Neuer Corona Höchstwert

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    • @Silvi: Sehr gute Rede :d :thumbup: Vor allem dieser Satz

      Silvi wrote:

      Und was werde ich meinen Kindern/Enkeln später mal erzählen? In der großen Krise meiner Generation waren die Kinos zu und ich konnte nicht shoppen gehen?
      zeigt, wie lächerlich die ganze Aufregung eigentlich ist. Es gibt ja noch Netflix und Amazon und sobald mehr Leute geimpft sind und die Infektionswelle abebbt, ist es vorbei.
      Das Wichtigste ist es, nie mit dem Anfangen aufzuhören. - Albert Einstein
    • Für manche ist es schon ein bisschen mehr als das. Leider schweigt man sich über die Opfer aus, das kommt vielleicht hinterher in einer Randnotiz, wie viele pleite gegangen sind, wie viele krank geworden sind, wie viele wegen verschobenen Operationen gestorben sind, wie viele an Einsamkeit oder fehlenden Hilfsangeboten gestorben sind.
      Alles wird galaktisch gut.
    • Shenya wrote:

      Für manche ist es schon ein bisschen mehr als das. Leider schweigt man sich über die Opfer aus, das kommt vielleicht hinterher in einer Randnotiz, wie viele pleite gegangen sind, wie viele krank geworden sind, wie viele wegen verschobenen Operationen gestorben sind, wie viele an Einsamkeit oder fehlenden Hilfsangeboten gestorben sind.
      Genau das.
      Und dann wird immer so getan als ginge es nur darum dass manche im Supermarkt kein Schnuffeltuch tragen möchten.
    • @Shenya: Das stimmt absolut, aber ganz viel davon hat gar nicht primär mit Corona zu tun, sondern wird durch die Pandemie nur verstärkt oder sichtbarer. Kleine Läden hatten es gegen die steuerhinterziehdenden Amazons und Zalandos und Co. schon vorher schwer, das Gesundheitssystem war schon vorher kaputt gespart, in den Schulen ist schon vorher wegen Lehrermangel viel Unterricht ausgefallen, Sozialschwache waren vorher schon abgehängt...

      Wo waren denn all die Querdenker bisher auf den linken Demos, bei der Aufstehen-Bewegung oder bei den ganzen Aktivitäten, die es vorher schon zu diesen Themen gab? So lange es nur andere betraf und nicht einen selbst, hat es (fast) niemanden interessiert. Aber jetzt bricht das große Elend aus, weil man Maske tragen muss und der Urlaub schon zweimal verschoben wurde?

      Ja, wenn es einem psychisch schlecht geht, kann sowas noch obendrauf kommen und man kann damit schwer klarkommen. Wie gesagt, will ich das für niemanden kleinreden. Aber ich bin trotzdem der Meinung, dass es dem eigenen Gemüt zuträglich sein kann, wenn man sich mal bisschen die Relationen anschaut. Auch ein pleite gegangener Reiseunternehmer wird es in Deutschland vermutlich besser haben als viele Menschen anderswo, die mit Pandemie UND Armut/Krieg/Perspektivlosigkeit/Lebensraumverlust durch Klimawandel/... zu tun haben.

      Wir haben (hätten?) als starke, wohlhabende Gesellschaft das Potenzial, einigermaßen glimpflich aus dieser Krise zu kommen und es vielleicht sogar dafür zu nutzen, mal ein paar Sachen zu ändern, die vorher schon grandios schiefgelaufen sind. Aber nicht, indem wir drüber jammern, dass wir dieses Jahr nicht Skifahren gehen können...
    • Silvi wrote:

      Aber nicht, indem wir drüber jammern, dass wir dieses Jahr nicht Skifahren gehen können...
      Wer tut das denn? Das ist doch von Anfang an eine Unterstellung gewesen.

