Ablehnung Kostenübernahme Autismustherapie

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    • Kayt wrote:

      Allerdings wäre es auch wirklich sehr ungewöhnlich, wenn Leute mitten in der Nacht ein Interview terminieren wollten.
      Denke ich auch. Vielleicht sollte ich die Mailbox aktivieren und die Personen zurückrufen anstatt ans Telefon zu gehen, auch während des Tages.
      Dass meine Beiträge so oft editiert werden hat meistens aber nicht immer damit zu tun dass ich sowohl grammatikalische oder syntaktische wie auch stilistische oder einfache Schreibfehler nicht immer sofort sehe und sie deswegen nachträglich korrigieren muss.
    • Man kann bei vielen Handys die "Bitte-nicht-stören" Funktion einrichten. Dadurch werden eingehende Nachrichten und Anrufe auf stumm geschaltet und nicht angezeigt (bzw. erst nach Ende der eingestellten Ruhezeit).
      Bei meinem Diensthandy bin ich damit nur Mo-Fr zw. 08:00-18:00 erreichbar, bei meinem privaten Handy zw. 07:00-22:30. Bei ausgewählte "Favoriten" (also meine Familie) klingelt es trotzdem dann, bspw für Notfälle.
    • Unbewohnte Insel wrote:

      Ich bin sozusagen zur Zeit ein ehrenamtlicher Diener des Staates.
      Ich wusste nicht, dass "der Staat" derartige Projekte veranstaltet. Wie bist du auf dieses "staatliche" Angebot gestoßen. Gibt es da Informationen zu im Internet?

      Unbewohnte Insel wrote:

      Die Personen bekommen eine Karte mit einem Termin von mir in ihrem eventuell durch einen Kampfhund beschützten Briefkasten.
      Ich hoffe inständig, dass der Schutz des Kapfhundes sich darauf beschränkt, ein unbefugtes Entnehmen deines Terminvorschlages zu verhindern und nicht bereits das Einwerfen des Terminvorschlages durch deine Person.

      Unbewohnte Insel wrote:

      wenn die Zeit nicht passt dann sind sie gesetzlich verpflichtet mich anzurufen um eine bessere Zeit vorzuschlagen.
      Gesetzlich verpflichtet? Kann ich mir nicht vorstellen, dass es für so etwas eine gesetzliche Verpflichtung gibt. Vielleicht haben sie sich (freiwillig!) vertraglich verpflichtet.
      Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll. (Georg Christoph Lichtenberg)
      Veränderungen führen deutlich öfter zu Einsichten, als dass Einsichten zu Veränderungen führen. (Milton H. Erickson)
      Morgen werde ich mich ändern, gestern wollte ich es heute schon. (Christine Busta)
    • Tuvok wrote:

      Ich wusste nicht, dass "der Staat" derartige Projekte veranstaltet. Wie bist du auf dieses "staatliche" Angebot gestoßen. Gibt es da Informationen zu im Internet?

      Tuvok wrote:

      Gesetzlich verpflichtet? Kann ich mir nicht vorstellen, dass es für so etwas eine gesetzliche Verpflichtung gibt. Vielleicht haben sie sich (freiwillig!) vertraglich verpflichtet.
      Klingt nach der bevorstehenden Zählung.
      "Auf der Metaebene lässt sich Abstand gewinnen zum Geschehen. [...] Und dabei zeigt sich, dass es andere Perspektiven, andere Erlebensweisen und viel mehr Möglichkeiten für Lösungen gibt, als sich der Mensch in seiner alten kleinen Welt hatte träumen lassen." (Brit Wilczek)
    • Marnie wrote:

      Man kann bei vielen Handys die "Bitte-nicht-stören" Funktion einrichten. Dadurch werden eingehende Nachrichten und Anrufe auf stumm geschaltet und nicht angezeigt (bzw. erst nach Ende der eingestellten Ruhezeit).
      Bei meinem Diensthandy bin ich damit nur Mo-Fr zw. 08:00-18:00 erreichbar, bei meinem privaten Handy zw. 07:00-22:30. Bei ausgewählte "Favoriten" (also meine Familie) klingelt es trotzdem dann, bspw für Notfälle.
      Bei meinem neuen Diensthandy kann ich vielleicht die Mailbox ständig anhaben und die Personen zurückrufen, angenommen dass ich fähig bin sie einzurichten (die Mailbox). Gestern bei der Schulung für die Tätigkeit habe ich mich gefragt warum ich mich in so eine stressige Situation gestürzt habe und wie schön mein normales unglückliches Leben war. Wir wurden mit einem riesigen Haufen unzusammenhängenden Details bombardiert über kaum mit einander zu verbindende Abläufe die mich an meine seit Jahren immer wiederkehrenden nächtlichen Alpträume sehr stark erinnert haben. Ob es den anderen Teilnehmern auch so ging weiß ich nicht.

