Nicht zuhören können durch Reizüberflurung ,dadurch flucht aufs Smartphone. Ist dies für euch auch eine Lösungsmôgkichkeit welche ihr anwendet?

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    • Nicht zuhören können durch Reizüberflurung ,dadurch flucht aufs Smartphone. Ist dies für euch auch eine Lösungsmôgkichkeit welche ihr anwendet?

      Hey, habe es schon mal wo beschrieben, da habe ich aber mehrere Themen in den Thread gepackt, so wurde es unübersichtlich.

      Bin wieder mit Coronaregeln regelmässig in der Einrichtung.

      Irgend wann wird mir alles zu viel, wobei ich Probleme habe die ganzen viele Geräusche zu verarbeiten.

      Ich könnte für eine Weile die Einrichtung verlassen, wobei ich weiss,dass es dann nicht mehr viel besser geht.
      Also bleibe ich in der Einrichtung, damit ich nicht alleine bin, starre aufs Smartphone und versuche die Gerâusche auszublenden und versuche zu geniessen, dass ich nicht alleine bin.
      Jeder spricht mich an, dass ich an Gespräche teilnehmen soll, wobei mein Kopf streikt und das ganze Gerede nicht fassen und aufnehmen kann.
      Gleichzeitig wuerde ich zuviel reden, wenn ich in die Überforderung rutsche und weiter anspanne.

      Zig tausendmal habe ich seit Jahren gesagt, dass ich Autismus habe.
      Jeder meint, auf Smartphone kannst du auch gucken, dann geht es auch mit dabeisitzen ohne Smartphone.
      Die von der Einrichtung hätten schon mit einem Coatch darüber geredet, welcher meint, das man sich nicht entspannen kann, wenn man seine Aufmerksamkeit aufs Smartphone fokussiert.
      Wenn ich zu stark reizüberfluret bin, wie ein HB Männchen rumlaufen und rede, passt es auch niemanden.

      Was kann ich noch tun,
      jeder ignoriert in der Einrichtung was ich dazu sage.

      So wie ich euch im Forum verstehe, geht es viele Autisten so.

      Finde nichts im Forum hier, wo genau "nur' dies angesprochen wird.

      Als ich heute in der Einrichtung von einer festangstellten um mehr Tolleranz bat, als sie mich, ansprach, dass ich nur in der Ecke sei und aufs Smartphone schaue, war sie zickig, da hier alle sehr tollerant wären. (War heuteaos Gast da).

      Schaut ihr auch aufs Smartphone, wenn euch alles zu laut/viel ist, ihr nichts mehr akustisch aufnehmen könnt und nicht alleine sein wollt?


      Herzlichen Dank.
      Alles Gute.
      L.G. Daniel :thumbup: :thumbup:
    • Wenn alle Personen deine Bedürfnisse ignorieren und nicht auf dich eingehen, dann ist das ein unpassender Ort für dich.

      Teilweise mache ich das auch mit dem Smartphone. Aber eher schaue ich auf bestimmte Gegenstände oder einen Stift oder ähnliches und stimme.

      Vielleicht könnten sie Mal wen zur Beratung bekommen der sich mit Austismus auskennt und mit dir und ihnen spricht. Ein zufälliger Coach wird da keine Ahnung haben.
    • Nein, mache ich nicht so. Ich setzte entweder Kopfhörer auf (hab gute), oder gehe aus der Situation raus wenn möglich.
      Ruhe und alleine sein oder eine vertraute Person zur Beruhigung helfen am besten.
      Für längere Sachen (zB ganztägige Zugfahrt oder so) oder wenn es gar nicht anders geht hab ich Tavor.
      so eine Situation wie du sie beschreibst klingt furchtbar.
      Ich würde in so einer Einrichtung keine 5 Minuten bleiben wollen (Rw)
      Una est catena quae nos alligatos tenet, amor vitae
    • Zebra wrote:

      Ruhe und alleine sein oder eine vertraute Person zur Beruhigung helfen am besten.
      Für längere Sachen (zB ganztägige Zugfahrt oder so) oder wenn es gar nicht anders geht hab ich Tavor.
      so eine Situation wie du sie beschreibst klingt furchtbar.
      Ich würde in so einer Einrichtung keine 5 Minuten bleiben wollen (Rw)
      da schließe ich mich an.

      ich kenne eher von mir, dass ich anfange etwas anzustarren und abzudriften (RW) und nicht das mit dem Handy. Ich schaue eher auf das Handy, wenn ich zu ,,neuen" Menschen zu Besuch bin und diese noch nicht gut kenne.
      Was ich brauch' ist ein Pinguin mit Übergewicht, der für mich das Eis bricht, denn ich kann das nicht! ~Jennifer Rostock
    • @'Daniel1' als das gelesen habe, muss ich erlich sagen,war ich schon recht geschockt! Du bist also in einer Einrichtung speziell für Autismus und dennoch wirst du da nicht in Ruhe gelassen?!? Hier nun eine wichtige Frage: hast du eventuell einen Betreuer?
      Wenn ja wende dich an ihn, möglicherweise kann er etwas für dich Unternehmen. Wie Mango Mando schon gesagt hat, ist das wohl einfach die falsche Einrichtung für dich.
      Mir ging es genau so wie dir. Ich war zuvor in einem anderen Pflegeheim. Dort war es genau so wie bei dir. Ich habe mich dort so etwas von unwohl gefühlt. Immer mußte ich alles mitmachen. Obwohl ich wider und wieder sagte das ich Autist bin und mir das alles zufiel sei. Doch nichts half. Ich habe dann meinen Betreuer angerufen und sagte ihm: "hol mich hier raus, oder ich schlafe demnächst unter einer Brücke ." Er hat mich dann da raus geholt und nun bin ich zwar in einem Pflegeheim für vorwiegend ältere aber hier werde ich in Ruhe gelassen und ich fühle mich hier richtig wohl.
      Ich hoffe mal das alles hier hat oder etwas helfen können.
    • Daniel1 wrote:

      Irgend wann wird mir alles zu viel, wobei ich Probleme habe die ganzen viele Geräusche zu verarbeiten.
      So eine ständig hohe Geräuschbelastung wäre mir auch zu viel.

      Wie wäre es, wenn du dir Ohrenstöpsel zulegst, um das für dich erträglicher zu machen.

      Ich habe nicht so recht verstanden, wieso du dort bist. Nur um nicht alleine zu sein? Was machst du dort sonst, außer mit dem Smartphone beschäftigen?
      Glaub nicht alles, was du denkst.

      The post was edited 1 time, last by kim ().

    • Hey, erstmal herzlichen Dank.
      Normalerweise helfe ich dort ehrenamtlich.
      Da ich sonst keine Freunde habe, verbringe ich dort auch meine Freizeit.
      Es geht bei mir auch um die Tagesstrukturierung.
      Es ist ein non profitcafe (Stadtteiltreff, Integrationscafe könnten andere passende Begriffe sein.) welche von einer Sozialarbeiterin geleitet wird und über sie, indiekt von der Stadt betrieben wird.
      Sie ist sehr herzlich und kompetent, macht aber hauptsächlich Soizalarbeit für Menschen des Bezirks, wo sie sehr rege beschäftigt ist.
      Sie schafft wirklich den ganzen Tag überall.
      Sie ist die einzige Person vom gesundheitlichem Bereich.
      Für dieses und dem Schwesternonprofitcafe, sind noch je eine hauswirtschaftliche Leitungen angestellt. Dazu noch meines Wissens nach 2, welche stundenweise backen, kochen etc.der Grossteil vom Kochen wird aber ehrenamtlich gemacht, sowie von der Sozialarbeiterin, welche permanent schafft und sich neben Sozialarbeit,beide Cafes, kochen,putzen, Gästebetreuung, sich um alles kümmert.

