Probleme mit Situationswechsel und Situationsübergängen

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    • Probleme mit Situationswechsel und Situationsübergängen

      Hallo,

      ich mag meine Arbeit total gerne, aber fast jeden Morgen gibt es das gleiche Problem: Ich mag nicht so gerne hin. Dadurch dass mein Tagesablauf immer gleich getaktet ist komme ich zwar immer in der Arbeit an und sobald ich in meinem Büro sitze und den PC hochfahre kommt auch Erleichterung und ein Gefühl von "es geht doch" hoch. Aber auf der Fahrt zur Arbeit und vor allem sobald ich das Gebäude sehe geht es mir manchmal richtig schlecht, ich fühle mich krank, mir wird es manchmal übel und ich will nur wieder heim.

      Beim Wechsel Morgenroutine / Arbeit ist das besonders schlimm. Aber auch sonst kenne ich das Problem. Eigentlich macht mir immer alles total viel Spaß. Und der Wechsel ist dann schwierig. Zwischen Zeitung lesen und Musik hören, Mittagschlaf machen und rausgehen usw. Alles macht schlussendlich Spaß, aber der Wechsel ist immer so hart.

      Kennst das jemand? Und hat jemand eine Idee was ich da tun kann damit vor allem der Weg zur Arbeit und insbesondere die letzten Meter nicht so ein tägliches Drama sind?
      Surprised by the joy of life.
    • @Surprised Ja, ich kenne das! Die Wechsel/Übergänge sind sehr unangenehm, sobald ich aber drin bin in der nächsten Situation, fühlt es sich meist völlig normal und gut an.
      Es betrifft größere Übergänge (wie aus dem Haus gehen), aber auch kleine, wie in deinem Beispiel.

      Die Thematik mit dem Bürogebäude ist aber nochmal was anderes, denke ich, da schließe ich mich der Frage von @Tux an. Das liegt wohl nicht nur am Übergang, wenn du dich da richtig schlecht fühlst.
      Vielleicht hat es etwas mit dem Eindruck zu tun, den das Gebäude (evtl. mit Umgebung) von außen auf dich hat?
    • Surprised wrote:

      Kennst das jemand? Und hat jemand eine Idee was ich da tun kann damit vor allem der Weg zur Arbeit und insbesondere die letzten Meter nicht so ein tägliches Drama sind?
      Ja.
      Bei mir liegt es am Arbeitsweg selbst. Im Homeoffice ist das alles kein Problem.
      Mir hilft es, wenn ich auf dem Arbeitsweg etwas habe, worauf ich mich freuen kann. z.B. ein Buch was ich nur auf dem Weg zur und von der Arbeit lese aber ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht.

      Sonst für Wechsel allgemein hilft es mir den Ablauf Schritt für Schritt durchzugehen und vor den Zeitpunkten langsam runterzuzählen. Noch 5 min, noch 2 min, noch 1 min...
    • Ich kenne das von meinem Sohn. Die Beraterin vom Jugendamt bezeichnet es als "verzögerter Beginn". Wenn er Hausaufgaben machen muss, gebe ich ihm immer zuerst eine Blaubeere oder irgendein süßes Obst und verspreche noch mehr, wenn er gearbeitet hat. Das funktioniert, ohne Belohnung ist es schwierig. Wenn er 10 min. gearbeitet hat, ist es gut und er will manchmal gar nicht aufhören.
    • Ist bei mir ähnlich. Bevor ich in den Dienst muss bin ich schlecht gelaunt, will nicht hin und muss mich total überwinden und hinquälen. Auf der Fahrt hin nervt mich alles. Wenn ich dann dort bin dauert es keine 5 Minuten und es ist wieder alles gut. So macht mir die Arbeit auch total Spaß zwischendurch und dann frag ich mich wieder, warum ich meine Arbeit nicht mag. Sobald ich hin muss würde ich am liebsten kündigen. So wie du es geschrieben hast hab ich es nie betrachtet, aber würde tatsächlich Sinn machen, dass es der Wechsel ist, der einen quält :m(:
      Selbstdiagose...
    • Danke für eure Antworten!

