Diagnostik durch Therapeutin

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      Hallo!

      Ich bin gerade auf der Suche nach einer Diagnosestelle in Berlin. Die meisten haben ihre Wartelisten zurzeit wegen zu großer Nachfrage geschlossen. Aber ich habe von dieser Psychotherapeutin die Rückmeldung bekommen, dass ich als Selbstzahler eine Diagnose von ihr bekommen könnte:

      praxis-denger.de/index.html

      Aber sie meinte auch, dass die Ämter meistens nur eine Diagnose von einem Psychiater annehmen, nicht von einer Therapeutin wie ihr. Das bedeutet, wie eine Freundin mir erklärt hat, zum Beispiel, dass ich so keinen Schwerbehindertenausweis, keine Pflegestufe oder Autismustherapie beim Sozialamt beantragen könnte. Das wäre jetzt in meinem Fall nicht so schlimm, aber es stellt sich mir die Frage, in welchen anderen Bereichen das noch eine Rolle spielen könnte, wenn ich die Diagnose von einer Therapeutin bekommen habe. Meine Frage also:

      Wisst Ihr, ob Universitäten solche Diagnosen akzeptieren? Und was ist mit Jobs? Für den Fall, dass ich bestimmte Anpassungen oder Zugeständnisse benötigen sollte … Wäre prima, könntet Ihr mir etwas dazu sagen. (:

      Mit herzlichen Grüßen
      Robin
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      Du solltest dich erstmal fragen, wofür genau du die Diagnose brauchst. Theoretisch hast du die Möglichkeit dir einen ganz normalen Psychiater zu suchen, bei dem du dir die Diagnosen von Psychotherapeuten bestätigen lässt. Ob der/die das am Ende tatsächlich macht ist Glückssache. Für einen GdB sind vor allem die eingereichten Unterlagen wichtig. Dass der Befund einer Uniklinik "schwerer wiegt", als der Bericht einer Kinder- und Jugendtherapeutin liegt nahe. Trotzdem kommt es am Ende natürlich auf die Schwere deiner Einschränkungen an, nicht auf die Diagnose ansich. Wenn es um Therapie geht, frag einfach am besten direkt in den Therapie Zentren nach, ob so eine Diagnose ausreichen würde. Je nach Kostenträger muss die Diagnose aber auch da (wiederholt) ärztlich bestätigt werden. Für den Pflegegrad ist die Diagnose allgemein nebensächlich. Es geht um den Umfang an Unterstützung, die du bei alltäglichen Dingen brauchst.

      Wie es bei Nachteilsausgleichen für Uni, Job, etc aussieht weiß ich persönlich nicht. Ich denke aber, dass du dir in jedem Fall einen guten Psychiater suchen solltest. Musst du in absehbarer Zeit dringend Hilfe in Anspruch nehmen? Verkraftest du es die Kosten für die Diagnostik eventuell umsonst ausgegeben zu haben? Dann würde ich die private Diagnostik machen. Hast du aber nichts zu verlieren, außer Zeit, würde ich mich an deiner Stelle an einer Spezialambulanz testen lassen. Damit bist du - meiner Meinung nach - auf der sicheren Seite.
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      Robin Gerull wrote:

      Aber sie meinte auch, dass die Ämter meistens nur eine Diagnose von einem Psychiater annehmen,
      Ich würde deshalb am Besten bei Behörden direkt nachfragen, die sollten wissen was sie brauchen.

      Deine Therapeutin ist ja "Kinder und Jugendlichenpsychotherapeutin in der Autismus Ambulanz Berlin" also genau so eine Fachperson. Die diagnostizierenden Ärzte in der Autismus Ambulanz wo ich war sind auch diplom Psychologen von Beruf, deine Therapeutin ist auch diplom Psychologin, wo soll da der Unterschied von der gestellten Diagnose sein?
      Wie bist du wenn niemand zusieht?
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      Robin Gerull wrote:

      Aber ich habe von dieser Psychotherapeutin die Rückmeldung bekommen, dass ich als Selbstzahler eine Diagnose von ihr bekommen könnte:
      Eine Diagnose oder eine Diagnostik? Ich finde wenn sie sagt, dass du als Selbstzahler eine Diagnose bekommst, ist das unseriös.

