Asperger und Narzissmus?

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    • Sonnenseele wrote:

      Als Autist Mitschüler mobben und zu Mobbing anstiften? :roll:
      Das ich Autist bin, wusste ich ja nicht.
      Ich habe ja auch keinerlei Hilfe erhalten, es war ein einsamer Kampf gegen die anderen. Ich weiß, dass das manches falsch war, aber es war so. Einiges bereue ich, über andere Dinge könnte ich heute noch lachen. Manchmal hat es auch die richtigen getroffen.
      Ich wollte vielleicht auch die Aufmerksamkeit von mir ablenken.
      Oft richteten die Aktionen auch gegen die Schule und die Lehrer.
      Carmen Nebel ist nur zum Fernsehen gegangen, wegen meinem Verhalten und dem meiner Schulkollegen. All ihre zahlreichen Fans können sich nachträglich bei mir bedanken. Trotzdem nehme ich Deine Kritik an, das kommt eben dabei heraus wenn man kognitiv das blöde Verhalten seiner Mitmenschen kopiert und zum Teil karikiert.
      Greta Thunbergs Auftritte sind auch nicht sinnvoller, ich habe das Klima oft genauso versaut..

      Vielleicht schreibe ich mal ausführlicher über meine Erlebnisse...
      Man muss die Schuld auch mal bei den Anderen suchen

      The post was edited 1 time, last by molle66 ().

    • @Kayt

      Gut, dass du fragst. Hatte nämlich gestern noch überlegt, ob ich was dazuschreiben soll bzgl. "An-und Ausschalten", damit es besser verständlich ist.
      Und zwar ist das bei mir nicht jederzeit willentlich möglich!
      Vermutlich kann man den Begriff "Narzissmus" daher gar nicht auf das anwenden, was ich meine.

      Ich meinte eher die Sache, die molle66 so beschrieb:


      Lachatte wrote:

      molle66 wrote:

      Lachatte wrote:

      molle66 wrote:

      Selbstverliebt, sich selber ganz gut finden und die anderen doof...War lange Zeit mein Überlebenskonzept. Für mich waren die anderen Idioten und Psychopaten. Hat mir geholfen eine lange Zeit ohne Soziophobien zu leben.Ich habe über die anderen gelacht anstatt sie als Bedrohung zu empfinden.Sie mein unten stehendes Motto :



      Ich meine also eher so "normale" Phasen (ich vermute, das haben eigentlich die meisten Menschen so), dass man sich halt mal selbstbewusster fühlt und mal minderwertiger.
      Je nach Situation / Menschen in der Situation (das nennt man in Skalen manchmal "state"), aber auch allgemein in länger dauernden Phasen (genannt "trait"), z.B. beeinflusst von eher depressiveren Phasen oder Phasen mit guter Stimmung.
      Das ist meiner Vermutung nach sogar ziemlich verbreitet.

      Ich denke nur so viel darüber nach, weil ich mich durch meine Therapie begann, etwas selbstbewusster zu fühlen, was ich zunächst super fand, dann aber gemerkt habe, dass das damit einhergeht, dass ich mich nun öfters überheblich fühle und mich manchmal ertappe wie ich in die Richtung denke: "Pöh, wie machen denn die Leute das, die sind ja alle komisch, wieso machen die das nicht wie ich, ist doch viel besser" oä. Und damit bin ich auch nicht gerade zufrieden.

      Früher wollte ich öfter sein wie andere/sah manche als Vorbilder (fühlte mich dann aber eben minderwertiger), und jetzt das...

      Ein Problem weg, ein neues da :d Aber so bleibts wenigstens immer spannend