Mimik Test

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    • Danke für den Link. Aber ich finde die Machart des Test's nicht gut.

      Ich habe mit reichlich Überlegen 20 von 28 richtig.
      Da ich beruflich und aus Therapieerfahrung mit Gefühlsarbeit vertraut bin (Arten, Erkennungsmerkmale, Arbeit mit Fotos, ...) ging das einigermaßen. Ich versuchte mir vorzustellen, was die Menschen gerade gesagt bekommen oder gesehen haben bzw. was ihnen passiert ist. Zum Beispiel hat eine Frau von ihrem Partner erfahren, dass er fremdgegangen ist. Oder ein Anderer wurde gerade vom Chef gekündigt (Hypothese). Solche Antwortmöglichkeiten fände ich sinnvoller, da es etliche Menschen gibt, die sich noch nie wirklich mit den Gefühlsbegriffen auseinandergesetzt haben, aber wüssten "Ja, in so einer Situation hab ich dieses Gesicht schonmal gesehen"
    • Ich hatte 16.
      Die Bilder waren jedoch schon teils relativ deutlich, also für meinen Geschmack.
      Im realen Leben bin ich in so etwas extrem schlecht und erkenne so gut wie gar nichts, außer es ist extremst (also wirklich) deutlich.
      Grüße aus der Pegasus Galaxie. :)
    • Habe 18/28 richtig.

      Freude 4/4
      Angst 2/4
      Ekel 2/4
      Überraschung 3/4
      Wut 2/4
      Trauer 4/4
      Verachtung 1/4

      Am meisten habe ich Verachtung mit Trauer verwechselt.

      Bin etwas überrascht über das Ergebnis. Hätte mit mehr Treffern gerechnet, denn im Alltag klappt es besser, glaube ich.

      Danke auf jeden Fall für den Link zum Test.
      Pronomen: "er" oder nur Name statt Pronomen
    • Lefty wrote:

      "Allerdings verkrampfen Menschen die Augenbrauen auch dann, wenn sie angestrengt über etwas nachdenken müssen, oder wenn sie etwas nicht verstehen. Es sollte also nicht immer grundsätzlich als Zurückweisung gedeutet werden."
      Das stimmt, geht mir auch so. Deswegen gibts von mir kaum Fotos auf dem Pferd, auf denen ich lächle, zumindest nicht, wenn wir konzentriert arbeiten. Auf manchen gucke ich geradezu grimmig, als würde es keinen Spaß machen. Tut es, aber ich bin so konzentriert auf mein Pferd, dass ich keine Kapazität mehr habe, auch noch zu lächeln.
      Und auch beim Nachdenken/Lernen kneife ich gern mal die Augen etwas zu, was sich natürlich auf die Augenbrauen auswirkt. Als ob ich dann konzentrierter denken könnte :d


      Ich hatte 21 richtig. Ich hab aber teils sehr lang überlegen müssen und habe auch im Vergleich zu vorherigen Bildern geantwortet. Also gerade die Unterscheidung Wut und Verachtung scheint mir laut diesem Test schwer zu fallen. Und dann hab ich bei Unterschieden (die ich jetzt hier nicht mehr konkret benennen kann) entsprechend geantwortet. Hatte ich also mich einmal für Wut entschieden und musste mich jetzt wieder zwischen den beiden entscheiden und fand das Bild irgendwie etwas anders, dann war es eben Verachtung.
      Ich habe auch versucht die Gesichtsausdrücke nachzumachen und überlegt, wann ich vielleicht schon mal so das Gesicht verzogen haben könnte.
      Trauer fällt mir aufgrund meiner Geschichte leicht, irgendwie sieht man sich ja selbst recht häufig im Spiegel.
      Ich fand's aber schwierig, bis auf Freude.
    • Habe 15/28 richtig erkannt.

      Freude 4/4
      Angst 1/4
      Ekel 3/4
      Überraschung 3/4
      Wut 2/4
      Trauer 1/4
      Verachtung 1/4

      Wobei ich nicht den Unterschied zwischen Wut und Verachtung gesehen habe. Bei Ekel war es ziemlich einfach, da die Bilder ja ziemlich gleich waren.
    • Lefty wrote:

      Mit diesem Link könnt ihr bei Bild 1 beginnen (es sind insgesamt 28 Bilder):

      mifor.de/kultur/foto1.htm
      danke


      21/28

      Angst und Ekel rot-gefärbt (jeweils nur 2/4), da gibts also Probleme
      Freude und Überraschung hellgrün (jeweils 4/4), das erkenne ich also gut

      The post was edited 1 time, last by Neoni ().

