Wie die notwendige Wahrheit kommunizieren, obwohl man weiß, dass es verletzt?

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    • Mandelkern wrote:

      Dass du dich mit sportlich und schlank sein auskennst, heißt noch lange nicht, dass du dich auch mit dicksein/werden auskennst.
      Also ich weiß zumindest, dass Lipödem Asien kaum ein Problem ist. Auch bei älteren Frauen. Hier sind es um die 10%. Warum? Ernährung! Ist jetzt sehr vereinfacht, aber in Asien werden weniger Transfette, Einfachzucker usw. konsumiert. Dort ist man noch überwiegend traditionell und nicht aus dem Supermarkt. Das hat natürlich Auswirkungen auf die Zellstruktur und macht sie änfälliger für solche Industrielandkrankheiten. Hier ganz gut zu sehen. sueddeutsche.de/wissen/genetik-das-suedsee-erbgut-1.3093787 Man könnte jetzt lesen, ja die bösen Gene, aber bis vor 150 Jahren war hier Mangernährung auch normal. Der Körper des Menschen ist eigentlich sehr effizient und wenn man ihm nur mit Müll füttert und 90% der Nahrung im Supermarkt ist mittlerweile für den Körper Müll, dann gehen die Zellstrukturen kaputt (mal einfach ausgedrückt) und werden anfällig für Fettleibigkeit/Lipödeme. Dann ist der Anfang schon gemacht. Und über die Jahre nur 500-1000kcal in der Woche mehr (anderhalb Tafeln Schokolade, also nicht viel) als der Körper verbraucht (ca. 7000kcal sind ein Kilo Körpergewicht), da kann sich jeder ausrechnen was passiert. Dazu noch besagte Transfette die der Körper kaum verarbeiten kann, sowie geschädigte Darmflora und Zellstruktur. Voilà!
      edit: Also wie man sieht, kann man wohl mit ein bisschen Selbstdisziplin, etwas Wissen (erzählt einem schon jeder Ernährungsratgeber im Internet) und eigenem Zutun etwas gegen Adipositas tun.

      The post was edited 2 times, last by platzhalter ().

    • @platzhalter: du argumentierst über Symptome, lässt aber die Ursachen außen vor. Bei einer Störung oder Sucht kann man die Symptome einfach nicht so leicht behandeln, wenn die Ursache für das Verhalten nicht mitbehandelt wird. Und dass ist schwieriger als einmal Fettlogik oder ähnliches zu lesen. Du sagst ja auch einem Alkoholiker nicht "also du weißt ja, wie man Bierflaschen öffnet. Wasserflaschen öffnet man so und so. Mit dem Wissen kannst du jetzt einfach immer Wasser statt Bier trinken. Ist schließlich auch flüssig."
      Ich schreibe in der Regel vom mobilen Endgerät aus - merkwürdige Wortkonstrukte sind ggf. der Autokorrektur geschuldet
    • Wenn es so einfach ist hätte ich gerne eine Erklärung für folgendes Phänomen:

      Knapp im Untergewicht
      - fast nur Softdrinks
      - Ernährung viel Fastfood (Kalorien definitiv auch über Bedarf)
      - wenig Obst/Gemüse
      - Vollfettprodukte, Weißmehlprodukte...

      Übergewicht (BMI 34)
      - Gewicht steigt seit 5-6 Jahren stetig (anfangs war das auch noch erwünscht wegen Untergewicht)
      - Getränke zu 90% Wasser pur
      - viel frisch gekocht
      - Obst/Gemüse wird eingeplant
      - fettreduzierte Produkte, Vollkornprodukte
      - minimale Abnahme nur bei Essen unter Grund(!)umsatz, dabei aber direkt Muskelabbau (logisch) also nicht zielführend

      - Sportliche Aktivität in beiden Szenarien eher mäßig, da einiges nicht möglich ist (Gewichtsunabhängige, angeborene Probleme). Generell aber mit mehr Gewicht bewusst aktiver.
      - rechnerisches Kaloriendefizit vorhanden, dennoch weiter Zunahme
      - Ergebnis von 1 Jahr aktiven Abnehmversuchen: 5kg zugenommen