      Und Menschen tut es manchmal einfach gut, gehört zu werden. Wenn du ein stilles Opfer bist, von dem niemand Notiz nimmt, und wenn du was sagst, macht man sich über dich lustig, dann führt das kaum zu mehr Verständnis für irgendwas.
      Und Tote können sich auch nicht mehr darüber freuen, dass sie in Deutschland besser beerdigt werden.
      Man will doch nichts relativieren, aber man muss alle Seiten sehen, und alle Opfer sind Opfer, nicht nur die, die an Covid sterben.
      Alles wird galaktisch gut.
    • Shenya wrote:

      kommt vielleicht hinterher in einer Randnotiz, wie viele pleite gegangen sind,
      Irrtum - das kommt ganz sicher prominent in den Wirtschaftsnachrichten, ganz einfach weil es weiterreichende wirtschaftliche Konsequenzen hat. Wobei da vielfach gilt: Corona beschleunigt nur ohnehin bestehende Trends, die Pleiten kommen also nur etwas früher. Der Schwund des stationären Einzelhandels in den Citylagen war schon 2019 ein großes Thema für Handelsverbände und Stadtplaner; kleinere Facheinzelhändler - zumindest solche mit Onlineshop - dagegen gehören teilweise sogar zu den Corona-Gewinnern. Wirklich hart wird es nur für wenige Branchen, v.a. für den Freizeit- und Kulturbereich. Fluggesellschaften zählen da eigentlich schon nicht mehr - deren Probleme wären ohnehin durch unvermeidliche Klimaschutz-Maßnahmen in den allernächsten Jahren gekommen. Gerade bei den wirtschaftlichen Folgen wird deshalb manches Corona zugerechnet werden, was ursächlich wenig damit zu tun hat.
    • HCS wrote:

      das kommt ganz sicher prominent in den Wirtschaftsnachrichten, ganz einfach weil es weiterreichende wirtschaftliche Konsequenzen hat.

      Der einzelne Arbeitslose kommt da auch nicht. Der wird vergessen.
      Das geht dann unter in Statistiken, oder jammernde Großkonzerne sind wichtiger.
      Alles wird galaktisch gut.
    • Also ich lese in diesem Thread ganz viel von Frust, von Wut über die Maßnahmen, von "ich muss auf ALLES verzichten", von "ich erlebe nur noch Diktatur und Käfighaltung", von "warum dankt uns eigentlich niemand, dass wir schon auf so viel verzichtet haben?"...

      Und ich frage mich halt: Wann danken wir denn mal? Dafür, dass wir hier leben dürfen, wo uns der Zufall auf die Welt geworfen hat? Dafür, dass in anderen Ecken der Welt seit langem Menschen für unseren Wohlstand ausgebeutet werden?

      Sorry, aber sich jetzt über die Pleitewellen auslassen und vorher schon immer schön bei Amazon und Co. eingekauft haben, wie es ja nun doch ein Großteil der Leute tut... das geht für mich einfach nicht zusammen.
    • aphylla wrote:

      Die Todeszahlen werden wohl bis Ende Februar leicht sinken, danach wieder hochschnellen.
      Und auch dreistellig werden? Seit 1. November sind in Deutschland fast 32000 Menschen gestorben. Afaik soll die englische Variante in etwa drei Wochen etwa eine Million Infektionen (in England) beschert haben. Siehe auch Irland. Wenn ein Virus sich extrem stark ausbreitet, dann könnte das in einem Land wie Deutschland, wo die Sterblichkeit bei 2.x liegt, die Todeskurve anspitzen.
      In letters of gold on a snow white kite I will write "I love you"
      And send it soaring high above you for all to read

      The post was edited 1 time, last by Hyperakusis: Sorry for late edit: '(in England)' nachträglich implementiert, um Missverständnisse zu minimieren ().

