Verzweifle an meinem Verhalten und kämpfe mit nach innengerichtete Agressionen

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    • Verzweifle an meinem Verhalten und kämpfe mit nach innengerichtete Agressionen

      Hey zusammen, mir gibt es sehr viel Halt, dass ihr da seit, möchte ich Mal gesagt haben.
      .Habe wieder sehr starke gegen mich gerichtete Agressionen.
      Da ich in der Wohnung allein fast durchdrehte, bin ich mittlerweile
      'im Urlaub', wo das Hotel ca 1 % ausgelastet ist.
      Alle wie immer ganz lieb und nett, mein größter Feind ist wie gewohnt mein eigenes Verhalten.
      Habe heute früh Bagammon mit einem Animateure gespielt.
      Die ersten 2 Runden hatte ich Glück und habe gewonnen.
      Dann setzten sich noch andere Animateure zu uns und 'wollten' mir helfen, da ich mich wie in Ulm nicht durchsetzen könnte, konnte ich mein Spiel nicht durchziehen, da mit mir bei jedem meiner Züge mit mir diskutiert wurde, wie ich spielen soll.
      Bin wieder richtig sgressiv gegen mich und könnte alles zusammenschlagen.

      Wie in Ulm, jeder will mir jeder 'helfen', auch wenn ich in Ulm beim Schach oft gewinne , wenn mir niemand 'hillft'
      mischen sich immer Menschen ein und mischen sich in meinem Spiel ein, nicht im Spiel des Gegners, in meins.

      Heute beim Volleyballspiel, wo ich das erste mal hier teilnahm.
      Die ganze Zeit wurde ich von meiner Mannschaft umspielt.
      Selbst wenn ich die Position am Netz hatte, gehörte der 2 Ball nicht mir.
      Dazu wurde ich bei Bällen die mir Zuständen halber umgelaufen, da Mitspieler von anderen Positionen meine Positionen mitmachen wollten.
      Jedes Mal ging es bei ihnen schief, wobei die jederzeit 'Showeinlagen' veranstaltetet als sie den Ball vergeblich versuchten zu bekommen.
      Wenn der Ball zu mir kommt und mich Mitspieler halber 'umrennen' gehe ich halt in Deckung.
      In der Arbeit war es auch immer so.
      Bei Sachen die ich konnte und mir Spass machten, schrieh mich die einen an, dass ich es nicht könne, sie es machen wollten, andere wollten mir helfen und nahmen es mir ab.
      Da ich mich nicht durchsetzten konnte, reichte es ihnen nicht, wenn ich nein sagte und es selber machen wollte.
      Auch wenn sie nur ein grosses Mail hatten und nichts wussten 'zieh ich immer den kürzeren.

      Wie gesagt, drehte in Ulm halber durch.
      Brauche selber Hilfe und helfe dauernd Menschen.
      Meine einzelnen festen Konstanten in Ulm sind für mich meine Sozialtherapeutin vom ABW, Psychiaterin in Ulm und Heilpädagogin vom Autismuszentrum.
      Weiter feste Stützen ausserhalb, meine Eltern und Schwester, welche weiter weg wohnen

      Mir kommt vor, dass jeder über meine Grenze rüber will auch 'Freunde' und abhauen, wenn ich Grenzen setze.
      Im Grunde habe ich ausser den genannten Fachkräfte in Ulm nur 'Freunde' welche mich anrufen wenn sie was wollen oder sich auskotzen wollen. Habe ich yprobleme wird aufgelegt, da sie keine Zeit haben
      Menschen mit Borderline, übernehmen meiner Erfahrung nach selten Verantwortung, der andere muss durch Ueberanpassung schauen dass alles klappt, 'beruehrt' man aus Versehen eine 'Wunde' d s Borderline es, ist man noch der böse, da man ihr/ihn den Schmerz zugefügt hat.
      Die Verantwortung für eigene innere Traumen etc übernimmt so gut wie niemand.
      Mit den Traumatas beschäftigen wollen sie sich auch nicht, dass tut ja weh.
      Kommt man aus Versehen an eine' Wunde' ist man aber sehr schnell der Schuldige, da sie nicht wahrhaben wollen, dass ein Trigger nur triggern kann was auch da ist.

      Zitiere ein WhatsApp Verlauf von mir.

      Von Daniel.
      [8.1., 18:15] ...: Habe für mich gemerkt, dass es für mich eine Grenze ist, wo du gerade rüber gehst, sorry.

      Von Ulm:
      [8.1., 18:16] Ulm: Alles klar dann weiß ich Bescheid

      Von Daniel.
      [8.1., 18:18] ...: Nicht böse gemeint.
      Für andere Themen bin ich offen, du kannst auch jeder Zeit was schreiben, oder Sprachnachricht über WhatsApp. wenn was ist, höre gerne deine Stimme.
      Wie gesagt alle Themen Aussee diese.
      Akzeptiere auch sehr gerne wenn du Stopp sagst.

