Werdet ihr auch immer übersehen / nicht bemerkt?

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    • Werdet ihr auch immer übersehen / nicht bemerkt?

      Mein Leben lang schon passiert es mir, dass man mich nicht bemerkt oder übersieht, oder auch nicht hört.

      Es fällt mir in letzter Zeit immer öfter auf und ich hab mich nun gefragt, ob das mit Autismus zu tun haben kann?

      Zum Beispiel wenn ich den Hof vom Stall betrete, wo mein Pferd steht, kriegen die Leute nicht mit, dass ich gerade da bin. Aufeinmal sieht mich jemand, weil ich vor ihm stehe, oder ich spreche jemanden an - und dann erschrickt sich die Person total und fragt mich, wo ich denn aufeinmal herkomme. Früher gab es da welche, die mich immer "Schmidtchen Schleicher" genannt haben, weil ich mich wohl immer so "anschleiche".
      Deswegen grüße ich jetzt (meiner Meinung nach) immer laut, wenn ich den Hof betrete, aber manchmal kommt dann schon gar keine Antwort. Ich habe auch das Gefühl, definitiv durch das Blickfeld von Leuten gegangen zu sein - und trotzdem sind nachher wieder genau die Leute überrascht, weil ich scheinbar aus dem Nichts aufgetaucht bin.
      In einer Gruppe passiert es auch häufig, dass ich übergangen werde oder man nicht hört, was ich sage. Auch in Fällen, wo ich mir eigentlich sicher bin, dass man mich nicht absichtlich ignoriert.

      Haben andere Leute hier das Problem auch?
    • Moonrise wrote:

      Haben andere Leute hier das Problem auch?
      Ja, das kenne ich auch. Dass ich mich "anschleiche", wurde mir auch schon nachgesagt. :?
      Sollen die Leute doch einfach gescheit hingucken, wenn's sie so brennend interessiert, ob ich da bin oder nicht. :nerved:

      Zum Teil mache ich das extra (nicht im Sinne von "ich will die Leute erschrecken", sondern im Sinne von "ich will ja niemanden stören"), aber es ist gleichzeitig auch mein "natürliches" Verhalten.

      Zum Thema "nicht bemerkt werden", gibt's übrigens auch schon diesen älteren Thread: Merkwürdige oder unangenehme Erfahrungen mit Warteschlangen
      Edit: Oder auch: Werdet ihr "wahrgenommen"?
      "Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen." ~ Blaise Pascal

      The post was edited 2 times, last by Abendstern ().

    • "Übersehen / nicht bemerkt" im Sinn von "man nimmt kognitiv nicht wahr, dass ich wo rumstehe": Nein, die Leute sehen mich schon.