    • Shenya wrote:

      Der einzelne Arbeitslose kommt da auch nicht.
      Das wäre ja wohl auch Quatsch - über den wird außerdem auch dann nicht berichtet, wenn die Ursachen ganz andere sind. Hinzu kommt, dass der Anstieg der Arbeitslosigkeit bisher sehr moderat ausgefallen ist, insbesondere vor dem Hintergrund, dass ein Konjunkturrückgang v.a. bei der Automobilindustrie für 2020 vielfach ohnehin erwartet worden war (nicht umsonst haben die Autokonzerne im Frühjahr so bereitwillig ihre Betriebe dicht gemacht).

      Aber klar, schlechtreden kann man alles. Ich ziehe es vor, darüber erleichtert zu sein, dass die wirtschaftlichen Folgen bei uns bislang gemessen an dem, was man befürchten musste, undramatisch sind (was speziell beim Thema Arbeitslosigkeit ganz eindeutig das Verdienst unserer vielgeschmähten Regierung ist). Wenn jetzt nicht doch noch die englische Mutante ungebremst durchmarschiert, mit allen wirtschaftlichen Konsequenzen, wird in zwei Jahren von Corona v.a. der höhere Schuldenstand geblieben sein, sonst (wirtschaftlich) nur eine zeitweilige Beschleunigung des laufenden Strukturwandels.

      The post was edited 2 times, last by HCS ().

    • Silvi wrote:

      Und ich frage mich halt: Wann danken wir denn mal?
      Ich bin ja sehr dafür, öfter das Positive im Leben zu sehen, deshalb gebe ich dir auch in Teilen recht, auf das Forum bezogen. Es gibt Momente, da muss zuerst der Frust raus. Wenn es dann wirklich nur um einen ausgefallenen Urlaub geht, dann wird der Frust nicht lange bleiben. Bei chronisch Unzufriedenen ist dein Rat sinnvoll.
      Aber die, die auf die Straße gehen, haben sicher akute und ernsthaftere Sorgen, und da meine ich, dass man zuhören sollte, vor allem als Politiker, aber auch als Gesellschaft. Die Folge, wenn man Sorgen bestimmter Bevölkerungsgruppen permanent ignoriert oder gar lächerlich macht, ist eine zunehmende Radikalisierung, weil diese Gruppen dann zu Populisten flüchten, die vermeintlich ihre Interessen (als einzige) vertreten. Werden die radikalisierten Gruppen immer größer, kommt es zu einer Spaltung in der Gesellschaft. Zumindest unsere Politiker sollten sich daher ganz anders verhalten als sie es tun. Friedrich Merz wurde mal irgendwas gefragt zum Thema, ich weiß nicht mehr genau, um was es ging, aber ihm fiel als Antwort nur ein, dass man die Leute stärker bestrafen sollte, um für Disziplin zu sorgen, so sinngemäß, es kam ihm nicht in den Sinn, mal zu fragen, warum die Leute sich so verhalten, wie es ihnen geht und wie man ihre Lage verbessern könnte. Vom Typ her ist er jemand, der sowieso keinerlei Verständnis für Menschen hat, die in anderen Lebenslagen sind als er selbst. Mir kommt es so vor, als gäbe es fast nur noch solche Politiker.
      Alles wird galaktisch gut.
    • Shenya wrote:

      Und Menschen tut es manchmal einfach gut, gehört zu werden.
      Ja, das ist ein legitimes Bedürfnis. Und auch das "Dampf-Ablassen", wie jemand in einem anderen Thread erwähnte, ist ein legitimes Bedürfnis. Beides zu vermischen, geht allerdings oft nicht gut.

      Ich würde mir tatsächlich auch mehr Artikel über die Auswirkungen der Pandemie auf Obdachlose, Suchtkranke, Depressive, sozial Isolierte, pleitebedrohte Selbständige und Kleinunternehmer etc. wünschen. Diese Menschen verdienen Gehör, und es schadet der Gesellschaft auch nicht, ihre Probleme ernst zu nehmen.