      Tux wrote:

      Was genau geht den auf den letzten Metern in dir vor? Was löst das Gebäude sehen in dir aus?
      Diese Fragen finde ich sehr zielführend. Ich glaube das ist ein Teil des Problems. Ich will die hier jetzt nicht beantworten weil ich nicht will dass deutlich wird wo ich arbeite, aber ich glaube das ist wirklich ein Grund. Aber was tun? Das Gebäude und seine Geschichte ist nun einmal wie es ist.

      Lefty wrote:

      Die Thematik mit dem Bürogebäude ist aber nochmal was anderes, denke ich, da schließe ich mich der Frage von @Tux an. Das liegt wohl nicht nur am Übergang, wenn du dich da richtig schlecht fühlst.
      Ja, ich glaube Übergang und das Gebäude potenzieren sich. Wobei es mir auch schon an anderen Arbeitsplätzen bzw. -orten so ging. Nur nicht unbedingt so extrem wie jetzt.

      MangoMambo wrote:

      Mir hilft es, wenn ich auf dem Arbeitsweg etwas habe, worauf ich mich freuen kann. z.B. ein Buch was ich nur auf dem Weg zur und von der Arbeit lese aber ich will unbedingt wissen, wie es weitergeht.
      Eine gute Idee.

      MangoMambo wrote:

      Sonst für Wechsel allgemein hilft es mir den Ablauf Schritt für Schritt durchzugehen und vor den Zeitpunkten langsam runterzuzählen. Noch 5 min, noch 2 min, noch 1 min...
      Das mache ich auch.

      Illi wrote:

      gebe ich ihm immer zuerst eine Blaubeere oder irgendein süßes Obst und verspreche noch mehr, wenn er gearbeitet hat.
      Das ist eine gute Idee. Etwas ähnliches habe ich auch: Ich habe meinen Adventskalender mit zur Arbeit genommen und freue mich nun jeden Tag auf den Inhalt. Da ich nur an Arbeitstagen eine Tür öffne bin ich jetzt immer noch am Öffnen von Türen. Doch ein Ende ist in Sicht.

      ADD83 wrote:

      Ist bei mir ähnlich. Bevor ich in den Dienst muss bin ich schlecht gelaunt, will nicht hin und muss mich total überwinden und hinquälen. Auf der Fahrt hin nervt mich alles. Wenn ich dann dort bin dauert es keine 5 Minuten und es ist wieder alles gut. So macht mir die Arbeit auch total Spaß zwischendurch und dann frag ich mich wieder, warum ich meine Arbeit nicht mag. Sobald ich hin muss würde ich am liebsten kündigen.
      Genauso ist es bei mir auch.
      Surprised by the joy of life.
    • Bei mir war es genauso. Vor der Arbeit war ich total schlecht gelaunt,da ich erst 14 Uhr angefangen habe zu arbeiten zog sich diese Phase über den ganzen Vormittag.
      Meine Freundin sagte: auf Arbeit machst Du Deine Witze und hier herrscht schlechte Stimmung.Schon der Gedanke zwanzig Kollegen zum Schichtwechsel begrüßen zu müssen ließ in mir Übelkeit aufkommen. Die widerlichen Gestalten in der U Bahn vesuchte ich durch Espresso und Eiskugeln vor der Arbeit zu kompensieren.
      Wenn Chefchen dämlich grinsend eine schöne Schicht wünschte ,ließ mich das erschaudern.
      Erst nach zwanzig Minuten Arbeit ging es mir besser.
      Ich machte wie üblich meine Witze mit den Kunden an der Kasse.
      Eine weitere blöde Unterbrechung war die Pause,auch hier wurde mir oftmals eine schöne Pause gewünscht.
      Seitdem Corona zur " Pandemie " erklärt wurde bin ich dauerhaft krank und mein Ablauf ist nicht mehr gestört.
      Mein Akku ist langsam leer..
      Danke für die Beiträge, vieles wird mir dadurch klar.
      Man muss die Schuld auch mal bei den Anderen suchen
    • Tux wrote:

      Was löst das Gebäude sehen in dir aus?