      Kayt wrote:

      Klingt nach der bevorstehenden Zählung.
      Ja. Ich weiß aber nicht ob ich nicht eventuell verpflichtet wäre geheim zu halten dass ich dabei mithelfe. Hoffentlich nicht (man hat auch eine Tasche bekommen mit dem entsprechenden Wort darauf in großen Buchstaben).
      Dass meine Beiträge so oft editiert werden hat meistens aber nicht immer damit zu tun dass ich sowohl grammatikalische oder syntaktische wie auch stilistische oder einfache Schreibfehler nicht immer sofort sehe und sie deswegen nachträglich korrigieren muss.

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    • Kayt wrote:

      Klingt nach der bevorstehenden Zählung.

      Unbewohnte Insel wrote:

      Ja. Ich weiß aber nicht ob ich nicht eventuell verpflichtet wäre geheim zu halten dass ich dabei mithelfe.
      Ach so, du bist als Volkszähler im Einsatz. @Kayt: erstaunlich, dass du das dem Text entnommen hast. Da wäre ich nach der Beschreibung nie drauf gekommen.
      @Unbewohnte Insel: du hältst ja deine Identität geheim, indem du sie hinter einem Nichname verbirgst.
      Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll. (Georg Christoph Lichtenberg)
      Veränderungen führen deutlich öfter zu Einsichten, als dass Einsichten zu Veränderungen führen. (Milton H. Erickson)
      Morgen werde ich mich ändern, gestern wollte ich es heute schon. (Christine Busta)
    • @Tuvok Ich hatte erst vor ein paar Tagen einen Artikel darüber im Tagesspiegel gelesen. Ich weiß nicht, ob ich ohne dieses Priming darauf gekommen wäre.
      "Auf der Metaebene lässt sich Abstand gewinnen zum Geschehen. [...] Und dabei zeigt sich, dass es andere Perspektiven, andere Erlebensweisen und viel mehr Möglichkeiten für Lösungen gibt, als sich der Mensch in seiner alten kleinen Welt hatte träumen lassen." (Brit Wilczek)
    • Unbewohnte Insel wrote:

      gesetzlich verpflichtet

      Unbewohnte Insel wrote:

      ehrenamtlicher Diener des Staates
      Das waren schon ziemlich klare Hinweise, ich dachte es mir jedenfalls. Pass auf dich auf, viele Menschen reagieren sehr feindselig bei diesem Thema.

      Fidoline wrote:

      Das heißt aber längst nicht, dass ich mit jedem Autisten befreundet sein will und diejenigen, die einem ein Ohr ablabbern, finde ich auch nervig. Allerdings ist es einfacher, ihnen Grenzen zu setzen, weil ich finde, dass NTs gleich beleidigt sind, wenn man sie kritisiert.
      Aber, ob man unter Autisten einfacher Freunde oder private Kontakte findet - würde ich eher auch nicht sagen.
      So finde ich es auch. Man befreundet sich nicht mit jedem/r, aber es besteht zumindest die Möglichkeit, was zwischen mir und Nichtautist:innen nicht der Fall ist. (Wobei es Grade gibt: Fast-Autist:innen sind ok, sehr unautistische Menschen nicht.)
    • Illi wrote:

      Pass auf dich auf, viele Menschen reagieren sehr feindselig bei diesem Thema.
      8o
      Dass meine Beiträge so oft editiert werden hat meistens aber nicht immer damit zu tun dass ich sowohl grammatikalische oder syntaktische wie auch stilistische oder einfache Schreibfehler nicht immer sofort sehe und sie deswegen nachträglich korrigieren muss.
    • Unbewohnte Insel wrote:

      Illi wrote:

      Pass auf dich auf, viele Menschen reagieren sehr feindselig bei diesem Thema.
      8o
      Wikipedia: Die Volkszählung von 1987[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]



