Ein paar Fragen zum Verliebtsein

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    • Kayt wrote:

      Seit etwa drei Jahren (aber erst viermal getroffen) bin ich in eine Person leicht verliebt, aber da die Person langen Phasen hat, in denen sie ganz plötzlich nicht mehr auf Nachrichten von mir reagiert, empfinde ich diese leichte Verliebtheit als schwierig und auch verletzend.
      Wie kommt das, dass Du jahrelange in einen Menschen verliebt bist, den Du so selten siehst? Hast Du Fotos von dieser Person und kann es sein, dass Du Dein Gefühl immer wieder an diesen Bildern entfachst?


      Wie und wann beginnt die Verliebtheit bei Euch? Habt Ihr dieses Gefühl zum ersten mal, wenn die Person leibhaftig vor Euch steht oder wenn Ihr Euch an sie erinnert, wenn ihr anfangt, über ihr Verhalten nachzudenken und von ihr zu träumen?

      Ich habe mich immer zuerst in Gedanken verliebt, in meine Erinnerung von der Person, eigentlich in ein Traumbild.

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    • Nautilus wrote:

      Wie kommt das, dass Du jahrelange in einen Menschen verliebt bist, den Du so selten siehst? Hast Du Fotos von dieser Person und kann es sein, dass Du Dein Gefühl immer wieder an diesen Bildern entfachst?
      Ich habe nie ein Foto von ihm gemacht, aber ich sehe sein Foto in meinem Messenger, weil die Unterhaltung mit ihm oben angepinnt ist. Aber den Messenger öffne ich nicht ständig. Ich behaupte mal, dass das Vorhandensein des Fotos nicht relevant für meine Gefühle ihm gegenüber sind. Zwar spricht er mich optisch an (Ich finde ihn hot - was sehr selten bei jemanden vorkommt), aber in erster Linie steh' ich auf sein Hirn ;) Es ist aber auch kein heftiges Verliebtsein, sondern ein moderates. Wenn wir uns gesehen haben, dann war es etwas stärker, auch die Wochen danach. Dann flaut es aber etwas ab. Zuletzt sahen wir uns vor einem Jahr und vier Monaten. Aber wir schrieben uns vor ein paar Wochen.
      "Auf der Metaebene lässt sich Abstand gewinnen zum Geschehen. [...] Und dabei zeigt sich, dass es andere Perspektiven, andere Erlebensweisen und viel mehr Möglichkeiten für Lösungen gibt, als sich der Mensch in seiner alten kleinen Welt hatte träumen lassen." (Brit Wilczek)