Apps, die euch das Leben und den Alltag erleichtern

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    • Öffi: Fahrpläne für die DB und regionale Verkehrsverbunde. Verspätungen werden zuverlässig angezeigt und man muss auch keinen Haltestellennamen wissen. Man kann die Zieladresse angeben und die App nennt einem die nächste Zielhaltestelle.

      Duolingo: Damit lerne ich seit 1,5 Jahren täglich durchschnittlich 15 Minuten Schwedisch.

      Corona-Warn-App: sollte bekannt und selbsterklärend sein.

      myNFP: In der Anfangszeit (schon über 10 Jahre her) vor allem zur Verhütung, mittlerweile eigentlich nur noch als Zykluskalender. (kostenpflichtig)

      SkySafari: Sternenkarte plus Informationen darüber, was der aktuelle Nachthimmel an Beobachtungen bereit hält.

      Zepp: Diese App gehört zu meiner Smart-Watch. Damit zeichne ich sämtliche Bewegungen auf (Schritte, Radfahren, Walking), Puls und Schlafzeiten (mittlemäßig gut).

      [Picnic: Will ich gern zum Einkaufen benutzen, bin aber auf Warteplatz 5023 und warte auf meine Freischaltung...]
      "in truth, only atoms and the void" Sean Carroll (paraphrased Demokritos)
    • nichtgeschwindigkeit wrote:

      GetSorted: App zum Fotogalerie sortieren
      Kann man damit auch die IOS-Foto app ersetzen?
      Ist es eher zum aussortieren gedacht oder funktioniert auch das reine ordnen und sortieren?
      Ich habe keinen Bedarf, Fotos zu löschen - aber mit der originalen Foto app kann man nichts sortieren. Allenfalls Alben anlegen, wo die Bilder dann als Dublette drin sind. Ich suche also was, um die lose Fotosammlung in thematische "Schubladen" zu stecken und dann jederzeit nur die gewünschte Schublade öffnen zu können.

      Meine dem Thema gemäßen Apps:
      Warnwetter - um jederzeit nahende Regen/Schneewolken zu erkennen und zu wissen, wohin sie ziehen.
      Wörterbuch von Leo.org. - viele Sprachen, um mal schnell ein paar Wörter zu übersetzen.
      Google Maps - um zu wissen wo ich bin und wie ich da wieder weg komme.
      ADAC Spritpreise - um immer die günstigste Tankstelle zu finden.
      Alle anderen apps, die ich so habe (email, Radio, banking, ÖPNV, ebook) - sind ja nur für eben diesen speziellen Zweck da und erleichtern mir das Leben nicht zusätzlich. Gerade die Corona-Warn-app bringt mir persönlich ja wirklich kaum einen Nutzen, eher der Allgemeinheit.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_

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    • Garfield wrote:

      nichtgeschwindigkeit wrote:

      GetSorted: App zum Fotogalerie sortieren
      Kann man damit auch die IOS-Foto app ersetzen?Ist es eher zum aussortieren gedacht oder funktioniert auch das reine ordnen und sortieren?
      Ich habe keinen Bedarf, Fotos zu löschen - aber mit der originalen Foto app kann man nichts sortieren. Allenfalls Alben anlegen, wo die Bilder dann als Dublette drin sind. Ich suche also was, um die lose Fotosammlung in thematische "Schubladen" zu stecken und dann jederzeit nur die gewünschte Schublade öffnen zu können
      Leider nein, ich hätte sowas auch sehr gerne. Die ios Galerie ist echt nicht optimal.

      Sortieren ist in der App so gemeint, dass die Fotos in Monatsordnern sind, welche wiederum in kleinere Stapel unterteilt werden. Man kann dann einteilen, dass man z.B. täglich einen Stapel von 50 Fotos durchsehen möchte. Es ist also nur zum ausmisten gedacht.
    • Seit heute teste ich die App "TickTick" das ist eine To-Do/Planungs-App wo man Listen erstellen kann, zum Beispiel mit Aufgaben die zu erledigen sind. Jede Liste kann man eine andere Farbe geben, man kann Aufgaben ein Datum und eine Uhrzeit hinzufügen (ist aber kein Muss) oder sich die Aufgaben in bestimmten Zeiträumen widerholen lassen. (Auch wenn man kein Datum+Uhrzeit zugeordnet hat). Ich finde die App sehr gut von ihren ausführlichen Funktionen, aber sie ist dabei trotzdem übersichtlich. Die entscheidende Sache für mich war, dass es Geräteübergreifend funktioniert. Man kann es sich als Programm (nicht als App) für den Windows-PC herunterladen, man kann es am Handy (Android/Apple) nutzen, (Auch mit Widget) und im Browser, auch als Erweiterung.
    • Tody: da habe ich meine Haushaltsroutinen pro Raum eingepflegt. Damit weiß ich, wann welches Klo dran ist und muss nicht selbst den Überblick wahren und wenn ich meine Aufgaben für den Tag erledigt hab, darf (und muss) ich aufhören. Sonst hangel ich mich von Detail zu Detail und hinterher bin ich erschöpft, aber die wesentlichen Dinge sind nicht erledigt.