      Von Ulm:
      [8.1., 19:48] Ulm: Nee Danke mir ist es jetz erstmal lieber nichts mehr von dem zu hören was du machst im Urlaub.
      Mir kanns egal sein was Du machst ob Du in Urlaub fährst oder ob du dir medizinische Hilfe suchst. Aber mir ist es nicht egal wenn durch dein Handeln andere Leute so schwer krank werden wie ich oder infolge dessen sterben. Nur weil Du keinen Test machst und das Virus herunterspielst nur weil du leichte Symptome hast wie Husten oder Halsweh. Mit einem einzigen Schnelltest hättest Gewissheit und könntest entspannt Urlaub machen wenn du wüsstest du bist sauber und ohne Virus. Aber anstatt dessen springst Du rum und kannst munter Leute anstecken. Und das traurige dabei Du denkst dabei nur egozentrisch an Dich und es ist Dir egal ob andre krank werden oder nicht. Ich finds unverantwortlich und ich hatte Dich solidarischer und sozialer eingeschätzt.
      Von Daniel
      [8.1., 19:51] ...: OK, dann haben wir uns auch nichts mehr zu sagen, wenn ich wieder in Ulm bin.
      Von Daniel
      [8.1., 20:18] ...: Erpressen und beleidigen lasse ich mich halt nicht.

      Im Winter habe ich immer wegen meiner verschleimte Stirnhöhle Kopfschmerzen, die gerade nachlassen. Durch Meerluft, Tees mit Zitrone löst es sich halt. Halt blöd dass es Coronazeit ist. Ich weiss dass ich kein Corona habe, da kein Fieber und so.Dazu trage ich dauernd Mundschutz.
      Schnelltest wegen Verdacht, bedeutet Carantaene bis Test ausgewertet ist, bis ca 2 Tage.
      Bin froh, dass sich der Schleim löst. Da ich im Winter immer Kopfschmerzen habe.

      Ist es sozial Klinikaufenthalte zu verweigern und Menschen zu belasten die nicht dafür qualifiziert sind und sich nicht abgrenzen können?

      Da ich versuche dich als Mensch zu sehen mit Stärken und Schwaechen wie Menschen halt sind, machte ich dich dachte auf Möglichkeiten der Klinikaufenthalte aufmerksam. Du willst nicht in Kliniken und sulst dich lieber im Schlamm deiner Probleme.
      Statt was ändern zu wollen, die Herausforderung des Klinikaufenthalte anzunehmen, redest du dauernd negativ, wobei ich es nicht leicht finde mich abzugrenzen, da ich dir gerne helfen möchte.
      Wenn es dir schlecht geht, habe ich Probleme mich abzugrenzen und abzuschalten.
      Frage Mal im ... ( In der sozialen Einrichtung) nach ob es nur bei mir so ist, oder auch andere an ihre Grenzen kommen.
      Dir passt was bei mir nicht und prompt beleidigt du mich und beendest den Kontakt.

      Wer ist verantwortungslos.

      Da ich auf meine Grenzen achten darf, darf ich auch mich schützen.
      Zitat ende.

      Habe sie gesperrt, wobei ich es erst nicht wollte, da ich wollte dass sie jemand zum Reden hat, auch wenn sie mich stark runterzieht.

      Habe gerade einfach keine Kraft.

      Herzlichen Dank dass ihr da seit.
      Wie geht man mit solchen Themen um?

      :thumbup: :thumbup:

      The post was edited 3 times, last by Daniel1 ().

    • Ich hab den Zusammenhang nicht ganz verstanden, aber hier was ich verstanden habe, was die Umstände sind

      (1) Du spielst Volleyball mit einer größeren Mannschaft, während alle anderen sich auf max. 1 Kontakt beschränken
      (2) Du machst anscheinend Urlaub und reißt durch die Gegend
      (3) Dein Freund findet das verantwortungslos

      Und hier, was nun passiert ist:

      (4) Du sagst deinem Freund, dass du ihm von etwas nicht erzählen willst
      (5) Du sagst deinem Freund, dass du auch von ihm akzeptierst, wenn er über etwas nicht schreiben will
      (4) Dein Freund hat dir das ehrlich gesagt, dass er von deinen Corona-Riskanten Abenteuern nichts lesen will.
      (5) Du beschuldigst ihn als Erpresser, sagst er beleidigt dich, brichst den Kontakt ab.
      (6) Du stellst den Chatverlauf hier öffentlich für jeden sichtbar ins Internet.

      Ich sage dir nun auch ehrlich: Mit so jemandem wie dir schreibe ich gar keine privaten Nachrichten, wenn ich so was mit bekomme, dass die Person so ist. Denn wenn dir etwas nicht passt, muss man sofort mit einer extremen Reaktion rechnen und was ich privat jemandem schreibe, das geht auch das Internet nichts an.
      Wird schon I am a human being capable of doing beautiful things RUN
    • Hat zugegebenermaßen wenig mit dem Thema zu tun, aber hier sieht man hervorragend, was "Corona" mit Menschen macht.

      Freundschaften zerbrechen, Menschen steigern sich in brutale Extreme rein, und das alles wegen der aktuellen Situation, die bei weitem (immer) noch nicht so klar ist wie es anfangs scheint.

      Bewertungen überall, massives Anfeinden bei Handlungen, die dem aktuellen Standard der "Moral" und Meinung widersprechen, egal wie groß am Ende die Auswirkungen auch sind. Differenzierungen gibt es kaum noch.