      Habe mir ihre Seite mal angesehen und finde, sie gibt sehr viele Gebiete an, die sie sich zutraut zu diagnostizieren.
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      Vielen Dank für Eure Antworten!


      nichtgeschwindigkeit wrote:

      Du solltest dich erstmal fragen, wofür genau du die Diagnose brauchst. Theoretisch hast du die Möglichkeit dir einen ganz normalen Psychiater zu suchen, bei dem du dir die Diagnosen von Psychotherapeuten bestätigen lässt. Ob der/die das am Ende tatsächlich macht ist Glückssache. Für einen GdB sind vor allem die eingereichten Unterlagen wichtig. Dass der Befund einer Uniklinik "schwerer wiegt", als der Bericht einer Kinder- und Jugendtherapeutin liegt nahe. Trotzdem kommt es am Ende natürlich auf die Schwere deiner Einschränkungen an, nicht auf die Diagnose ansich. Wenn es um Therapie geht, frag einfach am besten direkt in den Therapie Zentren nach, ob so eine Diagnose ausreichen würde. Je nach Kostenträger muss die Diagnose aber auch da (wiederholt) ärztlich bestätigt werden. Für den Pflegegrad ist die Diagnose allgemein nebensächlich. Es geht um den Umfang an Unterstützung, die du bei alltäglichen Dingen brauchst.

      Wie es bei Nachteilsausgleichen für Uni, Job, etc aussieht weiß ich persönlich nicht. Ich denke aber, dass du dir in jedem Fall einen guten Psychiater suchen solltest. Musst du in absehbarer Zeit dringend Hilfe in Anspruch nehmen? Verkraftest du es die Kosten für die Diagnostik eventuell umsonst ausgegeben zu haben? Dann würde ich die private Diagnostik machen. Hast du aber nichts zu verlieren, außer Zeit, würde ich mich an deiner Stelle an einer Spezialambulanz testen lassen. Damit bist du - meiner Meinung nach - auf der sicheren Seite.

      Also, ich habe keine sehr starke Einschränkung. Ich brauche nicht dringend Hilfe, die Diagnose ist vor allem für die Bestätigung meiner Selbstdiagnose und am besten auch für einen Nachteilsausgleich im Studium und im Job (vor allem Reizfilterschwäche). Die Sache ist, dass ich bisher keine andere Stelle in Berlin und Umgebung gefunden habe, die zurzeit neue Menschen in die Wartelisten für eine Diagnose aufnehmen würde.

      Mit der Zeit ist das so eine Sache. Nächstes Jahr mache ich mein Abitur, mit einem Jahr Pause plane ich dann, mit dem Studium anzufangen (also im Herbst 2022). Das Jahr, das ich mir dazwischen freinehme, wäre perfekt, um darin eine Diagnose machen zu lassen. Während des Studiums wäre es zu stressig, und ich würde nicht so gern auf die Zeit danach warten. Bei dieser Therapeutin könnte ich nächstes Jahr schon eine Diagnose bekommen, meinte sie.

      Meinst Du, die Wartezeiten bei Psychiatern oder Unikliniken sind weniger lang, wenn ich mir die Diagnose der Therapeutin nur bestätigen lassen will und nicht eine komplette Diagnostik beantrage?

      Several wrote:

      Ich würde deshalb am Besten bei Behörden direkt nachfragen, die sollten wissen was sie brauchen.

      Deine Therapeutin ist ja "Kinder und Jugendlichenpsychotherapeutin in der Autismus Ambulanz Berlin" also genau so eine Fachperson. Die diagnostizierenden Ärzte in der Autismus Ambulanz wo ich war sind auch diplom Psychologen von Beruf, deine Therapeutin ist auch diplom Psychologin, wo soll da der Unterschied von der gestellten Diagnose sein?

      Du wurdest also auch von einem Diplompsychologen diagnostiziert? Wo wird Deine Diagnose dann überall akzeptiert?



      Liebe Grüße
      Robin
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      2hoch8 wrote:

      Robin Gerull wrote:

      Aber ich habe von dieser Psychotherapeutin die Rückmeldung bekommen, dass ich als Selbstzahler eine Diagnose von ihr bekommen könnte:
      Eine Diagnose oder eine Diagnostik? Ich finde wenn sie sagt, dass du als Selbstzahler eine Diagnose bekommst, ist das unseriös.
      Habe mir ihre Seite mal angesehen und finde, sie gibt sehr viele Gebiete an, die sie sich zutraut zu diagnostizieren.

