Apotheken-Umschau über Modediagnosen

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    • @Leonora
      Stimmt, umgekehrt gibt's das natürlich auch, was ich auch völlig in Ordnung finde. Mir selbst war es aber lange Zeit nicht klar, dass Spezialambulanzen, die auch Forschung betreiben, nur die eindeutigen Fälle diagnostizieren, da ich mich selbst nicht als eindeutigen Fall sehe. Aber rein logisch betrachtet ist es ja völlig nachvollziehbar, da bei Studienteilnahmen (mögliche) falsch-positive Diagnosen kontraproduktiv für die Forschung wären.
    • Genau, daher geht es dort tendenziell eher um die "Reinheit des Samples", bei Niedergelassenen tendenziell eher darum, welche Diagnose auf den Menschen passt und zu passenden Hilfen führen kann. Psychiatrische Diagnosen sind schließlich nicht "objektiv", so, wie es beispielsweise eine Trisomie-21-Diagnose ist.
      From my youth upwards my spirit walk'd not with the souls of men. (...)
      My joys, my griefs, my passions, and my powers, made me a stranger.
    • Ich glaube nicht, dass das so ist. Dafür werden in den Ambulanzen viel zu viele wirklich unauffällige Autisten diagnostiziert., die wahrscheinlich in keiner normalen psychiatrischen Praxis diese Diagnose je bekommen würden.
      Es ist ein altes Gerücht, das sich offenbar nicht ausrotten lässt.
      Man muss ja schließlich auch nicht jeden, den man diagnostiziert hat, zu Studien einladen, und meist wird vor Durchführung der Studie nochmal eine Kurzdiagnostik gemacht.
      Historisch gesehen waren die schrecklichsten Dinge wie Krieg, Genozid oder Sklaverei nicht das Ergebnis von Ungehorsam, sondern von Gehorsam.
      (Howard Zinn)
    • Ich denke, von meiner Psychiaterin hätte ich die Diagnose nicht bekommen. Sie hat aber die schon gestellte Diagnose akzeptiert. Manchmal hätte ich gerne gewusst, was sie mir diagnostiziert hätte, wenn ich nicht mit dem fertigen Arztbrief schon gekommen wäre. Sie sagte später mal, ich sei ihre erste Asperger-Patientin gewesen, inzwischen seien es aber mehr geworden. Die neuen hat sie aber auch nicht selbst diagnostiziert, sie verweist sie an die nächstgelegene Ambulanz, die aber leider immer überlastet ist.
      Historisch gesehen waren die schrecklichsten Dinge wie Krieg, Genozid oder Sklaverei nicht das Ergebnis von Ungehorsam, sondern von Gehorsam.
      (Howard Zinn)
    • Leonora wrote:

      Genau, daher geht es dort tendenziell eher um die "Reinheit des Samples", bei Niedergelassenen tendenziell eher darum, welche Diagnose auf den Menschen passt und zu passenden Hilfen führen kann. Psychiatrische Diagnosen sind schließlich nicht "objektiv", so, wie es beispielsweise eine Trisomie-21-Diagnose ist.
      Sehr interessant!

      Danke @Leonora für deine Ausführungen, bin immer wieder begeistert, wie du ruhig, reflektiert, empathisch, gut formuliert und mit immensem Fachwissen diese Beiträge verfasst, während ich einfach was nebenbei in die Tasten haue :oops:

      :thumbup:

      Du solltest wirklich für Fachzeitschriften schreiben.
    • Shenya wrote:

      Ich glaube nicht, dass das so ist. Dafür werden in den Ambulanzen viel zu viele wirklich unauffällige Autisten diagnostiziert.,
      Diesen Eindruck teile ich auch. Zumindest im oberflächlichen Kontakt wirken viele von ihnen unauffällig.

