Die Zeit nach der Diagnose

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    • Fidoline wrote:

      Außerdem habe ich mich halt sehr gewundert, dass du anderen unterstellst, dass sie ihre Diagnose quasi gekauft haben
      Falls ich nichts überlesen habe, schrieb sie nur, dass es Psychologen gibt, wo (gerüchteweise) jeder eine Diagnose bekommt. Nicht dass Diagnosen gekauft werden. Eine Diagnostik, die man selbst bezahlt oder wo man was zuzahlen muss, ist nicht das gleiche wie eine Diagnose kaufen.
      Historisch gesehen waren die schrecklichsten Dinge wie Krieg, Genozid oder Sklaverei nicht das Ergebnis von Ungehorsam, sondern von Gehorsam.
      (Howard Zinn)
    • Fidoline wrote:

      Außerdem habe ich mich halt sehr gewundert, dass du anderen unterstellst, dass sie ihre Diagnose quasi gekauft haben

      Shenya wrote:

      Falls ich nichts überlesen habe, schrieb sie nur, dass es Psychologen gibt, wo (gerüchteweise) jeder eine Diagnose bekommt. Nicht dass Diagnosen gekauft werden. Eine Diagnostik, die man selbst bezahlt oder wo man was zuzahlen muss, ist nicht das gleiche wie eine Diagnose kaufen.
      Danke, @Shenya! So ist es.
      Surprised by the joy of life.
    • Das mag für Deutschland gelten, hier wo ich lebe zahlt man sowieso immer erstmal selbst.
      Ich wusste nicht, dass das wichtig wäre, jetzt weiss ich also mit welcher Intention das gefragt wurde.

      Na vielen Dank auch, als ob ich nicht schon genug Probleme mit der Diagnose an sich hätte, wird sie hier auch noch angezweifelt von Leuten die mich gar nicht kennen.

      Ist das Usus hier? Kommt mir langsam so vor.
    • Lilja wrote:

      als ob ich nicht schon genug Probleme mit der Diagnose an sich hätte, wird sie hier auch noch angezweifelt von Leuten die mich gar nicht kennen.

      Ist das Usus hier? Kommt mir langsam so vor.
      Nein, Usus ist es absolut nicht. Obwohl hier gelegentlich User auftauchen, die sich dabei gut vorkommen, wenn sie Diagnosen in Frage stellen.

      Aber hier war es doch offenbar so, dass @Surprised mit der Frage, ob du die Diagnostik selbst bezahlt hattest, gar nicht deine Diagnose anzweifeln wollte.
      @Fidoline hatte die Frage aber wohl so verstanden, dass sie ihrerseits unterstellt hat, dass @Surprised die Diagnose anzweifeln wollte, was sie wiederum nicht in Ordnung fand.

      Also: letztlich wollte keiner von beiden deine Diagnose anzweifeln.
      Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anderswerden, wenn es besser werden soll. (Georg Christoph Lichtenberg)
      Veränderungen führen deutlich öfter zu Einsichten, als dass Einsichten zu Veränderungen führen. (Milton H. Erickson)
      Morgen werde ich mich ändern, gestern wollte ich es heute schon. (Christine Busta)
    • Lilja wrote:

      was wolltest du mit deiner Frage dann bezwecken wenn es kein Zweifel sein sollte? Was für einen Unterschied macht es in deinen Augen ob man Selbstzahler ist oder nicht? Würde mich tatsächlich interessieren, dein Gedankengang.
      Ist in Beitrag 9 zu lesen. Und mehr gibt es dazu auch nicht zu schreiben meinerseits.
      Surprised by the joy of life.

      The post was edited 1 time, last by Surprised ().

    • Niemand hat hier irgendwas in Frage zu stellen. Ganz ehrlich, in D kennen sich sooo wenige Leute mit den Auti-Symptomen bei Frauen aus, da würde ich gar nix drauf geben. Und wenn du dich selbst diagnostizierst, ist das auch fein und valide.

      Zurück zum Thema: Radikale Akzeptanz hilft mir sehr. Es ist wie es ist. Vom Ruminieren oder Trübsal blasen (RW) profitiert niemand, am wenigsten du.

      Also aufstehen, Staub abklopfen (RW) und weiter geht’s. :)