Situation aus dem Alltag

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    • miss_user wrote:

      Die gibt aber an, ob es eine Gefahr für einen besteht, ob es ein Ansteckungsrisiko gibt, aber dafür müssen alle sie benutzten.
      Die App gibt nur an, ob Du in den letzten 14 Tagen einer Person begegnet bist, die irgendwann später positiv getestet wurde.
      Aber live hilft sie rein gar nicht. In dieser Selbsthilfegruppe hat die App nur die Kennungen der anderen Telefone notiert.
      Irgendwann in der Nacht fragt die app dann beim Server nach, ob eine dieser Kennungen vielleicht bositiv war. Aber bei den aktuellen Verzögerungen der Testergebnisse, dürfte die Information erst nach 2-5 Tagen ankommen und auch nur dann, wenn die Person(en) das Testergebnis auch in die App rein bekommen.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
    • miss_user wrote:

      Das Wort Asperger kannte sie nicht, hatte sie auch zugegeben. Dann nannte ich das Wort Autismus.
      Asperger wird auch nur selten verwendet. Der Begriff wird in vielen Kliniken vermieden, aus unterschiedlichen Gründen. Das wird nun unter Autismus-Spektrum-Störung zusammengefasst.
      Wird schon ein Wrack ist ein Ort, an dem ein Schatz schlummert. - Alligatoah
    • Garfield wrote:

      miss_user wrote:

      Die gibt aber an, ob es eine Gefahr für einen besteht, ob es ein Ansteckungsrisiko gibt, aber dafür müssen alle sie benutzten.
      Die App gibt nur an, ob Du in den letzten 14 Tagen einer Person begegnet bist, die irgendwann später positiv getestet wurde.Aber live hilft sie rein gar nicht. In dieser Selbsthilfegruppe hat die App nur die Kennungen der anderen Telefone notiert.
      Irgendwann in der Nacht fragt die app dann beim Server nach, ob eine dieser Kennungen vielleicht bositiv war. Aber bei den aktuellen Verzögerungen der Testergebnisse, dürfte die Information erst nach 2-5 Tagen ankommen und auch nur dann, wenn die Person(en) das Testergebnis auch in die App rein bekommen.
      Meinste dass das also nichts bringt, sieht man ja auch an den hohen Fallzahlen, dass da irgendwo was schiefläuft. Nun ja es lief ja ne Zeit lang gut. Um wirklich zu kontrollieren, wüsste man seine Daten geben, und dadurch entstehen anderen Probleme.
    • miss_user wrote:

      Wäre gut, wenn es für Kunden Steckdosen gäbe, wie auf den Flughäfen, und mit USB, das ist wahnsinnig praktisch.
      Die Situation hätte sich vielleicht vermeiden lassen, wenn man nicht automatisch davon ausgeht überall sein Handy aufladen zu dürfen. Das soll kein Vorwurf sein, aber egal ob bei der Bahn oder in der Bücherei oder irgendwo anders, ist das ja deren Strom. Dort wo man den Strom nutzen darf, ist es manchmal durch ein Schild erlaubt. Wo das nicht steht, kann man nicht automatisch davon ausgehen dass man es trotzdem darf. Im Prinzip würde man dadurch unerlaubt Strom klauen.

      Wenn es einem möglich ist könnte man auch vorher einen Mitarbeiter fragen, ob man hier irgendwo sein Handy aufladen darf. Das würde ich auch als Form der Höflichkeit sehen.
      Toleranz ist, wenn Toleranz kein Thema sein muss.
    • miss_user wrote:

      Meinste dass das also nichts bringt, sieht man ja auch an den hohen Fallzahlen, dass da irgendwo was schiefläuft. Nun ja es lief ja ne Zeit lang gut. Um wirklich zu kontrollieren, wüsste man seine Daten geben, und dadurch entstehen anderen Probleme.
      Nein, das meine ich nicht.
      Die App kann nur bei der Nachverfolgung helfen, nicht bei der direkten Anzeige, ob in der Nähe jemand Infiziertes ist.
      Sie bringt schon sehr viel, in Anbetracht dessen, dass sie kaum Jemand nutzt.
      Man muss keine Daten preisgeben, man wird ja nur gewarnt: Da war Jemand in der Nähe in den letzten Tagen, lass Dich mal testen. Das ist alles.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
    • Several wrote:

      miss_user wrote:

      Wäre gut, wenn es für Kunden Steckdosen gäbe, wie auf den Flughäfen, und mit USB, das ist wahnsinnig praktisch.
      Die Situation hätte sich vielleicht vermeiden lassen, wenn man nicht automatisch davon ausgeht überall sein Handy aufladen zu dürfen. Das soll kein Vorwurf sein, aber egal ob bei der Bahn oder in der Bücherei oder irgendwo anders, ist das ja deren Strom. Dort wo man den Strom nutzen darf, ist es manchmal durch ein Schild erlaubt. Wo das nicht steht, kann man nicht automatisch davon ausgehen dass man es trotzdem darf. Im Prinzip würde man dadurch unerlaubt Strom klauen.
      Wenn es einem möglich ist könnte man auch vorher einen Mitarbeiter fragen, ob man hier irgendwo sein Handy aufladen darf. Das würde ich auch als Form der Höflichkeit sehen.