      Ob ich bei solchen Reaktionen überhaupt von "Freund" sprechen würde... ich vermute eher nicht. Wenn eine Freundschaft wegen sowas zerbricht, unter vagen Begründungen und stark moralisierender Ebene... dann war es entweder nicht der passende Freund, es hat nie eine echte Freundschaft gegeben, oder es bestehen noch ganz andere zwischenmenschliche Probleme in unserer Gesellschaft, von denen ich bisher nichts mitbekommen habe.

      Mir machen solcherlei Vorgänge und Berichte mehr Sorgen als alles andere, denn von der sozialen Interaktion zwischen Menschen hängt am Ende alles andere ab. Auch Gesundheit.
      Nichts beschleunigt Dich so sehr wie ein Linearmotor.
    • Erstmal, wer gerade verreist muss sich in Deutschland testen lassen.
      In den Hotels gilt Maskenpflicht.
      Volleyball max. 3 Persohnen pro Team.
      Vor dem Spiel werden Ball und alle Hände desinfiziert und dannach auch.
      Ständig werden hier Hände desinfiziert, bei Baggamon mit Maske, da im Hotel.

      Da ich in Ulm seit Monaten alleine war, bin ich nervlich ein Wrack.

      Habe für mich nach Lösungen gesucht, da ich wirklich nicht mehr konnte. Freunde habe ich in Ulm nur wenn ich fahre zuhörer, zahle.
      Jetzt in Corona bin ich der Seelentröster wobei ich selber Hilfe bräuchte
      Kliniken ausser Psychiatrie wo ich ueberfordert bin nehmen mich Dank meines Autismus nicht.
      Selbst ausserhalb von Corona will mich kein Therapeut wegen Autismus.
      Zudem habe ich jetzt keine Kraft mehr.
      Brauche jetzt Abstand vom Forum.
      Batterie ist leer.
      Mit Hilfe des Forums habe ich mich letzte Zeit irgendwie über Wasser gehalten.
      Sorry.

      The post was edited 4 times, last by Daniel1 ().

    • Würde mich interessieren ob @hundefreund nur den Ethikapostel spielt, oder in der Coronazeit auch für andere Menschen da war.
      Selber habe ich ehrenamtlich, andere Menschen welche in Quarantäne waren, essen gebracht, Telefondienst übernommen, wo es nicht um mich ging.

      Menschen, welche urteilen, was richtig oder falsch ist, gleichzeitig den Menschen welche Probleme haben nicht helfen, scheinen Standart zu sein.
      Kenne jemanden welcher sich in der Anfangszeit von Corona das Leben genommen hat.
      Bin überzeugt, dass @hundefreund überzeugt ist, dass es ihm nichts angeht.
      Hätte mein Bekannter versucht unter coronabedingungen zu verreisen, damit er nicht ganz alleine ist, hätte ihn @hundefreund sicherlich auch beleidigt.

      Schauen sie sich Mal die aktuellen Wartezeiten bei psychosomatischen Kliniken an, dazu warten sie auf die Antwort, wenn die sagen, dass sie Autist sind.

      Ich sage nicht, dass es unmöglich ist, was ich mir aber bewusst bin, dass ich in der Vergangenheit viel Glück gehabt habe, als es um Klinikaufenthalte ging.
      Es gibt genug Ärzte, die meinen/wissen, dass Autismus nicht heilbar ist und Aufenthalt in psychosomatischen Kliniken nichts bringt.
      Mir brachten sie sehr viel, wobei auch Panikattacken, Ängste, Depressionen angegangen wurden.
    • @Daniel1 Es geht mir nicht um das Thema Corona. Und bei deinem Problem glaube ich auch nicht. Und ich will hier auch nichts werten, ob es du oder dein Freund richtig machen oder wer Recht habt. Ihr seid unterschiedlicher Meinung und meine Meinung zu dem Thema ist hier irrelevant.

      Ich habe nur festgestellt, dass du und dein Freund Meinungsverschiedenheiten im Umgang mit der Situation habt. Und die Lösung, die dein Freund vorgeschlagen hat, war, über dieses Problem nicht zu reden. Ich habe auch Freunde, mit denen ich über gewisse Dinge (Tierschutz, Umweltthemen, Theologie, …) nicht rede, weil wir beide wissen, dass wir unterschiedlicher Ansicht sind und das einfach akzeptieren. So kann man den Konflikt bei dem Thema vermeiden.

      Deine Reaktion auf diesen Lösungsvorschlag war, den Kontakt komplett zu beenden. Und darauf bezog sich dann mein Fazit.
      Wird schon I am a human being capable of doing beautiful things RUN
    • @hundefreund, erstmal danke, dass sie sachlich schreiben.
      Fühlte mich verletzt, weshalb ich emotional geantwortet habe. Bin mir bewusst dass es vorhandene Wunden bei mir sind die ab und zu noch aufgehen.

      Ich habe ihr ja angeboten, in Kontakt zu bleiben, damit sie jemand hat, habe aber auf meine Grenze verwiesen.
      Erst als sie die nicht eingehalten hat, Kontakt von sich aus beenden wollte, solange ich im Ausland bin, habe ich geschrieben, dass wir den Kontakt dann gleich abbrechen können.
      Dass jemand nach Lust und Laune den Kontakt abbricht und sich wieder meldet, wenn er ein Seelenmülleimer braucht, finde ich nicht fair.
      Bin auch nur ein Mensch.

