Fragebogen-Studie Neurodiversität

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    • FrankMatz wrote:

      Die Fotos sind mittlerweile wohl gut über 20 Jahre alt, irgendwie kommen solche Menschen (wenn ich mir die dazu denke) nicht in meinem Alltag vor.
      Vor allem kommen in meinem Alltag nur wenige Menschen vor, bei denen ich nur die Augenpartien sehe. Im Arabischen Raum ist das vielleicht schon eher der Fall.

      Aber im Grunde ist der ganze Augentest für den A...(llerwertesten). Selbst wenn es nur um 7 oder 8 Grundemotionen geht und das gesamte Gesicht abgebildet ist, schafft kaum jemand 100% richtige Antworten. Mit zuletzt etwa 75% lag ich bereits über dem Durchschnitt der Allgemeinbevölkerung.

      Wer Lust hat, kann das mal hier probieren.
      Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anderswerden, wenn es besser werden soll. (Georg Christoph Lichtenberg)
      Veränderungen führen deutlich öfter zu Einsichten, als dass Einsichten zu Veränderungen führen. (Milton H. Erickson)
      Morgen werde ich mich ändern, gestern wollte ich es heute schon. (Christine Busta)
    • Tuvok wrote:

      Aber im Grunde ist der ganze Augentest für den A...(llerwertesten). Selbst wenn es nur um 7 oder 8 Grundemotionen geht und das gesamte Gesicht abgebildet ist, schafft kaum jemand 100% richtige Antworten. Mit zuletzt etwa 75% lag ich bereits über dem Durchschnitt der Allgemeinbevölkerung.

      Wer Lust hat, kann das mal hier probieren.

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      Grundemotionen (gehören Ekel und Verachtung dazu?) in einem kompletten Gesicht kann ich gut herleiten. Da gibt es ziemlich klare Muster, an denen ich mich orientiere. Problematisch wird es, a) wenn die Emotionen komplexer werden und b) wenn eine Emotion vorgetäuscht wird.
      "Auf der Metaebene lässt sich Abstand gewinnen zum Geschehen. [...] Und dabei zeigt sich, dass es andere Perspektiven, andere Erlebensweisen und viel mehr Möglichkeiten für Lösungen gibt, als sich der Mensch in seiner alten kleinen Welt hatte träumen lassen." (Brit Wilczek)
    • Tuvok wrote:



      Wer Lust hat, kann das mal hier probieren.
      Ich habe ein besseres Ergebnis erzielt als 26 Prozent der bisherigen Teilnehmer. :smug:

      Allerdings bin ich mir sicher, da früher schonmal durchgeklickt zu haben. Was nun mein Testergebnis beeinflusst hat.

      Und es fehlen da ein paar Auswahlmöglichkeiten wie etwa "Hääää?!" und "Alter, ich hab' die ganze Nacht gesoffen, lass' mich schlafen"
    • Tuvok wrote:

      Wer Lust hat, kann das mal hier probieren.
      Das fängt ja gut an, schon beim ersten Bild ist die von mir erkannte Emotion (Ratlosigkeit) nicht dabei, und keine der sieben angegeben passt aus meiner Sicht. Danach habe ich 3x hintereinander das gleiche gesehen, haben die auch noch was anderes im Angebot? Ahja, am Ende hatte ich 21 richtig, besser als 65% der bisherigen Teilnehmer. Jetzt wüsste ich nur gerne, welche ich falsch hatte und welche richtig, da einiges doch eher geraten war.
      Historisch gesehen waren die schrecklichsten Dinge wie Krieg, Genozid oder Sklaverei nicht das Ergebnis von Ungehorsam, sondern von Gehorsam.
      (Howard Zinn)
    • 16 erkannnt habe ich da, "besser" als 26% der Teilnehmer.

      Sie haben Angst am häufigsten verwechselt mit Überraschung0 Prozent der bisherigen Teilnehmer haben weniger Angst-Affekte erkannt als Sie.

      Also die Emotionen werden schon aufgeschlüsselt, aber nicht pro Bild.

      The post was edited 1 time, last by Backnetmaster ().

