Healing autism spectrum disorder with cannabinoids

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    • Lex wrote:

      Dr. L84 wrote:

      Man könnte "nur" Komorbiditäten damit behandeln wollen, aber auch Autismus selbst.
      Autismus ist nicht behandelbar.
      Das darfst Du natürlich gerne so sehen. Es gibt Forscher, die das anders sehen und in den verlinkten Studien etwas vorsichtiger formulieren im Sinne von "trotz jahrzehntelanger Forschung gibt es bislang keine medikamentöse Therapie, aber möglicherweise zeigt das, was wir hier machen, neue Ansätze auf" (=was noch nicht ist, kann ja noch werden).

      Ich möchte mich zwischen den verschiedenen Ansichten jetzt gar nicht positionieren. Muss ich auch nicht :) Was ich Dir bloß versucht habe zu sagen ist, dass es bei einer Verschreibung egal ist, da der Arzt eigenverantwortlich entscheiden muss. Autismus reicht als Indikation aus - weil es keine vorgeschriebenen Indikationen gibt. Gut finde ich das übrigens nicht.

      Powerfix wrote:

      Hallo zusammen,
      Hallo Powerfix. Danke für die Erzählung.

      Ich kenne mich mit Schizophrenie und Cannabis nicht aus. Ich habe zwar von kleinen Studien mit CBD gehört und sie klangen auch gut, aber sie waren eben sehr klein. Auf eigene Faust (RW) forschen würde ich da persönlich nicht wollen, das kann ohne ärztliche Beobachtung wirklich ein Spiel mit dem Feuer (RW) sein. Ein Problem dabei ist ja auch, dass selbst wenn wir davon ausgingen, dass stark CBD-haltiges Cannabis (oder ein CBD-Isolat) harmlos wäre, CBD dennoch starke Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten haben kann, die Du ja auch erstmal weiterhin nehmen musst bis Du etwas mehr Klarheit durch weitere Diagnostiken bekommst. Wahrscheinlich solltest Du Dich jetzt auch erstmal auf Reha konzentrieren, aber ich fände es interessant zu hören, was am Ende bei Dir diagnostisch rauskommt.

      Von der Wahnvorstellung, Hauptdarsteller wie in der Truman-Show zu sein, habe ich schon öfters gehört - es gibt dazu ja sogar einen Begriff ("Truman-Syndrom"). Das beeindruckt mich immer wieder, welch starken Einfluss Kultur auf die Menschen hat.

      Powerfix wrote:

      würde in meiner naiven Sicht auf die Dinge behaupten, dass wenn es richtige Aufklärung geben würde, so wie ein Beipackzettel, zu welcher Droge auch immer, zB wie es Alice im deutschsprachigen Raum anbietet, könnte man sich ein ganz eigenes Bild machen und sich dann bei Realitätsverlust selber in die Klinik begeben.
      Ich halte mangelnde Aufklärung, was den Freizeitkonsum angeht, auch für gefährlich. Im Idealfall wäre Cannabis natürlich nur auf einem kontrollierten Markt zu haben, dann könnte man auch das Problem mit den hochgezüchteten Sorten lösen (z.B. Abgabe nur ab 21 Jahren und nur in geringen Mengen o.ä.). Da das so schnell aber nicht passieren wird, sollte man den Kindern die ihren ersten Joint rauchen wenigstens sagen, wie sie mit einem CBD-Öl bei einer "Überdosis" THC gegensteuern können.
    • Eines der größten Probleme bei der Kombination aus letztlichvdoch weitergeführtem Cannabiskonsum und Schizophrenie schwerxauseinanderzudefinieren ust, welche Problemanteile durch den Drogenkonsum kommen und welche durchcdie Krankheit. Normale Suchtkliniken und normale psychiatrische sind mit solchen Patienten überfordert. Daher kann ich hier nur auf die entsprechenden Spezialkliniken für die Kombi aus Psychose und Sucht verweisen. Da kann es dann allerdings sein, dass sie nicht autistenfreundlich gestaltet sind. Nach für Autisten passenden Suchtkliniken muss man nochnal ganz anders gucken. Aber zum Glück sind die meisten Autisten nicht schizophren oder sowas.
      I could work hard to be normal, but I prefer to hold myself a higher standard. Ego lex sum.
    • wollte jetzt ja meine Klappe halten, aber ... (klingt wie, ich bin ja kein Nazi, aber ... *würg*)

      Lex wrote:

      Aber zum Glück sind die meisten Autisten nicht schizophren oder sowas.
      stimmt, ist bestimmt zu vernachlässigen ... :d

      wie auch die ewige Diskussion, dass Cannabis Psychosen auslösen kann, Teufelskraut (RW), auch eine Alkoholabhängigkeit kann Psychosen auslösen, da redet keiner davon und nochmal ...