      Herzlichen Dank für die Antwort.
      Versuche halt auch irgendwie die Coronazeit zu meistern, was nicht heisst, dass es die 'richtigen Wege' sind die ich wähle.
      Alles Gute.
      L.G. Daniel :thumbup: :thumbup:
    • Daniel1, du beschreibst die Situation hier ziemlich verworren, mir erschließt sich da der Kontext überhaupt nicht. Der ist aber wichtig um einzelne Verhaltensaspekte einzuschätzen. Wenn du eine zweite Meinung möchtest, dann musst du den Sachverhalt präzise beschreiben. Das Verhalten von Menschen ist extrem kontextabhängig und kann schon bei kleinen Unterschieden des situativen Rahmens völlig unteschiedlich gemeint/auszuwerten sein. Man kann da nicht so pauschalierend rangehen, wie du es vermutlich noch tust.

      The post was edited 1 time, last by Aldana ().

    • Animateure sind die Pest.

      Ich empfehle Dir, eine Notiz an Deiner Schulter oder so zu befestigen "Bitte keine Hilfe. Ich brauche Ruhe beim Spiel".

      Du wolltest keinen Coronatest machen, obwohl Du teilweise ähnliche Symptome hattest? Warum nicht? Das hätte doch einen Streitpunkt gleich beseitigt. Und der Vorwurf der Verantwortungslosigkeit ist nicht ganz verkehrt.

      Wenn die Frau sich nicht abgrenzen kann und so ein Geheule veranstaltet, ist sie nicht grad sehr professionell.


      Wenn Du die Therapeuten ständig mit den gleichen Problemen ansprichst und keine Lösungen ausprobierst, geben sie auf (zu Recht), denn keiner will sich an einem sturen Patienten umsonst abrackern.


      Und dass Du dem Forum nur wegen dieser einen Kritik hier im Thread wegbleiben willst, bestätigt die Aussage der Frau.


      Ich glaub, Du solltest mal anfangen, auf einen Therapeuten zu hören. Nicht immer rumjammern, vor allem nicht immer das gleiche, sondern das Problem kurz ansprechen und nach Vorschlägen fragen. Und ausprobieren.
      mitten im Burnout - aber alles wird gut :nerved:
    • Daniel1 wrote:

      Habe dieses Buch mal gelesen und mich sehr gut wiedergefunden.

      amazon.de/Autismus-als-Kontext…r-Vermeulen/dp/3525490100
      Ich habe jetzt nur den Klappentext im Link gelesen, weiß also nicht, ob die dortigen Aussagen den Buchinhalt hundertprozentig treffen. Der beschreibt die Situation aber denk ich ganz gut. NTs erfassen wohl automatisiert alle bewertungsrelevanten Details und handeln auf dieser Basis intuitiv. Das Autistenhirn kann das so nicht, es muss andere Methoden anwenden um zum gleichen Endergebnis zu kommen, die zeitaufwändiger und mitunter ziemlich energieraubend sind. Wir müssen eine Situation aktiv mit allen Details erfassen und aktiv bewerten. Es läuft eben nicht automatisiert ab, wir müssen es aktiv erlernen.
    • Ich finde es erstaunlich das du überhaupt in ein Hotel kannst. Haben die nicht eigentlich alle zu?

      Wenn sowas dennoch in Ausnahmen möglich ist, will sowas gescheit geplant sein.
      Du hast zwar scheinbar auch vor Corona schon gesundheitliche Probleme gehabt, die den Symptomen von Corona ähnlich sind (Kopfschmerzen, Nase zu, Halsweh und anderes) kannst aber dennoch nicht sicher sein ob es nicht doch Corona ist.
      Allein schon weil die Leute die du triffst (Betreuer und so) auch Kontakt zu sehr vielen anderen Leuten haben, allein durch ihren Beruf.
      Ich verstehe zwar deine Situation wegen der Einsamkeit, denke aber nicht das du in einem Hotel das ausgleichen kannst.
      Den Test hätte man vorher auch machen können, und selbst das wäre immernoch riskant weil die Leute in dem Hotel auch dich anstecken könnten, also ein Test vorher bringt auch nur bedingt was, gerade wenn man Sportarten betreibt wo viel und stark geatmet wird und Körperkontakt unausweichlich ist.
      Ich verstehe die Einstellung und die Bedenken deines Freundes da sehr, auch wenn ich denke das die art wie ihr euch da ausgedrückt habt von beiden seiten her unglücklich war.
      Das problem an dem Gespräch war, das er nicht sehr einfühlsam war und du das als Angriff gewertet hast und darum lieber keinen Kontakt mehr zu ihm willst.
      Er hätte ja auch schreiben können "Ich finde das sehr riskant was du machst, so lange das mit dem Impfen noch nicht durch ist, möchte ich dann erstmal keinen persönlichen Kontakt mehr mit dir haben, das ist mir zu gefährlich etc.."
      Ich hätte dann auch noch erklärt warum, aber ob er auch Eltern hat die an Corona sterben können weiß ich ja nicht.
      Aber es stimmt, man soll ja im Moment eigentlich nur einen weiteren Haushalt als Kontakt haben, so wie ich das verstanden habe.
      Wenn du im Moment in einem Hotel lebst, müsstest du eigentlich vorher den test gemacht haben, das Ergebnis abwarten, und dann in dem Hotel mit den anderen leben, und die dort müssten da auch leben, damit es wieder ein einheitlicher Haushalt ist, das wäre sicherer aber im grunde nicht durchführbar, da müssten ja alle dort zur selben Zeit ein und auschecken.
      Ich bin sehr froh darüber das ich so gut wie garkeine sozialen Kontakte brauche um zufrieden zu sein. Ich habe nur meine Mutter, sonst niemanden.
      Zumindest in Corona.
      Wenn kein Corona ist, habe ich noch die leute in der WfbM aber das sind keine richtigen Freundschaften, mehr ein freundschaftliches kollegiales Gefüge weil man dort zusammen arbeitet und die Zeit verbringt.