      Knapp zusammengefasst: ich glaube mein Körper verarscht mich, mit Allgemeinen Theorien ist es nicht mehr zu erklären
    • Ich war 40 Jahre lang schlank und habe mich immer ausgewogen ernährt. Dann habe ich über zwei Jahre plötzlich 25 kg zugenommen, das entspricht einer zusätzlichen Energiezufuhr von ca. 240 Kalorien pro Tag. Nur habe ich diese 240 Kalorien nicht zusätzlich gegessen. Viel mehr hat sich wohl mein Energiebedarf um diesen wert verringert. Nur hat mein Körper mir kein Memo geschickt, dass er jetzt mal den Energiebedarf runter setzt. Es ist einfach unbemerkt passiert und daher weiß ich wie leicht man Übergewicht kriegen kann, obwohl man eigentlich nichts falsch macht. Habe ich mich dazu entschieden? Nein. Ist es leicht, das Übergewicht wieder los zu werden? Nein.
      Glaub nicht alles, was du denkst.
    • kim wrote:

      Habe ich mich dazu entschieden? Nein. Ist es leicht, das Übergewicht wieder los zu werden? Nein.
      und entscheidet das darüber, ob man eine interessante Reisebegleitung, intelligent, sexy, zufrieden, freundlich, lebensfroh, schön, oder sonst was ist? Ebenso nein.
      Ich schreibe in der Regel vom mobilen Endgerät aus - merkwürdige Wortkonstrukte sind ggf. der Autokorrektur geschuldet
    • Wie wäre es mit folgender Schlußfolgerung : Es existiert ein Ursachenspektrum hinsichtlich Übergewicht. Manche Menschen neigen eher dazu, andere nicht. Extremes Übergewicht wird durch unpassende Ernährung und Bewegungsmangel begünstigt, wobei sich der Einzelne die Rahmenbedingungen nicht immer aussuchen kann ( gutes Essen kostet... und vieles mehr...).
    • Mir ist noch aufgefallen, dass man das notwendig in der Überschrift auch definitiv in Frage stellen könnte

      Mandelkern wrote:

      und entscheidet das darüber, ob man eine interessante Reisebegleitung, intelligent, sexy, zufrieden, freundlich, lebensfroh, schön, oder sonst was ist? Ebenso nein.
      Das ist aber jetzt auch eine Pauschalaussage die nicht stimmt. Also objektive Schöhnheit gibt es nicht und was der Jeweilige unter Schöhnheit und sexy versteht ist ja jedem selber überlassen. Also es wird sehr viele Menschen geben, für die Übergewicht entscheidet, ob sie jemanden als sexy oder schön empfinden. Das ist jedem sein gutes Recht, alleine schon, weil das ja auch keine bewusste Entscheidung ist, was man sexy findet.
    • @Zodd: deshalb ist Gewicht nicht unbedingt der ausschlaggebende Faktor (und mir haben Männer -Plural!- schon sehr verwirrt gestanden, wie anziehend sie mich finden, obwohl ich nicht dem BMI ihres regulären Beuteschemas entspreche).
      Ich schreibe in der Regel vom mobilen Endgerät aus - merkwürdige Wortkonstrukte sind ggf. der Autokorrektur geschuldet
    • Es sieht so aus, als bestünde Bedarf nach einem Faden mit dem Thema "Übergewicht und seine Ursachen".