      Zum sehr grossen Teil helfen dort Ehrenamtliche. behindert, nicht behindert, erkrankt, nicht erkrankt und Menschen mit Asylantrag, welche alle von der Sozialarbeiterin unterstützt werden.
      (Praktikas etc finden dort auch statt.)

      Da einerseits, der Cafebetrieb laufen muss, gleichzeitig nur die Sozialarbeiterin medizinisch qualifiziert ist, ist es nicht immer einfach,zumal die Gäste, sehr gemischt sind, krank, behindert, gesund, beschäftigt, erwerbslos, jung, alt.
      Welche bei Bedarf, alle von der Sozialarbeiterin unterstützt werden.

      Alle meistens ganz herzlich.
      Inclusionscafe auf nonprofittebene waere vielleicht der richtige Begriff.

      Da jeder weiss, dass ich schon als Kleinkind in Kindergarten für Kinder mit geistigen Themen ging, ständig überforderr bin und die Autismusdiagnose von einer Autismusambulanz einer Uniklinik habe, wundert mich die Ignoranz selber.
      Letzte Woche hörte ich, ich sei nicht dumm, weshalb meine Probleme nicht wahr sein könnten, ich solle mir drüber Gedanken machen..
      (Aussage von jemand welcher dort auch ehrenamtlich hilft und mich teilweise anleitet)
      Dazu ist es für ihn wichtig, dass ich Augenkontakt halte, nicht zu viel/laut rede, nicht stottere und mich nicht wiederhole.
      Konzentrationsprobleme kann auch nicht jeder nachvollziehen, da es bei den meisten geht.
      Gesund und nicht so gesund, betreiben dort in der Regel das nonprofit betriebene Integrationscafe, wenn ich es so sagen darf.

      An sich ist hervorragenda dass es solche Einrichtungen gibt.

      Bin sehr dankbar dafür.
      Trotzdem nicht immer ganz leicht.
      Zumal da ich zig mal jeden Tag das gleiche prädige.
      Sozialarbeiterin ist sehr einfühlsam, kompetent und herzlich und nimmt mich, wie ich bin.

      Herzlichen Dank.
      L.G. Daniel :thumbup: :thumbup:

      The post was edited 5 times, last by Daniel1 ().

    • Also das es dort für dich nicht wirklich leicht ist kann ich mir gut vorstellen. Es könnte ja auch durch aus sein das ein Großteil deiner " Kolegen " dich gar nicht dabei haben wollen. Hast du denn schon mal darüber nachgedacht dort zu "kündigen" ?
    • Das Smartphone ist ein zusätzlicher Reiz und zusätzlicher Stressfaktor, das macht es nur schlimmer.
      Ich lasse mein Smartphone in meiner Handtasche. Es ist extrem unhöflich, nur auf sein Smartphone zu gucken wenn man sich mit Leuten trifft. Und das Smartphone lenkt ab und stresst total, sich mit Leuten treffen ist anstrengend genug.
      Also nein ich kann es überhaupt nicht verstehen, und es erscheint mir sogar regelrecht sinnlos: wenn ich mich in Ruhe meinem Smartphone widmen will, dann bleibe ich allein zuhause.
      Also ich kann die Leute dort verstehen, aber dich nicht. Wenn du dort helfen willst und Kontakt zu echten Menschen haben willst, dann lasse dein Smartphone doch mal einfach zuhause. Und wenn es dir dann dort zuviel wird, gehst du eben wieder. Aber dort hingehen und dort am Smartphone zu daddeln wird dich doch nur noch mehr überreizen, denn die Beschäftigung mit dem Smartphone entzieht dir einen Haufen Konzentration, von der du doch eh schon zuwenig hast in der Situation?
    • Wieso widersprüchlich? Er möchte nicht alleine sein, aber er hält den Lärm der Menschen schlecht aus. Ich für meinen Teil bin lieber alleine, als mich so einer Geräuschkulisse auszusetzen.
      Glaub nicht alles, was du denkst.
    • Ich würde da lieber komplett flüchten. Also raus aus dem Lärm.
      Wenn das nicht geht, dicke Kopfhörer auf.
      Irgendwas anschauen, egal ob Smartphone oder ein Buch, funktioniert da nicht.
      Das würde nur klappen, wenn ich dadurch nicht mehr den Blick auf irgendwas Unangenehmes richten könnte.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
    • Ich sehe das nicht als Flucht, sondern als Versuch der
      Kompensation.
      An seiner Stelle würde ich allerdings anders nach Kontakt suchen. Mir wäre der Preis zu hoch und ich hätte auch keine Lust darauf mich für meine Art rechtfertigen zu müssen.
      Glaub nicht alles, was du denkst.
    • kim wrote:

      Wieso widersprüchlich? Er möchte nicht alleine sein, aber er hält den Lärm der Menschen schlecht aus. Ich für meinen Teil bin lieber alleine, als mich so einer Geräuschkulisse auszusetzen.

      kim wrote:

      Ich sehe das nicht als Flucht, sondern als Versuch der
      Kompensation.
      Herzlichen Dank.
      Hätte es selber nicht so verständlich rüberbringen können, aber genau so sehe ich es auch.

      Ich weiss nicht was mit mir los ist, sehr schnell, scheint mein Kopf zu blockieren, wenn mehrere Menschen reden.
      Deshalb habe ich mich hier schon oft über ua. auditive Wahrnehmungsstörungen, Verarbeitungsstörungen, Denkblockaden etc. erkundet, da meine Thematik nach ICD 10 bei Autismus Spektrum meines Wissens nicht abgedeckt ist, obwohl die Thematik natürlich bekannt ist.
      Wenn ich reizüberfluret bin, wie ein HB Männchen rumlaufen, viel rede und Kopf blockiert, ist es für Menschen in der Einrichtung auch nicht OK.
      Ich weiss nicht warum, aber wenn ich mich in eine Ecke verziehe, (wenn zu laut oder mir zu viel), kann ich mich aufs Smartphone fokussieren und gleichzeitig geniessen dass ich nicht alleine bin.

      Da Reizüberflurung viele betrifft, suche ich nochmals nach einen vorhandenen Thread, um zu schauen, wie sich die Reizüberforderung bei andere auswirkt und wie sie damit umgehen.
      Gleichzeitig fühle ich mich oft einsam weshalb ich mich der Reizüberforderung aussetze.

      Herzlichen Dank.
      L.G. Daniel :thumbup: :thumbup:
    • Ich finde es angenehm mich mit Menschen einzeln oder maximal zu dritt in einer ruhigen Umgebung zu treffen.

      Evtl. könnte man eine ruhige Gruppe finden auch in dieser Einrichtung und regelmäßig ein ruhiges Beisammensein ohne Lärm machen für die, die das wollen?
    • Daniel1 wrote:

      Ich weiss nicht was mit mir los ist, sehr schnell, scheint mein Kopf zu blockieren, wenn mehrere Menschen reden.
      Das wirst du auch nicht ändern können. Ich komme in lauten Gruppensituationen auch nicht klar und es gibt kein Training um das zu ändern.

      Daniel1 wrote:

      Da Reizüberflurung viele betrifft, suche ich nochmals nach einen vorhandenen Thread, um zu schauen, wie sich die Reizüberforderung bei andere auswirkt und wie sie damit umgehen.
      Gleichzeitig fühle ich mich oft einsam weshalb ich mich der Reizüberforderung aussetze.
      Es gibt nur zwei Möglichkeiten, du benutzt einen Gehörschutz oder du meidest solche Situationen. Es gibt keinen "Lerneffekt" wenn du dich Reizüberflutung aussetzt, dass das irgendwann mal besser wird. Mir war es in meinem Leben überwiegend wichtig, dass ich Reizüberflutung vermeide, dafür bin ich auch sehr viel alleine.