      Ich kann nicht wirklich viel dazu sagen worüber schon anderen oben was gesagt haben, weil ich nie bei einem Besuch bei einer Therapeutin oder der Betreuuerin dabei war und keine Ahnung habe wie du auf deren Vorschläge reagierst.
      Jemand oben meinte das du scheinbar ablehnend auf deren Vorschläge reagierst, das kann ich nicht beurteilen, aber wenn das so ist, ist es möglicherweise ein grund dafür weshalb du nicht weiterkommst und immer in der ewigen "Ich komme nicht weiter mit den Kontaktversuchen-schleife" rumhängst.
    • Ich sehne mich auch danach, dass die Hotels wieder aufmachen, weil ich gerne endlich wieder aus meinem Umfeld heraus möchte wegen ein bißchen Abwechslung.
      Aber ich würde nicht so weit gehen, in einem Hotel anzugeben, dass es ein dienstlicher Anlass ist, damit ich mich in ein Hotel, das Touristen nicht aufnehmen darf, hereinschmuggeln kann. Dafür habe ich kein Verständnis in diesen Corona-Zeiten. Und mit negativen Reaktionen muss man da doch rechnen!

      Ich halte einstweilen durch. Sobald sich die Corona-Situation soweit gebessert hat, dass mit Tests etc. Reisen vernünftig und legal möglich ist, wäre ich weg...
      Aber nicht um Kontakte zu suchen und vor mir selbst zu fliehen. Mir geht es wie RegenbogenWusli, ich habe gelernt, ohne viel soziale Kontakte zufrieden mit mir zu sein. Ich freue mich, meine paar Bekannten nach Corona wieder zu treffen, aber ich kann es auch gut mit mir aushalten.

      Ich kann dir, Daniel, nur raten, statt ständig (sogar auf so dubiosen Wegen wie illegal im Hotel) neue Kontakte zu suchen und sich daran immer wieder zu erschöpfen, doch wirklich mal zu lernen, mit dir selbst zufrieden zu sein. Mit Hobbys, Aufgaben etc.! Das kann man auch trainieren.
    • Vera-Stolze wrote:

      Aber ich würde nicht so weit gehen, in einem Hotel anzugeben, dass es ein dienstlicher Anlass ist, damit ich mich in ein Hotel, das Touristen nicht aufnehmen darf, hereinschmuggeln kann. Dafür habe ich kein Verständnis in diesen Corona-Zeiten. Und mit negativen Reaktionen muss man da doch rechnen!
      Liebe @Vera-Stolze mir ist gang ganz wichtig zu betonen, dass ich mich nirgends hineingeschummelt habe.
      Unter strengen Coronarichtlinien sind Urlaubsreisen in manchen Ländern erlaubt.

      tui.at/corona-lockerungen-reiseziele/#c10026194

      merkur.de/reise/corona-urlaub-…-aktuell-zr-90168588.html

      :thumbup: :thumbup:
    • Chch wrote:

      Daniel, vielleicht kannst Du mal auf unsere vielen Kommentare (die ja gewünschte Hilfsangebote sind) eingehen?
      Liebe @Chch, versuche ich schon in der Regel.
      Manchmal lese ich nur, wenn ich mich mit der Wortfindung und dem Denken schwer tue.
      Wenn es bei mir besser geht, geht mir leider manches durch 'die Lappen', sorry, da es sich anhäuft, wo ich antworten möchte.

      RegenbogenWusli wrote:

      Jemand oben meinte das du scheinbar ablehnend auf deren Vorschläge reagierst, das kann ich nicht beurteilen, aber wenn das so ist, ist es möglicherweise ein grund dafür weshalb du nicht weiterkommst und immer in der ewigen "Ich komme nicht weiter mit den Kontaktversuchen-schleife" rumhängst.