    • Shenya wrote:

      schon beim ersten Bild ist die von mir erkannte Emotion (Ratlosigkeit) nicht dabei,
      Da hast du was verwechselt. Das war dein eigenes Gesicht, das sich wohl im Bildschirm gespiegelt hat. :d
      Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anderswerden, wenn es besser werden soll. (Georg Christoph Lichtenberg)
      Veränderungen führen deutlich öfter zu Einsichten, als dass Einsichten zu Veränderungen führen. (Milton H. Erickson)
      Morgen werde ich mich ändern, gestern wollte ich es heute schon. (Christine Busta)
    • Ach so! Ich bräuchte dann wohl doch mal einen entspiegelten Bildschirm. :idea:
      Historisch gesehen waren die schrecklichsten Dinge wie Krieg, Genozid oder Sklaverei nicht das Ergebnis von Ungehorsam, sondern von Gehorsam.
      (Howard Zinn)
    • ADD83 wrote:

      Geht es euch auch so, dass euch zu den Augen Begriffe einfallen die dann aber gar nicht zur Auswahl stehen? :m(:
      Ja, bei der Mehrzahl der Augenpaare. Manchmal war ja noch eine Auswahloption da, die zumindest so halbwegs in die Richtung ging, aber bei den anderen habe ich mehr oder weniger geraten, weil für mich überhaupt keine auch nur ansatzweise passte. Ich habe dann immer die genommen, die mir am wenigsten konträr zur Abbildung erschien, auch wenn ich die trotzdem völlig unpassend fand. Hat für den Test funktioniert, ich hatte 8 richtig.

      Shenya wrote:

      schon beim ersten Bild ist die von mir erkannte Emotion (Ratlosigkeit) nicht dabei,
      Wechselt die Bildreihenfolge? Bei meinem Test war das mein erster Gedanke beim Bild 3 bzw. genau genommen "ich bin hohl und hab kein Plan" :d

      Am Ende hatte ich 18 richtig, musste aber auch bei etlichen raten, weil die für mich z. B. zwischen zwei Auswahloptionen lagen. Interessanterweise hatte meine Mutter (NT) die gleichen Probleme, war aber mit insgesamt 23 richtigen deutlich besser.
    • Mal meine Werte:

      Sie haben auf dem HSP-Test 5.6 von 7 Punkten erreicht. Dieser Wert entspricht einem hohen Wert.

      Sie haben 11 von 20 Punkten erreicht. Aufgrund Ihrer Antworten auf dem SQ-10 Test wird ihr Systematisierungsgrad des Denkens auf durchschnittlich eingeschätzt.

      Hier stolper ich einfach über Themen (RW), die mich grundsätzlich nicht interessieren. Ich kann mit Bergen und Flüssen einfach gar nichts anfangen...

      Sie haben 9 von 10 Punkten erreicht. Aufgrund Ihrer Antworten auf dem AQ-10 Test scheinen Sie überdurchschnittlich viele autistische Persönlichkeitseigenschaften aufzuweisen.

      Sie haben 4 von 10 Punkten erreicht. Aufgrund Ihrer Antworten auf dem „Reading the Mind in the Eyes“-Test scheinen Sie eine eher niedrige kognitive Empathie aufzuweisen.

      Bei diesem geht es mir auch, wie anderen hier. Ich finde die vorgebenden Begriffe oft unpassend und hab was völlig anderes im Kopf oder kann mir gar keine Emotion dazu vorstellen. Bei ganzen Gesichtern fällt mir das leichter, wenn es denn halbwegs deutlich ist.


      Aber alles in allem leider nichts, was nicht auch schon aus den längeren Versionen dieser Tests wüsste...

      The post was edited 2 times, last by ByteChild ().

    • Laut Testergebnissen bin ich hoch autistisch, hoch sensibel, aber auch hoch kognitiv emphatisch, wobei ich die Augenpaare schon ziemlich komisch fand und durchaus andere Antworten gewählt hätte, dir aber nicht zur Verfügung standen. Passt das zusammen?

      The post was edited 1 time, last by NaNo2430 ().

    • Habt ihr euch auch gefragt welche Schauspieler aus den 1920ern bis 50ern das waren (bei den Augenpaaren) ?
      Bei dem anderen Test habe Freude zu 100% erkannt. Angst gar nicht.
      Das Leben ist zu komplex, um eine festgelegte Meinung zu haben.
    • Was die Aussage des Testes auch einschränken könnte, ist das Mimik von der jeweiligen Kultur abhängig ist. Mit Ausnahme von Lachen/Lächeln glaube ich. Zumindest bei der japanischen Kultur ist die Mimik leicht anders.
      Daher denke, dass Mimik vielleicht auch zeitabhängig sein könnte. Wie aussagekräftig ist dann also ein solcher Test mit Augenpartien einer anderen, wenn auch ähnlichen Kultur und dazu 70-100 Jahre alt?
    • Marnie wrote:

      Was die Aussage des Testes auch einschränken könnte, ist das Mimik von der jeweiligen Kultur abhängig ist.
      Unter Basisemotionen versteht man eigentlich diejenigen, die kulturunabhängig als solche erkannt werden.
      In manchen Kulturen ist es allerdings üblich, bestimmte Gefühle nicht oder nur wenig nach außen zu zeigen. In Japan könnte ich mir das zum Beispiel bei Verachtung gut vorstellen, dass das unterdrückt wird.
      Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anderswerden, wenn es besser werden soll. (Georg Christoph Lichtenberg)
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