Überforderung bei Autismus (Impulsdurchbrüche?)

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    • Überforderung bei Autismus (Impulsdurchbrüche?)

      Quelle. de.m.wikipedia.org/wiki/Tiefgr…_Entwicklungsst%C3%B6rung

      Zitat.
      Schwierigkeiten mit Veränderungen der Umgebung und des Tagesablaufs
      Zitat Ende.

      Hey,
      als ich erfuhr, dass meine Sozialarbeiterin vom ABW geht, bin ich mehrere Wochen 'innerlich durchgedreht, was immer noch innerlich tue
      , wobei ich nicht mehr meine Impulskontrolle beherrschte, ich ihr aufs Diensthandy dauernd SMS, E Mails geschrieben habe, als sie noch beim Trâger des ABW war.
      Dem Leitungsteam,vom Träger, habe ich dauernd geschrieben, dass sie sie bitte 'halten sollen,',da sie nicht nur hervorragend qualifiziert, sondern auch menschlich und vom Charakter hervorragend und haltgebend ist und ich es nicht so kenne, dass mich jemand 'nimmt wie ich bin', mich nicht verbiegen will, so dass mein Leben aus ihrer Sicht funktioniert, sondern mir wirklich hilft meinen Weg zu erarbeiten, mit meinen Problemen umzugehen und für mich emotional und haltgebend da ist, was ich mir noch nicht selber geben kann.

      de.m.wikipedia.org/wiki/Bezugsperson

      Der seelische Schmerz ist immer noch riesig, wobei ich gerade nicht 'die Kontrolle verliere' und dem Trâger schreibe, oder jemandem anderen schreibe.

      Nicht nur diesmal war sie wie eine hervorragende, sehr gute Mutter mit klarer Sprache, welche den nötigen Abstand zu ihrem Kind hat und dem Kind hilft seine Emotionen zu regulieren Ich
      konnte mich nicht selber regulieren, wo sie mir irgendwie half oder es für mich machte, keine Ahnung.

      Nach dem Vorfall in der WG, wo ich mich seither nicht mehr reintraue, war es ähnlich.
      Ich drehte wieder durch, schrieb der Leitung und ihr, wo sie mir emotional halt gab und emotionsl stabilisierte, was ich alleine nicht kann.

      Als ich erfuhr, dass wir getrennte Vertrâge für Wohnung in der WG und dem ABW haben, der Trâger niemand auf die Strasse setzt, zumal sie nicht dabei waren, gleichzeitig nach Lösungen für alle suchen, da die juristische Aufgabe die Justiz übernimmt, drehte ich wieder durch, da ich mir nicht vorstellen konnte/kann,dass mein Lebensraum komplett wo anders sein wird, wobei ich nicht in die WG traue und wo anders neu beginnen wollte.
      Wie gesagt, in die WG traue ich mich auch nicht.

      Quelle.
      de.m.wikipedia.org/wiki/Exekutive_Funktionen

      Zitat.

      Medizinische RelevanzBearbeiten

      Bei bestimmten neurologischen Störungen (z. B. frontotemporaler Demenz, Dysphasie, Schädel-Hirn-Trauma, Dysexekutivem Syndrom bzw. Frontalhirnsyndrom, fetales Alkoholsyndrom) sind die exekutiven Funktionen beeinträchtigt. Sie sind aber auch bei einer Vielzahl von psychischen Erkrankungen oder Entwicklungsstörungen mehr oder weniger ausgeprägt betroffen: Etwa bei der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), Autismus, Korsakow-Syndrom, Schizophrenie oder beim Borderline-Syndrom

      Zitat Ende.


