Neues Aspies e.V. - Buch ist da. Ab heute offiziell im Buchhandel

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    • Neues Aspies e.V. - Buch ist da. Ab heute offiziell im Buchhandel

      Sicher erinnern sich viele von euch noch an unseren Schreibaufruf für unser Buchprojekt im August 2020. Jetzt ist es da, unser neues Buch: „Ein Pinguin unter Störchen. Leben mit Autismus“ von Aspies e.V. und Silke Lipinski. Seit heute ist es offiziell im Buchhandel erhältlich.

      Darüber freuen wir uns sehr. Wir finden, dass es ein richtig gutes Buch geworden ist. Aber was meint ihr?

      Über Rückmeldungen würden wir uns sehr freuen. Rückmeldungen gerne auch an: bibliothek@aspies.de

      Wir wünschen allen viel Spaß beim Lesen.

      Vorstand von Aspies e.V.
      Aspies e.V. - Vorstand
    • Stimmt, das Selbsthilfebuch von Silke Lipinski ist sehr lesenswert. :) Auf dieses Buch bin ich auch gespannt, allerdings ist es nicht von ihr verfasst, sondern herausgegeben. Sie und Aspies e. V. haben die Beiträge ausgewählt und lektoriert, aber es gibt mehrere Autoren. Dem "Blick ins Buch" bei Amazon nach zu urteilen ist der Band relativ schmal. Ich hätte es schön gefunden, dort noch mehr Stimmen lesen zu können. Wenn ich mich richtig erinnere, war "Risse im Universum" deutlich umfangreicher. Allerdings ist das wohl dem feststehenden Format der "Balance"-Reihe geschuldet, und bei einem anerkannten Verlag unterzukommen, ist auf jeden Fall ein großer Verdienst.
      From my youth upwards my spirit walk'd not with the souls of men. (...)
      My joys, my griefs, my passions, and my powers, made me a stranger.
    • Ich bin noch nicht ganz fertig. Ich lese das Buch in kleinen Portionen, zwei oder drei Beiträge pro Tag. Dafür ist es auch gut geeignet und das finde ich schön. Ich kann mir anhand der Schilderungen die Lebenssituationen der "Pinguine" recht gut vorstellen und finde Erfahrungen, die ich auch kenne. Mir gefallen die Berichte erwachsener Autisten gerade in ihrer Kompaktheit und der damit ermöglichten Vielfalt. Die Bücher, die ich bisher gelesen habe, sind anders aufgebaut, etwa strukturiert nach Symptomen. Im "Pinguin-Buch" hingegen werden Lebenswege gezeichnet, wird das Ringen mit Schwierigkeiten deutlich, aber auch die Akzeptanz des So-Seins, wie man eben ist. Ob ich selbst ebenfalls ein Pinguin bin oder doch eher eine Ente, das ist noch offen. Mit meinem Fall müssen sich noch die Vogelkundler befassen. Wenn ich meine eigene Geschichte mit denen im Buch abgleiche, kann ich zumindest sagen, dass ich nicht zu den Störchen gehöre. Danke an alle, die an dem Buch beteiligt waren!
      "Lebe im Verborgenen!"
      (Epikur)
    • coccinellydae wrote:

      Danke für den Hinweis. Ich habe bereits ein Buch der Autorin gelesen, welches ich sehr empfehlen kann, da viele wertvolle Tipps enthalten sind.

      Leonora wrote:

      Stimmt, das Selbsthilfebuch von Silke Lipinski ist sehr lesenswert. :)
      Auch wenn es off-topic ist, muss ich mich bei euch beiden für die Empfehlung bedanken! Ich habe das Buch verschlungen (rw) und werde jetzt Tag für Tag die Fragen zur Selbstreflexion durcharbeiten. Ich wünschte, man hätte mir das vor einem halben Jahr empfohlen, aber besser spät als nie.

      Das Buch, um das es hier eigentlich geht, klingt aber auch lesenswert und kommt auf meine (momentan viel zu lange) Leseliste.
    • nt^Hd wrote:

      Auch wenn es off-topic ist, muss ich mich bei euch beiden für die Empfehlung bedanken! Ich habe das Buch verschlungen (rw) und werde jetzt Tag für Tag die Fragen zur Selbstreflexion durcharbeiten. Ich wünschte, man hätte mir das vor einem halben Jahr empfohlen, aber besser spät als nie.
      Naja, ein halbes Jahr kann zwar manchmal sehr lang sein, aber ist ja noch überschaubar. ;) Der Gedanke "hätte ich das mal früher gewusst" betrifft nicht selten ja ganz andere Zeiträume, wenn es für manche Entwicklungen wirklich zu spät ist. Aber freut mich, dass der Tipp hilfreich für Dich war. :)

      nt^Hd wrote:

      Das Buch, um das es hier eigentlich geht, klingt aber auch lesenswert und kommt auf meine (momentan viel zu lange) Leseliste.
      Das neue Buch habe ich auch noch nicht gelesen, möchte es aber bald nachholen. Der "Blick ins Buch" bei Amazon ist jedenfalls vielversprechend. :)
      From my youth upwards my spirit walk'd not with the souls of men. (...)
      My joys, my griefs, my passions, and my powers, made me a stranger.
    • Leonora wrote:


      Naja, ein halbes Jahr kann zwar manchmal sehr lang sein, aber ist ja noch überschaubar. ;) Der Gedanke "hätte ich das mal früher gewusst" betrifft nicht selten ja ganz andere Zeiträume, wenn es für manche Entwicklungen wirklich zu spät ist.
      Stimmt - eigentlich meinte ich eher "zur Diagnose dazu". Die wiederum hätte auch gerne ca. 30 Jahre früher kommen dürfen ;)
    • nt^Hd wrote:

      Auch wenn es off-topic ist, muss ich mich bei euch beiden für die Empfehlung bedanken! Ich habe das Buch verschlungen (rw)
      Das Buch, um das es hier eigentlich geht, klingt aber auch lesenswert und kommt auf meine (momentan viel zu lange) Leseliste.
      Freut mich, dass der Tipp hilfreich war :) . Ich hab das Buch auch innerhalb ein /zwei Tagen verschlungen(RW). Am zweiten bin ich noch dran (zu viele Bücher zur Auswahl die ich noch parallel lese ).
    • Andreas wrote:

      Ich kann mir anhand der Schilderungen die Lebenssituationen der "Pinguine" recht gut vorstellen und finde Erfahrungen, die ich auch kenne. Mir gefallen die Berichte erwachsener Autisten gerade in ihrer Kompaktheit und der damit ermöglichten Vielfalt.
      Dem kann ich mich anschliessen. Ich habe das Buch am Freitag spontan mitgenommen und gerade ausgelesen. Viele der Beiträge sind interessant bzw. hilfreich und auch mir gefällt die Vielfalt bei der Auswahl.

      Andreas wrote:

      Danke an alle, die an dem Buch beteiligt waren!
      +1