Habt ihr als Autist oder VA eine Katze?

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    • Ich hab 'nen schwarz-weissen Maine Coon-Kater namens Rocky. Werd mir nach ihm wohl auch wieder 'nen Kater holen. Ich find Katzen echt toll. :nod:

      @rowdy : Wieso wiederholst du dich? Reicht's nicht, wenn du das Bild einmal postet? :roll:
      "Je weniger wir Trugbilder bewundern, desto mehr vermögen wir die Wahrheit aufzunehmen."
      Erasmus von Rotterdam
    • @Windtänzerin,
      ich dachte, ich antworte wenigstens auch kurz der Threaderöffnerin, zumal ich nicht ALS Autist mit Katzen zusammenlebe, sondern einfach nur so, weil ich Katzen mag, und weil ich eigentlich immer mit Katzen gelebt hab.

      Inzwischen ist nur noch die eine übrig, die man auf meinem Avatar sieht, und diese Dame ist jetzt achtzehn Jahre alt. Früher war sie grau braun getigert, inzwischen ist sie grau getigert. Ihre Mutter war ebenfalls eine Glückskatze, allerdings hat sie das nicht davon abgehalten, sich mit weit über siebzehn Jahren einen Magen-Darm-Grippevirus einzufangen, an dessen Wirkung sie dann recht schnell gestorben ist.

      Wenn meine Eufl da auf dem Bild mal nicht mehr ist, weiss ich aber nicht, ob ich nochmal eine Katze bei mir aufnehme. Nochmal zwanzig Jahre mach ich höchstwahrscheinlich nicht mehr.

      @rowdy,
      Ultracooles Bild! Wär ich kein Mann, wollte ich so ´ne Oma sein. :nod:
      Freiheit ist, wenn alle satt sind.
    • Wir haben quasi schon immer Katzen, als die erste bei uns einzog, war ich so 5, 6 Jahre alt. Damals habe ich nach deren Einzug alles gelesen, was es über Katzen zu lesen gab (also alles, dessen ich habhaft werden konnte, war in den 70ern auf dem Land ohne Bücherei, Internet etc. nicht sooo viel). Ein Leben ohne kann ich mir nicht wirklich vorstellen. Und irgendwie scheinen wir einen Draht zueinander zu haben, die Tierchen und ich. Bei meinem Nebenjob bin ich viel zu Fuß unterwegs und begegne vielen Freigängern. Da kommt es immer wieder vor, dass Besitzer mit offenem Mund dastehen und staunen, weil ich ihre Katze streichle, die sich eigentlich nur von ihnen selbst anfassen lässt und Angst vor Fremden hat.

      Ich mag Katzen, weil sie im Gegensatz zu Hunden nicht mögen, wenn man sie ständig "betut" und sich kümmert, sie wollen auch gern ihre Ruhe haben, so wie ich. Und weil sie NICHT tun, was andere ihnen sagen. Auch wenn das oft nervt, wenn ich sie z. B. rufe und sie überhaupt nicht reagieren. Oder ich rufe eine, die nichtmal mit den Ohren zuckt, dafür kommen aber die anderen beiden gerannt, weil sie denken, dass es was zu futtern gibt :m(: . Bei den älteren Katzen denke ich manchmal, die hören schlecht, aber das kanns nicht sein. Denn das Öffnen der Küchenschubladen hören sie auch und kommen geflitzt, wenn sie am anderen Ende der Wohnung ein Schläfchen halten :lol: .

      Die Katzen scheinen zu spüren, wenn es jemandem von uns nicht gut geht - sie sind dann besonders liebevoll zu demjenigen, beschmusen ihn und kuscheln ganz viel. Das ist für mich oft hilfreich, weil keiner von uns besonders gut drüber reden kann, wenn er Probleme irgendwelcher Art hat. Wenn eine Katze aber plötzlich besonders lieb zu einem der Kinder ist, weiß ich, dass ich besser mal nachfrage, ob irgendwas nicht stimmt.

      carlfatal wrote:

      Wenn meine Eufl da auf dem Bild mal nicht mehr ist, weiss ich aber nicht, ob ich nochmal eine Katze bei mir aufnehme. Nochmal zwanzig Jahre mach ich höchstwahrscheinlich nicht mehr.

      Nunja ... ich hab jetzt mal kurz geguckt, ob ich was zu deinem Alter finde. Und 20 Jahre sollten da schon noch drin sein. Behaupte ich mal, schließlich bin ich der gleiche Jahrgang :d .

