Wie lange Fahrtwege für Freizeitaktivitäten/Hobbys

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    • Theta wrote:

      kim wrote:

      Ob die eine Rolle spielen, kann ja nur jeder selbst für sich beantworten.
      Ich meinte, ob da viel veranstaltet wird. Bisher hatte ich das noch nicht wahrgenommen. Ich hab jetzt mal gezielt danach gesucht und das unter "Anzeigen und Terminbekanntgaben" gefunden.
      Ich weiß nicht, was du unter viel verstehst. Wir treffen uns so ca. einmal pro Monat, mal mehr, mal weniger. Durch Corona war es deutlich weniger. Die nächsten Treffen sind ausnahmsweise mal im Abstand von 1 Woche am 24.10. + 30.10.
      Glaub nicht alles, was du denkst.
    • Theta wrote:

      Ich meinte, ob da viel veranstaltet wird.
      Ja. Die, die dabei sind, sind meist alle 1-3 Monate auf einem Treffen. Viel ist ja immer relativ ;)
      Wird schon Am warten auf die Bestätigung meines Premium-Mitgleidschafts-Abos.
      Also warten...
      und warten...
      noch mehr warten...
      und noch mal warten...
    • Garfield wrote:

      Kurios, wie kommt das?Ob nun ein anderes Stadtviertel oder direkt eine andere Stadt - ich sehe da irgendwie keinen Unterschied.
      Alles, was ich zu Fuß oder mit dem Rad erreichen kann, ist "zu Hause" und alles, wo ich in die ÖPNV steigen muss, ist "woanders".
      Warum das so ist, weiß ich nicht. Ich hatte das auch nicht gedacht, bevor ich es erlebt habe. Ich dachte, bei so einer kurzen Verbindung könnte man sich ja gegenseitig in den Städten besuchen aber mir wurde gesagt, dass das einfach nicht passieren wird, weil egal wie weit die Entfernung ist, es psychisch eine Hemmschwelle bleibt, in eine andere Stadt zu fahren.

      Kann da nur spekulieren. Vielleicht ist das irgendwas archaisches, was einen davon abhält, die sichere Siedlung zu verlassen und sich in ein Abenteuer zu stürzen. Wer weiß schon, ob man lebend wiederkommt? Oder so.

      Ansonsten empfinde ich das aber ähnlich wie Du. Für gewöhnlich verlasse ich auch nicht meinen Stadtteil. Aber ich finde, es ist psychisch ein riesiger Unterschied, ob ich 20 Minuten zum Hauptbahnhof fahre oder ob ich 20 Minuten vom Hauptbahnhof zu einem Hauptbahnhof einer anderen Stadt fahre.
    • Dr. L84 wrote:

      Aber ich finde, es ist psychisch ein riesiger Unterschied, ob ich 20 Minuten zum Hauptbahnhof fahre oder ob ich 20 Minuten vom Hauptbahnhof zu einem Hauptbahnhof einer anderen Stadt fahre.
      Ich sehe da folgenden Unterschied: In meiner Stadt komme ich auch noch zu Fuß heim oder auf alternativem Weg. In einer anderen Stadt könnte ich festsitzen, wenn ich die letzte Bahn nicht mehr bekomme oder die Strecke gesperrt wird.
    • Bin schon bereit bis 2h mit dem Zug zu fahren , bei besonderen Treffen und Aktivitäten. Einmal im Monat wäre es finanziell machbar.

      Sonst sind meine Hobbys zu Fuß gut erreichbar wo nicht unbedingt den Bus nimmt. Scheitert ehr merkwürdige Taktung da ist zu Fuß etwas länger unterwegs wie der Bus.

      Arbeitsweg ist 10min mit Bus Stadt auswärts.
      Das Do ist der Weg. :prof:
    • Fidoline wrote:

      Guten Abend,

      mich würden zwei Dinge von euch mal sehr interessieren: Zum einen, wie lange Wege ihr des Öfteren für Freizeitaktivitäten zurücklegt? (bitte in Zeitangabe, mit Kilometern kann ich nicht so gut etwas anfangen)
      Fahrt ihr öfters - oder sogar regelmäßig - auch mal in andere Städte, die nicht so weit weg sind, um zB an einem Autismustreffen oder einer anderen Aktivität teilzunehmen?
      Ich fahre in einer normalen Woche 3-5 mal jeweils so 30-60 Minuten pro Strecke. Da ich selbst in einem autobahnnahen Vorort wohne, ist es egal ob ich in die Zentralstadt oder umliegende Städte fahre.

      Gelegentlich auch weitere Strecken (mit Staupech auch mal über 2 Stunden)
      Dazu Wochenenden in anderen Städten oder Ländern (jetzt, wo es wieder los geht, etwa einmal im Monat, 2-13 Stunden Fahrtzeit, manchmal auch Flüge oder Bahnfahrten).

      Ich lege die Fahrten fast ausschließlich mit dem Auto zurück, das ich eigentlich auch nur deswegen habe, da mich Öffis überfordern und Fahrradfahren in (derzeit) Stuttgart meine Konstitution übersteigt.

      Während Fahrten in nahegelegene Städte mir immer recht einfach fielen, waren Wochenendaktivitäten mit Übernachtung das größere Problem und ich habe lange gebraucht mich da einzufinden.
      Das Auto ist aber schon sowas wie eine zweite - sehr kleine - Wohnung, so viel, wie ich da drin sitze.