      Surprised wrote:

      Diese Fragen finde ich sehr zielführend. Ich glaube das ist ein Teil des Problems. Ich will die hier jetzt nicht beantworten weil ich nicht will dass deutlich wird wo ich arbeite, aber ich glaube das ist wirklich ein Grund. Aber was tun? Das Gebäude und seine Geschichte ist nun einmal wie es ist.
      Mich hat das noch ziemlich beschäftigt. Also nehmen wir mal an es würde sich um ein früheres Gebäude der Stasi handeln. Und jedes Mal wenn ich dort ankomme überfallen mich die Gedanken daran, wie Menschen von der Stasi gepeinigt wurden. Und dass auch heute noch Menschen (wenn auch nicht von der Stasi, so doch durch andere) gepeinigt werden. Was kann ich tun, damit sich das nicht in meinem Kopf abspielt und es mir so schlecht geht wenn ich mich dem Gebäude nähere?
      Surprised by the joy of life.
    • Surprised wrote:

      Was kann ich tun, damit sich das nicht in meinem Kopf abspielt und es mir so schlecht geht wenn ich mich dem Gebäude nähere?
      Herausfinden was genau daran dich trifft. Wo ist bei dir der Punkt, dass es dich angreift. Z.B. in Ängsten oder zurückliegenden Erfahrungen. Daran kann man dann arbeiten.

      Alternativ hilft mir z.B. Beten, dadurch bekomme ich ein positives Gefühl und Sicherheit, weil ich das damit verbinde und das kann dann das negative im Kopf übertönen.
    • MangoMambo wrote:

      Surprised wrote:

      Was kann ich tun, damit sich das nicht in meinem Kopf abspielt und es mir so schlecht geht wenn ich mich dem Gebäude nähere?
      Herausfinden was genau daran dich trifft. Wo ist bei dir der Punkt, dass es dich angreift. Z.B. in Ängsten oder zurückliegenden Erfahrungen. Daran kann man dann arbeiten.
      Alternativ hilft mir z.B. Beten, dadurch bekomme ich ein positives Gefühl und Sicherheit, weil ich das damit verbinde und das kann dann das negative im Kopf übertönen.
      Genau.

      Sag dir selbst, ja das ist damals passiert und es war schlimm. Das kann mir jetzt gerade "nahezu egal" sein. Grenze dich ab.
    • @'Surprised. Du könntest dein Büro ausräuchern und dann darauf achten, dass dort nur noch gute Energien fliessen. Dank deiner Sensibilität wirst du dafür sorgen, dass dort den Menschen nichts Negatives mehr geschieht.