      Es ist immer wieder schlimm, wenn man seine Katze(n) gehen lassen muss. Aber bisher hab ich es nie lange ohne ausgehalten. Und die Tierheime sind voll mit Tieren, die sehnsüchtig drauf warten, dass jemand kommt und ihnen ein Zuhause gibt. Als wir das das letzte Mal gemacht haben, haben wir Kitten geholt (wegen der Kinder - die ersten Monate waren echt wie mit Babys, das hätte ich jetzt nicht unbedingt nochmal gebraucht, aber es war auch schön, zwei so kleine Terroristen im Haus zu haben ;) ). Und vor drei Jahren kam nochmal ein Kätzchen dazu, das sozusagen aus einer ungeplanten Schwangerschaft der Katze von Bekannten übriggeblieben war. Solange ich es kann, werde ich sicher noch mehr Tierheimkatzen ein Zuhause geben. Nur keine jungen mehr, halt dann etwas ältere. Oder welche mit Handicap. Außerdem denke ich, dass junge, gesunde Katzen relativ schnell wieder vermittelt werden können, die älteren mag dagegen kaum jemand nehmen. Daher werd ich das dann tun. Aber ich hoffe, dass es noch sehr lange dauert, bis ich mir darüber Gedanken machen muss ...
    • Ich liebe Katzen auch schon seit meiner Kindheit. Aktuell habe ich drei. Eine Glückskatzen-Oma, eine graubbraun getigerte und eine rotweiße getigerte (beide etwa zwei Jahre). Zwei sind vom Tierheim/Tierschutz, eine ist mir halb verhungert zugelaufen.
      Ich habe ein besonderes Verhältnis zu Katzen und habe auch die Erfahrung gemacht, dass sie es spüren, wenn es einem schlecht geht und dann versuchen einem beizustehen. Sie sind Gefährten für mich.
    • @carlfatal
      meine Tigerin ist als rot und etwas graue Katze auch 23 geworden und die gute Diva mit ihrem Übergewicht auch 21. :thumbup:

      @rowdy
      tolles bild/()=!
      /home/thommy/Bilder/image-png-attachment.png

      obsala, rowdy, das ist mein bilderhochladenproblem :idea: aber jetzt kann ich dir ja mal eins per mail schicken :m(: wenn ich die deinige rausgesucht habe :roll: also dauert halt wieder
      ganz LGTomi
    • ich hatte als Kind mal ne Katze, die war ok schnurrte immer beim streicheln.

      Mein Freund hat ne Katze, aber vor der hab ich Respekt.

      Bin aber jetzt 39 Jahr alt und hab Angst vor Krallen, könnte mir keine Katze mehr vorstellen, hab nen Hund (Beagle) und der kratzt mich nur weil er tollpatschig ist, der kann ja seine Krallen nicht mit Absicht ausfahren.
    • Tomi Blum wrote:

      obsala, rowdy, das ist mein bilderhochladenproblem aber jetzt kann ich dir ja mal eins per mail schicken wenn ich die deinige rausgesucht habe also dauert halt wieder
      ganz LGTomi
      Hab das Bild gesehen, das ist ja eine suße Miez. Und wie sie guckt. Oder ist es ein er?
      ADHS & Autismus.
    • Bin Autist mit Katze. Ich liebe Tiere, wollte vorläufig aber eigentlich keine. Wenn doch, dann eine Katze oder Hühner.
      Vor vier Jahren jedoch ist mir ein Kitten (6 Wochen) auf einem Bahnsteig in Bosnien zugelaufen. Er kam einfach mit mir mit. Ich konnte ihn dann nach einigem Hin und Her einer Katzenfrau geben, bis er nach Deutschland kommen konnte.
      Leider wurde er vor eineinhalb Jahren schwer krank (HCM und Asthma). Das war eine sehr schwere Zeit, weil er zwei Monate lang immer wieder plötzlich zu sterben drohte und wir ca. alle vier Tage notfallmäßig zum Arzt oder in die Klinik mussten – mit dem Taxi. Beim ersten Mal war er fast tot auf meinem Schoß im Taxi kurz vor der Tierklinik und winselte noch ein leises Mau. Zwei Mal blieb er über Nacht bei den Ärzten. In dieser Zeit konnte ich nichts wirklich beginnen (Projektarbeit), denn kaum dass ich mich aufgerafft hatte, begann unser kleiner Schatz zu ersticken.
      Die Kosten für seine Krankheit beliefen sich auf ca. 4000 Euro. Diese dauernde Konfrontation mit dem Tod hat dazu geführt, dass ich versuche, jeglichem Leben mit noch mehr Respekt als zuvor zu begegnen. Andererseits hat sie wohl auch erheblich dazu geführt, dass ich bald mitteldepressiv wurde.
      Mein Ein und Alles war ein außerordentlich lebhaftes Tier. Mit seinem Dauergemaunze hat er mich auch oft genervt. Ich bin mir sicher, dass er eine feline ADHS hatte, seine Impulskontrolle war sehr ungewöhnlich und außerdem schien er auch RSS zu haben. Er schlief meist an meinem Köpfchen und weckte mich, indem er versuchte meine Füße unter der Bettdecke zu hauen. Er war außerordentlich neugierig und mutig. Seine Herzwerte hatten sich minimal gebessert, was bei HCM eigentlich nie vorkommt. Dann lag er im März plötzlich auf dem Boden, hechelte, schrie und starb im Taxi.
      Wir vermissen ihn sehr.
      Nun habe ich noch sein Stiefbrüderchen, den wir aus dem Tierheim hohlten. Er ist ein sehr feiner Kerl.
    • Hallo @Mock vom Plock!