      Personenbogen der Volkszählung 1987
      Hauptartikel: Volkszählung in der Bundesrepublik Deutschland 1987
      Die Volkszählung in der Bundesrepublik Deutschland war vom Bund ursprünglich bereits für das Jahr 1981 geplant gewesen. Sie war in den Augen der Bundesbehörden neben anderen Gründen notwendig geworden, um die Infrastruktur einem veränderten sozialen Gefüge anzupassen und entsprechend neue Maßnahmen einzuleiten. Dies galt für Verkehrsplanung ebenso wie für die soziale Versorgung und anderes.
      Wegen eines Streits um die Höhe des Bundeszuschusses zur Volkszählung verzögerte sich die Verabschiedung des Gesetzes bis 1982 und damit der geplante Zähltermin auf 1983.[7] Ferner formulierte das Bundesverfassungsgericht mit dem historisch bedeutsamen Volkszählungsurteil vom 15. Dezember 1983 das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung, das sich aus der Menschenwürde des Art. 1 GG und dem Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit nach Art. 2 Abs. 1 GG ableitet. Daher musste die Befragung teilweise neu konzipiert werden, indem personenbezogene Angaben von den Fragebögen getrennt und die Fragebögen selbst überarbeitet wurden, um die Anonymität der Befragten besser zu gewährleisten.[8]
      Der Boykott wurde von einem breiten Bündnis verschiedener sozialer und politischer Gruppen getragen und vom „Koordinierungsbüro gegen den Überwachungsstaat“ im Bonner Büro der Jungdemokraten, der ehemaligen Jugendorganisation der FDP, organisiert. Auch die damalige Partei „Die Grünen“, zu der Zeit seit etwa vier Jahren im Bundestag vertreten, gehörte zu den Kritikern der Volkszählung und beteiligte sich mit vielen ihrer Mitglieder an der Kampagne.
    • Kayt wrote:

      Ich hatte erst vor ein paar Tagen einen Artikel darüber im Ta

      Illi wrote:

      Das waren schon ziemlich klare Hinweise, ich dachte es mir jedenfalls.
      Ich dachte, die Volkszählung 2022 wäre bereits abgeschlossen. Vor ein paar Monaten habe ich gehört, die zur Volszählung ausgewählten würden "in den nächsten Tagen" benachrichtigt.

      Illi wrote:

      Pass auf dich auf, viele Menschen reagieren sehr feindselig bei diesem Thema.
      Viele von denjenigen, die damals in den 80ern vehement gegen die Volkszählung waren, haben heute keine Probleme damit, ihre Daten großzügig Anbietern von Paybackkarten preiszugeben und wählen als Passwort im Internet "Passwort" oder "123456". Die sollten sich mal ein Beispiel an mir nehmen, mein Lieblingspasswort ist nämlich "geheim", aber das verrate ich natürlich keinem. :d

      Aber es ist natürlich nochmal etwas ganz anderes, wenn der "böse Staat" Daten von seinen Bürgern wissen will. :irony:
      Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll. (Georg Christoph Lichtenberg)
      Veränderungen führen deutlich öfter zu Einsichten, als dass Einsichten zu Veränderungen führen. (Milton H. Erickson)
      Morgen werde ich mich ändern, gestern wollte ich es heute schon. (Christine Busta)
    • Illi wrote:

      Sie war in den Augen der Bundesbehörden neben anderen Gründen notwendig geworden, um die Infrastruktur einem veränderten sozialen Gefüge anzupassen und entsprechend neue Maßnahmen einzuleiten. Dies galt für Verkehrsplanung ebenso wie für die soziale Versorgung und anderes.
      Für mich war die Mitarbeit an der Volkszählung erstrebenswert um ein bisschen menschlichen Kontakt zu haben aber jetzt sieht es so aus als ob ich stattdessen als exponierter Einzelkämpfer mit wütenden Reichsbürgern werde mich auseinandersetzen müssen. Allerdings kam mir schon bei der Schulung der Gedanke dass das Ganze ziemlich aufwendig ist nur um Informationen herauszufinden die der Staat bestimmt in verschiedenen Computern schon hat und nur zusammenführen müsste anstatt einsame Autisten wie mich durch die Gegend zu schicken wo sie von Kampfhunden gebissen und von Reichsbürgern angegriffen werden (können).
      Dass meine Beiträge so oft editiert werden hat meistens aber nicht immer damit zu tun dass ich sowohl grammatikalische oder syntaktische wie auch stilistische oder einfache Schreibfehler nicht immer sofort sehe und sie deswegen nachträglich korrigieren muss.

      The post was edited 1 time, last by Unbewohnte Insel ().

    • Unbewohnte Insel wrote:

      Allerdings kam mir schon bei der Schulung der Gedanke dass das Ganze ziemlich aufwendig ist nur um Informationen herauszufinden die der Staat bestimmt in verschiedenen Computern schon hat und nur zusammenführen müsste anstatt einsame Autisten wie mich durch die Gegend zu schicken wo sie von Kampfhunden gebissen und von Reichsbürgern angegriffen werden (können).
      Hm. Ist da ein ironischer Unterton oder meinst du das ernst? Du hast dich doch freiwillig dafür gemeldet und so wie ich es verstanden habe sollst du schriftlich einen Terminvorschlag zustellen und der eigentliche Kontakt findet nur telefonisch statt, oder sollen die Leute sich nur telefonisch melden, wenn der Termin nicht passt und das Interview ist nicht telefonisch?