      "Übersehen / nicht bemerkt" im Sinn von "man sucht von sich aus nicht so den Kontakt": Das kenn ich schon. Vielleicht vermittele ich ja irgendwie "Ich will eigentlich gar nicht angesprochen werden". Insofern wäre das schon eine Form von "absichtlich ignorieren", wenn auch nicht mit böser Absicht.
      "Wir leben vermutlich zum ersten Mal. Wie soll da alles auf Anhieb klappen?"
      (Jürg Halter, Gemeinsame Sprache. Zürich, Dörlemann 2021)
    • Ich werde von meinen Kollegen oft nicht bemerkt und schleiche mich angeblich an. Erstaunlicher finde ich, dass ich von der Technik oft auch nicht bemerkt werde. Es gibt einen Drehtür bei meinem Supermarkt, die normalerweise ganz langsam läuft, wenn niemand da ist und schneller dreht, sobald ein Mensch den Bereich betritt. Bei mir erhöht sich die Geschwindigkeit oft nicht und ich muss da im Schleichtempo durch :?
      Alles was du sagst, sollte wahr sein. Aber nicht alles was wahr ist, solltest du auch sagen.
      Voltaire
    • Es hat vielleicht damit zu tun, dass Aspies nicht so durch die Gegend trampeln. Wenn ein NT den Raum betritt macht er sich unweigerlich irgendwie bemerkbar. Sei es bewusst oder unterbewusst, wie zum Beispiel mit schlürfen, klappern oder Türen knallen. Wie in dem Beispiel bei dem Stall, so hat der in dem Stall die Person vor dem Stall schon längst bemerkt, weil diese halt nen Haufen Krach, allein schon mit der Anwesenheit macht. Ob das nun bewusst oder unterbewusst ist, weiß ich nicht, aber ich vermute das die Person damit auch wahrgenommen werden will. Ich mache leise die Tür auf und zu (manche NTs sind nach der Regelschule nicht in der Lage die Funktionsweise einer Türklinke zu erkennen und nutzen :roll: :evil: mir passiert es auch mal, dass mir die Tür zufällt, aber sehr selten und nur wenn ich in Gedanken/Stress bin aber nicht ständig) oder ich gehe leise, leicht fast wie auf Zehenspitzen, NTs trampeln regelrecht durch die Gegend. Und dabei wurde mir schon Grobmotorik vorgeworfen. Man könnte die Liste ewig fortführen.
    • Ja es stimmt schon, dass es Menschen gibt, die sich immer selber hören müssen, wenn sie etwas tun. Vielleicht brauchen die den eigenen Lärm als Selbstbestätigung. Ich habe einen Arbeitskollegen, der grundsätzlich nicht die Türklinke benutzt, sondern die Tür zuknallt. Völlig rücksichtslos. Und ich mag auch keine Schuhe anhaben, die Lärm machen beim Gehen, aber es scheint einige Leute zu geben, die das wohl toll finden.
      Alles was du sagst, sollte wahr sein. Aber nicht alles was wahr ist, solltest du auch sagen.
      Voltaire
    • kim wrote:

      Ja es stimmt schon, dass es Menschen gibt, die sich immer selber hören müssen, wenn sie etwas tun. Vielleicht brauchen die den eigenen Lärm als Selbstbestätigung.
      Manche nutzen Gewichtsdecken zur besseren Körperwahrnehmung, andere trampeln halt rum. :d
      "Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen." ~ Blaise Pascal
    • Abendstern wrote:

      Zum Thema "nicht bemerkt werden", gibt's übrigens auch schon diesen älteren Thread: Merkwürdige oder unangenehme Erfahrungen mit Warteschlangen
      Edit: Oder auch: Werdet ihr "wahrgenommen"?
      Ach danke, da les ich mich mal durch! Ich hatte extra vorher gesucht, aber mir sind nicht die richtigen Wörter eingefallen, wie so oft. Wahrnehmen ist ein sehr passender Begriff, der mir aber einfach nicht einfallen wollte :roll:

      Ich finde eure Gedanken dazu sehr interessant. Und bin beruhigt, dass es nicht nur mir so geht :d
      Wobei ich das auch durchaus manchmal gut finde, denn wer mich nicht bemerkt, lässt mich auch in Ruhe :)

      Ich persönlich habe gar nicht das Gefühl, besonders leise zu sein. Es kommt mir eher manchmal vor, dass ich besonders laut bin, zum Beispiel die Autotür zu fest zugeknallt habe, und das ist mir dann unangenehm. Aber vielleicht ist es ja tatsächlich so, dass nur ich das so empfinde?
    • platzhalter wrote:

      Es hat vielleicht damit zu tun, dass Aspies nicht so durch die Gegend trampeln.
      Das sagst du nur, weil du mich noch nicht erlebt hast :lol:

      Ich kenne das Problem des Übersehenwerdens leider nicht. Mir geht es ständig anders herum: Leute bemerken mich sofort und begaffen mich oft auch. Jedenfalls fühle ich mich dann irgendwie bedrängt. Meine Mitmenschen haben mir auch schon oft gesagt, dass ich von Fremden häufig angestarrt werde.