      Deine Worte haben mich sehr berührt. Ich hatte auch zwei schwer kranke Katzen aus dem Tierheim.
      Zu Beginn wirkte alles normal aber dann kam immer mehr hinzu. Die Kosten stiegen.
      Die eine musste im August 17 mit Hirntumor eingeschläfert werden. Es war leider nichts mehr zu machen. Bis ich die Diagnose vor mir hatte, war fast ein damaliges Monatsgehalt weg.
      Es war sehr traurig, dass sie gehen musste. :( sie war 13.
      Ein Jahr später starb ihre Freundin (auch eingeschläfert) da sie ein Lymphom hatte, das gestreut hatte. :( Das war furchtbar.

      Ich habe noch zwei Jungspunde hier. 1 und 2 Jahre.
      Die sind absolut gesund und ich hoffe das bleibt so.
      Ich liebe meine Katzen sehr.

      Lg Veronika.
      Man sieht nur mit dem Herzen gut.
      Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
      (Antoine de Saint-Exupéry)

      "Was ist falsch an sonderbar?"

      "Das Ende der Störung ist derzeit nicht absehbar."
    • Ich hab auch ne Katze.
      Aber, und das betone auch ich noch mal: Ich hab die Katze, weil ich sie liebe und weil ich Katzen mag, und nicht, weil ich (angeblich) "Autistin" bin.
      Ich mag Hunde nicht besonders, empfinde sie als aufdringlich und fühle eine große Disharmonie zu ihnen. Katzen dagegen mag ich eben sehr gern, weil sie so entspannt sind und die "Chemie" da einfach stimmt.
      Meine Katze ist ein sehr liebes Seelchen, eine weiße Persermix, sie sieht aus wie ein "Kuschelkissen mit Puppengesicht". Wir haben in der Nachbarschaft noch mehr Katzen und ich finde es faszinierend, wie unterschiedlich Katzen vom Wesen her sein können. Jede hat ihren eigenen Kopf, fast wie Menschen.
      Und wer weiß, vielleicht war ich in einem vorigen Leben mal eine Katze? XD
    • Geraldine wrote:

      Nunja ... ich hab jetzt mal kurz geguckt, ob ich was zu deinem Alter finde. Und 20 Jahre sollten da schon noch drin sein. Behaupte ich mal, schließlich bin ich der gleiche Jahrgang .
      Ich bin zwar nicht alt, das ist wahr, aber allzuviel Zeit geb ich mir nicht mehr, dafür ist zuviel kaputt. Die nächste Katze würde mich überleben, da bin ich sicher. Und das will ich nicht. :shake:

      @Tomi Blum,
      leider kann ich das Bild nicht sehen, aber rote Tiger sind eh supi. Der Bruder meiner Katze war ein solcher, und ein richtiger Rabauke. :d
      Freiheit ist, wenn alle satt sind.
    • Wir hatten 2 Katzen .. Charly ist nach fast 19 Jahren an Nieren versagen gestorben . Findi ist jetzt 10 und mein Sohn ( Aspi) liebt sie . Er erinnert sich noch heute an Charly und vermisst ihn sehr . Charly hat ihm stets aus seinen Krisen herausgebracht . Wenn es ihm nicht gut gegangen ist hat er sich daneben gesetzt und ihn beschnurrt . Bis er ruhiger war und wieder bei sich war .
      Findi kann ihn auch beruhigen , aber irgendwie anders. Sie schläft gerne bei ihm und scheint ihm gut zu tun .