      Powerfix wrote:

      Wissenschaftlich belegt ist, das Alkohol und Tabak viel schlimmer sind als Cannabis.
      [sic] (RW)

      dw.com/de/vereinte-nationen-bewerten-cannabis-neu/a-55807237
      „we must never stop watching the sky with our hands in our pockets“
      (the weakerthans)
    • Powerfix wrote:

      wie auch die ewige Diskussion, dass Cannabis Psychosen auslösen kann
      Ist ja auch so, wie du selbst am eigenen Leib erfahren hast, und du bist nur einer von vielen. Spricht für eine starke Abhängigkeit und für Kurzsichtigkeit, wenn man trotzdem weiter macht, nachdem man schon Psychosen hatte.

      Powerfix wrote:

      auch eine Alkoholabhängigkeit kann Psychosen auslösen

      Ich glaube, bei Alkohol dominieren andere Probleme, wie Schädigung der Leber und Bauchspeicheldrüse, Korsakow-Syndrom und Krebs bei langjährigem Missbrauch. Man kriegt aber von Alkohol keine Psychose, wenn man nur mal ein Glas trinkt. Bei Cannabis geht das sehr viel schneller.
      Historisch gesehen waren die schrecklichsten Dinge wie Krieg, Genozid oder Sklaverei nicht das Ergebnis von Ungehorsam, sondern von Gehorsam.
      (Howard Zinn)
    • Powerfix wrote:

      wie auch die ewige Diskussion, dass Cannabis Psychosen auslösen kann
      nicht falsch verstehen, will das nicht kleinreden, oder negieren ... glaube nur das das eine zu starke Gewichtung hat bei der Bewertung der Pflanze.

      In dem Beipackzettel meines Neuroleptikas steht auch, mögliche Nebenwirkungen: unerwarteter, plötzlicher Tod und ich nehme es trotzdem. Schöne mögliche Nebenwirkung ...

      Und Schizophrenie wird weltweit mit 1% der Gesamtbevölkerung angegeben, also in jedem Land haben im Durchschnitt 1% der dort lebenden Menschen eine Schizophrenie entwickelt. Drogeninduzierte Psychosen durch Cannabis liegen also bestimmt weit unter 1% ... gibt es da Erfahrungsberichte?

      Ja, werden die Kritiker sagen, man braucht nicht (noch) eine Substanz, die das Risiko einen Psychose zu entwickeln fördert.
      Jeder, wirklich jeder, kann aufgrund von belastenden Lebenssituationen in psychoseähnliche/psychotische Zustände kommen, da braucht es nicht noch Cannabis.


      Shenya wrote:

      Man kriegt aber von Alkohol keine Psychose, wenn man nur mal ein Glas trinkt. Bei Cannabis geht das sehr viel schneller.
      Kann ich auch unterschreiben, doch bei Cannabiskonsum muss eine bestimmte Veranlagung einer Person bestehen, dass eine Psychose erst ausbrechen kann, habe ich mal gelernt.

      Wie gesagt, will das nicht näher hier in diesem thread vertiefen, da es ja um die Autismus- Forschung geht, bin ja auch nur ein VA, aktuell sogar gar keiner, laut Diagnostik in Mannheim.
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    • Wie gesagt ich hatte zwei Fälle bereits in meiner Nachbarschaft, obwohl hier kaum jenand wohnt. So selten lann es also nicht sein.
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    • Ich habe das mal bei einem Kumpel erlebt, wie der unter Einfluss von Cannabis psychotisch wurde. Das war kein Spaß, den wieder "einzufangen". Zum Glück war der Zustand nach ein paar Stunden wieder vorbei. Nicht jeder hat das Glück. Das Cannabis, das heute so auf dem Markt ist, ist nicht mehr das von früher. Da wird mitunter viel synthetisches Cannabinoid beigemischt, um die Wirkung zu verstärken. Die Kunden wollen dieses Zeug. Nachteil ist ein erhöhtes Risiko für Psychosen.

      Zu Risiken von Drogen schaust hier:

      Was wissen wir wirklich über LSD & Co.? | Gert Scobel
      Psychedelische Drogen – sollten sie erlaubt werden? | Gert Scobel & Thomas Metzinger

      Beides übrigens aus dem öffentlich-rechtlich finanziertem Medienspektrum.
    • Können wir bitte jetzt damit in diesem thread aufhören, ich verteufel mich schon dass ich überhaupt damit angefangen habe mit dem Thema Psychose und Cannabis. Es geht hier um ...
      Healing autism spectrum disorder with cannabinoids


      habe keine Ahnung wie man einen neuen thread verlinkt, hier also mein letzter Beitrag hier, es gibt ja immer Menschen die das letzte Wort haben müssen. Zähle ich dazu? Bevor ich mich weiter aufrege ...

