eine Notfallaufnahme im Krankenhaus - geht mal garnicht

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    • aber jetzt ist ja eh egal. Ist ja alles nochmal gemacht worden.
      Mit kaputten Siebenmeilenstiefeln aus dem Burnout. Von wegen. Nix schnell. Grmpf! Doch, jetzt gehts vorwärts!!!

      Wenn man sowieso der Doofe ist, kann man alles ja auch so machen, dass es für einen selbst am angenehmsten ist.
    • Nervenbündel wrote:

      Hier mal was zu meinem Beikunfall am 25.6., wo ich mich durch zu spitzen Auffahrwinkel an der Bordsteinkante so richtig auf's Maul gelegt habe.

      Da war erstmal das Licht bei mir aus, k. A. wie lange, aber die ersten Erinnerungen habe ich, als die Leute von der Ambulanz mich in den Krankenwagen eingeladen haben.
      8o Dann gute Besserung.
      Ja, wir hier in Deutschland habe ja "das beste" Gesundheitssystem. :sarcasm: :evil: Beschwerden bringt nix. Hab mal der kassenärzlichen Vereinigung geschrieben und als Antwort irgendwelchen Blödsinn von ärztlicher Kunst als Antwort bekommen. Wenigstens kannst du dich in NL jetzt ordentlich behandeln lassen.
    • regenbogenschwarz wrote:

      Es ist vollkommen egal, wie man in der Notaufnahme ankommt. Bei Ankunft wird triagiert und danach wird entschieden, wie lang der Patient wohl ungefähr warten kann.
      Kennst du da Details zu, wie das konkret entschieden wird? Gerne auch per PN, wenn das zu offtopic ist. Ich hatte nämlich genau den Eindruck, dass es bei mir vor Jahren durchaus den Unterschied machte, dass ich da auf eigenen Füßen reingewankt bin. (Der ärztliche Bereitschaftsdienst um die Ecke hatte mich hingeschickt.)
    • platzhalter wrote:

      Hab mal der kassenärzlichen Vereinigung geschrieben und als Antwort irgendwelchen Blödsinn (....) als Antwort bekommen.
      Wenn sich @Nervenbündel beschweren möchte, wäre das oder der nächste Patientenombudsmann der richtige Ansprechpartner.

      Oder die Ärztekammer, vermutlich Nordrhein.... ?
      Macht ist das Spielzeug der Reichen, das sie mit niemandem teilen (Muriel Barbery, "Die Eleganz des Igels")
    • kim wrote:

      FrankMatz wrote:

      Hartz-4-Bezieher rufen schon mal schnell den Rettungsdienst.
      1. Ist das tatsächlich so oder nur eine Vermutung?
      2. Insgesamt gehen immer mehr Bagatellanrufe beim Rettungsdienst ein, aber dass diese Bevölkerungsgruppe da an der Spitze steht, habe ich nirgends gelesen.
      1. Eigene Erfahrung im Rettungstransport, zugegeben, aus Zeiten, wo Hartz 4 noch einfach "Sozialhilfe" hieß, in einer sozial stellenweise nicht unproblematischen Großstadt.
      2. Dass immer mehr Bagatellanrufe eingehen, hört man öfter. Allerdings: Wenn man "Werbung" verstärkt, dass Menschen bei Erscheinungen, die einen Schlaganfall vermuten lassen, schnell handeln, dann darf man sich nicht wundern, dass auch einmal ein Anrufer dabei ist, der etwas fehlinterpretiert hat. Mich stört beim Wort "Bagatellanruf", dass damit so ein Bild entsteht, als ob es reihenweise Menschen gibt, die eine Nagelbettentzündung am WE im Krankenhaus behandeln lassen und dazu einen RTW rufen, damit sie die Parkgebühren fürs eigene Auto sparen. Mag es im Einzelfall geben, ist aber trotz allem nicht die Regel. So schlecht sind die Leute gar nicht.
      En perdant on y gagne quand-même / Et puis après tout, on n'as pas choisi.
    • Ja, ich habe da sehr ungute Erfahrungen gemacht.