      @Zodd
      Warum schreibst Du in der dritten Person von dem Fadenersteller und stellst Mutmaßungen über seine Beweggründe an, statt ihn direkt anszusprechen?
      Achtung, eigene Sprache!
    • @Polarlicht
      Muskelabbau hast du so oder so wenn nicht trainiert wird. Das hat nichts mit dem Essen zu tun. Nach ca. 2-3 Wochen Trainingspause ist es auch bei mir so, dass sich die Muskelfasern zurück bilden. Das tückische dabei ist, dass dann trotz weniger Essen, also auch unter Grundumsatz, in der längeren Trainingspause zugenommen wird. Weil sich dann der Körper, er denkt ja die schöne Muskelmasse wird ja nicht mehr gebraucht, die Energie hole ich mir davon und nicht von der Verdauung die ja auch Energie benötigt. Die Energie von den blöden (auch mehrfachkettigen wie bei Vollkorn) Kohlenhydraten wird dann erstmal für "schlechte Zeiten" (hier sind die Gene und die schon angesprochene Mangelernährung in der Geschichte des Menschen verantwortlich) einlagert. Da kannst du so wenig essen wie du willst. Das kann dann auch passieren wenn man nur ab und zu Sport macht, dann ein bisschen Muskeln aufbauen tut und dann wieder nix macht. Das machen viele und wundern sich über den "Jojo" - Effekt und sagen, dass sie aber weniger essen. Die Frage ist aber auch wieviel Obst und Gemüse wird konsumiert. Es heißt ja Saft, Smothie und Co seien gesund, aber bei dem Fruchtzuckeranteil der meisten Früchte (was ja auch mittlerweile wieder Industrieprodukte sind, denn Erdbeeren zb. müssen ja immer süß und intensiv schmecken), da kann man gleich Schokolade essen. Außerdem kann der Körper dann gar nicht soviele Vitamine und Mineralien auf einmal aufnehmen, wie zum Beispiel in einem Glas Apfelsaft ist. Gerade die B-Vitamine werden, aufgrund der Wasserlöslichkeit einfach wieder ausgespült. Ich trinke daher eigentlich eher Schorle. Also Direktsaft mit Wasser verdünnt. Viele Kalorien auch werden gar nicht als solche wahrgenommen weil sie getrunken werden. Aber auch bei fett oder zuckerreduzierten Produkten werden oft Ersatzstoffe verwendet zb. Stevia oder Ahornsirup, was erstmal gesund klingt, aber in den verwendeten Mengen genauso dick macht.
      Das mit dem Fastfood kenne ich auch. Diese Zeit hatte ich in der Jugend auch, aber hier spielt wahrscheinlich auch bei dir der Stoffwechsel eine Rolle. In jüngeren Jahren liegt der Grundumsatz des Körpers meist höher als in älteren Jahren. Gerade der Körper und Geist (das Hirn als größter Energieverbraucher im Körper) können vom Gewicht her das noch kompensieren. Das jedoch da schon der Grundstein für die angesprochene struktuerelle Zellschädigung gelegt wird, merkt man nicht, da die DNA ja noch relativ intakt ist. Ab 25 wird gesagt, das erste Schäden durch die Zellteilung entstehen und wenn diese dann noch durch die Nahrung verstärkt wird, dann gibt es beschreibene Probleme. Da hilft es wirklich nur die Zellen so in den Stress zu bringen (meistens mit Sport), dass sie die eingelagerten Zellgifte anfangen zu nutzen. Und aus denen kann die Zelle tatsächlich noch Energie produzieren. Das blöde ist nur, dass machen die Zellen wenn nix mehr da ist.
      Wichtig ist, bei der Ernährung und der Bewegung, eine gewisse Kontinuität zu haben. Mal ein zwei Wochen mehr oder weniger Essen/Sport kann auch ganz gut sein, aber sich ständig ändernde Verhaltensweisen veranlassen den Körper eher dazu Energie einzulagern.
      Zu beachten ist aber auch, dass der Körper bei ständiger Energiezufuhr unter Grundumsatz irgendwann in den Energiesparmodus geht. Das kann dann auch zu Konzentrationsproblemen etc. führen, weil wie geschrieben das Hirn den größten Energiebedarf hat. Gleichzeitig wird dann vielleicht sogar zugenommen weil man ja noch denkt unter Grundumsatz zu essen. Liest sich jetzt kompliziert, aber im Grund muss man eigentlich nur ab und zu auf den Körper hören. Das muss man natürlich auch erstmal lernen. Der Magen ist im übrigen dehnbar, das heißt umso mehr ich Esse umso später setzt das Sättigungsgefühl ein. Deshalb wird der Magen oft verkleinert. Und die Krankenkasse zahlen das oft nicht, weil der Körper das auch wieder umkehren kann. Ab einer gewissen Größe wird es zwar sehr schwierig und es ist ein langer Prozess, aber es geht.

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    • Coocy wrote:

      Nehmt euch 'nen größeren Mietwagen, teilt die Kosten durch die Anzahl der Mitfardingens und habt gemeinsam Spaß.
      Damit wäre das Problem m. E. erledigt.
      Das wäre wahrscheinlich die beste Lösung.
      "Ich kehre in mich selbst zurück und finde eine Welt."

      (Johann Wolfgang von Goethe)
    • @platzhalter
      Und genau da ist das Problem. Da wird dann von irgendwelchen Konstrukten ausgegangen, die nicht der Realität entsprechen.
      So etwas wie ein Smoothie ist für mich ein Mahlzeitenersatz auf den ich vllt einmal im Monat Lust habe. Den gibt's nicht unbemerkt extra wie einem so oft erklärt wird. Mit fettreduzierten Sachen meine ich wirklich so natürliche Dinge wie Milch/Quark, nicht das fettreduzierte Fertiggericht mit x Zusätzen.