      Mir kommt vor dass bei Überlastung,
      , meine kompletten exekutive Funktionen zusammenbrechen, wobei,bei zwischenmenschliche Überforderung die Impulskontrolle betroffen ist,was sich durch Redesucht und schreiben von SMS, E-Mail bemerkbar macht, da ich ,' nichts mehr verarbeitet bekomme'.

      de.m.wikipedia.org/wiki/Logorrhoe


      Menschen mit Borderline haben ja auch ihr Thema mit der Impulskontrolle, Emotionsregulstion, wobei ich es ja wie gerade beschrieben habe, auch habe, wobei ich keinen Menschen absichtlich koerperlich verletzen kann.
      Vielleicht kennt sich da jemand aus, wäre cool.

      de.m.wikipedia.org/wiki/St%C3%B6rung_der_Impulskontrolle

      de.m.wikipedia.org/wiki/Emotionsregulation

      Kennt ihr so was ähnliches wie bei mir oder ist es wie bei mir 'gelagert'.

      Alles Gute.
      L.G. Daniel :thumbup: :thumbup:

      The post was edited 6 times, last by Daniel1 ().

    • de.m.wikipedia.org/wiki/Exekutive_Funktionen

      Zitat.

      BeschreibungBearbeiten

      Exekutive Funktionen sind keinem einzelnen kognitiven Bereich (z. B. Gedächtnis, Wahrnehmung usw.) zugeordnet, sondern erfüllen durch ihre Flexibilität eine überwachende Kontrollfunktion.[2] Zu den exekutiven Funktionen zählen unter anderem:
      • das Setzen von Zielen,
      • strategische Handlungsplanung zur Erreichung dieser Ziele,
      • Einkalkulieren von Hindernissen auf dem Weg dahin,
      • Entscheidung für Prioritäten,
      • Selbstkontrolle (Impulskontrolle und Emotionsregulation),
      • das Arbeitsgedächtnis
      • bewusste Aufmerksamkeitssteuerung,
      • zielgerichtetes Beginnen, Koordinieren und Sequenzieren von Handlungen,

      • motorische Umsetzung, Beobachtung der Handlungsergebnisse und Selbstkorrektur.
      Zitat Ende.

      Was ich noch nicht ganz weiss, was Unterschied zwischen Impulskontrolle und Afektregulation, Emotionsregulstion ist.


      de.m.wikipedia.org/wiki/St%C3%B6rung_der_Impulskontrolle

      de.m.wikipedia.org/wiki/Affekt

      de.m.wikipedia.org/wiki/Emotionsregulation

      Alles Gute.
      L.G. Daniel :thumbup: :thumbup:

      The post was edited 3 times, last by Daniel1 ().

    • Kennt jemand meine Thematikmit der Impulskontrolle?

      Bei mir kommt es vor, dass ich nichts ' verarbeitet bekomme', Uber alles reden muss.
      Hat es was mit Autismus zu tun?

      Kennt sich da jemand aus?

      Herzlichen Dank.
      L.G.Daniel :thumbup: :thumbup:

      The post was edited 1 time, last by Daniel1 ().

    • sich extrem abhängig von einer anderen Person fühlen, da die andere Person gebraucht wird um den Selbstwert und auch die eigenen Gefühle zu stabilisieren, deswegen: nicht allein sein können, Angst vor dem Verlassen-werden, Idealisierung der Person, Handlungen um die Person an sich zu binden
      das sind keine Symptome von Asperger, sondern von der emotional-instabilen Störung

      Probleme mit den exekutiven Funktionen und der Impulskontrolle, kommen nicht nur bei Asperger vor, sondern wie du selbst zitierst auch bei ADHS und Borderline (emotional-instabile Störung)


      Hast du nur und ausschließlich die Diagnose Asperger? Falls nein, dann können nicht alle Symptome die du hast mit Asperger erklärt werden.
    • Hallo liebe @Neoni