      1. Mein Vater, Diabetiker, ist mit diffusen Beschwerden und abnorm hohem Zucker von meiner Mutter ins Krankenhaus gefahren worden.
      Es handelte sich um einen massiven Herzinfarkt, Gott sei Dank schnell seitens der Ärzte erkannt. Mit Rettungswagen wäre er direkt in die entsprechende Abteilung gekommen.

      2. Ein Freund brachte am Abend seine Mutter mit starken Bauchschmerzen und Blut im Stuhl ins Krankenhaus. Dort dürften Sie dann 5 Stunden warten, bis es Entwarnung gab.

      Umgekehrt geht auch. Ich bekam morgens plötzlich Schwindel, Brustschmerzen, kalte Schweißausbrüche, Übelkeit. ZVon meiner Mutter zum Hausarzt gebracht worden. Dort nur auf Grund des Verdachts auf Herzinfarkt direkt mit dem Krankenwagen in die Herzabteilung des Krankenhauses gebracht. Schnell wurden alle notwendigen Diagnostiken gemacht. Das Ganze entpuppte sich dann als eingeklemmter Nerv.

      Natürlich sollte man den Krankenwagen nicht leichtsinnig rufen. Aber bei "Symptomen die einem Angst machen" ( Brustschmerz, Lähmungserscheinungen, stark blutenden Wunden, Blut im Urin\Stuhl\Erbrochenem) schon.
    • Chch wrote:

      Trotz Anforderung von mir, dem Arzt und dem zweiten Krankenhaus.
      Hast du überlegt da mal eine Frist zu setzen?
      Hatte da mal einen Fall wo es mit mehrfachem nachfragen nicht geklappt hat.
      Dann habe ich da hingeschrieben und erläutert, dass ich einen Anspruch auf die Unterlagen habe und eine angemessene Frist gesetzt bis wann ich die möchte.

      Dann klappte es nach Monaten plötzlich innerhalb der Frist.
    • MangoMambo wrote:

      Chch wrote:

      Trotz Anforderung von mir, dem Arzt und dem zweiten Krankenhaus.
      Hast du überlegt da mal eine Frist zu setzen?Hatte da mal einen Fall wo es mit mehrfachem nachfragen nicht geklappt hat.
      Dann habe ich da hingeschrieben und erläutert, dass ich einen Anspruch auf die Unterlagen habe und eine angemessene Frist gesetzt bis wann ich die möchte.

      Dann klappte es nach Monaten plötzlich innerhalb der Frist.
      ich hatte Fristen gesetzt...

      aber nun brauche ich die Unterlagen nicht mehr - die Untersuchungen wurden ja woanders nochmal gemacht. Zwangsweise.
      Mit kaputten Siebenmeilenstiefeln aus dem Burnout. Von wegen. Nix schnell. Grmpf! Doch, jetzt gehts vorwärts!!!

      Wenn man sowieso der Doofe ist, kann man alles ja auch so machen, dass es für einen selbst am angenehmsten ist.
    • Nervenbündel wrote:

      Ist das normal?
      Ich denke es kommt darauf an wie es übermittelt wird. Meine CTs und MRTs bekam ich z.B. auf einer CD. Wenn das Krankenhaus die CD per Post an deinen Arzt in NL schickt, kann die Verzögerung zB auch an der Post liegen und nicht am Krankenhaus. Ich weiß auch nicht ob ein Krankenhaus jeden Tag Postausgang hat (die gehen ja nicht nur wegen deinem Brief extra zur Post) was das Ganze auch nochmal etwas verzögern könnte.

      Schwarze Katze wrote:

      durchaus den Unterschied machte, dass ich da auf eigenen Füßen reingewankt bin.
      Ich hatte schon beides erlebt, einmal mit extremen Schmerzen gekrümmt in die NA gekommen und trotzdem viel zu lange warten müssen. (Fast 1,5 Stunden, trotz mehrmaliger Nachfrage meiner Begleitung) Weil die Dame am Empfang der Notaufnahme meine Schmerzen falsch beurteilte. Ein anderes Mal war ich dort wegen einer größeren Wunde die aufgegangen war (mir ging es an sich super, es sah nur schlimmer aus als es war) aber ich war direkt die 2. die dran kam. Was zwar toll war, aber ich fand es trotzdem falsch deswegen so schnell dran zu kommen. Es wurde beide Male einfach falsch beurteilt. Ich wurde zB mit starken Rückenschmerzen (vermutlich verhoben und was eingeklemmt) von einer Sprechstundenhilfe bei einem Orthopäden abgewiesen, trotz Notfall.

