise enttäuscht werden.
      Was dann wiederum, wenn die Ent-täuschung nicht als zum Leben dazugehörend angenommen und integriert werden kann, ggfls. die Person, die die Erwartungen ent-täuscht hat, zu spüren bekommt.
      Doch das schreibe ich aus meinem Denk- und teils Erfahungshorizont heraus.

      Du schreibst allerdings selber schon, dass du nichts erzwingen kannst, der Gedanke kommt ja auch nicht von ungefähr.

      7_250_5000 wrote:

      Wie kann ich nun das Vertrauensverhältnis zu dieser Person am besten aufbauen?

      In Kontakt bleiben und dabei authentisch sein und bleiben.

      Vielleicht versteht die Person etwas anderes unter Vertrauen als ich, hat ganz andere Ideen dazu.
      Das kannst Du wohl nur im Kontakt zu der Person herausfinden.
    • 7_250_5000 wrote:

      Ich mache mir nun Gedanken, wie das geschehen könnte.
      Was brauchst du um jemandem zu Vertrauen?
      Erzählen zu können, was dich tief in deinem inneren bewegt und zu spüren, dass die Person es niemand anderem erzählt?
      Ist es die Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit, der anderen Person?

      7_250_5000 wrote:

      Es kommt einfach, nach diversen positiven Ereignissen.
      Kannst du das genauer erläutern?

      7_250_5000 wrote:

      Eine Vertrauensbasis ist da, nur sie ist noch weit von 100% entfernt.
      Das ist doch gut. Bedenke dabei, dass Vertrauen sich entwickelt.


      7_250_5000 wrote:

      In der Vergangenheit wurde es halt oft von anderen Menschen missbraucht, was die Sache schwierig macht.
      Wenn dich deine Vergangenheit im hier und jetzt noch beeinflusst, dann ist sie noch nicht aufgearbeitet bzw. verarbeitet.
      Haben neue Menschen einen Vertrauensvorschuss verdient? Ich denke schon.


      7_250_5000 wrote:

      Wie kann ich nun das Vertrauensverhältnis zu dieser Person am besten aufbauen?
      Vertrauen entsteht, in dem du deinem Gegenüber etwas privateres über dich erzählst und privates bzw. intimes nicht weiter erzählst. Erzähle der Person etwas von dir, was dich verletzlich macht. Du öffnest dich so. Erwarte nicht, dass sich diese Person dir Gegenüber sofort öffnet. Je mehr du dich öffnest, desto eher und mehr wird sich die andere Person auch öffnen.
    • 7_250_5000 wrote:

      Denn das Gefühl von Vertrauen kann ich ja nicht erzwingen.
      Es kommt einfach, nach diversen positiven Ereignissen.
      Das siehst du schon richtig, Vertrauen bildet sich mit der Zeit, wenn man positive Erlebnisse hat mit dieser Person.

      Alles andere ist Vorschuss-Vertrauen.
      Glaub nicht alles, was du denkst.
    • 7_250_5000 wrote:

      eine Person sagte zu mir, ich sei ihr sehr wichtig geworden.
      Sie möchte, dass ich ihr zu 100% vertraue und dass ich weiß, dass ich mich immer auf sie verlassen kann und sie für mich da sein wird.
      Bei so einer Ansage würden bei mir alle Alarmglocken schrillen.
      Vertrauen ist etwas, dass sich aufbauen muss und über einen längeren Zeitraum Stück für Stück wächst und genau deswegen nichts, was man im Normalfall deklariert. Die Wahrscheinlichkeit, dass hier etwas nicht stimmt ist also sehr, sehr hoch. Mögliche Erklärungen würden mir zwar mehrere einfallen, die naheliegendste ist nach meinem Empfinden, dass die Person versucht sich dein Vertrauen zu erschleichen um dich auszunutzen und der erste Manipulationsversuch war bereits erfolgreich, denn anstatt stutzig zu werden, versucht du der implizierten Aufforderung nachzukommen. Eine etwas weniger negative Erklärung wäre, dass die Person psychische Probleme hat, die sich auch auf diesen Themenkomplex mit auswirken und aus diesem Grund ein Deklarationsbedürfnis hat.
    • Es gibt leider auch Menschen, die sich das Vertrauen autistischer Menschen über kürzere oder längere Zeit erschleichen. Wenn man da mal negative Erfahrungen gemacht hat, wird man hellhöriger (RW).

