Umfrage: Wie verbringt ihr Weihnachten?

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    • Wenn ich irgendwann nicht mehr meiner Mutter den Gefallen tue, mit ihr die Feiertage zu verbringen, dann wären das für mich ganz normale Tage, sowas wie Wochenende. Weihnachten und Jahreswechsel wären für mich immer die idealen Urlaubswochen. Da sind viele Firman ja ohnehin zu und ich fahre dann gern mal in Länder, die mit Weihnachten nichts anfangen können und wo Silvester nur aus einem kurzen Feuerwerk gegen Mitternacht besteht.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
    • Ich hab heute einen Adventskalender (selbstgemacht) geschenkt bekommen, also werde ich am 24. etwas auspacken. Ansonsten wird es wohl ein normaler Tag. Eventuell schenkte ich mir selbst eine Packung von dem ganz teuren (und guten) Oblatenlebkuchen, weil's den sonst nicht gibt. Je nach Wetter vielleicht eine etwas längere Wanderung an dem Tag. Da dürften nicht so viele unterwegs sein. am 25. und 26. rechne ich draußen mit mehr Leuten.
    • Ich für meinen Teil kann mit Weihnachten nichts anfangen. In meiner Adoptivfamilie ist Weihnachten von gespielter Elternliebe, dem Aufrechterhalten des Anscheins einer glücklichen Familie und unter dieser Oberfläche von völliger emotionaler Kälte seitens meiner Adoptiveltern geprägt.

      Mit meinen Adoptiveltern habe ich den Kontakt aber vor Jahren abgebrochen, so dass mir das erspart bleibt. Davon abgesehen feiere ich Weihnachten meiner Frau zu liebe, da sie ein großer Weihnachtsfan ist. Außerdem kann sie ja nichts dafür, dass ich mit negativen Erlebnissen rund um Weihnachten aufgewachsen bin und soll nicht darunter leiden.
    • Ich weiß nicht wie ich Weihnachten verbringe. Da die Planung dank Corona wohl nicht umsetzbar ist. Jetzt hängt ab übermorgen alles in der Luft. Chaos.
      Wenn du sie mit Wissen nicht überzeugen kannst, verwirre sie mit Schwachsinn.
    • Ich kann mit Weihnachten nicht viel anfangen, bin schon vor langer Zeit aus der Kirche ausgetreten und habe mit den christlichen Feiertagen sowieso nie viel am Hut gehabt (RW). Bei uns ist es aber Tradition dass die Familie Weihnachten zusammen verbringt und ich sehe das für mich einfach als ein Familientreffen zum Jahresabschluss und kann dem auch etwas Schönes abgewinnen. Gegen leckeres Essen in entspannter Atmosphäre ist auch nichts einzuwenden, es ist einfach eine Frage der Definition. Es war übrigens nie ein Problem, dass ich der einzige "abtrünnige" Christ in unserer Familie bin.
      Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand,
      denn jeder ist überzeugt dass er genug davon habe.
      René Descartes
    • Heute um 16:58 war Wintersonnwende, das ist für mich wichtiger.

      An Heilig Abend werde ich lange ausschlafen, meine Pflanzen pflegen und abends dann Pfitzners Christelflein hören und Glühwein trinken. 1.Feiertag ausschlafen und dann den ganzen Nachmittag impfen. Danach 2 Tage ganz frei.
    • Meine Familie ist vergangenen Freitag aus Brasilien gekommen. Die Kinder hatten bereits Corona und heute hat der Test auch bei meiner Frau angeschlagen. Also verbringen wir Weihnachten im engsten Kreis der Familie.
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    • wie immer: Ich, Mann, Kind. Zu Hause. Filme gucken, Leckeres essen, Geschenke auspacken, spielen, ... alles ganz gechillt ohne irgendwelche weihnachtlichen Regeln und ohne christlichen Hintergrund.
      Mit kaputten Siebenmeilenstiefeln aus dem Burnout. Von wegen. Nix schnell. Grmpf! Doch, jetzt gehts vorwärts!!! Update: Himmelherrgottnochmal, was dauert das lange :-(


      Wenn man sowieso der Doofe ist, kann man alles ja auch so machen, dass es für einen selbst am angenehmsten ist.
    • Chch wrote:

      wie immer: Ich, Mann Frau, Kind. Zu Hause. Filme gucken, Leckeres essen, Leckeres trinken, Geschenke auspacken, spielen, ... alles ganz gechillt ohne irgendwelche weihnachtlichen Regeln und ohne christlichen Hintergrund. Irgendwann später trotz gechillter Atmosphäre allein einen Spaziergang machen.
      (sorry, Chch, für den Missbrauch deines Zitats)
      En perdant on y gagne quand-même / Et puis après tout, on n'as pas choisi.
    • :lol: Du darfst das, @FrankMatz
      Mit kaputten Siebenmeilenstiefeln aus dem Burnout. Von wegen. Nix schnell. Grmpf! Doch, jetzt gehts vorwärts!!! Update: Himmelherrgottnochmal, was dauert das lange :-(