      Ich dachte gar nicht, dass hinter der Abneigung, etwas zu tun, ein Grund steckt - außer der Abneigung gegen das Neue -. Ich werde darauf mehr achten.
    • Von Ausräuchern oder anderen esoterischen Praktiken würde ich abraten. Das Gebäude hat also eine dunkle Vergangenheit. Vielleicht könnte es dir helfen, dich mit dieser Geschichte auseinander zu setzen, z.B. indem du dich dazu beliest. Wissen hilft oft sehr gegen Ängste, auch bei den Abgründen menschlichen Verhaltens. Man lernt, dass es gewisse Dinge (Taten von Menschen) tatsächlich gibt - sie existieren, man kann es nicht leugnen, lernt aber, die Tatsache anzuerkennen.
    • ich erinnere mich, dass ich bei den ersten Versuchen ins Arbeitsleben zu finden, als ich Praktika gemacht hattee, das sehr ähnlich empfunden hatte, die Anfahrt war die Hölle, die Anspannung stieg von Minute zu Minute.
      in meiner jetzigen Arbeitswelt ist es etwas entspannter, wobei andere Grundvoraussetzung bei mir, ich mag meinen Job gar nicht gern, ich mache ihn aus Vernunftgründen.
      es gibt schon den Moment, wo ich im Bett liege und mir denke, wozu denn, soll ich nicht einfach hinschmeißen und liegenbleiben, also das Aufstehen ist so eine Hürde.
      und dann gibts den Moment nach der Morgenroutine, wenn ich Wohnung und Haus verlassen muss. der äußere Druck, dass ich um eine bestimmte Zeit los muss, um den Bus zu erwischen um eine bestimmte Zeit, um pünktlich zu sein; eine aktenkundige Abmahnung wegen Verspätung erhöht den Druck noch mal.
      wenn ich mal auf dem Weg bin läuft aber einfach die Routine durch, einsteigen, fahren, aussteigen, hinlaufen, reingehen, umziehen, arbeiten
    • Mir hat es im Sinne der Situations- und Ortswechsel enorm erleichtert, unmittelbar in der Nähe meiner Arbeit zu wohnen (10 min mit Fahrrad).
      Ich habe wenig Zeit zum nachdenken, der Straßenverkehr lenkt ab (muss mich ja konzentrieren) und wenn mein Kopf dann anfängt über diese Situation zu grübeln bin ich schon in der Firma.

      Genauso versuche ich, möglichst vorab Infos zu dem zu bekommen, was mich die kommenden Tage in der Arbeit erwartet, was natürlich nicht immer geht bzw. gerade in Coronazeiten hochgradig fluktuiert. Das hilft mir allerdings enorm, mich gedanklich auf (möglicherweise noch ungewohnte oder unbekannte) Situationen vorzubereiten.

      Aber dieses Gefühl, bloß nicht "los zu wollen", kenne ich auch sehr gut... wobei es mir dann in solchen Fällen tatsächlich körperlich nicht mehr gut geht (Erkältung, Magen-Darm) und ich dann definitiv lieber zuhause bleiben sollte. Kann ich also auch als eine Art Gesundheitsanzeiger sehen...
      Nichts beschleunigt Dich so sehr wie ein Linearmotor.
    • Lefty wrote:

      Vielleicht könnte es dir helfen, dich mit dieser Geschichte auseinander zu setzen, z.B. indem du dich dazu beliest.
      Das wäre eine Möglichkeit. Bei mir persönlich verschlimmert das die Gedanken und negativen Gefühle eher, ich würde daher alternativ noch diesen Ansatz vorschlagen: Verdeutliche dir, dass die schreckliche Geschichte dieses Gebäudes vorbei ist, nämlich eben: Geschichte. Indem du genau hinschaust, was heute dort zu finden ist und dir zeigt, dass Zeit vergangen ist, dass eben nicht mehr damals ist: Risse im Putz, bauliche Abänderungen, Topfpflanzen in einem Fenster, frischer Löwenzahn in einer Ritze am Treppensockel, Tauben auf einer Gaube... So, dass du erst gar nicht bei den schrecklichen Dingen heute anderswo landest.
      Ich nutze diese Technik (notgedrungenermaßen) sehr häufig, da ich sehr stark dazu neige, in meiner "eigenen Welt" (also nach innen) zu verharren bzw. immer wieder zurück zu kehren, und das aber tw. problematisch, unpassend oder auch von mir selbst unerwünscht ist.
    • teilweise kenne ich die übergangsprobleme auch in dem sinne, dass ich damit rechnen muss, dass sich etwas vor ort ändert, jemand schwieriges dort sein wird o.ä.. das stresst mich auch oft sehr. aber eben auch die wege. ich halte z.b. die bahnfahrt aus, weil sie gewohnt ist. trotzdem stresst sie mich eigentlich sehr und ich würde gern drauf verzichten. wenn ich angekomen bin, dauert es dann noch ein bisschen, bis dieser stress wieder weg ist und ich entspannt bin. ich habe gemerkt, dass angebote in der nähe mir deswegen doch viel leichter fallen, als ich lange dachte. auch wenn ich manche wege (gerade im sommer) gern fahre (mit dem fahrrad). jetzt im winter stresst mich das alles auch sehr. allein der wechsel zwischen wärme und kälte stresst mich sehr. die kleidung, die ich anziehen muss (ist mir im winter immer zu schwer, aber ohne oder mit leichteren ist es zu kalt).