      Shenya wrote:

      Man muss ja schließlich auch nicht jeden, den man diagnostiziert hat, zu Studien einladen,
      Ich fände es irgendwie seltsam, wenn ein Teil der Diagnostizierten grundsätzlich von den Studien ausgeschlossen werden würde. Ich denke, wenn sich die Arbeitsgruppe uneinig ist und kein Konsens gefunden wird, dann wird die Diagnose im Zweifelsfall nicht vergeben.
    • between both spectra wrote:

      Shenya wrote:

      Ich glaube nicht, dass das so ist. Dafür werden in den Ambulanzen viel zu viele wirklich unauffällige Autisten diagnostiziert.,
      Diesen Eindruck teile ich auch. Zumindest im oberflächlichen Kontakt wirken viele von ihnen unauffällig.

      Shenya wrote:

      Man muss ja schließlich auch nicht jeden, den man diagnostiziert hat, zu Studien einladen,
      Ich fände es irgendwie seltsam, wenn ein Teil der Diagnostizierten grundsätzlich von den Studien ausgeschlossen werden würde. Ich denke, wenn sich die Arbeitsgruppe uneinig ist und kein Konsens gefunden wird, dann wird die Diagnose im Zweifelsfall nicht vergeben.
      Ich bin eher unauffällig und von einer Autismus Ambulanz in einer Uniklinik diagnostiziert worden aber bin in den letzten neun Jahren trotz meiner Unauffälligkeit immer wieder als "Autist" zur Teilnahme an Studien zu Autismus eingeladen worden (vor kurzem zur Gesichtserkennung mit Corona-Masken, was interessant war).

      The post was edited 1 time, last by Unbewohnte Insel ().

    • Unbewohnte Insel wrote:

      Ich bin eher unauffällig und von einer Autismus Ambulanz in einer Uniklinik diagnostiziert worden aber bin in den letzten neun Jahren trotz meiner Unauffälligkeit immer wieder als "Autist" zur Teilnahme an Studien zu Autismus eingeladen (vor kurzem zur Gesichtserkennung mit Corona-Masken).
      So ist es bei mir auch.

      Die Einladungen werden allerdings immer als Rundmail an alle verschickt, die im Email-Verteiler sind. Es sind keine an mich persönlich gerichteten Einladungen. Sobald ich aber vor Ort an der Studie teilnehme, erhalte ich immer meine persönliche Probandennummer.

      The post was edited 1 time, last by between both spectra ().

    • Zum Thema Modediagnosen zunehmend in den Medien: Frage ich mich, was Modemenschen dann machen. - Das Thema Modediagnose wird dann ja negativ behaftet. Ergo mit das Wort "Mode". Aber eigentlich bedeutet Mode für sie, das anzustreben. Ergo zunächst Zwispalt.

      Das Thema Autismus und BAP geraten zunehmend in aller Munde (RW), gleichzeitig wo Neurodiversitat zunehmend Entstigmatisierung erfährt, und zwischenmenschliche und wirtschaftliche Probleme zunehmen.

      Ergo, die selbstunsicheren und ängstlichen Sorten Autisten melden sich bedauerlicherweise weniger. Die schwer beeinflussbaren überlegen weiterhin selbst.

      Und die Modeleute? Wenn beispielsweise 80% ihrer Bekannten sich fortan als selbstdiagnostiziert autistisch einstufen würden, und alle zwei Monate aber ein Artikel einer Autoritätsperson und dazu in den Medien erscheint mit "Immer mehr sagen von sich sie seien autistisch, dabei haben sie meist Schizophrenie o.ä.", was machen die dann? Vielleicht bekommen die dann Angst vor einer eventuellen Schizophrenie-Diagnose und lassen es doch lieber? Aber es würde sie dann vielleicht dennoch nicht davon abhalten, Videos von sich zu veröffentlichen o.ä.