      Quelle.
      autismus-kultur.de/autismus/autismus-weitere-diagnosen.html

      Zitat.
      Zwischen 63 und 97% der Menschen im Autismus-Spektrum haben mindestens eine psychische Störung. Angststörungen und Depressionen sind am häufigsten.
      Und das ist nicht erstaunlich, wenn man bedenkt, was autistische Menschen erleben. Das Gefühl, nicht akzeptiert zu werden, nicht dazuzugehören, irgendwie anders zu sein, als man sein sollte, begleitet viele ihr Leben lang. Das kann zu einer tiefen Verunsicherung und Selbstzweifeln führen. Wenn dann Mobbing, Ausgrenzung oder Einsamkeit dazukommen, reagieren viele Menschen mit psychischen Erkrankungen.
      Diesen Aspekt – das Autismus nicht automatisch zu Angst und Depression führt, sondern, dass es dafür (soziale) Gründe gibt – ist einer, den ich im wissenschaftlichen Diskurs oft vermisse. Kaum eine Studie zu psychischen Störungen bei autistischen Menschen fragt nach deren Lebensumständen.
      Leider sind psychologische und psychiatrische Hilfen für autistische Menschen praktisch nie barrierefrei. Trotzdem ist es wichtig, sich Unterstützung zu suchen – psychische Krankheiten sind Krankheiten und können behandelt werden
      Zitat Ende.

      Zitat.
      Ein Beispiel: Wenn ein autistisches Kind Lernprobleme in der Schule hat, wird oft Autismus (oder mangelnde Intelligenz) als Ursache gesehen – dabei könnte das Kind zusätzlich eine Lese-Rechtschreibschwäche haben. Dann kann es von spezifischer Förderung profitieren – und mindestens genauso wichtig: Die allgemeine Intelligenz des Kindes und seine Leistungen in anderen Bereichen werden eher anerkannt.
      Zitat ende


      Hallo liebe @Neoni , ich habe
      soziale Angst, Panikstörung, Depression, Asperger Syndrom.
      In der letzten psychiatrischen Uniklinik, wurde daneben, glaube, ângstlich vermeidende Persönlichkeitsstörung mit depende Tendenzen diagnostiziert.
      Asperger Syndrom wurde bei mir in zwei verschiedene Unikliniken gestellt.
      Ob jetzt nach dem Vorfall, PSTB oder akute Belastungsreaktion dazu kommt, keine Ahnung.

      War früher im Kindergarten für Menschen mit geistigen Themen und in der Förderschule welche in der nächstgelegenen Stadt der damals kleinen Ortschaft meiner Eltern war.
      Da die Gleichaltrigen der Ortschaft, vom Kindergarten bis zur Grundschule, beisammen waren, ich im Kindergarten und in der Schule, der Nachbarschaft war, dort teilweise das Mittagessen zu mir nahm, bis ein Kleinbus des Kindergartens, Bus der Förderschule, mich in Ortschaft meiner Eltern fuhr.
      Integration war trotz massiver Anstrengung meiner Eltern in der Ortschaft meiner Eltern nicht leicht, wo ich teilweise von Gleichaltrigen nur der Behinderte genannt wurde und vieles geschah, wo ich gerade nicht 'die Kraft habe' alles zu berichten, wobei ich viel Mobbing von Gleichaltrigen seit Kindheit erlebte, wobei ich mittlerweile immer noch von Fremden höre, wenn sie sich fragen, ob ich gestört, Psycho sei, da ich bei Angst, extrem wie ein Roboter laufe, was ich 'nicht steuern kann'.

      Wenn ich zwischenmenschlich Probleme hatte, hiess es immer von allen Seiten, was ich zu tun habe.Meine Mutter hat mir noch bis vor ca. 2 Jahren geprädigt, wie anstrengend ich als Kind war.
      Als Erwachsener hôrte ich noch von ihr dass dass sie immer wieder im Kindergarten hôrte, dass Ehemänner damals ihre Frauen verliessen, wenn sie Kinder wie mich hatten.

      Wenn ich Probleme hatte, hatten sie nie den 'nötigen Abstand' zu mir um mich 'emotional tragen zu können', da es ihnen auch schlecht ging wenns mir schlecht ging.
      Dann hôrte ich immer wieder von meiner Mutter, dass Papa Bauchschmerzen wegen mir hat, wobei es immer noch schlecht geht, wenn ich Probleme habe. Höre immer noch von Beiden, dass es ihnen gut geht, wenn es meiner Schwester und mir gut geht.