      Ich denke aber, dass es leider nunmal auch Menschen gibt die ihre Beschwerden überdramatsieren um zB schneller dran zu kommen, oder beim Facharzt nicht warten zu müssen. Und, dass es deshalb für Sprechstundenhilfen oder auch beim NA Empfang gar nicht so einfach ist, das tatsächliche Ausmaß richtig einschätzen zu können. Was ich nicht richtig finde, weil deren (evtl. falsche) Einschätzung dazu führt wie lange man warten muss. Das extremste was ich mal in der NA als Jugendliche hatte war, dass ich ernsthaft 4 Stunden warten musste. Das fand ich schon zu extrem, weil selbst wenn ich kein dringender Notfall war, hatte ich trotzdem Beschwerden. Wäre es anders gegangen (Arztpraxis oder noch 2 Tage warten) wäre ich nicht in die NA gegangen.

      In einem Artikel hatte ich vor mehreren Jahren die Aussage gelesen, dass man in der NA manchmal extra lange warten müsste wenn man nur mit Kleinigkeiten in die NA kommt. Das würde angeblich erziherische Maßnahmen haben, damit man es sich das nächste Mal vorher überlegt, ob man evtl. wieder nur wegen einer Kleinigkeit in die NA geht. Ob das gegenwärtig aber immer noch so ist weiß ich nicht.
    • Zwischenmensch wrote:

      Wenn das Krankenhaus die CD per Post an deinen Arzt in NL schickt, kann die Verzögerung zB auch an der Post liegen und nicht am Krankenhaus. Ich weiß auch nicht ob ein Krankenhaus jeden Tag Postausgang hat (die gehen ja nicht nur wegen deinem Brief extra zur Post) was das Ganze auch nochmal etwas verzögern könnte.
      Irgendwie hab ich das Gefühl, @Nervenbündel kann (geschätzt) tausend Dinge dafür anführen, dass das Krankenhaus sich falsch verhalten hat und noch verhält, und manche suchen trotzdem nach Erklärungen, um so ein unmögliches Verhalten zu entschuldigen. Damit sagt man ja auch indirekt (manche haben es weiter oben auch schon direkt gesagt), dass Nervenbündel teiweise selbst schuld ist. Das ist nicht schön.

      Aus dem ÖD weiß ich: In vielen Dienststellen geht Post nur zweimal die Woche raus, indem sie von einer zentralen Poststelle der Kommune, des Kreises usw. abgeholt wird. ABER: Jede Dienststelle hat auch ein Kontingent an Briefmarken, um in eiligen Fällen etwas schnell auf den Weg zu bringen. Bei einem Krankenhaus ist das in jedem Fall so, warum, muss ich wohl nicht erklären. Es ist halt eine Frage des Wollens, und daran scheint es hier ja generell zu fehlen.

      Und die Beutelschneiderei (RW), die darin besteht, dass die gleiche Untersuchung bei Arztwechsel erneut gemacht werden muss, weil Untersuchungsergebnisse nicht rausgerückt werden , vor allem auch nicht schnell genug, ist eine genereller Skandal im deutschen Gesundheitssystem. Aber da verdienen einige halt gut dran.
      En perdant on y gagne quand-même / Et puis après tout, on n'as pas choisi.
    • FrankMatz wrote:

      Irgendwie hab ich das Gefühl, @Nervenbündel kann (geschätzt) tausend Dinge dafür anführen, dass das Krankenhaus sich falsch verhalten hat und noch verhält, und manche suchen trotzdem nach Erklärungen, um so ein unmögliches Verhalten zu entschuldigen.
      In Sachen "mit Menschen adäquat umgehen" haben sie geschludert, keine Frage. Das der eine "Arzt" mich nicht angeschissen hat, lag wohl daran, dass der sich ein wenig zusammenreißen konnte. Am liebsten wäre es dem wohl gewesen, ich würde meine Fresse halten und alles mit mir machen lassen, was die wollen. Sowas mach ich aber nicht mit. Oder worum geht's?