      Forest: damit erfasse ich meine Lernzeiten. Hilft bei Unlust, den Fokus zu behalten und bei zu viel Lust, ausreichend Pausen einzulegen.

      Linguee: Wörterbuch

      Padlet: hier teile ich mit meinen Kindern Videos, interessante Dinge etc., die zu ihrer (Schul)Bildung beitragen können/sollen.

      Google Family Link: auch wenn es Google ist, es ist eine einfache Möglichkeit, die Handynutzung meiner Kinder zu kontrollieren. Die Ortung benutze ich nicht.

      Mein Wecker: tatsächlich meine meist genutzte App. Ich Stelle mir regelmäßig Alarme über den Tag, um im Rhythmus zu bleiben und meinem schlechten Zeitempfinden entgegen zu wirken. Außerdem ist es in antriebsschwachen Phasen ein guter externer Reiz, um Handlung zu initiieren. Und es gehört zu manchen Routinen total dazu (da gibt es eine Szene bei The good doctor, wo es Shaun mit seiner Morgenroutine auch so macht - ich mache es aber schon seitdem ich ein Smartphone habe).
    • Tom70 wrote:

      welche Apps ihr für am meisten sinnvoll haltet, welche ihr am häufigsten nutzt
      Linux: Firefox, youtube-dl, Audacious/Cantata/Clementine, foobar2000 (wine)¹, Raytracing Software, GIMP, Audacity, diverse Software zur Tonsynthese, Software-Synthesizer, JACK etc.

      Womit ich persönlich nicht allzu viel anfangen kann sind irgendwelche Programme, die mir das Leben im Alltag erleichtern sollen und/oder so. Da sind Anwendung und Anwender vermutlich zu strange. Ich konnte schon in der Schule nicht allzu viel mit Notizhefte, mit Hefte für Hausaufgaben und so anfangen. So etwas wie Termine etc. waren immer wie eine Art "Stecknadel", die in mir steckten, unvergessbar. Es kann aber sein, dass solche Dinge an einer Art "chronischen Aversion" oder "Faschismus" in mir (meist, vorerst) zum Scheitern verdammt sind. Ich denke mir aber, dass jeder eben sucht, findet, sinnvoll findet oder nix mit anfangen kann. Ohne Wertung: Mit vielem, was ich hier so las, kann ich nichts anfangen. Manches habe ich schon mal gehört, manches noch nie.

      ¹ eigentlich nutze ich das nur wegen ReplyGain-Berechnung und die Anwendung ("App") gefällt mir sogar besser als python-rgain und das noch mehr outdated (wenn auch legendäre) MP3Gain.

      ...

      Software wie Blender oder LMMS (for instance) bringt etwas mehr "App-Atmosphere" mit sich, vielleicht weil diese als Standalone daherkommen (→ AppImage etc.). Ansonsten wohl unter Linux noch snap und Flatpak.

      Smartphones, Tablets and Laptops ain't my cup of tea.
      In letters of gold on a snow white kite I will write "I love you"
      And send it soaring high above you for all to read
    • Hyperakusis wrote:

      So etwas wie Termine etc. waren immer wie eine Art "Stecknadel", die in mir steckten, unvergessbar.
      Ja..ich trage mir auch nie etwas in den Terminkalender ein. Auf so manche Sachen freue ich mich so sehr und muss oft daran denken, dass ich fast schon innerlich die Tage bis zu dem Termin zähle und bei weniger erfreulichen Terminen mache ich mir so viele Gedanken, dass ich den Tag sowieso einfach nicht vergessen kann.
    • Bei mir leider das Gegenteil: es gab und gibt viele Termine, welche ich ohne Kalender schlich und einfach vergesse. Geburtstage sind das allerschlimmste. Und dass das anscheinend das wichtigste von allem ist.
      Achtung: Durch plötzliche Frühlingseinbrüche könnte merkwürdiges, aufgekratztes Verhalten hervorgerufen werden. Bitte entsprechend reagieren.
      Natürlich flirten Autisten. Sie kriegen es nur nicht mit.
    • Obwohl ich normalerweise auch keinen Termin vergesse, trage ich sie trotzdem in ein Wecker-Programm ein, und zwar als Beruhigung, dass ich nicht ständig daran denken muss und deswegen hypernervös werde, und damit es mir nicht passieren kann, dass ich mich kurz vorher noch in was reinvertiefe (vielleicht um mich abzulenken) und dann die Zeit vergesse und zu spät komme.
      Alles wird galaktisch gut.