      Bei dem was du schreibst, fühle ich mich unwohl und es löst das Gegenteil von Vertrauen bei mir aus.
      Bitte achte gut auf dich. Hör auf dein Gefühl.
      Man sieht nur mit dem Herzen gut.
      Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
      (Antoine de Saint-Exupéry)

      "Was ist falsch an sonderbar?"

      "Das Ende der Störung ist derzeit nicht absehbar."
    • Du kannst der Person erklären, dass Vertrauen für dich Zeit braucht. Oder je nach dem aus welchem Kontext das stammte, kannst du auch sagen, dass du noch nicht genau weißt, wie du über eine Sache denkst, und darüber noch nachdenken möchtest. Oder wenn für dich etwas eher feststeht, kannst du auch sagen, dass das eine Sache für dich bislang wirklich nicht interessant ist. Und brauchst dich dann auch nicht weiter rechtfertigen.
      Und wenn die Person das dann akzeptiert ok. Hingegen diskutiert die Person dann, oder nach kurzer Zeit wieder, wären bei mir dann auch die Alarm-Glocken da. Wobei das Wort "möchte" auch schon schräg ist. "Ich würde mich freuen, wenn du Vertrauen zu mir finden kannst" fände ich besser. Ich bin oft aber auch selbst naiv. Ich würde nun auch rätseln, ob die Person nicht vielleicht so lieb ist, dass sie nach all dem was sie über mich erfuhr vielleicht nur nett gemeint sagen will, dass ich keine Angst haben brauche ihr ggü. Aber "möchte" ist negativ.

      Etwas anderes wäre es, fände ich, wenn jemanden erinnert, dass er einem vertrauen kann, wenn das jemand eigentlich weiß aus früherer Zeit und gerade nur sehr ängstlich ist. Aber jemand neues, der so zu mir käme, das fände ich auch ein wenig seltsam irgendwie. Vielleicht ein wenig überheblich oder so.
    • Danke für die ganzen Antworten. :)

      @Dhaofey @kim @Tux
      Ich kenne sie seit etwa 4 Monaten.
      Leider kann ich nicht abschätzen, ab wann ich jemanden vertrauen kann.
      Wie viel Zeit sollten wir uns nehmen?

      Tux wrote:

      Was brauchst du um jemandem zu Vertrauen?
      Erzählen zu können, was dich tief in deinem inneren bewegt und zu spüren, dass die Person es niemand anderem erzählt?
      Ist es die Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit, der anderen Person?

      Tux wrote:

      Kannst du das genauer erläutern?
      Z.B.
      -Ehrlichkeit, keine Lügen.
      -Falls sie mir etwas verspricht und sich daran hält.
      -Wenn sie mich respektiert und mich so akzeptiert wie ich bin.
      -Dass sie Verständnis dafür zeigt, wenn ich etwas nicht kann.
      -Wenn ich z.B. gerade nicht sprechen kann und sie es für mich tut.
      -Sollte ich ein Problem haben, dass ich mit ihr darüber sprechen kann.
      -Wenn sie mir etwas anvertraut.
      -Mich nicht ausnutzt.
      ...


      @ifi @Aldana @Veronika
      Ja, ich bin auch vorsichtig geworden.
      Bei dieser Person habe ich aber ein gutes Gefühl.
      Denn sie hat mir schon sehr geholfen.
      Sie weiß auch schon einige Informationen über mich und ich über sie.

      Ich werde sie nochmal genau fragen was sie unter Vertrauen versteht, sobald es geht.
      Einen Manipulationsversuch schließe ich aus, das passt nicht zu ihr.
      Ausnutzen tut sie mich nicht.

