Steuerlicher Nutzen der festgestellten Behinderungen

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    • Cordelia wrote:

      ob es für einen diakonischen Betrieb relevant ist, "Behinderte" zu beschäftigen!?
      Diakonie? Was ich über die als Arbeitgeber lese, ist knallharter Kapitalismus, kein Platz für christliche Werte.
      Siehe die aktuelle Blockade eines Tarifvertrages für Pflegekräfte.
      Da würde ich mich eher nicht outen, außer bei guter Menschenkenntnis hinsichtlich des Chefs und der Gewissheit, dass er/sie wohlwollend reagieren wird.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
    • Garfield wrote:

      Cordelia wrote:

      ob es für einen diakonischen Betrieb relevant ist, "Behinderte" zu beschäftigen!?
      Diakonie? Was ich über die als Arbeitgeber lese, ist knallharter Kapitalismus, kein Platz für christliche Werte.Siehe die aktuelle Blockade eines Tarifvertrages für Pflegekräfte.
      Da würde ich mich eher nicht outen, außer bei guter Menschenkenntnis hinsichtlich des Chefs und der Gewissheit, dass er/sie wohlwollend reagieren wird.
      OK, das wußte ich nicht bis jetzt.
      Ich oute mich sowieso jetzt nicht, erst wenn ich, falls ich GdB50 bekomme.
    • Drachenboot wrote:

      Ich hätte vor 2019 keine Steuern zahlen müssen bei meinem geringen Einkommen, da brauche ich keine Nachzahlung befürchten.
      Und vermutlich muss ich bei meinem aktuellen Verdienst, incl. 50% EM Rente plus GdB 40 überhaupt keine Steuern zahlen!
      Das ist mir das Geld für die Beratung Wert.
      @CordeliaWie tief musstest du für die Auskünfte in die Tasche greifen?
      Ich muß für Beratung vor Ort, Erklärung, Ausgleich, Nachgespräch, Unterlagen, damit ich selber weitermachen kann 230 Euro zahlen. Das ist es mir Wert.
    • @Cordelia
      Macht der Steuerberater dir dafür die Steuererklärung 2019 und 2020? Mich wundert, dass man eine Steuererklärung machen muss, wenn man keine Steuerabzüge hat.
      Ich wäre an deiner Stelle in einen Lohnsteuerhilfeverein eingetreten. Da wären Auskünfte kostenlos gewesen.
    • Drachenboot wrote:

      Ich wäre an deiner Stelle in einen Lohnsteuerhilfeverein eingetreten. Da wären Auskünfte kostenlos gewesen.
      Zumindest bei sehr wenig Einkommen ist das eine Alternative.
      Bis 10.000€ zahlt man nur 39€ im Jahr und die Steuererklärung wird da gleich direkt mit gemacht.
      230€ will der LHV erst ab einem Einkommen von ca. 80.000€ im Jahr.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
    • Drachenboot wrote:

      @Cordelia
      Macht der Steuerberater dir dafür die Steuererklärung 2019 und 2020? Mich wundert, dass man eine Steuererklärung machen muss, wenn man keine Steuerabzüge hat.
      Ich wäre an deiner Stelle in einen Lohnsteuerhilfeverein eingetreten. Da wären Auskünfte kostenlos gewesen.
      Ja, macht er.
      Ich hatte Steuerabzüge.
      Hab ich versucht, der Verein hier am Ort hat mich nicht aufgenommen.
      Ich werde das in Zukunft, wenn nötig, selber machen.
    • Es gibt ja mehr als nur einen Verein.
      In meinem Verein (VLH) sucht man sich ja eigentlich nur den Betreuer raus und der Verein hängt da nebenbei mir dran.
      Also wenn der eine Betreuer keinen mehr nimmt, dann vielleicht einer, der ein paar Straßen weiter wohnt.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
    • Garfield wrote:

      Es gibt ja mehr als nur einen Verein.
      In meinem Verein (VLH) sucht man sich ja eigentlich nur den Betreuer raus und der Verein hängt da nebenbei mir dran.
      Also wenn der eine Betreuer keinen mehr nimmt, dann vielleicht einer, der ein paar Straßen weiter wohnt.
      Ich lebe auf dem Land, da gibt es nur diesen Verein mit ein paar Beratern/Innen und der ist voll, vergibt keine Termine, ansonsten hat es einige Steuerberater.