    • hier-nee wrote:

      Entschuldigt, bei mir hat der Link funktioniert.
      Ich habe nicht unbedingt damit gerechnet, dass die Ergebnisse so weit auseinander gehen. Selbst bei denen, die eindeutig autistisch sind. Das bedeutet für mich, dass bei den hohen Punktzahlen Mimik lesen entweder gut kompensiert werden kann oder doch nicht beeinträchtigt war. Die Schnelligkeit bewertet der Test nicht, das hab ich mitbekommen.
      Man kann sich nicht nach solchen Tests richten, wenn darum geht, ob man/jmd Autismus hat oder nicht. Dazu gibts mehrere Gründe
      1) auch bei anderen psychischen Störungen schneiden Leute dort schlecht ab
      2) Die Realität besteht nicht aus Standbildern mit Auswahlmöglichkeiten
      3) Man kann zwar ganz passabel im Mimik-erkennen sein, aber das nutzt einem nichts, wenn man im Alltag kaum in Gesichter schaut
    • Shenya wrote:

      Mr. Winterbottom wrote:

      In einem VHS-Kurs erfuhr ich von einer alternativen Software für das Training von Mimik. Hier ist der Link.
      Die Seite ist genial, da wird auch viel erklärt, und gezeigt, wenn man auf die kleinen Bildchen unter dem großen Bild klickt.(Mimik lesen war für mich allerdings nie ein großes Problem. Ich denke, ich kann das normal gut.)

      PS: Beim Training ist meine Trefferquote bei 30 Bildern 86%.
      Boah das fand ich dann schon extrem schwierig und löste irgednwie Stress aus, die Gesichter bewegten sich viel zu schnell.(Ich hatte aber die langsamste Stufe ausgewählt, 1,5 Sekunden)
      Anfangs musste ich bei vielen Bildern 5-10mal auf Replay drücken und hatte dann trotzdem bei vielen Bildern mehrere Male das falsche ausgewählt, bevor ich einen Treffer hatte. Bei den ersten 30 Bildern hatte ich eine niedrige Quote, irgendwas um die 30-40%. Dann konnte ich seine Gesichter langsam "lernen" und bei 80 Bildern war ich dann bei 64%. Dann habe ich aufgehört.

      So einen Test fände ich dann wesentlich aufschlussreicher, als die Standbilder-Tests. Finde das ist ein himmelweiter Unterschied in der Schwierigkeit.

      The post was edited 1 time, last by Neoni ().

    • Neoni wrote:

      Boah das fand ich dann schon extrem schwierig und löste irgednwie Stress aus, die Gesichter bewegten sich viel zu schnell.(Ich hatte aber die langsamste Stufe ausgewählt, 1,5 Sekunden)Anfangs musste ich bei vielen Bildern 5-10mal auf Replay drücken und hatte dann trotzdem bei vielen Bildern mehrere Male das falsche ausgewählt, bevor ich einen Treffer hatte. Bei den ersten 30 Bildern hatte ich eine niedrige Quote, irgendwas um die 30-40%. Dann konnte ich seine Gesichter langsam "lernen" und bei 80 Bildern war ich dann bei 64%. Dann habe ich aufgehört.

      So einen Test fände ich dann wesentlich aufschlussreicher, als die Standbilder-Tests. Finde das ist ein himmelweiter Unterschied in der Schwierigkeit.
      Ging mir ähnlich. Erst ganz viel falsch und dann wurde es besser, als sich die Bilder wiederholten oder sehr ähnliche Bilder gezeigt wurden. Ich frage mich, ob man damit wirklich für reale Situationen üben kann, oder ob man einfach nur die Fotos auswendig lernt.
      Pronomen: "er" oder nur Name statt Pronomen
    • Schnuppi2 wrote:

      Ich frage mich, ob man damit wirklich für reale Situationen üben kann, oder ob man einfach nur die Fotos auswendig lernt.
      Von Paul Ekman gibt es umfangreiche Online-Pakete zum Empathietraining (siehe dessen Website). Das ist aber nur als kostenpflichtiges Abo zugänglich mit Bezahlung nach USA. Kosten typischerweise mehrere hundert Dollar pro Jahr. Ich vermute, daß "The empathy trainer" eher eine Reklame dafür ist.
    • Sie haben 16 Affekte richtig erkannt.

      Freude4/4
      Angst2/4
      Ekel0/4Sie haben Ekel am häufigsten verwechselt mit Verachtung
      Überraschung3/4
      Wut2/4
      Trauer2/4
      Verachtung3/4
      Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand,
      denn jeder ist überzeugt dass er genug davon habe.
      René Descartes