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    • Interessantes Erklärungsmodell:

      1. Die Anwendung von Acetaminophen (Paracetamol) geht mit erhöhtem Risiko für Autismus einher.



      2. Acetaminophen wirkt über das Endocannabinoid-System, um Schmerzen zu stillen.



      3. Autisten haben eine Fehlregulation im Endocannabinoid-System.



      4. Die Fehlregulation im Endocannabinoid-System könnte die Methode sein, durch die das Risiko für Autismus bei Acetaminophen-Gebrauch erhöht wird und daher auch der Ansatzpunkt zur Behandlung sein.

      https://www.mdpi.com/1420-3049/26/7/1845/htm#sec8-molecules-26-01845 wrote:

      In summary, evidence for the association of acetaminophen use with increased risk of ASD has been presented. In ASD children, abnormal functioning of the ECS may be the result of acetaminophen use. Further research needs to be performed to evaluate if CBD, CBDV, or other cannabinoids, will be effective treatments for ASD.
      Das Paper ist vom 25.03.2021.
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    • Der Dr. hat die Kernaussagen des Papers doch schön zusammengefasst: Man bekommt eine Hypothese für die Entstehung von ASD, einen Erklärungsansatz für den Zusammenhang zum Endocannibioid-System und Hoffnung, darüber eingreifen zu können.
      So,wie ich es verstehe, ist es allerdings keine Originalarbeit, sondern nur ein Überblick ("Review") über frühere Arbeiten. Insofern würde ich jetzt auch nicht allzu viel Neues davon erwarten, oder wie siehst Du das, @Dr. L84?
      LG
      Wilsberg
    • Wilsberg wrote:

      So,wie ich es verstehe, ist es allerdings keine Originalarbeit, sondern nur ein Überblick ("Review") über frühere Arbeiten. Insofern würde ich jetzt auch nicht allzu viel Neues davon erwarten, oder wie siehst Du das, @Dr. L84?

      Ja, es knüpft nur an vergangenge Arbeiten an und stellt sie in einen größeren Zusammenhang. Die Entdeckung von erhöhtem Risiko für Autismus bei Anwendung von Paracetamol liegt über ein Jahrzehnt zurück, die Erkenntnisse eines veränderten ECS bei Autisten ist wesentlich jünger. Ich fand es spannend, weil ich von der Sache mit Paracetamol bislang nichts hörte. Ich wusste zwar, dass es unhaltbare Behauptungen darüber gibt, dass Impfungen Autismus verursachen würden aber nicht, dass es bei der Kombination einer Masern-Mumps-Röteln-Impfung mit anschließender Verwendung von Paracetamol tatsächlich einen Zusammenhang mit Autismus gibt.

      Ich verstehe das alles aber nicht so, dass Paracetamol die einzige Ursache für Autismus sein kann. Vielmehr sehe ich es als einen weiteren Hinweis darauf, dass Autismus und ECS stark miteinander zusammenhängt. Zumindest erscheint es mir immer plausibler.

      Vor einigen Tagen las ich in die Arbeit "The role of the endocannabinoid system in autism spectrum disorders: Evidence from mouse studies" rein (es kann sein, dass ich die früher schon einmal irgendwo verlinkt habe, aber es
      war nun die Version 2 vom 21.03.2021). Ein Satz, bei dem ich hängenblieb war: "The complexity characterizing ASD etiopathology reflects somehow the complexity of the ECS itself". Ich finde, dass das stimmt, aber das ist für mich auch ein Problem, weil es wann immer ich mich damit beschäftige, es immer komplexer wird. Das ECS ist ja schon reichlich komplex, aber ich wusste nicht, dass es sogar ein erweitertes Modell gibt.

      The role of the endocannabinoid system in autism spectrum disorders: Evidence from mouse studies wrote:

      On one hand, the discovery of the relevance of endocannabinoids in ASD raised new possibilities for safe targeting the ECS to treat this disorder [..] On the other hand, our knowledge of the complexity of the ECS has further increased, complicating clinical approaches. The discovery that endocannabinoids can activate different novel receptors and that their metabolic pathways are often shared with other mediators has led to the inclusion of the ECS into an expanded signaling system, known as the endocannabinoidome[55].This enlarged ECS, including several mediators that are biochemically related to the endocannabinoids, together with their receptors and metabolic enzymes, is likely to provide novel molecular targets of therapeutic relevance to be tested in future studies on ASD

      Aufgrund dieser Komplexität gehe ich auch nicht mehr davon aus, dass es so schnell Studien geben wird, in denen die Verabreichung eines einzelnen Cannabinoids bei allen Autisten für bahnbrechende Fortschritte in ihrer Entwicklung sorgen wird. Es gibt zwar diese Fälle - beeindruckend genug, und bei denen, denen es nicht half gab es immerhin im Gegensatz zu allen anderen Medikamenten eine extrem gute Verträglichkeit, sodass es denke ich einen Versuch wert ist - aber ich denke die Krankheitsbilder sind in vielen Fällen zu komplex (viele Autisten haben auch ADHS oder Epilepsie etc., andere nichts dergleichen) um einen universellen Ansatz verfolgen zu können, allein was die Dosierung angeht.