      Wenn man sowieso der Doofe ist, kann man alles ja auch so machen, dass es für einen selbst am angenehmsten ist.
    • Nachdem ich das weihnachtliche Pflichtprogramm mit meiner Mutter durch habe (Baum schmücken.. nein, weiter rechts...nein links... oh, deiner ist bestimmt schöner... kriege ich keinen größeren...hast du einen Größeren.... sind das auch die schönsten Kugeln...ich will aber die gleiche Spitze wir du... doch besser etwas nach vorne schieben... wann gibt es essen... ne, schieb ihn doch zurück...pass auf die Katze auf.....) feiern mein Kind und ich entspannt Weihnachten. Ab da bin ich dann irgendwie kinderlos :) "Dematerialisation" nach den Geschenken/Essen, einmal kurz weg geguckt und schon ist er weg.

      Dann werde ich um 22 Uhr meinen Freund von der Arbeit abholen und wir fahren zu mir. Der braucht dann bissl Ruhe, um die Spannung von der Arbeit los zu kriegen und geht im Dunkeln mit den Hunden spazieren. Dann kommt er zurück, zieht sich um und kriegt sein Wunsch-Weihnachtsessen - Kartoffelsalat und Würstchen. Dann tauschen wir kleine Geschenke aus. Meist endet es damit, dass er mir erklärt, dass er der Romantische von uns beiden sei, meine Geschenke für ihn sinnvoll sind und er die echt gebrauchen kann :) dann grinsen wir und gucken einen Kampfsportfilm. Wenn ich müde werde, gehe ich ins Bett und meist wuselt er noch durch mein Arbeitszimmer und Stunde am PC. Für uns ist das genau so, wie wir das brauchen und wollen. Oft schleicht mein Freund sich morgens mit den Hunden weg und kommt erst zum Essen zurück. Dann verbringen wir wieder Zeit zusammen. Da wir beide gerne alleine sind und dann die gemeinsame Zeit genießen können, halten wir das auch in der Weihnachtszeit so.

      Silvester läuft ähnlich: er arbeitet da allerdings vormittags.
    • Ich besuche von Heiligabend bis zum 27.12. meinen Sohn, seine Freundin und meine Enkel. Ich habe die fünf seit 10 Wochen (es liegen ein paar 100 km dazwischen) nicht gesehen und freue mich sehr darauf - obwohl es bei drei Kindern zwischen einem und 8 Jahren sehr trubelig und anstrengend werden wird. Am 27sten hat meine Enkelin Geburtstag, da kommt dann auch mein Freund dazu. Anschließend fahren wir zu seinem Vater, dessen erstes Weihnachten ohne seine verstorbene Frau es werden wird.
    • Padeiro wrote:

      Die Kinder hatten bereits Corona und heute hat der Test auch bei meiner Frau angeschlagen. (...)
      Oh menno - Wie macht ihr das bloß alle? Ich will das auch haben!
      Werde mich morgen Abend wohl ins Getümmel werfen und mich stundenlang in Supermärkten rum treiben, vielleicht funzt es dann - falls nicht, muss ich den Kram halt bei AXXon bestellen ... :roll:

      (Ironie off)

      OT:
      Werde Weihnachten zu Hause alleine verbringen, meine Familie wohnt gut 700 km weit weg und ich habe sie seit fast zwei Jahren nicht mehr gesehen :(
    • allein, das ist ok. Keinen Streit, keine „falschen“Emotionen, keine Nähe, keine Diskussionen oder Gespräche über alltägliches, keine Millionen an Fragen die mir gestellt werden und auch noch beantwortet werden sollten. Vor meiner Rente habe ich gearbeitet, auch jeden anderen Feiertag im Jahr. Gefeiert habe ich später nur als die Kinder noch da waren, doch auch das nur im kleinen Rahmen. Solche Ereignisse, wie auch Geburtstage versetzen mich in Angst. Es gibt natürlich Anlässe bei denen auch ich anwesend sein musste, doch bei nächst bester Gelegenheit gegangen bin. Sehen und gesehen werden (RW)
      Der Mensch soll lernen, nur die Ochsen büffeln.
      (Erich Kästner)