      Wenn ich Probleme hatte, drüber redete, sagten sie mir immer was ich machen soll, statt mich emotional auf meinem Weg zu unterstützen.
      Es hiess immer, warum sagst du es, wenn du es eh machst wie du es willst.

      Bei meinen Problemen, hiess es immer, sie hätten mehr Lebenserfahrung als ich, ich soll es machen wie sie.
      Dazu waren sie ungeduldig, machten alles selber, wenn ich es nicht konnte.
      Meine Mutter tut sich schwer, wenn ich mit Nachbarn von ihnen rede, da es niemand was angeht, dass ich nicht auf dem ersten Arbeitsmarkt tätig bin.

      Habe sie sehr gerne und lebe von ihnen knappe 200 Km entfernt, wobei wir täglich telefonieren und ich jederzeit zu ihnen kann.
      In der Zeit wo sie aufwuchsen war alles anders und ich bin38 Jahre alt.
      IN Kliniken behandelten mich Arztes 7 Jahre lang, wo immer hiess, dass sie Profis seien und ich machen soll was die sagen.
      Als ich überforderr war, wollten Arztes, Therapeuten mich immer erziehen, statt mit mir beidseitig zu kommunizieren.
      In der sozialen Einrichtung höre ich auch vom festangestelltem Personal, dass es bei ihnen auch geht, wobei sie mir alles aus der handreissen, wenn ich zu langsam bin oder was nicht kann, da keine Geduld 'da ist'.
      In der Einrichtung hat sich niemand mit Autismus auseinandergesetzt, meinen aber mich beurteilen zu können.

      Autisten können auch krank werden.

      Alles Gute.
      Ganz liebe Grüsse, L.G. Daniel :thumbup: :thumbup:

      The post was edited 1 time, last by Daniel1 ().

    • Daniel1 wrote:

      Wenn ich Probleme hatte, hatten sie nie den 'nötigen Abstand' zu mir um mich 'emotional tragen zu können', da es ihnen auch schlecht ging wenns mir schlecht ging.
      Es ist normal, dass es Eltern schlecht geht, wenn es ihrem Kind schlecht geht. Es wäre schlimm wenn es nicht so wäre.

      Daniel1 wrote:

      Meine Mutter hat mir noch bis vor ca. 2 Jahren geprädigt, wie anstrengend ich als Kind war.
      Dann hôrte ich immer wieder von meiner Mutter, dass Papa Bauchschmerzen wegen mir hat, wobei es immer noch schlecht geht, wenn ich Probleme habe.
      Es kann gut sein, dass du als Kind tatsächlich sehr anstrengend warst.

      Es ist denkbar, dass sie dir oft gesagt hat, du sollst deinen Vater sich ausruhen lassen, du aber nicht hörtest.

      Daniel1 wrote:

      Wenn ich Probleme hatte, drüber redete, sagten sie mir immer was ich machen soll, statt mich emotional auf meinem Weg zu unterstützen.
      Mit dem Kind über seine Probleme reden und ihm Rat geben was es machen soll, ist "emotionale auf seinem Weg unterstützen".

      Daniel1 wrote:

      Es hiess immer, warum sagst du es, wenn du es eh machst wie du es willst.
      Stimmte es?



      Ich verstehe nicht so genau, was du mir jetzt damit mitteilen möchtest. Bist du der Meinung, deine Eltern sind schuld an deinen heutigen Problemen?

      Kämst du mit einem Kind zurecht, das sehr anstrengend ist?


      Daniel1 wrote:

      In der letzten psychiatrischen Uniklinik, wurde daneben, glaube, ângstlich vermeidende Persönlichkeitsstörung mit depende Tendenzen diagnostiziert.
      Glaubst du? Kannst ja nochmal nachschauen.