      Somit haben wir das Problem, dass die Forschung weit hinter dem herhinkt, was Autisten (bzw. oft Eltern von Autisten) von ihren Eigenversuchen berichten und ich fürchte, das wird sich so schnell auch nicht ändern. Die gute Nachricht aber ist, dass es tatsächliche Fortschritte und viele neue vielversprechende Ansätze bei der Forschung und Behandlung von Autismus gibt, während man in den vorigen Jahren resignativ (überspitzt formuliert) "kann man nix machen, das bleibt ein Leben lang" sagen musste. Man weiß zwar noch nicht, was am Ende dabei rauskommt, aber die vielen verschiedenen Puzzle-Stücke scheinen langsam Sinn zu ergeben.
    • CBDV (Cannabidivarin) rückt langsam mehr in den Fokus.

      Review über die therapeutischen Möglichkeiten bei Epilepsie und Autismus:

      Therapeutic potential of cannabidivarin for epilepsy and autism spectrum disorder wrote:

      Recent years have seen a renewed interest on the possible therapeutic exploitations of specific cannabinoids derived from the Cannabis sativa plant. Thus far, the most studied non-psychotomimetic cannabinoid is cannabidiol (CBD), which has shown promising therapeutic potential for relieving a variety of neurological diseases. However, also its propyl analogue, cannabidivarin (CBDV), has recently gained much attention as a potential therapeutic agent for the management of disabling neurological conditions. This review aims at providing a comprehensive and updated overview of the available animal and human data, which have investigated the possible therapeutic potential of CBDV for the management of epilepsy and autism spectrum disorder.
      Vom 22.04.2021
    • Außerordentlich guter Artikel in der Psychiatric Times vom 21.05.2021

      Medical Marijuana for Autism wrote:

      Cannabis is prescribed as a treatment for autism in 14 states. Is it the wonder drug patients and families have been waiting for?
      Neben einem Überblick über die aktuelle Studienlage und Ausblick auf kommende Studien und mögliche Dauer von Zulassungsverfahren wird auch die Frage des Umgangs damit gestellt:

      We are taught to practice evidence-based medicine as psychiatrists, placing the highest importance on meta-analysis and well-designed double-blinded RCT in research. Most psychiatrists try to adhere to the established standards of evidence-based medicine. However, there are times when we prescribe medications for off-label purposes based on clinical experience, often with reasonable or good results. Could CBD be used in the same way, especially in cases where we are hitting a dead end with existing treatment strategies?
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    • @Dr. L84 Danke für den Link.
      "Auf der Metaebene lässt sich Abstand gewinnen zum Geschehen. [...] Und dabei zeigt sich, dass es andere Perspektiven, andere Erlebensweisen und viel mehr Möglichkeiten für Lösungen gibt, als sich der Mensch in seiner alten kleinen Welt hatte träumen lassen." (Brit Wilczek)
    • Systematische Übersichtsarbeit aus Brasilien über neun Studien, publiziert am 21.05.2021, OpenAccess

      doi.org/10.47626/2237-6089-2020-0149

      Die Arbeit wurde Ende letzten Jahres eingereicht, daher ist manches bereits entaktualisiert (z.B. die Aussage, dass es noch keine randomisierten, doppel-blinden, placebo-kontrollieren Studien gibt).

      Conclusion
      Cannabis and cannabinoids have very promising effects in the treatment of autistic symptoms and can be used in the future as an important therapeutic alternative to relieve those symptoms, especially bouts of self-mutilation and anger, hyperactivity, sleep problems, anxiety, restlessness, psychomotor agitation, irritability, and aggressiveness; as well as improve sensory sensitivity, cognition, attention, social interaction, language, perseverance, and depression.

      Vielleicht auch nicht ganz uninteressant: in Öl gelöstes CBD führte in einer Studie zu einem schnelleren Erreichen des Spitzenplasmapegels und einer vierfachen Erhöhung der oralen Bioverfügbarkeit gegenüber CBD in Pulverform. Das könnte vielleicht auch helfen, die Mengenangaben in bisherigen Studien besser einzuordnen.

      pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34076067/
    • Q&A. Teils ein bisschen langweilige Fragen, aber dafür Praxiserfahrungen. Wie hoch soll ich dosieren, welches Verhältnis CBD:THC, wie verhält sich das mit meinem Prozac, soll ich lieber dampfen oder ... etc.

      Der Doktor fängt tatsächlich mit weniger als 1mg CBD an (nicht pro kg, sondern insgesamt).

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