      Dabei will ich garnicht gesehen werden! (das impliziert ja schon mein Avatar)

      Den Grund für das Starren kenne ich wohl: buntes Aussehen und meine Unfähigkeit, mich unauffällig zu benehmen.Dazu muss ich sagen, dass ich ein mega schlechtes Körpergefühl habe und dadurch extrem ungeschickt bin. Ich laufe gegen Dinge, lasse Sachen fallen und bin einfach immer laut, wenn ich leise sein will. Das frustriert mich total.

      The post was edited 1 time, last by Eryniell ().

    • Ich kenne das Phänomen, in Gruppen irgendwie nicht wahrgenommen zu werden. Auch in mir grundsätzlich freundlich gesinnten Gruppen passiert es immer wieder, dass das was ich sage manchmal gar nicht wahr-/ aufgenommen wird und manchmal keine Resonanz erzeugt. Ich finde das ein gleichermaßen schmerzhaftes wie faszinierendes Phänomen.
      Ich frage mich auch, ob das am Autismus liegt oder an „mir“...
    • 1QMX wrote:

      Ich kenne das Phänomen, in Gruppen irgendwie nicht wahrgenommen zu werden.


      ... passiert es immer wieder, dass das was ich sage manchmal gar nicht wahr-/ aufgenommen wird und manchmal keine Resonanz erzeugt. Ich finde das ein gleichermaßen schmerzhaftes wie faszinierendes Phänomen.

      Insbesondere aus der Schule habe ich da sehr negative Erfahrungen. Ich war für die anderen regelmäßig praktisch nicht vorhanden, zumindest habe ich mich so gefühlt weil mich niemand beachtete und auch kaum jemand mal reagierte, wenn ich in Gesprächen etwas gesagt habe. :(
      Als "faszinierend" habe ich das nie empfunden, nur als verletzend und frustrierend, und es hat mein Selbstwertgefühl damals stark heruntergezogen.

      1QMX wrote:



      Ich frage mich auch, ob das am Autismus liegt oder an „mir“...

      Der Autismus bestimmt doch Dein "Ich" stark mit, das kannst Du doch gar nicht trennen.

      Ich kann mir gut vorstellen, dass diese gefühlte soziale "Unsichtbarkeit" viele Autisten betrifft; sie wäre dann eine natürliche Folge der sozialen Dissonanzen/Inkompatibilitäten (oder wie auch immer man das nennen mag), aber keineswegs Ausdruck einer "Charakterschwäche" des autistischen Menschen, auch wenn man das als Betroffener/-ne häufig befürchtet.
    • MonaLisa wrote:

      1QMX wrote:

      Ich kenne das Phänomen, in Gruppen irgendwie nicht wahrgenommen zu werden.


      ... passiert es immer wieder, dass das was ich sage manchmal gar nicht wahr-/ aufgenommen wird und manchmal keine Resonanz erzeugt. Ich finde das ein gleichermaßen schmerzhaftes wie faszinierendes Phänomen.
      Insbesondere aus der Schule habe ich da sehr negative Erfahrungen. Ich war für die anderen regelmäßig praktisch nicht vorhanden, zumindest habe ich mich so gefühlt weil mich niemand beachtete und auch kaum jemand mal reagierte, wenn ich in Gesprächen etwas gesagt habe. :(
      Als "faszinierend" habe ich das nie empfunden, nur als verletzend und frustrierend, und es hat mein Selbstwertgefühl damals stark heruntergezogen.

      1QMX wrote:

      Ich frage mich auch, ob das am Autismus liegt oder an „mir“...
      Der Autismus bestimmt doch Dein "Ich" stark mit, das kannst Du doch gar nicht trennen.