      Als ich unter Grundumsatz gelandet bin (schuld war eine fehlerhafte Berechnung) ging ich regelmäßig ins Fitnessstudio (als Anfänger und hätte laut allgemeiner Lehrmeinung zumindest etwas aufbauen müssen), bin viel Fahrrad gefahren. Als zB das Treppesteigen immer schwerer wurde und auch die gewohnte Radstrecke fiel der Fehler auf (kommt davon wenn man im Netz fix was ausrechnet und nicht dem Modellmenschen entspricht - je weiter man da weg ist desto mehr Murks wird es). Dann auf Erhaltung/nicht bewusst einsparen das wieder geglättet und auch nicht nennenswert zugenommen in der Zeit. Theoretisch sollte man meinen wenn man dann laaaaangsam runter geht, dass es dann funktioniert mit dem Abnehmen.

      Hinzu kommen bei Frauen auch häufiger noch Hormonschwankungen, die alles durcheinander bringen. Ich hab da Verständnis, wenn sich ein Mann das nicht richtig vorstellen kann - allerdings sollte dann auch nicht leichtfertig darüber geurteilt werden. Ein Mann hat ganz andere Abnahmevorraussetzungen als eine Frau. Mein Frauenarzt konnte mir immerhin soweit weiterhelfen, dass er beruhigen konnte: Ursache nicht tumorbedingt, allerdings auch keine andere greifbare Erklärung.

      Zunehmen war übrigens ein ähnlicher Kampf als ich noch im Untergewicht bzw dann noch zu weit unten war um es so zu lassen.
    • platzhalter wrote:

      Eine Entscheidung zur ungesunden Ernährung, zu wenig Bewegung etc.
      Du bist echt lustig (ironisch gemeint!) Scheinbar (oder zum Glück!) weißt du gar nicht, was abgesehen von falscher Ernährung und zu wenig Bewegung noch alles zu Übergewicht führen kann. Durch Hashimoto zerstört sich z.B. meine Schilddrüse selbst, weshalb ich nach jedem Schub erstmal in eine Unterfunktion komme und dadurch ohne jegliche Selbstverschuldung leider auch zunehme. Gut..ich bin nich adipös, aber u.a. eine nicht erkannte Unterfunktion der Schilddrüse kann zum Beispiel dazu führen!

      platzhalter wrote:

      Mir ist auch bewusst, dass Medikamente usw. zu Körperfettstörungen führen (was im übrigen den wenigsten Anteil dieser Menschen betrifft), aber darum geht es ja in diesem Thread nicht.
      Du weißt doch gar nicht warum die Frau übergewichtig ist!?

      platzhalter wrote:

      Übergewicht hat viele Ursachen, aber die weit verbreiteste ist derjenige selbst.
      Nur dass du das für mein Verständnis am Anfang des Textes verallgemeinert hast.

      platzhalter wrote:

      Kenne mich ganz gut mit (Sport)Ernährung, gerade im Leistungssportbereich aus
      Aber scheinbar nicht über diverse krankheitsbedingte Ursachen. Ob Schilddrüse, Cortison, Hormoneinnahmen, etc.

      Aber ich freue mich für dich, weil du keine Erfahrung damit hast und das bedeutet, dass du zum Glück keine von all diesen Erkrankungen hast. :thumbup:
    • Zwischenmensch wrote:


      Onugnin wrote:

      Wenn ich fahre passt hinter mir niemand wirklich.
      Anfangs hätten da noch kleine zierliche Wesen hin gepasst, wenn hinter dir keiner passt und dein Bekannter ähnlich gebaut ist wie du, passt hinter ihn doch auch nicht wirklich jemand.Dir war das ja anfangs aber auch selbst Recht jemanden mitzunehmen, obwohl du eigentlich wusstest wie eng das ist.

      Onugnin wrote:

      Aber dann bedeutet das, dass sowohl Beifahrer als auch Rückbankperson zusammengefaltet da sitzen müssen - für 8-10 Stunden!
      Das ist Körperverletzung!
      Mir erklärt das ehrlich gesagt nicht, warum ihr dann überhaupt erst jemanden gefragt habt. Zumindest dir scheint ja das Platzproblem vorher schon bekannt gewesen zu sein.Und so wie sich das anhört würde selbst eine normalgewichtige Frau da keine 8-10 Stunden genug Platz haben, und ihr dann auch nicht.