      Wikipedia sagt, dass die ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung in sehr früher Kindheit beginnt und Großteils angeboren ist. Die emotional-instabilen Erlebensweisen sind übrigens auch oft schon angeboren (Das Zentrum im Gehirn, was die Gefühle steuert, ist überempfindlich)
      Das heißt: die Kinder kommen mit diesem Wesen auf die Welt. Die Kinder können nichts dafür, aber die Eltern auch nicht unbedingt. Sie haben dann eben ein Kind, das so ist, und müssen damit zurechtkommen so gut sie es eben können.


      Ich kann dir nicht sagen ob deine Eltern etwas falsch gemacht haben, weil ich deine Eltern nicht kenne. Bisher hatte ich eigentlich den Eindruck, dass deine Probleme zum Teil auch ein Ergebnis von Verwöhnung sind (du denkst, alle Menschen müssten sich nach deinen Bedürfnissen richten, merkst aber nicht, dass die anderen Menschen auch eigene Bedürfnisse haben).

      Wenn du jetzt sauer auf mich bist: du willst ja, dass man auf Augenhöhe mit dir redet, und dich nicht als dummen Behinderten ansieht. Ich denke du bleibst in einer Sackgasse, wenn du das weiter so siehst, dass du keine Verantwortung hast sondern nur die anderen (Eltern, Ärzte, Mitbewohner...)
    • Daniel1 wrote:

      Als Erwachsener hôrte ich noch von ihr dass dass sie immer wieder im Kindergarten hôrte, dass Ehemänner damals ihre Frauen verliessen, wenn sie Kinder wie mich hatten.
      Entschuldigung, hatte das erst falsch verstanden...

      Das ist aber auch eine üble Aussage und ich frage mich, warum sie dir das Jahre später noch erzählt. Das hilft doch niemandem, sondern gibt dir evtl im Nachhinein ein schlechtes Gefühl.
      Pronomen: "er" oder nur Name statt Pronomen

      The post was edited 1 time, last by Schnuppi2 ().

    • Guten Morgen ihr Lieben.

      Als Erwachsener sagen mir meine Eltern wie die es früher empfanden.
      Wir gingen früher auch ständig zum Logopäden wegen meinem (früher nannte es sich stammeln), dazu wo wegen meiner Feinmotorik .
      Dass Kinder früher schnell von Kindergarten, Schule, 'abgeschoben wurden', scheine damals normal zu sein.
      Da die Menschen, welche Autisten als Kinder, Verwandte haben, mich eindeutig als Autisten sehen, ich schon immer zwischenmenschliche Probleme hatte, auch grosse Themen mit dem Sprachverstaendnis, Mimik, Gestik, dazu 2 von einander unabhângigen Universitätskliniken mich als Asperger Autisten sehen, gehe ich davon aus.
      Habe mal die Heilpädagogin vom Autismuszentrum gefragt, ob sie mich als Autist sieht,
      wo sie meinte, dass es sofort ihr Eindruck war, als sie mich sah, wenn ich sie richtig verstand.


      Quelle.
      de.m.wikipedia.org/wiki/Tiefgr…_Entwicklungsst%C3%B6rung

      Zitat.
      • Schwierigkeiten mit Verwendung und Verständnis von Sprache
      Zitat Ende.


      Meine jetzt leider ehemalige Sozialarbeiterin geht bei mir auch von Autismus aus.
      Tue mich mit Veränderungen sehr schwer, weswegen ich mit meiner unsicheren Wohnsituation und Weggang der herzlich, sehr kompetenten Sozialarbeiterin auch so überforderr. bin. Gestik und Mimik sind für mich Fremdsprachen.
      Dazu rede ich sehr direkt, denke und rede in Details, welche ich Zusammenhänge' um was zu erzählen, bin sehr reizempfindlich, mit sehr schneller Überfordert.
      Durch 'die Blume reden' kapiere ' ich nicht, wobei ich selber, eine klare Sprache vom Gegenüber brauche.