      Kürzlich besuchte ich mal den Internetauftritt der Niederländischen Zeitung de Volkskrant, da sprang mir direkt ein Artikel über die Zunahme von psychischen Problemen bei Studenten zu Zeiten der Pandemie ins Auge. Die Probleme der Studenten wurden darin ernst genommen, ohne dass gleich der Bogen zu der Sinnhaftigkeit von politischen Maßnahmen o. ä. geschlagen wurde. Das "Leuten-Gehör-Geben" wurde vom "Dampf-Ablassen" getrennt. Das fand ich gut.

      -

      Ansonsten möchte ich sagen: Danke @Silvi für deinen Kommentar.
      Wir haben jetzt schon 75 Jahre lang keinen Krieg in Deutschland gehabt. Das einschneidenste Erlebnis seit Gründung der BRD ist diese Pandemie Das ist nicht selbstverständlich, das ist echter Luxus, und dafür bin ich sehr, sehr dankbar.
      "Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen." ~ Blaise Pascal

      The post was edited 2 times, last by Abendstern ().

    • Abendstern wrote:

      [...] Obdachlose, Suchtkranke, Depressive, sozial Isolierte, pleitebedrohte Selbständige und Kleinunternehmer etc. [...]
      Das sind, so wie ich das in meinem Umfeld beobachte (daher zugegebenermaßen subjektiv) auch nicht die Leute, die auf die Querdenker-Demos gehen. Die einen können es aufgrund ihrer Lage nicht, die anderen treffe ich eher bei uns in der Gemeinwohlökonomie-Gruppe oder ähnlichen Bewegungen, wo sie (auch schon vor Corona) versuchen, konstruktiv was an den ungerechten Verhältnissen zu ändern. Letztere sind überwiegend auch keine Gegner der Maßnahmen, sondern haben nur Angst, nachher beim "Aufräumen der Scherben" wieder den größten Anteil zu tragen, wie es ja aber schon vorher oft der Fall war.

      Die Leute, die ich kenne und die auf Querdenker-Demos gehen oder mit diesen sympathisieren, haben alle keinen Bock, Maske zu tragen, sich impfen zu lassen und auf offene Geschäfte/feiern/tanzen/Urlaub zu verzichten oder haben einfach generell keinen Bock, sich an Regeln zu halten.

      Wie gesagt, subjektiv, da begrenzte Stichprobe.
    • Shenya wrote:

      Ich bin ja sehr dafür, öfter das Positive im Leben zu sehen, deshalb gebe ich dir auch in Teilen recht, auf das Forum bezogen. Es gibt Momente, da muss zuerst der Frust raus. Wenn es dann wirklich nur um einen ausgefallenen Urlaub geht, dann wird der Frust nicht lange bleiben. Bei chronisch Unzufriedenen ist dein Rat sinnvoll.
      Aber die, die auf die Straße gehen, haben sicher akute und ernsthaftere Sorgen, und da meine ich, dass man zuhören sollte, vor allem als Politiker, aber auch als Gesellschaft. Die Folge, wenn man Sorgen bestimmter Bevölkerungsgruppen permanent ignoriert oder gar lächerlich macht, ist eine zunehmende Radikalisierung, weil diese Gruppen dann zu Populisten flüchten, die vermeintlich ihre Interessen (als einzige) vertreten. Werden die radikalisierten Gruppen immer größer, kommt es zu einer Spaltung in der Gesellschaft. Zumindest unsere Politiker sollten sich daher ganz anders verhalten als sie es tun. Friedrich Merz wurde mal irgendwas gefragt zum Thema, ich weiß nicht mehr genau, um was es ging, aber ihm fiel als Antwort nur ein, dass man die Leute stärker bestrafen sollte, um für Disziplin zu sorgen, so sinngemäß, es kam ihm nicht in den Sinn, mal zu fragen, warum die Leute sich so verhalten, wie es ihnen geht und wie man ihre Lage verbessern könnte. Vom Typ her ist er jemand, der sowieso keinerlei Verständnis für Menschen hat, die in anderen Lebenslagen sind als er selbst. Mir kommt es so vor, als gäbe es fast nur noch solche Politiker.
      Da kann ich nur voll zustimmen. Diejenigen denen am meisten durch den Lockdown zugemutet werden werden anscheinend massiv alleinegelassen. Solokünstler fallen durch das Raster, Ausgleichszahlungen sind extrem schwer zu beantragen und wenn dann kommen sie monatelang nicht.
      Warum stellt sich die Regierung nich wie in der Finanzkriese hin und gibt eine Garantie ab. Hier wäre eine Miet-Garantie für geschlossene Geschäfte bestimmt sehr hilfreich damit die Unternehmer die ihre Geschäftsmieten nicht mehr zahlen können wenigstens nicht rausfliegen. Die Umsetzung der hilfsleistungen scheint enorm insuffizient sein. Die bereitgestellten Gelder fließen offenbar nur ganz langsam und für viele wird das schlicht zu spät kommen.
    • aphylla wrote:

      Warum stellt sich die Regierung nich wie in der Finanzkriese hin und gibt eine Garantie ab. Hier wäre eine Miet-Garantie für geschlossene Geschäfte bestimmt sehr hilfreich damit die Unternehmer die ihre Geschäftsmieten nicht mehr zahlen können wenigstens nicht rausfliegen.
      Ja, so eine Art Hartz 4 für Unternehmen wäre eine gute Möglichkeit. Damit würden die Miete und die Löhne für die Mitarbeiter übernommen werden, sodass keiner seinen Laden bzw. seinen Job verliert.
      Das Wichtigste ist es, nie mit dem Anfangen aufzuhören. - Albert Einstein
    • der Uli wrote:

      Haben die Mittelständler eigentlich jetzt endlich die Novemberhilfen erhalten?
      Ich glaube nicht. Ich habe gehört, die dafür nötigen Computerprogramme könnten erst im Januar geschrieben werden. Vielleicht wirds ja im März was mit dem Geld, falls es dann noch jemand braucht. So kann man natürlich auch einiges einsparen.


      aphylla wrote:

      Diejenigen denen am meisten durch den Lockdown zugemutet werden werden anscheinend massiv alleinegelassen. Solokünstler fallen durch das Raster, Ausgleichszahlungen sind extrem schwer zu beantragen und wenn dann kommen sie monatelang nicht.
      Und bitte nicht immer die Prostituierten vergessen. Von denen sind jetzt einige ganz mies dran. Und ob die Hilfe bekommen von wegen Soloselbständig.....hm....selbst wenn, bis das Geld mal irgendwann kommt, halten wohl viele nicht durch. Jedenfalls nicht, ohne ihre Arbeit illegal zu machen, einschließlich der Gefahr erwischt zu werden. Entweder von der Polizei, von Zuhältern oder eben vom Virus.
      Und diese Berufsgruppe fällt oft überall heraus, an die denkt irgendwie keiner.
      Diese Signatur wurde autistomatisch erstellt und ist ohne Unterschrift gültig :m(:
    • Wolkenfrosch wrote:


      Und bitte nicht immer die Prostituierten vergessen. [...]
      Und diese Berufsgruppe fällt oft überall heraus, an die denkt irgendwie keiner.
      Bei uns gab es nach dem Frühjahrslockdown einen riesigen Aufstand, als erwogen wurde, die Bordelle unter entsprechenden Auflagen wieder zu öffnen, um die Prostituierten aus dieser Zwangslage zu befreien.

      Wurde aber von einem Mob wütender Eltern und anderer Leute verhindert, die es nicht geduldet haben, dass Bordelle bei der Öffnung einen Vorrang vor anderen Dingen bekommen sollen. Danach wurde das Thema - soweit mitbekommen - praktisch gar nicht mehr angesprochen.