      Ich nehme z.B. an Aspietreffen teil, um mich nicht völlig alleine zu fühlen. Ich denke die laufen ruhiger ab und es ist Verständnis da, wenn es jemandem zu viel wird.
      Glaub nicht alles, was du denkst.
    • Daniel1 wrote:

      Ich weiss nicht was mit mir los ist, sehr schnell, scheint mein Kopf zu blockieren, wenn mehrere Menschen reden.
      Das dürfte bei vielen Aspies so sein.
      Ich kann mich dann auch nicht mehr konzentrieren. Heute war ich nur eine Stunde im Büro und so fertig wie sonst nach einem ganzen Arbeitstag. Es sind einfach inzwischen wieder fast alle Leute vor Ort und nicht mehr im Home-Office.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
    • Hallo Daniel,

      ich arbeite nun schon seit über 20 Jahren in einem für mich zu lauten (technische Geräte, Telefonklingeln, viele sich unterhaltende Kollegen, Kundenkontakt und im schlimmsten Fall noch Radio on top )Arbeitsumfeld. Meine Kompensationsleistung hat über die Jahre immer mehr abgenommen. Seit meiner Diagnose habe ich nun auch die Stunden runtergestuft um mehr Zeit zur Erholung zu haben, was sich positiv auswirkt. Die Situation wie du sie von deinen Arbeitskollegen geschildert hast hatte ich auch schon ähnlich erlebt und meine Konsequenz war zu kündigen. Meiner Meinung nach ist ein unterstützendes, rücksichtsvolles Miteinander am Arbeitsplatz das A und O.

      Vermute auch dass deine Flucht aufs Display eine Art der Kompensation ist. Dies kann bei deinen Kollegen einen komischen Eindruck hinterlassen so nach dem Motto „ der will nix mit uns zu tun haben, kapselt sich schon wieder ab etc.“ Vielleicht wäre es hilfreich den Kollegen im Einzeldialog nochmal genauer näher zu erklären warum das für dich in bestimmten Situationen so wichtig und hilfreich ist.

      Mein Smartphone habe ich während der Arbeit meist im Flugmodus, da dies für mich eine zusätzliche Reizquelle darstellt. Um mit dem Geräuschpegel und oben genannten Reizquellen besser umgehen zu können nutze ich Gehörschutz ( gibt es auch mit Filtereinsätzen damit man sich noch mit den Kollegen unterhalten kann) vom Hörgeräteakustiker und/oder noisecancelling Kopfhörer mit oder ohne Musik. Zusätzlich versuche ich mich dann ausschließlich auf die Arbeit zu konzentrieren. Wenn das nicht genug ist verlasse ich für 10-20min die Situation und suche einen ruhigen Ort auf an dem mich niemand stört. Das kann eine Dachterasse, Keller oder einmal kurz vor die Türe sein. Irgendwo hat sich bisher immer ein ruhiges Plätzchen gefunden.

      Mit diesen Strategien gelingt es meist gut den HB-Frauchenzustand in dem auch ich dazu neige viel zu viel zu reden gut zu vermeiden. Ich hab mich auch schon gefragt ob das zu viel und je nachdem auch zu laute Reden daraus resultiert, weil gerade zu viele Menschen gleichzeitig an einer Unterhaltung beteiligt sind? Also um die anderen zu übertönen. Solche Unterhaltungen sind furchtbar anstrengend da ich alle Konzentration dafür aufwenden muss um dem Gespräch einigermaßen folgen zu können. Klappt nicht immer. Hoff der Beitrag war teils hilfreich.

      Alles Gute Dir!

      The post was edited 1 time, last by coccinellydae ().