      Lieber @RegenbogenWusli getestet wurde ich schon, sonst wäre ich gar nicht in den Flieger gekommen.
      Durch meine Thematik mit der Stirnhöhle, habe ich Kopfschmerzen und es löst sich oft, wenn ich am Meer bin. LDa ich die Thematik kenne und Entspannung statt Hysterie möchte habe ich so reagiert.
      Dazu tue ich mich mit den Masken eh nicht so leicht, weswegen ich öfters huste.
      Vom Autismuszentrum weiss ich dass es nicht nur mir so geht.
      Wenn man es richtig ernst nimmt, müsste ich mich deswegen ständig testen lassen, da der Husten von heute andere Ursachen als gestern haben könnte.
      Die was die Frau mir in WhatsApp geantwortet hat, ist eine Frau, sehr schwer traumatisiert, mit sehr starken Disozitationsthemen, da vergewaltigt und vieles mehr.
      Da ich nur durch die Einrichtung ausser mit Psychiater und co in Kontakt kommen, haben die Bekannten teilweise deutlich größere Probleme als ich.
      Zur Autismus-Gruppe kann ich selbst ohne Corona nicht immer, da 70 Min Fahrzeit und starke Konzentrationsprobleme und ausserhalb der Einrichtung komme ich sehr schlecht ins Gespräch.
      Höre immer vom ABW, dass ich sehr viel machen würde um mit dem Leben klar zu kommen.
      Wenn man sich zwischenmenschlich schwer tut, ist halt die Gefahr dass man nur mit Menschen in Kontakt kommt die deutlich größere Probleme haben.
      Wenn man wie ich so stark hungrig nach Zuneigung ist, alles für andere tut, dass man nicht allein ist, besteht halt die Gefahr, dass man als Zuhörer, Fahrer, Zahler etc gesehen wird und selber halber emotional verhungert und ausbrennt.
      Zudem hatte die Frau welche disozialisiert mehr macht, wenn ich in Ulm wäre, weswegen ich mir ihr Verhalten erklären kann. Wenn man zu stark für andere da ist und mal auf sich achtet, bekommt man ein Tritt, dass man egoistisch ist. Traumatisierte Menschen welche ich kenne, versuchen alles im aussen zu lösen, damit sie sich nicht mit den inneren Wunden beschäftigen müssen.Wenn die Wunde weh tut, sind die andere schuld was für das aUmfeld nicht leicht ist.
      Wenn das äußere Umfeld sich nicht überanpasst, ihre Wunde bildlich gesprochen berührt wird, oder man auf seine eigene Grenzen achtet, schlagen sie um sich.
      Sind kein bisschen besser als die Menschen mit BOrderline welche ich kenne.
      Traumatisierte Menschen welche reflektieren und begreifen, dass die 'Wunde' weh tut die möglicherweise bildlich gesprochen berührt wird, schlagen in der Regel nicht um sich.
      Beim Trump wurden die Überbringer von schmerzlichen Nachrichten doch auch gefeuert, wenn sie sich nicht an die alternativen Fakten hielten.
      Wer 'schmerzen verursachte' wurde bei Trump doch gefeuert, dadurch hatte er ein gezähmtes angepasstes Umfeld wie viele traumatisierte Menschen.
      Eine ganz andere Thematik.
      Dadurch möglicherweise besser zu verstehen.
      In Kliniken gäbe ich auch traumatisierte Menschen kennengelernt, welche reflektierten und nicht um sich schlugen, wenn 'Wunden' berührt wurden.
      In der Einrichtung wo ich bin sehe ich halt nicht die Reflektion, da es leichter ist, wenn sich das Umfeld gefälligst anpasst.


      Das Hotel ist fast leer und jeder der vom Ausland anreist, ist getestet, da sonst niemand in den Flieger kommt.
      Dazu gibt es Maskenpflicht im Hotel, und Coronamassnahmen.
      Ich halte mich an alles, aber irgendwann ist auch gut, finde ich.

      Ganz liebe Grüsse, Daniel :thumbup: :thumbup:

      The post was edited 1 time, last by Daniel1 ().

    • Das schriebst Du zu Anfang:

      Daniel1 wrote:

      Nur weil Du keinen Test machst und das Virus herunterspielst nur weil du leichte Symptome hast wie Husten oder Halsweh. Mit einem einzigen Schnelltest hättest Gewissheit und könntest entspannt Urlaub machen wenn du wüsstest du bist sauber und ohne Virus.


      und das vorhin:

      Daniel1 wrote:

      Das Hotel ist fast leer und jeder der vom Ausland anreist, ist getestet, da sonst niemand in den Flieger kommt.



      Ich verstehe nicht ganz, warum es den Disput ums Nicht-Testen-Wollen ging, obwohl Du ja am Flughafen getestet wurdest. Kannst Du das mal aufklären?
      mitten im Burnout - aber alles wird gut :nerved:
    • Daniel1 wrote:

      Dazu tue ich mich mit den Masken eh nicht so leicht, weswegen ich öfters huste.
      Bei mir lösen die Masken auch einen Hustenreiz aus, das habe ich von Anfang an bemerkt, ich versuche es zu unterdrücken, auch scheint es manche Masken zu geben wo das mehr ist und andere wo das weniger ist.
      Meine Psychologin hat das auch, ich vermute das das normal ist.
      Gesund ist das sicher auch nicht, diese permanenten Reizungen können vielleicht sogar Astma auslösen wenn man genetisch dazu neigt.
      Vorallem wenn man Masken über Monate hinweg jeden Tag tragen müsste.
      Ich bin zum Glück nicht jeden Tag draußen und muss die nicht ständig tragen, und die in der WfbM sind aus einem etwas festerem Stoff, da hab ich das auch nicht und ich bin im Moment auch nicht in der WfbM, das ist ganz gut.