      Ich habe vorhin beim meinem House-Arzt angerufen. Die haben den Arztbericht vom 25./26.6. bis heute nicht erhalten. Auch das KKH hatte gestern angerufen und mich gebeten, mal beim anderen KKH anzurufen und mal nachzuhaken, wo die CT-Bilder bleiben. Auch die sind bisher nirgendwo angekommen, obwohl die letzte Woche Montag schon angefragt wurden. Und weil die Leute so geniale Telefonzeiten haben, werde ich morgen noch mal anrufen und nachfragen wo der Arztbericht bleibt und die CT-Bilderchen.
      Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit. Erasmus von Rotterdam (1465/1469 - 1536)
    • Zwischenmensch wrote:

      Nervenbündel wrote:

      Ist das normal?
      Ich weiß auch nicht ob ein Krankenhaus jeden Tag Postausgang hat (die gehen ja nicht nur wegen deinem Brief extra zur Post) was das Ganze auch nochmal etwas verzögern könnte.
      Es ist sehr wahrscheinlich, dass jedes Krankenhaus jeden Tag "Postausgang hat", und dafür hat es vermutlich sogar einen Dienstleister, es geht bestimmt nicht die Sekretärin, nachdem sie sich eine Briefmarke aus der Schreibtischschublade geangelt und den Brief schön fertig gemacht hat, auf dem Heimweg am Briefkasten vorbei, um den EINEN Brief einzuwerfen. Wie absurd ist diese Vorstellung?
      Der Teil in Klammern ist ein absoluter Hohn.
    • FrankMatz wrote:

      ist eine genereller Skandal im deutschen Gesundheitssystem.
      … im deutschen Gesundheitssystem für Menschen.

      Für Tiere klappt das bei mir super. Hatte ich eine Behandlung beim Tierarzt, werden die Befunde (Blutbild, ...) mir danach entweder gedruckt oder in letzter Zeit eigentlich nur noch per E-Mail geschickt. Meine E-Mail-Adresse ist ja hinterlegt, da ist das für die nur ein Klick, mir das direkt hin zu schicken. Für Menschen geht das nicht - aus Datenschutzgründen.
      Wird schon Am warten auf die Bestätigung meines Premium-Mitgleidschafts-Abos.
      Also warten...
      und warten...
      noch mehr warten...
      und noch mal warten...
    • Mein Zahnröntgenbild habe ich per Email erhalten und mein Orthopäde hat die Röntgenbilder auch auf dem PC und könnte sie bei Bedarf digital verschicken. In der Röntgenpraxis habe ich die MRT Bilder sofort mitbekommen. Also es geht schon, wenn man will. Warum das KH auf Nervenbündels Bildern "sitzt", ist mir schleierhaft.
      Glaub nicht alles, was du denkst.

      The post was edited 1 time, last by kim ().

    • FrankMatz wrote:

      Aus dem ÖD weiß ich: In vielen Dienststellen geht Post nur zweimal die Woche raus, indem sie von einer zentralen Poststelle der Kommune, des Kreises usw. abgeholt wird.
      Ich denke nicht, dass ein großes Krankenhaus mit Notfallabteilung, Hubschrauberlandeplatz usw. und diversen hundert Patienten nur 2x in der Woche die Post los wird, das wird wohl jeden Tag passieren. Alles andere wäre doch schon fahrlässig.