      Ich kann mir gut vorstellen, dass diese gefühlte soziale "Unsichtbarkeit" viele Autisten betrifft; sie wäre dann eine natürliche Folge der sozialen Dissonanzen/Inkompatibilitäten (oder wie auch immer man das nennen mag), aber keineswegs Ausdruck einer "Charakterschwäche" des autistischen Menschen, auch wenn man das als Betroffener/-ne häufig befürchtet.
      Dann versuche du doch bitte, meiner Ex-Freundin beizubringen, dass der Autismus ein Teil von mir ist und sich nicht einfach wegreden lässt. Das hat die bish heute nicht verstanden :nerved:

      Und ja, ich wurde und werde auch häufig übersehen oder bewusst ignoriert, so kommt es mir jedenfalls manchmal vor. Ich kann auch etwas sagen, das kriegt keiner mit. Immerhin komme ich an meiner derzeitigen Stelle gut klar, da weiß aber auch keine von meinem kleinen Geheimnis
      Ja ja, ich bin als Mensch getarnt, ja ja, ich habe Sie gewarnt!
    • Bad Pyrmonter wrote:

      Und ja, ich wurde und werde auch häufig übersehen oder bewusst ignoriert, so kommt es mir jedenfalls manchmal vor. Ich kann auch etwas sagen, das kriegt keiner mit. Immerhin komme ich an meiner derzeitigen Stelle gut klar, da weiß aber auch keine von meinem kleinen Geheimnis
      Vielleicht gibt es da zwischen der fachlichen/beruflichen und dem sozialen/privaten einen Unterschied. Auf der Arbeit war die fachliche Kommunikation eigentlich auch kein Problem bei mir. Ich habe bei Kollegen oft geholfen. Ich habe aber auch in der IT gearbeitet und habe vielleicht auchbein bisschen zu viel geholfen, d. h. Arbeit übern die ich eigentlich nicht machen brauchte. Im. Büro habe ich daher eigentlich ziemlich viel kommuniziert. Jedoch habe ich dort keine Verbindung zum Privatleben schließen können. Einige Kollegen haben sich untereinander getroffen, ich wurde nie eingeladen. Mit einer Ausnahme, aber das ist ein anderes Thema. Also bin ich fachlich kommunikativ kompetent und soziale zumindest komisch bzw. kommunikativ unqualifiziert. Ich denke wenn in einer sozialen Situation zwischen Menschen diese nonverbale Signal ausgetauscht werden und ich da nichts sende bzw. den Anschein mache nichts zu empfangen wird das vielleicht als Desinteresse gedeutet und dies hat das auch Auswirkungen auf die verbale Kommunikation. Nur so als Gedanke. Kenne das ja selbst auch. Es kann auch sein, dass das auch etwas mit der Tonalität der eigenen Ausdrucksweise zu tun hat. Entweder zu laut, zu leise, zu monoton etc.. Aber dafür gibt es hier ja schon nen Thread.
    • platzhalter wrote:

      Bad Pyrmonter wrote:

      Und ja, ich wurde und werde auch häufig übersehen oder bewusst ignoriert, so kommt es mir jedenfalls manchmal vor. Ich kann auch etwas sagen, das kriegt keiner mit. Immerhin komme ich an meiner derzeitigen Stelle gut klar, da weiß aber auch keine von meinem kleinen Geheimnis
      Vielleicht gibt es da zwischen der fachlichen/beruflichen und dem sozialen/privaten einen Unterschied. Auf der Arbeit war die fachliche Kommunikation eigentlich auch kein Problem bei mir. Ich habe bei Kollegen oft geholfen. Ich habe aber auch in der IT gearbeitet und habe vielleicht auchbein bisschen zu viel geholfen, d. h. Arbeit übern die ich eigentlich nicht machen brauchte. Im. Büro habe ich daher eigentlich ziemlich viel kommuniziert. Jedoch habe ich dort keine Verbindung zum Privatleben schließen können. Einige Kollegen haben sich untereinander getroffen, ich wurde nie eingeladen. Mit einer Ausnahme, aber das ist ein anderes Thema. Also bin ich fachlich kommunikativ kompetent und soziale zumindest komisch bzw. kommunikativ unqualifiziert. Ich denke wenn in einer sozialen Situation zwischen Menschen diese nonverbale Signal ausgetauscht werden und ich da nichts sende bzw. den Anschein mache nichts zu empfangen wird das vielleicht als Desinteresse gedeutet und dies hat das auch Auswirkungen auf die verbale Kommunikation. Nur so als Gedanke. Kenne das ja selbst auch. Es kann auch sein, dass das auch etwas mit der Tonalität der eigenen Ausdrucksweise zu tun hat. Entweder zu laut, zu leise, zu monoton etc.. Aber dafür gibt es hier ja schon nen Thread.
      Hmm, ich bin jetzt fast eine Woche auf meiner Stelle, einem zweimonatigen Praktikum, bis meine Ausbildung losgeht. Dort bin ich jetzt schon bei einigen Kollegen beliebt, weil ich eine gute Auffassungsgabe habe und mir viel merken kann und dementsprechend auch gut dabei bin. Ich denke mal, dass ich fachlich dort sehr gut aufgehoben wäre und hoffe, dass ich nach meiner Ausbildung dort eine Stelle bekomme (bzw. auch schon während der Ausbildung dort ein weiteres Praktikum machen kann).
      Privat sieht es dann wahrscheinlich aber genauso aus wie damals im RD - privat werde ich da mit niemandem zu tun haben.
      Ich habe eine nette Kollegin in einem der Büros gesehen, die mir gut gefällt. Aber anscheinend habe ich von Anfang an komische Signale gesendet, sodass sie gar keinen Kontakt mit mir aufnimmt, selbst, wenn ich sie anspreche... Mit ein paar anderen Kollegen ist es genauso, von daher versuche ich die Kommunikation erstmal nur auf das Dienstliche zu beschränken.