      Zum Thema Einsamkeit kann ich sagen das ich schon immer von Natur aus mich gut mit mir selbst beschäftigen kann. Ich weiß das das nicht jeder kann. Sicher auch nicht jeder Autist.
      Ob man das lernen kann wie oben jemand sagte, weiß ich nicht, da ich das immer schon seit Kleinkindzeit an konnte. Ich bin im Kindergarten deswegen als unnormal aufgefallen.

      Ich kann mir aber vorstellen wie hoch dein Leidensdruck sein muss.
      Ich habe zwar nicht das gleiche Problem wie du, oder das gleiche Thema, aber auch ich sehne mich nach einer Veränderung und wegen Corona kann ich das nicht umsetzen und alles kam ins stocken.
      Allerdings habe ich dieses Problem auch schon seit Jahren, und ich habe auch das gefühl, je länger ich nicht hier weg kann, desto schwerer wird es mit den hiesigen Umständen klarzukommen, gerade wenn ich an den nervigen Nachbarn denke. Ich werde bei dem Umzug darauf sehr achten in was für ein Haus wir ziehen und möglicher Weise werde ich eine Dachgeschosswohnung bevorzugen, wir hatten davor ja auch eine.
      Solange diese nicht im 4. oder 5. Stockwerk liegt...
      Ich habe auch so eine Art Sehnsucht, es tut weh, das ist so, aber ich kann nichts daran ändern außer teilweise abwarten auf Bescheide oder Coronalockerungen damit endlich etwas änderbar wird.
      Bei dir ist die Situation ähnlich, um etwas zu verändern musst du auch an dich glauben und aus dir herausgehen um Kontakte zu finden.
      Man muss sich überwinden.


      Daniel1 wrote:

      Zur Autismus-Gruppe kann ich selbst ohne Corona nicht immer, da 70 Min Fahrzeit und starke Konzentrationsprobleme und ausserhalb der Einrichtung komme ich sehr schlecht ins Gespräch.
      Das kenne ich auch, und das ist wirklich schlecht. Gibt es kein Autismuszentrum in Ulm oder wo du wohnst?
      In Essen gibt es eines, ich brauche zwar auch eine Weile bis ich da bin (hin ist leichter als wieder zurück weil abends die Verbindung schlechter ist, da brauche ich auch eine Stunde obwohl der Stadteil wie meiner auch im Süden von Essen liegt, also echt nah dran aber man fährt mit 3 ÖpnV Linien und bei manchen muss man lange warten bis der nächste kommt) darum mache ich das nicht so gerne für nur 2 Stunden quatschen.
      Sonst sehe ich diese Leute da ja nicht und seit Corona hat mich auch keiner mehr zu einem neuen Treffen eingeladen.
      Ich habe zu den Leuten in der WfbM einen besseren Zugang weil ich wie jeden Tag sehe und nicht nur einmal im Monat.


      Daniel1 wrote:

      Wenn man wie ich so stark hungrig nach Zuneigung ist, alles für andere tut, dass man nicht allein ist, besteht halt die Gefahr, dass man als Zuhörer, Fahrer, Zahler etc gesehen wird und selber halber emotional verhungert und ausbrennt.
      Ja das stimmt, das ist wirklich ein Problem. Im grunde ist hier aber das problem das du keine eigenen Grenzen setzt. Es ist garnicht das problem die Leute zu sich zu lassen und für sie diese Dinge zu machen und als gegenleistung ihre Gesellschaft zu bekommen, aber man muss dabei auch Grenzen aufzeigen können und selbst vorgeben "Du darfst das mit mir machen, aber ich verlange dies dafür von dir".
      Normalerweise muss man das nicht so knallhart und direkt sagen, komischerweise verstehen das NT sehr schnell auch irgendwie ohne das man das so klar sagt.
      Ich vermute die erkennen das automatisch an dem Verhalten was man ihnen entgegenbringt.
      Wenn du den anderen keine klaren Signale sendest vonwegen, ich hab jetzt erstmal genug und kann dich nicht fahren oder dies oder das machen, nachdem du das schon 3mal für den gemacht hast, wird sich das Ausbrennen nicht vermeiden lassen.
      Der andere ist auf diese von dir ausgehenden Anweisungen auch angewiesen.
      Vielleicht geschehen diese Freundschaftsbrüche teilweise auch deswegen.
      Die Leute nutzen dich aus weil du ihnen keine Signale über Grenzen setzt, sie denken es ist für dich okay, sind aber nicht bereit so weit wie du zu gehen, sie haben davon ein anderes Bild und zeigen das auch weil sie wissen das es okay ist das zutun.
      Bei dir kommt es dann zu einem Ungleichgewicht, du fühlst dich verarscht oder benutzt und das ist unfair und dann wird die Freundschaft beendet.
      Vorallem ist es schwer jemandem Grenzen aufzuzeigen, der bereits gewöhnt ist das du ihm keine setzt.
      Wenn du für jemanden vorher immer alles bezahlt hast oder den wo hin gefahren hast, ist es für ihn nicht normal wenn du jetzt sagst er muss zahlen oder du fährst ihn dieses mal nicht, er versteht das dann nicht.
      Es ist vielleicht gut wenn du das bei Neukontakten von anfang an nicht so weit kommen lässt.