      Also hinter mir - bzw dem Fahrer - sitzt höchstens ein Koffer.
      Da geht die Rückenlehne weniger als eine Handbreit an den Sitz (habe ich vorhin mal ausprobiert).

      Der Beifahrer hat allgemein mehr Platz und ich fahre häufiger mal zu dritt. Bloß bei Blablacar erwähne ich aus gutem Grund immer, dass da eher wenig Platz ist und es hat sich noch nie jemand gemeldet, der größer ist als ich.

      Und warum wir gefragt haben?
      Also ER - mein Bekannter - hat gefragt. Ich habe ihm sogar gesagt, dass da hinten wenig Platz ist. Aber die Aussicht 30€ weniger Spritgeld zu zahlen hat ihn Blind werden lassen.

      sempron wrote:

      Sag ihr doch einfach, du wollest statt ihr eine hübsche, zierliche junge Dame mitnehmen - oder auch zwei. ;)
      Das wäre doch jetzt so richtig ehrlich, nicht wahr?


      Na ja, bitte nicht nachmachen.

      Das paradoxe ist ja, dass ich auch die zierlichen Damen (sind alle etwa gleich alt, darum nicht "jung" und "hübsch" sind einige von denen auch nicht wirklich) auf dem Event weitgehend ignorieren würde.
      Ich fahre doch nicht durch halb Europa um mit den mitgebrachten Leuten zu tanzen!
      Von daher wäre es mir gleich, wer von denen mitkommt.

      Vielleicht sollte ich noch anmerken, dass sie trotz ihrer Körperfülle eine recht gute Tänzerin ist. Sie muss eine unglaubliche Muskelmasse haben. Nur Bewegungen die sehr auf Flexibilität basieren klappen nicht.
      Es gab da nur einmal eine Zahl ... daher weiß ich ihren BMI (eigentlich ihr Gewicht).
      Sie würde also auf dem Event andere Männer beschäftigen und daher wäre es für mich von Vorteil, wenn sie da ist!



      Surprised wrote:

      @platzhalter: Echt doofes und unter diplomatischen Gesichtspunkten schwieriges Thema.

      Doch ich kann dich trösten: "Fürs Kajakfahren ist niemand zu groß oder zu schwer. Lediglich die Ausrüstung ist zu klein oder verfügt über eine zu geringe Tragekapazität." Die besten Kajaks für große Paddler und schwere Menschen (wellenliebe.de) :sarcasm:

      Im Ernst: Ich kann dein Problem total nachvollziehen und wünsche dir, dass du eine gute Lösung findest und nicht "der Bösewicht" bist.

      Mir würde zu dem Thema auch sonst noch viel einfallen, aber ich will nicht, dass ich daran mitwirke, dass dieser Thread im Turbo in der Kontroverse landet.

      Off-topic: @Onugnin - Ist es nicht eher schwierig bei über 1,80m Körpergröße mit einem kleinen, zierlichen Wesen zu tanzen? Also so hinsichtlich Rückengesundheit?

      Ideale Partnerinnen für mich sind zwischen 1.65 und 1.75.
      Unter 1.60 und über 1.80 braucht es Erfahrung in der Technik, die viele nicht mitbringen. Das kann ich nicht mehr einseitig kompensieren.
      Aber nein, Rücken ist kein Problem. Ich sollte mir nur mehr T-Shirts mit Bildern drauf kaufen, muss den Anfängerinnen immer sagen, sie sollten mir nicht ins Gesicht schauen.


      Ansonsten hat sich das Problem scheinbar gelöst - hab nicht genau nachgehakt, aber er ist wieder am Nachfragen, ob wir noch jemanden mitnehmen sollten. Vielleicht war es einfach zu kurzfristig.
      Ich selbst war an dem Gefrage ja gar nicht beteiligt ...
    • Onugnin wrote:

      aber er ist wieder am Nachfragen, ob wir noch jemanden mitnehmen sollten.
      Vielleicht solltest du dann einfach "nein" sagen?
      "Auf der Metaebene lässt sich Abstand gewinnen zum Geschehen. [...] Und dabei zeigt sich, dass es andere Perspektiven, andere Erlebensweisen und viel mehr Möglichkeiten für Lösungen gibt, als sich der Mensch in seiner alten kleinen Welt hatte träumen lassen." (Brit Wilczek)