      Ich denke indes aber auch, dass ich einfach gar nicht beachtet werde, weil ich kaum Signale sende oder gesendete Signale nicht erkennen. Ich habe aber auch den Eindruck, dass ich beim Telefonieren zum Beispiel (zu dem ich zum Glück ein Skript habe, das ich abarbeiten kann) sehr monoton wirken muss. Das ist mein eigener Eindruck, gesagt wurde mir das nicht. Zu leise bin ich allerdings öfter mal, das wurde schon mal gesagt.
      Ja ja, ich bin als Mensch getarnt, ja ja, ich habe Sie gewarnt!
    • platzhalter wrote:

      Also bin ich fachlich kommunikativ kompetent und soziale zumindest komisch bzw. kommunikativ unqualifiziert.
      Das ist bei mir ebenso.
      Auch, dass ich viel helfe. Wenn jemand ein Problem schildert, hab ich sofort den Drang, es zu lösen. Mir wurde dann auch schon gesagt, ach lass mal, ich krieg das schon noch raus, wenn ich hartnäckig nach der Lösung gesucht habe, weil es der anderen Person dann wohl unangenehm war, dass ich jetzt quasi ihre Arbeit mache. Aber ich kann nicht locker lassen, bis ich weiß, dass das Problem gelöst ist. Das ist unabhängig davon, ob es mein Problem ist oder das von jemand anderem.
    • Lefty wrote:

      Wenn jemand ein Problem schildert, hab ich sofort den Drang, es zu lösen. Mir wurde dann auch schon gesagt, ach lass mal, ich krieg das schon noch raus, wenn ich hartnäckig nach der Lösung gesucht habe, weil es der anderen Person dann wohl unangenehm war, dass ich jetzt quasi ihre Arbeit mache.
      Das kenn ich nur zu gut... :m(: Die Leute wollen oft einfach nur etwas Mitgefühl gezeigt bekommen, aber das kann ich ihnen nicht geben, also versuche ich stattdessen zu helfen. :m(:

      Es ist aber irgendwo auch faszinierend, zu sehen, wie unglaublich lange manche Leute dann brauchen, bis sie das endlich gelernt haben, dass sie die gewünschten "Oooooooh, das ist aber schlimm! :cry: "-Kommentare bei mir niemals bekommen werden... :roll:
      "Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen." ~ Blaise Pascal
    • @Lefty Bei mir hat das zur Überlastung im Job geführt, da es von der Projektleitung richtig ausgenutzt wurde. Nur bei der Beförderung/Übernahme in die Feststellung aus der Zeitarbeit wurde ich dann auch "übersehen". Da kommen wohl immer viele Dinge zusammen um übersehen zu werden, in vielen Bereichen.