      FrankMatz wrote:

      um in eiligen Fällen etwas schnell auf den Weg zu bringen. Bei einem Krankenhaus ist das in jedem Fall so, warum, muss ich wohl nicht erklären.
      Wenn man was schnell auf den Weg bringen will, bedienen die sich noch der Schneckenpost? Geht's noch? Wozu gibt es Fax (*hust*röchel*) oder iMehl oder den preiswerten Fahrer aus Bulgarien, der mal eben losbrettert?
      Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit. Erasmus von Rotterdam (1465/1469 - 1536)
    • Zwischenmensch wrote:

      Ich hatte schon beides erlebt, einmal mit extremen Schmerzen gekrümmt in die NA gekommen und trotzdem viel zu lange warten müssen. (Fast 1,5 Stunden, trotz mehrmaliger Nachfrage meiner Begleitung) Weil die Dame am Empfang der Notaufnahme meine Schmerzen falsch beurteilte.
      Da kann es helfen, regelmäßig nach Schmerzmitteln zu fragen, um die Wartezeit überhaupt zu ertragen. Die darf nur ein Arzt verabreichen und außerdem wird so klar, dass die Schmerzen wirklich stark sind.
      Es ist leider so, dass immer mehr Menschen in die Notaufnahme kommen wegen banalem Zeug. Da muss ein KH notgedrungen gegensteuern und die akuten Fälle vorziehen. Und wenn man als Aspie trotz starker Schmerzen mit neutralem Gesichtsausdruck analytisch seine Symptome schildert, kann schnell der Eindruck entstehen, dass man warten kann...
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
    • Coocy wrote:

      Ich werde den Verdacht nicht los, dass das Krankenhaus eigentlich nur die dem @Nebü anhand der Bilderchens beinahe aufgezwungene Operation vertuschen will und daher sämtliche Befunde und CT's nicht herausrückt.
      Den Eindruck hatte ich schon am Samstag Mittag, kurz vor der Flucht, als ich den "Arzt" gefragt hatte, ob my House-Arzt auch die CT-Bilder bekommt und er dann harsch geantwortet hat, dass es nur eine Diagnose, eine Behandelplan und nochwas gibt. Ich hätte erwartet, dass der sagt natürlich kann the House-Arzt die Bilder sehen und sich selbst ein Bild machen.*


      * diese Aussage ist genderneutral
      Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit. Erasmus von Rotterdam (1465/1469 - 1536)
    • FrankMatz wrote:

      kann (geschätzt) tausend Dinge dafür anführen, dass das Krankenhaus sich falsch verhalten hat und noch verhält,
      und manche suchen trotzdem nach Erklärungen, um so ein unmögliches Verhalten zu entschuldigen.
      Ja weil das eben auch was mit Perspektivwechsel zu tun hat, finde ich. Dass man eben nicht ausschließlich nur Gründe gegen das Krankenhaus sucht, sondern eben auch versucht zu reflektieren, und versucht solche Probleme/Situationen auch mal aus anderen Blickwinkeln zu sehen. Das ist es nämlich, was doch überhaupt nicht passiert. In keinem Beitrag hier von Nervenbündel lese ich auch nur ein Mal zumindest die Bereitschaft, auch nur im Geringsten Verständnis oder Nachsicht aufbringen zu wollen. Es muss ja eben auch keine negative Absicht vom Krankenhaus gewesen sein, es kann genau so tausende andere Gründe für die Verzögerung der Übermittlung geben. Aber auch hier wieder, es werden ja nicht Mal andere Gründe in Betracht gezogen, sondern nur direkt wieder gegen das Krankenhaus gewettert. Und das eigene Fehlverhalten, was in manchen Situationen wahrscheinlich auch dazu beigetragen hat dass darauffolgende Situationen überhaupt entstanden sind, wird dabei noch zusätzlich völlig außer Acht gelassen. Das ist eben weder reflektiert, noch objektiv. Wie ich das weiter vorne schon schrieb, sollen solche Erklärungen das Fehlverhalten vom Krankenhaus auch nicht rechtfertigen. Aber das Fehlverhalten liegt eben auch nicht ausschließlich beim Krankenhaus, wie es von Nervenbündel sehr einseitig dargestellt und empfunden wurde. Aber wenn man natürlich überhaupt kein Verständnis aufbringen will, helfen natürlich auch Erklärungen nichts.

      Nervenbündel wrote:

      Wozu gibt es Fax (*hust*röchel*)
      Weil sich eine Cd meines Wissens schlecht faxen lässt.