      Und es wäre doch auch gut, wenn man Schizophrenie, und auch Münchhausener heilen kann, wenn die sich alle einer Diagnostik unterziehen. Sonst gehen die ja zu keiner, laut deren Meinung. Denen darf man dann natürlich nicht mit solchen Sprüchen kommen.
      Damit verjagt man alle. Außer vielleicht Münchhausener, die im Notfall auch eine Schizophrenie Diagnose annehmen würden. Die können sie zwar beim Arzt um die Ecke schnell kriegen, aber sie wollen ja möglichst lange behandelt werden.

      Keine Ahnung wie viele Münchhausener es ggf. gibt. Aber das soll häufig mit Borderline komorbid sein. Und davon soll es glaub ich 6 Mio in DE geben. Wenn man annähme, davon haben evtl 500.000 Münchhausen. Oder 100.000. Und dann noch Dunkelziffer.

      -Alle Experten kommen nun so oder so ordentlich in die Pedrullie, da es immer mehr Menschen schlecht geht. Wenn die Autismus-Ambulanzen nicht überlaufen sollen, müssen andere Stellen stärker werden. Die stellen sich selbst bloß. Nur der Hierarchiehörige sieht das nicht.

      Bei Autismus wirkt bislang ja auch nur wenig an Medikamenten. So als Nebenaspekt zur Pharma.

      Und bei leichteren Formen von Autismus, gerade bei Masking kann es ggf. auch zu mehr Mentalisierungen kommen seitens mancher Ärzte, wenn sie unsicher sind. Und es heißt ja auch, dass viele heute noch Schwierigkeiten haben ggü. Narzissten cool zu bleiben. Wenn sie dann nen Autisten vor sich sitzen haben, der auf sie narzisstisch wirkt, aufgrund ärztlichem Perspektivwechsel-Mangel ggü. Autisten kann es leichter zu Fehlannahmen führen.
    • Shenya wrote:

      Dafür werden in den Ambulanzen viel zu viele wirklich unauffällige Autisten diagnostiziert., die wahrscheinlich in keiner normalen psychiatrischen Praxis diese Diagnose je bekommen würden.

      Nach meinem Eindruck wird das auch an der Zeit liegen, die für eine halbwegs gründliche Diagnostik von Autismus nötig ist. Ich hatte 2 Termine, den ersten 3 Stunden, den zweiten 2 Stunden und irgendwer musste vorher auch noch meine 60 Doppelseiten an Fragebögen und Vorbefunden auswerten und durchgucken. In einer normalen psychiatrischen Praxis wirkt es auf mich schon viel, wenn sich der Arzt 10 Minuten Zeit für den Patient nimmt.

      Selbst wenn er sich 1 Stunde Zeit nehmen würde, wäre das zu wenig Zeit um so eine halbwegs ausführliche Diagnostik zu machen wie es bei vielen Autismus Ambulanzen ist.

      LG IceQueen.
      Ich mache eine Forumspause bis 30.06.2022.
    • Ich habe das Gefühl, dass meine Psychiaterin eine positive Ausnahme ist. Man kann sagen, ob man einen kurzen oder langen Termin will. Die kurzen sind 20 Minuten, die langen sind 50 Minuten.
      Wenn sie AS diagnostizieren würde (was sie nicht tut), dann müsste man wohl für mehrere lange Termine kommen. Grundsätzlich wäre es möglich, aber sie sagt, sie kennt sich nicht gut genug damit aus.
      Historisch gesehen waren die schrecklichsten Dinge wie Krieg, Genozid oder Sklaverei nicht das Ergebnis von Ungehorsam, sondern von Gehorsam.
      (Howard Zinn)
    • IceQueen wrote:

      Morgen kommt bei "Punkt 12" im Fernsehen ein Bericht über Modediagnosen.

      Hier ab 22:09 tvnow.de/shows/punkt-12-1509/2…gs_home&utm_term=punkt-12 Ab 23:31 wird ganz kurz ADHS als Modediagnose angesprochen.