      Daniel1 wrote:

      In Kliniken gäbe ich auch traumatisierte Menschen kennengelernt, welche reflektierten und nicht um sich schlugen, wenn 'Wunden' berührt wurden.
      In der Einrichtung wo ich bin sehe ich halt nicht die Reflektion, da es leichter ist, wenn sich das Umfeld gefälligst anpasst.
      Die Menschen gehen mit eigenen Problemen oft sehr unterschiedlich um. Das was du hier beschreibst betrifft nicht nur traumatisierte Menschen.
      Ich vermute dahinter eher einen Charakterzug. Manche Menschen schauen schnell nach außen wenn jemand einen "Nerv" trifft und auf ein von ihm selbst verursachtes problem aufmerksam macht. Der andere ist dann der Böse weil der eine nicht sehen will was er falsch macht.
      Man hat manchmal leider das Pech solche Menschen zu finden/treffen. Man trifft sie überall.
      Ich bin mir auch nicht sicher ob solche Menschen lernen können sich da zu ändern, es hängt davon ab wie sie sich im Bezug auf ihre Umwelt verstehen und erkennen welchen Platz sie selbst und andere um sie herum in der Welt haben und was ihr Verhalten in ihrer Umwelt auslösen kann.
      Ich vermute, solange sie darüber kein Bild bekommen, begreifen sie ihre eigene Situation garnicht, und werden auch nichts an ihrem eigenen Verhalten ändern können.

      Zu dem Thema mit dem Hotel kann ich nicht viel sagen.
      Vielleicht ist so eine Ausnahme wie in deinem Fell gerechtfertigt, vielleicht auch nicht wenn man bedenkt wievielen Menschen es ähnlich geht wie du und das nicht machen können/dürfen warum auch immer.
      Das es vielen nicht passt was du machst, um deine Situation zu verbessern kann man nicht ändern.
      Wenn die in dem Hotel und auch wie du dort hingekommen bist sehr strenge Regeln haben, sehe ich selbst darin kein Problem. Ich befürchte das es nicht überall so ist, was aber nicht deine Schuld ist oder dich dafür verantwortlich machen sollte, das sollte nähmlich keiner.
      Andere Hotels halten sich vielleicht nicht daran und sorgen dann wieder für Einzelfälle die ins Land kommen mit dem Virus, man weiß es nicht.
      Das ist so wie, wenn man sagt, das die Mehrheit sich an die Maßnahmen und Regeln halten, aber büßen müssen weil ein paar wenige sich nicht daran halten und dafür sorgen das das Problem immer wieder neu gefüttert wird und nicht sterben will (in dem Fall das Virus welches weiterhin überleben kann da es immer wieder doch Schlupflöcher findet).
    • Chch wrote:

      Das schriebst Du zu Anfang:

      Daniel1 wrote:

      Nur weil Du keinen Test machst und das Virus herunterspielst nur weil du leichte Symptome hast wie Husten oder Halsweh. Mit einem einzigen Schnelltest hättest Gewissheit und könntest entspannt Urlaub machen wenn du wüsstest du bist sauber und ohne Virus.
      und das vorhin:

      Daniel1 wrote:

      Das Hotel ist fast leer und jeder der vom Ausland anreist, ist getestet, da sonst niemand in den Flieger kommt.
      Ich verstehe nicht ganz, warum es den Disput ums Nicht-Testen-Wollen ging, obwohl Du ja am Flughafen getestet wurdest. Kannst Du das mal aufklären?
      Hey @Chch ,
      ich wurde nicht direkt vor dem Abflug getestet.
      Ca. 48h vorher.
      Als ich schon paar Tage da war, trug ich regelmäßig Maske, und Schleim löste sich wahrscheinlich wegen Meerluft,weswegen ich hustete.
      Was ich deswegen eher gut als schlecht fand, da sich der Schleim löste.
      Mit der Maske komme ich auch nicht wirklich zurecht weshalb ich auch huste.

      Ich war also schon im Ausland, sie fragte mich wie es mir geht, ohne nachzudenken, sagte ich was los war, wobei sie vor kurzem, einen schweren Coronaverlauf hatte,wo ich ihr regelmäßig einkaufte und telefonisch für sie da war.

      Aber im Grunde ist sie immer so.
      Schwer traumatisiert (sie wurde halt leider ua, vergewaltigt, hat disoziative Zustände), wobei sie die Aussenwelt so gestaltet, dass sie damit zurecht kommt.
      Wenn jemand 'sprichwoertlich an ihre Wunden kommt' ist der jenige der böse, da sie dafuer nicht die Verantwortung tragen will.
      Da gilt es sprichwörtlich durch ein Minenfeld zu laufen und zu hoffen dass nichts hoch geht. Sie ist auch nicht bereit in kliniken zu gehen, da es ja ohne gehen wür
      Traumatisierte Frauen welche ich in Ykliniken kennenlernte, sind zumindestens bereit zu reflektieren, weshalb sich vorhandene Wunden melden.

      Mir kommt es vor, dass sie in der Babyrolle bleiben will und jeder zu spuren(zu folgen) hat, damit es bei ihr geht.
      Durch die Babyrolle hat sie zu mindestens am Anfang viel Zuneigung von allen, was sie jetzt natürlich nicht aufgeben will, da Erwachsensein mehr Anstrengung bedarf.
      L.G. Daniel :thumbup: :thumbup:

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