      Ich bin aber leider sehr offen und naiv.
      An 2 Personen hatte ich schon meinen Pin vom Konto weitergegeben. :oops:
      Leider ist es für mich schwierig, bei einem Gespräch wo spontan eine Antwort erwartet wird, erstmal nachzudenken.


      @Four
      In Ordnung.
      Ich hatte es schon in einem Gespräch erwähnt, aber ich werde es dann nochmal deutlich machen.
      Bisher habe ich sie als verständnisvollen Menschen kennengelernt.


      Veronika wrote:

      Bitte achte gut auf dich. Hör auf dein Gefühl.
      Das ist lieb. :)
      Ja, ich versuche es.

      Ich hätte sehr gerne eine Bezugsperson der ich zu 100% Vertrauen kann.
    • 7_250_5000 wrote:

      -Ehrlichkeit, keine Lügen.
      -Falls sie mir etwas verspricht und sich daran hält.
      -Wenn sie mich respektiert und mich so akzeptiert wie ich bin.
      -Dass sie Verständnis dafür zeigt, wenn ich etwas nicht kann.
      -Wenn ich z.B. gerade nicht sprechen kann und sie es für mich tut.
      -Sollte ich ein Problem haben, dass ich mit ihr darüber sprechen kann.
      -Wenn sie mir etwas anvertraut.
      -Mich nicht ausnutzt.
      Das ist aktuell gegeben oder?

      4 Monate ist ein langer Zeitraum und ihr kommt gut miteinander klar.
      Also warum solltest du ihr nicht vertrauen können?
    • 7_250_5000 wrote:

      Ich kenne sie seit etwa 4 Monaten.
      Und dann so ne Ansage? 4 Monate ist gar nichts, "echtes" Vertrauen braucht Jahre!
      Da kann ich meine Warnung nur noch mal wiederholen: Vorsicht! Vorsicht! Vorsicht! Halte dich auf Distanz zu dieser Person, die hat mindestens ordentlich einen an der Waffel oder schlimmeres.

      Gerade wenn ich sowas lese:

      7_250_5000 wrote:

      Ich bin aber leider sehr offen und naiv.
      An 2 Personen hatte ich schon meinen Pin vom Konto weitergegeben.
      Sorry, aber wie kann man nur so blöd sein? :shake:
      Mit der Aussage halte ich es für nochmal wahrscheinlicher, dass sie deine naive Gutglaubigkeit bereits erkannt hat und dich ganz gezielt manipuliert.
    • 7_250_5000 wrote:

      Sie möchte, dass ich ihr zu 100% vertraue und dass ich weiß, dass ich mich immer auf sie verlassen kann und sie für mich da sein wird.
      So ein Wunsch wäre mir extrem unsympathisch. Mit so einem Menschen, der das quasi fordert, wäre ich sehr wahrscheinlich einfach inkompatibel.
      Jeder Mensch ist anders. Und so wirklich vertraue ich keinem einzelnen Menschen.
      Auch als Selbstschutz. Es gibt quasi immer Dinge, bei denen ein Mensch etwas nicht Vertrauenswürdiges macht.

      Man kann sich auch fragen, wie wichtig 100%iges Vertrauen wirklich ist. Mir persönlich erscheint es relativ unwichtig, aber da ist jeder Mensch anders.
    • Bei meinem engsten Freund war ich mir nach 2 Jahren sicher dass das eine vertrauenswürdige Person ist. Er hat mein Vertrauen auch nie enttäuscht. Wir kennen uns jetzt 13
      Jahre.
      4 Monate sind gar nichts.
      Grundregel: achte auf die Taten, nicht auf die Worte. Die Leute erzählen viel wenn der Tag lang ist (RW), wichtig ist daher wie jemand handelt.
      Una est catena quae nos alligatos tenet, amor vitae
    • 7_250_5000 wrote:

      Ich bin aber leider sehr offen und naiv.
      An 2 Personen hatte ich schon meinen Pin vom Konto weitergegeben.
      In so einem Fall wäre für mich Vertrauen, dass die andere Person schon von sich aus die PIN gar nicht wissen will.
      Ich würde auch bei langjährigen Freunden solche brisanten Daten nicht weitergeben und auch nicht wollen, dass ich die Pin erhalte.
      Ein Sprichwort sagt, bei Geld hört die Freundschaft auf. Und dem folge ich. Das bietet einfach zu viel Konfliktpotential.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
    • 7_250_5000 wrote:

      Sie möchte, dass ich ihr zu 100% vertraue und dass ich weiß, dass ich mich immer auf sie verlassen kann und sie für mich da sein wird.
      Ich bin da auch auf der skeptischen Seite. Vertrauen entsteht mit der Zeit, das kann nicht einfach verlangt werden. Und dass man sich auf jemanden verlassen kann, zeigt sich in dessen Handeln, nicht in Lippenbekenntnissen. Dass das explizit so eingefordert und ausgesprochen wird, ist extrem ungewöhnlich. Natürlich kenne ich jetzt nicht die genaue Situation, in der ihr euch darüber unterhalten habt, aber mir kommt das auch sehr seltsam vor.

      Diejenigen, die einem sagen müssen, dass man sich auf sie verlassen kann, sind meist gar nicht zuverlässig und die, die Vertrauen einfordern müssen, tun das meist, weil es ihnen zu kompliziert ist, es sich zu verdienen.
    • Ich würde vermuten, die Person

      • will einen ausnutzen bzw. hat vielleicht schon gemerkt/ahnt, dass das bei dir leicht gehen könnte (das Beispiel mit der Bank-PIN ist finde ich ein deutlicher Hinweis auf Naivität, wie du ja auch selbst sagst)
      • ist selbst unsicher / hat schlechte Erfahrungen bzgl. Vertrauen und will das daher vorher abklären (denn ich finde, das überhaupt aktiv anzusprechen schon auffällig)
      • steht auf dich / will flirten bzw. dir so ihre Zuneigung zeigen. Also quasi anstatt zu sagen "Ich bin in dich verliebt, wollen wir zusammen sein?" (muss nicht stimmen, ich bin da leider kein Experte)
      • vielleicht zeigst du in den Augen der Person irgendeine Form von Zurückhaltung - vielleicht findet sie, du sprichst nicht so viel oder wenig Privates; vielleicht erzählt sie mehr Privates als du, und will dir so sagen, dass sie das auch gern von dir hätte. oder vielleicht körperliche Zurückhaltung? Wir wissen ja jetzt auch nicht, ob es sich um eine potentielle Partner/in handelt, also ob romantische Gefühle eine Rolle spielen könnten, oder ob es eher um Freundschaft geht...
    • Lachatte wrote:

      Also quasi anstatt zu sagen "Ich bin in dich verliebt, wollen wir zusammen sein?"
      Ich hatte ja kurz an den Satz "Willst du mein Freund sein?" gedacht. Das fragt man ja auch niemanden. In Beziehungsfragen ist es aber ja tatsächlich etwas schwieriger. Da kenne ich persönlich nicht so aus, aber da könnte ich mir schon vorstellen, dass man den anderen fragt, ob man jetzt zusammen ist. @7_250_5000: Geht es vielleicht um eine Liebesbeziehung?

      Woran ich noch denken musste, ist eine frühere Mitarbeiterin in meiner Firma, die mal von mir verlangt hat, ich müsse sie mehr mögen. Das ist damals gar nicht angenehm ausgegangen.

    • Tux wrote:

      Das ist aktuell gegeben oder?
      4 Monate ist ein langer Zeitraum und ihr kommt gut miteinander klar.
      Also warum solltest du ihr nicht vertrauen können?
      Ja, das sollte gegeben sein.
      Muss ich aber noch weiter beobachten.

      Und 4 Monate finde ich noch nicht lange.
      Es gab Leute mit denen ich 1-2 Jahre in Kontakt war, die mich aber nur ausnutzten.
      Das erkannte ich erst zu spät.

      Aldana wrote:

      Und dann so ne Ansage?
      Welche Ansage?