      Und wie ist das mir Bibliothek oder Unterrichtsräume? Muss das ausgeschildert werden, ob der Strom genutzt werden darf?
    • Garfield wrote:

      miss_user wrote:

      Meinste dass das also nichts bringt, sieht man ja auch an den hohen Fallzahlen, dass da irgendwo was schiefläuft. Nun ja es lief ja ne Zeit lang gut. Um wirklich zu kontrollieren, wüsste man seine Daten geben, und dadurch entstehen anderen Probleme.
      Nein, das meine ich nicht.Die App kann nur bei der Nachverfolgung helfen, nicht bei der direkten Anzeige, ob in der Nähe jemand Infiziertes ist.
      Sie bringt schon sehr viel, in Anbetracht dessen, dass sie kaum Jemand nutzt.
      Man muss keine Daten preisgeben, man wird ja nur gewarnt: Da war Jemand in der Nähe in den letzten Tagen, lass Dich mal testen. Das ist alles.
      Ich glaube es reicht wenn man das rausgehen nicht herausfordert, im Nachhinein hätte ich nicht hingehen soll.
    • Der Bahnangestellte könnte stark von der Situation genervt sein, dass immer wieder andere Fremde an diese Steckdosen gehen.
      Ich glaube es gibt generell nur Hausstrom womit man Handys laden kann und Starkstrom. In eine Starkstromsteckdose passt kein Handyladegerät.

      Vermutlich stört es die Bahn das immer Fremde die Steckdosen benutzen. Dieser Bahnmann kriegt den ganzen Tag über Stress mit seinen Vorgesetzten. Ist selber stark genervt das es keine abschließbaren Steckdosen gibt.

      Dieses genervt sein hat sich bei ihm gestaut und er ertappte mal einen. Dich. Du standest für Alle.

      Da du aufgehört hast zu laden, hast Du Dich richtig verhalten. An Deiner Stelle hätte ich ihn schwätzen lassen und mir keine Gedanken gemacht. Vergiss den Mann mit den Aussagen. Er meinte nicht nur Dich. Bei Einem wäre er bestimmt freundlich geblieben.

      Mir würde auch einer Abgehen wenn in der Woche 28 mal dieselbe Situation passiert.
    • miss_user wrote:

      Ein Mitarbeiter kam und meinte das ginge nicht, denn die Voltzahl sei so hoch, dass sie nur für deren Staubsauger benutzt werden kann.

      jaw wrote:

      Meines Wissens darf auf eine Schuko (Normaler Haushaltssteckdose) keine andere Spannung drauf sein als 230V +/- der erlaubten Abweichung. Daher sehe ich hier zwei Optionen:

      1. Es wurde als Witz erzählt (mit einem Lachen im Gesicht) - Du hast dies ernst genommen und bist mit stoischem Gesichtsausdruck weggelaufen - Der andere Interpretiert das als du hast sauer auf seinen Witz reagiert (Erwartete Reaktion war, dass du drüber lachst).

      2. Es eine korrekte Information (Ernster Gesichtsausdruck) - Du hast dies ernst genommen und bist mit stoischem Gesichtsausdruck weggelaufen - Der andere Interpretiert das als du hast sauer weil nicht dankbar gelächelt und du dich nicht bedankt hast.
      Ich kann mir durchaus vorstellen, dass auf dem Bahnhof Industriestaubsauger zum Einsatz kommen, die eine höhere Leistung haben, als gewöhnliche Hausstaubsager. Diese höhere Leistung bekommen sie aber nicht durch höhere Spannung, sondern durch höhere Stromstärke. Die Steckdose muss dazu dann für eine höhere Stromstärke abgesichert sein.
      Der Mitarbeiter hat vielleicht selbst geglaubt, dass die Spannung höher ist und wollte freundlich sein und dich warnen, denn eine höhere Spannung könnte dem Gerät schaden, das du angeschlossen hast.
      Although it can be a problem, I wouldn't swap my autism for anything. It makes me, who I am. I just wouldn't be the same without it.
      Obwohl er Probleme machen kann, würde ich meinen Autismus gegen nichts in der Welt tauschen. Er macht mich zu der, die ich bin. Ich wäre einfach nicht dieselbe ohne ihn. (Rosie King)
    • Kann man denn einfach irgendwo irgendeine Steckdose benutzen? Also auf die Idee käme ich gar nicht. Aus der Gastronomie kenne ich es auch so (als ich da gearbeitet habe), dass die Leute immer gefragt haben, ob sie das dürfen. Das ist aber ein paar Jahre her.
      Vielleicht bin ich ja völlig außerhalb der Zeit, aber wenn unterwegs mein Handy leer ist, dann ist es eben leer, ich würde mich nicht trauen irgendwelche fremde Steckdosen zu nutzen bzw käme nichtmal auf die Idee dazu überhaupt nach welchen Ausschau zu halten.
      Also schätze ich die Situation so ein: Der Mann hat dich freundlich/scherzhaft darauf hingewiesen, dass du nicht einfach so fremde Steckdosen nutzen sollst, woraufhin du nicht etwa "sorry" oder irgendwas erklärendes/entschuldigendes/bittendes sagtest, sondern dich umdrehtest und gingst. Auf mich hätte das ziemlich genervt/arrogant gewirkt.
      Aber vielleicht schätze ich das auch völlig falsch ein, und dein Verhalten (fremde Steckdosen einfach so für sein handy nutzen) ist völlig alltäglich.
    • Tuvok wrote:

      Der Mitarbeiter hat vielleicht selbst geglaubt, dass die Spannung höher ist und wollte freundlich sein und dich warnen, denn eine höhere Spannung könnte dem Gerät schaden, das du angeschlossen hast.
      Ja das mit dem Strom und der Spannung ist so eine Sache :prof: . Aber zu meiner Lehrzeit musste eine Schukosteckdose mit 16A abgesichert sein. Bei uns hier (bin ausgewandert) braucht es eine andere Steckdose für höhere Ströme. Bin jetzt aber nicht mehr so auf dem Laufenden mit den Deutschen regeln. Muss mich hier an die lokalen halten und da darf z.B. eine normale Steckdose nur mit 10A abgesichert werden.