      Alles Gute
      L.G. Daniel :thumbup: :thumbup:
    • Schnuppi2 wrote:

      Gab es denn schonmal Veränderungen in deinem Leben, die du erst als negativ empfunden hast, die deine Situation aber im Nachhinein betrachtet verbessert haben?
      Seit viele Klinik/Rehabehandlungen wo Ärzte, Therapeuten mir erklären wollten, wie das 'Leben geht und shliesslich der Autismusdiagnose vor ca 3 Jahren, befasse ich mich viel intensiver mit meinen Stärken/Schwachen, wobei ich mich viel besser kennengelernt habe, seit Sozialarbeiterin vom ABW und Heilpädagogin vom Autismuszentrum, mit mir meine Themen 'durchgehen alles 'anschauen, reflektieren und sie Sachen erklâren, wenn ich Fragen habe wobei sie für mich da sind, fühle ich mich besser, da sie mir helfen, Schritt für Schritt selbstständiger zu werden. Gefühl der Annahme ist da, welcher früher gefehlt hat. Früher kam immer das Gefühl hoch, dass 'alle an mir rumschrauben wollen'.

      Früher hôrte ich von Ärzte, Therapeuten nur, dass sie Profis seien, wobei sie sich wie Menschen mit Borderline verhielten. Kein Interesse nach gemeinsamen Dialog, gemeinsamer Reflektion der Probleme, keine erarbeitung zur Umgestaltung der Wohnung, oder Alltag, was für die Heilpädagogin und der Sozialarbeiterin normal ist, wofür ich ihnen sehr dankbar bin.
      Die Therapeuten früher, sagten immer, sie seien Profis, ich soll tun, was sie sagen.
      Es hiess immer, dass ich unter Menschen soll, wobei es hiess, dass ich mich besser anstellen soll.
      Zum Schluss hiess es immer, ich sei für Behandlung überforderr, man hatte nicht Ahnen können, dass die Therapie nicht snschlâgt, wobei sie nie bereit waren, auf Augenhöhe zu kommunizieren, nach Lösungen zu suchen.
      Wenn ich überforderr war, wurde ich angeschrien, oder die beendeten die Therapie, ohne mit mir nach Lösungen zu suchen, alles zu reflektieren und anzupassen.
      Wie Menschen mit Borderline welche ich kenne.

      Bei dem Umfeld, in dem ich mittlerweile bin, hat die Sozialarbeiterin vom ABW und die Heilpädagogin vom Autismuszentrum, ein ganz anderes Menschenbild, wo mir geholfen wird, wo ich Probleme habe.

      Da hat sich einiges gebessert, was sehr gut tut
      Trotzdem habe ich gerade Angst, dass alles zussmmenbricht, da die Sozialarbeiterin den Träger verlassen hat und ich nicht weiss wo ich zukünftig lebe, wohne.

      Alles Gute.
      L.G. Daniel :thumbup: :thumbup:
      .

      The post was edited 2 times, last by Daniel1 ().

    • @Schnuppi2

      Wie gesagt, durch das Menschenbild der Sozialarbeiterin und Heilpädagogin bekam ich immer mehr das Gefühl, gut genug zu sein, da sie mir helfen, mit mir reflektieren an der Umsetzung arbeiten, 'ststt nur an mir rumschrauben und mich zu entsorgen, wenn was nicht passt.'

      LG. . Daniel :thumbup: :thumbup:
    • Ich glaube dir schon, dass du Asperger hast; Aber ein Mensch besteht nicht nur aus Asperger.


      'ststt nur an mir rumschrauben und mich zu entsorgen, wenn was nicht passt.'
      Dir kann man echt nichts sagen, du akzeptierst ja ausschließlich Zustimmung. Aber jeder Mensch bekommt mal Kritik (du kritisierst ja auch mal andere Menschen). Das heißt nicht, dass man "nicht gut genug" ist.