Händeschütteln = ja, oder mein ?

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    • tinker wrote:

      Ellebogen-Check ist lächerlich.

      :thumbup:

      koda96 wrote:

      Ich bin einfach froh, dass momentan ein leichtes Winken in der Regel ausreicht.

      :thumbup: Hoffentlich bleibt das auch so. Für irgendetwas muss die Corona-Pandemie ja gut sein... ;)

      Taron wrote:

      Ich bin ehrlich: mich irritiert dieses "wegen aktueller Situation nicht die Hand geben", vor allem im beruflichen Kontext, da läuft das eher automatisch ab... und da bin ich nicht der einzige.

      Glücklicherweise hatte sich schon vor "Corona" im Medizinsektor das freundliche Lächeln anstelle eines (unhygienischen) Händedrucks etabliert.
    • MonaLisa wrote:

      Glücklicherweise hatte sich schon vor "Corona" im Medizinsektor das freundliche Lächeln anstelle eines (unhygienischen) Händedrucks etabliert.
      Da arbeite ich nicht, in meinem Bereich (Elektrotechnik) ist das durchaus üblich (gewesen)

      Ist halt n Automatismus der immer wieder anspringt wenn Vertriebler/externe Firmen vor Ort sind... und wie gesagt, das geht nicht nur mir so, erst vor ein paar Tagen erlebt wie wir uns fast die Hand geschüttelt haben, aber dann fiel uns ein "ach ja, da war ja was"
      Nichts beschleunigt Dich so sehr wie ein Linearmotor.
    • Bei der Geburtstagsfeier meiner Oma, reichte mir ein Gast (den ich nicht mal kenne) die Hand zur Begrüßung - trotz Corona. Ich erwiederte die Geste nicht, sagte aber (wie ich fand) freundlich "Hallo". Die Person reagierte beleidigt, sagte irgendwas sich angegriffen fühlendes und ging weg. Sehe ich aber nicht als mein Problem. Ich will auch nach Corona dabei bleiben.
      "Auf der Metaebene lässt sich Abstand gewinnen zum Geschehen. [...] Und dabei zeigt sich, dass es andere Perspektiven, andere Erlebensweisen und viel mehr Möglichkeiten für Lösungen gibt, als sich der Mensch in seiner alten kleinen Welt hatte träumen lassen." (Brit Wilczek)
    • @Polarlicht dann verstehe ich die Menschen die dir die Hand geben aber nicht. Zum einen denke ich mal, das die, die unförmigkeit deiner Hand doch sehen und zum andern, wenn nicht dann finde ich es schon recht unverschämt die Hand mit einem "Bäää" zurück zuziehen!

      @Taron das Problem hatte ich Gottlob nicht. Ich hatte bei Maggi , also Lebensmittel gearbeitet und da war Händeschütteln schon aus Hygienischen Gründen streng untersagt.

      @Yuffie das Problem mit dem umarmen habe ich nicht. Wahrscheinlich weil ich mit Schuhe zwei Meter hoch bin. Wohlmöglich haben die Leute da einen gewissen Respekt vor.
    • sebihepp wrote:

      Ich habe kein Problem mit Händeschütteln. Aber ich mag erzwungene Umarmungen überhaupt nicht - das mag ich nur, wenn ich die Person auch umarmen möchte.
      Für mich ist Händeschütteln mitunter sogar eine hilfreiche Zusatz Information, mit wem ich es zu tun habe.

      Erzwungen angefasst werden mag ich ganz sicher auch nicht, unangekündigt nur , wenn ich mich der Person insgesamt oder gerade sehr nah fühle, ansonsten zucke ich dann eher zurück.
    • Das mit der Faust geben aktuell find ich ganz ok weil ich in der Vergangenheit auch Schwierigkeiten damit hatte wie fest ich jemanden die Hand geben soll und in der menschlichen Psychologie da auch leider viel zu viel hineininterpretiert wird wie man jemanden die Hand gibt und mit welcher Kraft.
    • Mir ist das Hände schütteln recht egal.

      Wichtig für mich ist eher, daß ich weiß, wo ich angefaßt bzw. berührt werde. Dann schalte ich die entsprechende Nerven dazu auf "stumpf". Sonst fühlt sich das an als ob jemand ein Messer in die Rippen schneidet.

      Die Hände werden ja von vorne geschüttelt ...

      (Krass war es bei einer Allergie-Spritze, die auf einmal in die falsche Schulter gepikst wurde. Stand sofort senkrecht.)
    • Ich find ja die japanische kurze schnelle Verbeugung am besten. Man muss nicht sprechen, nicht Lächeln, kein Körperkontakt und man signalisiert dem Gegenüber trotzdem "ich habe dich wahrgenommen/ich grüße dich".

      Ich habe mal ein paar Monate in Chile gelebt. Diese Wangenküsse sind unerträglich. Gerade als Frau. Verschwitzte, nach Rasierwasser stinkende Männer einen Wangenküsse zu geben ist einfach widerlich und grenzt fast schon an Körperverletzung. Und dann hat man auch noch den ganzen Tag die verschiedenen Rassierwasser verschiedener an der eigenen Backe kleben.
      Da wäre für ein Händeschütteln mehr als dankbar gewesen!

      Ein feste Umarmung meiner sehr guten Kollegin/Freundin dagegen mag und ich brauche. Aber nicht von Bekannten oder gar Fremden.
    • Früher habe ich Händeschütteln verabscheut, dann habe ich gelesen das man anhand des Händedrucks den Charakter eines Menschen einschätzen kann und seitdem habe ich meine Meinung dazu geändert und schüttele meinem Gegenüber gern die Hand.
    • Marnie wrote:

      Ich find ja die japanische kurze schnelle Verbeugung am besten. Man muss nicht sprechen, nicht Lächeln, kein Körperkontakt und man signalisiert dem Gegenüber trotzdem "ich habe dich wahrgenommen/ich grüße dich".
      the same here. das mache ich, unabhängig von der pandemie, wenn ich das händeschütteln umgehen will.
      nun, ich finde händeschütteln absolut unangenehm.