      Aldana wrote:

      Sorry, aber wie kann man nur so blöd sein?
      Das ist etwas verletztend, denn als blöd bezeichneten mich damals einige Menschen.
      Warum ich so blöd bin, hatte ich ja beschrieben.
      Wenn man mich spontan was fragt, dann muss ich doch antworten und mein Vater nutzte das immer aus.

      65536 wrote:

      So ein Wunsch wäre mir extrem unsympathisch. Mit so einem Menschen, der das quasi fordert, wäre ich sehr wahrscheinlich einfach inkompatibel.
      Als Forderung kam mir das nicht vor.
      Ich fand das eher angenehm zu hören, dass sie sich dafür anbietet.

      Theta wrote:

      Und dass man sich auf jemanden verlassen kann, zeigt sich in dessen Handeln, nicht in Lippenbekenntnissen

      Zebra wrote:

      Grundregel: achte auf die Taten, nicht auf die Worte. Die Leute erzählen viel wenn der Tag lang ist (RW), wichtig ist daher wie jemand handelt.
      Danke, darum werde ich mich mit Vorsicht bemühen.
      Bisher war sie mir eine große Hilfe.

      Garfield wrote:

      Ein Sprichwort sagt, bei Geld hört die Freundschaft auf.
      Diese Person möchte kein Geld von mir.
      Sie bestand sogar darauf, mir Kleinigkeiten zu schenken.
      Nur das war mir unangenehm.
      Deswegen versuche ich ihr auch entgegen zu kommen.

      Lachatte wrote:

      steht auf dich / will flirten bzw. dir so ihre Zuneigung zeigen. Also quasi anstatt zu sagen "Ich bin in dich verliebt, wollen wir zusammen sein?" (muss nicht stimmen, ich bin da leider kein Experte)

      Theta wrote:

      Geht es vielleicht um eine Liebesbeziehung?
      Auf keinen Fall und nein, es geht nicht um eine Liebesbeziehung.
      Und selbst wenn es von einer Person käme, wäre ich nicht interessiert.
      Ich halte mich zwar für Hetero, fühle mich aber eher von Gegenständen angezogen.

      Lachatte wrote:

      vielleicht zeigst du in den Augen der Person irgendeine Form von Zurückhaltung - vielleicht findet sie, du sprichst nicht so viel oder wenig Privates; vielleicht erzählt sie mehr Privates als du, und will dir so sagen, dass sie das auch gern von dir hätte. oder vielleicht körperliche Zurückhaltung? Wir wissen ja jetzt auch nicht, ob es sich um eine potentielle Partner/in handelt, also ob romantische Gefühle eine Rolle spielen könnten, oder ob es eher um Freundschaft geht..
      Es geht mehr in Richtung Freundschaft, aber doch etwas mehr.
      Freunde sind für mich nur Freunde, wenn es eine enge Freundschaft ist.
      Da ich auch möchte, dass eine Person den Kontakt zu mir hält, da es mir selber schwer fällt.
      Ich darf selber entscheiden, ob ich die Person in dieser Woche, nächster Woche, oder übernächster Woche wiedersehe.
      Danach werden wir auf jeden Fall wieder viel Zeit miteinander verbringen.
      Hoffentlich eine schöne Zeit.

      Das ich mich ungerne anfassen lasse, weiß die Person und das respektiert sie auch.
      Vor allem ungeplant ist sehr unangenehm
      Sie passt auf.

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    • Da ich gerade wieder eine unschöne Erfahrung mit jmd hatte, der mir sagte "Du kannst dich immer darauf verlassen, dass ich ganz ehrlich mit dir kommunizieren werde" (woraufhin sämtliche Alarmglocken bei mir losschrillten (RW) und ich erstmal in Abwartestellung gegangen bin, leider zu Recht):
      Wenn so etwas demonstrativ ausgesprochen wird, ist leider oft das Gegenteil näher an der Wahrheit.
      Das muss nicht mal zu 100% in bösartiger Absicht passieren, manchmal kennen da Menschen ihre eigenen Verdrehtheiten nicht gut.
      Wer hat das Thema angesprochen, du oder die Person?
      Wünsche dir alles Gute, aber auch, dass du auf dich aufpasst!