      Was ist denn das überhaupt für eine Gegend? Kennst du dir? Ansonsten würde ich dir empfehlen, dir über Google Maps einen Eindruck zu verschaffen. Einzelhäuser, Mehrfamilienhäuser, Hochhäuser? Hunde könnten bei Einfamilienhäusern ein Problem sein, wenn du ein eingezäuntes Grundstück für die Zustellung betreten musst (ich habe das beim Zeitungen austragen leider schon erlebt), aber wer einen freilaufenden Hund auf dem Grundstück hat, hat meistens auch den Briefkasten an der Pforte. Für den Worst-Case kannst du dir ja aber so mini Plastiktütchen (Regenschutz) und Schnur mitnehmen und deine Intervieweinladung im Zweifel an der geschlossenen Pforte festbinden.

      Reichsbürger: In den meisten Fällen trifft man die Personen gar nicht an, wenn man denen etwas per Briefkasteneinwurf zustellt. Wenn du 120 Personen aufsuchen musst, würde ich schätzen, dass du maximal 20 treffen wirst, was aber natürlich auch von der Zustellzeit abhängig ist.

      Es gibt wohl etwa 20000 Reichsbürger in Deutschland, davon etwa 1000 Rechtsextremisten. Wie wahrscheinlich es ist, dass einer der vermuteten 20 dazu gehört, musst du dir selbst ausrechnen ;) Aber auch wenn einer Reichsbürger ist: Du sollst doch gar nicht mit dem vor Ort reden, oder? Wenn ein Grundstück jedoch mit Stacheldraht umzäunt ist und vor dem Betreten gewarnt wird, sind das sicherlich Umstände, unter denen du ganz legitim von der Zustellung absehen darfst.
      "Auf der Metaebene lässt sich Abstand gewinnen zum Geschehen. [...] Und dabei zeigt sich, dass es andere Perspektiven, andere Erlebensweisen und viel mehr Möglichkeiten für Lösungen gibt, als sich der Mensch in seiner alten kleinen Welt hatte träumen lassen." (Brit Wilczek)
    • Kayt wrote:

      Ist da ein ironischer Unterton oder meinst du das ernst?
      Ich meine es ironisch. Was mich beunruhigt sind nicht die Reichsbürger sondern meine eigene Prokrastination und eventuelle Unfähigkeit herauszufinden was ich tun soll. Ich muss erst das Buch studieren das wir bei der Schulung bekommen haben und auch das Telefon einrichten. Morgen gehe ich zum Frühlingsfest beim Autismus-Verein hier und habe deswegen Montag als Zensus-Ablauf-Buch-Studieren-und-Verstehen-Tag bestimmt und habe es vor zwei oder drei Haushalte zu kontaktieren diese Woche um eine Idee zu bekommen wie es funktioniert. Die Schulung fand ich sehr verwirrend weil die ganzen Abläufe und Formulare ziemlich kompliziert sind mit vielen "Wenn A dann B, aber wenn nicht-A dann Y es sei denn D der Fall ist, in welchem Fall L tun wenn die zu Befragende P will aber M tun wenn Q passiert." Es gab auch viele Abkürzungen und mir war nicht ganz klar wie alles zusammenhing, besonders weil sie es auch online machen dürfen. Ich hoffe dass wenn sich ein bisschen Ordnung einstellt in meinem Kopf der Stress sinken wird.
      Dass meine Beiträge so oft editiert werden hat meistens aber nicht immer damit zu tun dass ich sowohl grammatikalische oder syntaktische wie auch stilistische oder einfache Schreibfehler nicht immer sofort sehe und sie deswegen nachträglich korrigieren muss.
    • Unbewohnte Insel wrote:

      Ich meine es ironisch.
      Gut, das beruhigt mich. :)

      Wenn du das Buch selbst liest, dann bin zumindest ich ziemlich zuversichtlich, dass du auch alles Erforderliche verstehen wirst. Ich hoffe, dass ich Recht habe und ich hoffe, dass du alsbald deine Fragezeichen diesbezüglich aufgelöst haben wirst.
      "Auf der Metaebene lässt sich Abstand gewinnen zum Geschehen. [...] Und dabei zeigt sich, dass es andere Perspektiven, andere Erlebensweisen und viel mehr Möglichkeiten für Lösungen gibt, als sich der Mensch in seiner alten kleinen Welt hatte träumen lassen." (Brit Wilczek)
    • Kayt wrote:

      Wenn du das Buch selbst liest, dann bin zumindest ich ziemlich zuversichtlich, dass du auch alles Erforderliche verstehen wirst. Ich hoffe, dass ich Recht habe und ich hoffe, dass du alsbald deine Fragezeichen diesbezüglich aufgelöst haben wirst.
      Danke :) .
      Dass meine Beiträge so oft editiert werden hat meistens aber nicht immer damit zu tun dass ich sowohl grammatikalische oder syntaktische wie auch stilistische oder einfache Schreibfehler nicht immer sofort sehe und sie deswegen nachträglich korrigieren muss.