      Am Ende des Beitrags wurde zufällig (halte ich nicht für Zufall, im zeitlichen Zusammenhang mit dem Artikel der Apotheken-Umschau) eine Frau Buschek von der Apotheken-Umschau befragt. Bei 27:13 spricht sie kurz "Serien mit einem Autisten als Hauptdarsteller" als Grund an, das Autismus "in aller Munde" (Redewendung) wäre. Da gab es doch auch mal diese Arztserie mit dem autistischen Arzt, vielleicht haben dadurch Menschen gedacht sie wären auch autistisch?

      Punkt12 wrote:

      Von Modekrankheiten spricht man, wenn auffällig viele Menschen auf ein Mal denken unter einer bestimmten Krankheit zu leiden. Und zwar, weil die Symptome unscharf definiert sind und sich viele betroffen fühlen.

      Ich finde dass da auch sehr das Internet dazu beiträgt, weil viele Leute in der heutigen Zeit ihre Symptome selbst googlen und die Ergebnisse dann teilweise gar nicht differenzieren können. Bei Kopfschmerzen ist es dann ein möglicher Hirntumor, oder Frühzeichen eines möglichen Schlaganfalls usw. Und mit den Ergebnissen gehen die Leute dann zum Arzt und sagen "ich denke ich könnte vielleicht einen Hirntumor haben" Bei Autismus finde ich die Symptome und Kriterien aber nicht so "unscharf definiert" (Redewendung) das Leute fälschlich denken könnten autistisch zu sein.

      Selbst bei Laktoseintoleranz, Glutensensitivität, usw. würde ich trotz angeblich vermehrter Häufigkeit auch nicht von Modediagnosen sprechen, bzw. es nicht pauschal so "abstempeln" (Redewendung). Das immer mehr Menschen ernährungssensibler werden (z.B. durch mehr Stress, ungesunde Lebensweise, usw.) kann schon sein. Oder dass vor 30 Jahren die Menschen dieselben Probleme hatten, aber es da hieß "stell dich nicht so an" (Redewendung) und so was wie Burnout, Leaky Gut, usw. dass das in der heutigen Zeit eben einfach ernster genommen wird als früher. Und gar nicht mehr Menschen betroffen sein müssen, sondern sich nur mehr Menschen darin widerfinden weil sie jetzt erst von diesen Begriffen wissen.

      Wenn die Beölkerung vor 50 oder 70 Jahren nichts von Autismus wusste, war es eben auch unwahrscheinlich dass evtl. Betroffene sich selbst in der Symptomatik "widerfinden" (Redewendung) konnten.

      LG IceQueen.
      Ich mache eine Forumspause bis 30.06.2022.
    • IceQueen wrote:

      Nach meinem Eindruck wird das auch an der Zeit liegen, die für eine halbwegs gründliche Diagnostik von Autismus nötig ist. Ich hatte 2 Termine, den ersten 3 Stunden, den zweiten 2 Stunden und irgendwer musste vorher auch noch meine 60 Doppelseiten an Fragebögen und Vorbefunden auswerten und durchgucken. In einer normalen psychiatrischen Praxis wirkt es auf mich schon viel, wenn sich der Arzt 10 Minuten Zeit für den Patient nimmt.
      Ich denke dass eine Diagnose ein bisschen wie ein Ehegelübde ist in dem Sinne dass sie sich erst mit der Zeit und in der Weiterbehandlung sich bewährt. Bei meiner sehr gründlichen und zeitaufwändigen Diagnostik in der Uniklinik habe ich gedacht "Wie kann man in diesen wenigen Stunden so etwas herausfinden als das Bestehen eines AS?" und erst in der Weiterbehandlung habe ich gedacht "Ok. Sie scheint doch zu stimmen". Gleichweise könnte ein Psychiater in 10, 20 oder 30 Minuten den starken Eindruck bekommen dass jemand AS hat und durch die Weiterbehandlung (wenn er auch Psychotherapie anbietet zum Beispiel) seine Ursprungsdiagnose bestätigt oder widerlegt sehen. Wie die Tragfähigkeit eines Ehegelübdes nicht im Augenblick des Gelübdes bestimmt wird sondern durch den weiteren Verlauf, so ist es auch bei einer Diagnose. (Nur als Idee die mir gerade einfällt). Eine Diagnose hat mit einem Versprechen gemeinsam dass sie sich bestätigen muss durch die Zeit und gilt nicht (ist falsch) wenn sie sich nicht durch den weiteren Verlauf bestätigt, unabhängig davon ob sie in 10 Minuten oder 10 Stunden gemacht worden ist..
    • seven_of_nine wrote:

      Danke @Leonora für deine Ausführungen, bin immer wieder begeistert, wie du ruhig, reflektiert, empathisch, gut formuliert und mit immensem Fachwissen diese Beiträge verfasst, während ich einfach was nebenbei in die Tasten haue
      Vielen Dank. :] 8-)

      between both spectra wrote:

      Ich fände es irgendwie seltsam, wenn ein Teil der Diagnostizierten grundsätzlich von den Studien ausgeschlossen werden würde. Ich denke, wenn sich die Arbeitsgruppe uneinig ist und kein Konsens gefunden wird, dann wird die Diagnose im Zweifelsfall nicht vergeben.
      Davon gehe ich auch aus. Ich kann mir kaum vorstellen, dass dort eine Art "doppelte Buchführung" gemacht wird. Das würde das Institut angreifbar machen, ein Prinzip "im Zweifelsfall ein Ausschluss" tut das nicht. Zudem geht es ja auch um Fördergelder. Projekte, die die Zahl der Anspruchsberechtigten erhöhen und zu höheren Kosten in der Gesundheitsversorgung führen, haben da schlechte Chancen. In der Versorgungsforschung ist es eher wichtig, in einem Antrag deutlich zu machen, wie das Projekt langfristig zu Kostenersparnis beitragen könnte. Wir leben einfach in keiner Zeit, in der die gemeinnützigen Strukturen ausgebaut werden.
      From my youth upwards my spirit walk'd not with the souls of men. (...)
      My joys, my griefs, my passions, and my powers, made me a stranger.

      The post was edited 1 time, last by Leonora ().

    • Mandelkern wrote:

      ....noch viel wichtiger: mehr Menschen könnten früh notwendige Unterstützung bekommen. Wir haben so wertvolle Ressourcen für die Gesellschaft, die dürfen nicht ungenutzt bleiben....
      Das möcht' ich mal flugs unterstreichen: :thumbup:
      Macht ist das Spielzeug der Reichen, das sie mit niemandem teilen (Muriel Barbery, "Die Eleganz des Igels")
    • Christian87 wrote:

      neuer Beitrag in der Apothekenumschau
      02.03.2020 :lol:

      Wenn das "neu" ist was ist dann alt für Dich? :lol:
      Hohe Zahlen bei der Editierungsanzeige zeigen nicht, dass ich permanent meine Meinung ändern würde. Ich habe nur Probleme Rechtschreib- und Grammatikfehler zu tolerieren und korrigiere diese daher, wenn ich sie sehe.
      Dennoch kann auch ich Tippfehler übersehen. In diesem Fall bitte ich um Nachsicht.
    • Ginome wrote:

      Christian87 wrote:

      neuer Beitrag in der Apothekenumschau
      02.03.2020 :lol:
      Wenn das "neu" ist was ist dann alt für Dich? :lol:
      es stand beim googlen darüber. vielleicht wars der passendere Treffer. Und für mich war der Beitrag neu ;)
      »Bist du denn verrückt geworden?« »Nein. Mich gab's schon so ab Werk.« 8-)
      "man muss nicht verrückt sein um mit mir befreundet zu sein... aber es hilft ungemein!" :d