      bei manchen übergangsschwierigkeiten habe ich auch feststellen müssen, dass ich mehr vorstrukturierung brauche. es dauert lange weil ich erst mir gedanklich alles zurechtlegen muss. obwohl ich eigentlich vorher dachte, dass das nicht das problem sei. ich hatte schon öfter die komplexität von aufgaben unterschätzt weil "eigentlich" dachte ich, ist es einfach...
    • Hallo! Euch allen vielen Dank für die vielfältigen und oft auch konkreten Ideen.

      Lefty wrote:

      Vielleicht könnte es dir helfen, dich mit dieser Geschichte auseinander zu setzen, z.B. indem du dich dazu beliest. Wissen hilft oft sehr gegen Ängste, auch bei den Abgründen menschlichen Verhaltens. Man lernt, dass es gewisse Dinge (Taten von Menschen) tatsächlich gibt - sie existieren, man kann es nicht leugnen, lernt aber, die Tatsache anzuerkennen.
      Ich habe recht viel zu dem Themenkreis gelesen und ich glaube das macht es eher noch schlimmer. In meiner Schulzeit z.B. dachte ich dass die NS-Zeit furchtbar war aber nie wieder sowas passieren würde. Als ich älter wurde musste ich erkennen, dass die dahinterliegenden Strukturen sich immer wieder wiederholen - sei es bei der Stasi oder in Guantanamo - und es immer wieder (leider viele) Menschen geben wird, die sich aufgrund ihrer Persönlichkeitsstruktur in Systeme einfügen, die menschenverachtend handeln.

      Pechblende wrote:

      in meiner jetzigen Arbeitswelt ist es etwas entspannter, wobei andere Grundvoraussetzung bei mir, ich mag meinen Job gar nicht gern
      Siehst du da einen Zusammenhang? Also zwischen dem dass du deinen Job nicht magst und es entspannter ist?

      Taron wrote:

      Genauso versuche ich, möglichst vorab Infos zu dem zu bekommen, was mich die kommenden Tage in der Arbeit erwartet
      Das würde mir einerseits grundsätzlich auch helfen und es ist nicht gut, dass ich an die Infos erst rankomme wenn ich am Arbeitsplatz bin. Andererseits würden die Infos meine Freizeit beeinträchtigen, wenn ich sie vor der Arbeit bekäme.

      kastenfrosch wrote:

      teilweise kenne ich die übergangsprobleme auch in dem sinne, dass ich damit rechnen muss, dass sich etwas vor ort ändert, jemand schwieriges dort sein wird o.ä.. das stresst mich auch oft sehr.
      Genau das ist auch das Problem bei mir.
      Surprised by the joy of life.
    • Surprised wrote:



      Pechblende wrote:

      in meiner jetzigen Arbeitswelt ist es etwas entspannter, wobei andere Grundvoraussetzung bei mir, ich mag meinen Job gar nicht gern
      Siehst du da einen Zusammenhang? Also zwischen dem dass du deinen Job nicht magst und es entspannter ist?
      ich weiß nicht, eher geringfügig; ich hab halt keinen Aspruch, irgendetwas gut oder besonders gut machen zu müssen bzw zu machen zu können.
      ich denke die Hauptsache ist die gleichförmige Routine, die Wahrscheinlichkeit, dass irgendetwas bedeutend Unvorhergesehenes eintritt, ist schon sehr gering