Leute auf der Straße anschauen

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    • Ginome wrote:

      Dafür habe ich aber schon häufiger Geld auf dem Boden gefunden. Es kann sich also auch lohnen auf den Boden zu schauen. :lol:
      Oh ja. :d

      Und mit Hundescheiße hatte ich auch nie ein Problem...
      "Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen." ~ Blaise Pascal
      "Der Kluge lernt aus allem und von jedem, der Normale aus seinen Erfahrungen und der Dumme weiß alles besser." ~ Sokrates
    • Berufsbedingt habe ich einen relativ großen Bekanntenkreis. Daher ist es beim Gang durch die Stadt für mich auf jeden Fall lohnenswert, in regelmäßigen Abständen einen Rundum-Blick zu machen, um dann gegebenenfalls durch eine "Kurskorrektur" unangenehmen Smalltalksituationen zu entgehen.
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      Aldana wrote:

      Ist das so ein Landding, fremde Menschen zu grüßen?
      Ich bin in einer Halbmillionenstadt aufgewachsen und so erzogen worden (meine Mutter hat da immer sehr drauf geachtet), dass man die Leute, die einem im Wohnhaus begegnen, anschaut und immer deutlich hörbar grüßt, und auf der Straße die Leute hingegen nur kurz anschaut, um zu prüfen, ob man sie kennt (also so aus einer Entfernung zwischen 3-10 m), und dort auch nur Bekannte grüßt (da reicht dann je nach Person und Situation ggf. auch ein wortloser Gruß). Das habe ich in anderen Städten, in denen ich gewohnt oder gearbeitet habe, auch kein bißchen anders erlebt (abgesehen von wenigen Ausnahmen, die dadurch ziemlich strange rüberkamen).
      Ich weiß nicht in was für Gegenden die anderen Leute rumlaufen aber in über 90 % der Fälle hier grüßt mich niemand, der an mir vorbeiläuft. Das ist in der Stadt so und auch wenn ich im Dorf herumlaufe. Es wird noch nicht einmal jeder Nachbar im Treppenhaus gegrüßt.

      Was das Anschauen angeht habe ich viele Jahre lang quasi niemanden angeschaut. Ich habe es mir im Laufe der Jahre ein bisschen abtrainiert aber so wirklich lange in die Augen schauen fällt mir auch heute noch sehr schwer und auch draußen beim Laufen schaue ich die Leute eher nur so aus einem bestimmten Winkel an und nicht immer direkt ins Gesicht.
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      Es ist sehr unterschiedlich. In der Stadt schaue ich meist niemandem direkt ins Gesicht, da wird für mich eh oft alles zu einer großen Menschenmasse. Dazu kommt, dass es in manchen Städten Leute gibt, denen ich nicht begegnen will, so dass ich manchmal vermeide, zu genau auf die Leute zu schauen.
      In der Natur, wo nicht so viele Leute unterwegs sind, kommt es drauf an, wie die Personen auf mich wirken. Wenn sie freundlich bis neutral wirken, grüße ich manchmal. Wenn sie unfreundlich oder aggressiv wirken, versuche ich, möglichst schnell weg zu kommen, ohne dabei aufzufallen.
      Auch scheint es regional unterschiedlich zu sein, ob man sich in der Natur grüßt oder nicht. Das fällt mir manchmal im Wanderurlaub auf oder bei Tagestouren weiter weg. Das kann schonmal verwirrend sein.
      Pronomen: "er" oder nur Name statt Pronomen