      Hm, danke für Deine Einschätzung. Aber warum ist das unseriös? Wäre ich noch minderjährig, müsste ich wohl nicht selbst zahlen. Aber da ich kein Kind mehr bin (ich bin 18), meinte sie, das ginge nicht über die Krankenkassen.
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      Grübler_1988 wrote:

      @Robin Gerull
      Was @2hoch8 meinte: Normalerweise bezahlt man für eine Diagnostik, nicht für eine Diagnose. Zweiteres wäre in der Tat unseriös.

      Könntest Du mir den Unterschied erklären? (:

      PS: Sie schrieb "Ich könnte eine Autismusdiagnostik nur für Selbstzahler anbieten", also handelt es sich wohl um Diagnostik. Bin trotzdem neugierig, wo in diesem Fall der Unterschied ist zwischen Diagnostik und Diagnose.

      The post was edited 1 time, last by Robin Gerull ().

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      Die Diagnostik ist der Prozess, die Diagnose ein mögliches Ergebnis dieses Prozesses.

      Ist ähnlich wie die Beziehung Fahrprüfung <-> Führerschein.
      "Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen." ~ Blaise Pascal
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      Ich versuche es mal zu erklären: Diagnostik meint den Prozess, also Tests, Gespräche mit der diagnostizierenden Fachperson und so weiter. Die Diagnose hingegen steht hier stellvertretend für die positive Diagnose, die Asperger/Autismus-Spektrum-Störung oder ähnlich lauten kann.

      Die anderen meinen also dass es okay ist für den Prozess der Diagnostik zu bezahlen, es wäre aber falsch wenn man das Geld bezahlen würde um egal wie die Testung verläuft eine Autismus Diagnose zu erhalten. Umgangssprachlich habe ich gemerkt dass viele diesen Unterschied nicht machen, hier im Forum wird allerdings sehr darauf geachtet.

      Ansonsten kann ich nur anfügen dass ich wenn man bedenkt dass du gerade 18 bist nichts falsch daran finde wenn du dich noch von einer Kinder und Jugenpsychologin diagnostizieren lässt, ein Jahr früher und das wäre der „normale“ Weg gewesen. Wie es mit der Anerkennung aussieht weiß ich aber nicht.

      The post was edited 2 times, last by MiraMirabelle ().

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      2hoch8 wrote:

      Habe mir ihre Seite mal angesehen und finde, sie gibt sehr viele Gebiete an, die sie sich zutraut zu diagnostizieren.
      Das bedeutet, dass sie nicht auf Autismus spezialisiert ist, nehme ich an. Könnte das zum Problem für die Diagnose werden? Vor allem weil mein Asperger-Autismus nicht allzu auffällig ist …
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      MiraMirabelle wrote:

      Ich versuche es mal zu erklären: Diagnostik meint den Prozess, also Tests, Gespräche mit der diagnostizierenden Fachperson und so weiter. Die Diagnose hingegen steht hier stellvertretend für die positive Diagnose, die Asperger/Autismus-Spektrum-Störung oder ähnlich lauten kann.

      Die anderen meinen also dass es okay ist für den Prozess der Diagnostik zu bezahlen, es wäre aber falsch wenn man das Geld bezahlen würde um egal wie die Testung verläuft eine Autismus Diagnose zu erhalten. Umgangssprachlich habe ich gemerkt dass viele diesen Unterschied nicht machen, hier im Forum wird allerdings sehr darauf geachtet.

      Ansonsten kann ich nur anfügen dass ich wenn man bedenkt dass du gerade 18 bist nichts falsch daran finde wenn du dich noch von einer Kinder und Jugenpsychologin diagnostizieren lässt, ein Jahr früher und das wäre der „normale“ Weg gewesen. Wie es mit der Anerkennung aussieht weiß ich aber nicht.
      Vielen Dank!
      Jetzt ist es mir noch klarer, warum es unseriös wäre, für die Diagnose zu bezahlen. Aber das ist bei ihr glücklicherweise nicht der Fall.
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      Robin Gerull wrote:


      Meinst Du, die Wartezeiten bei Psychiatern oder Unikliniken sind weniger lang, wenn ich mir die Diagnose der Therapeutin nur bestätigen lassen will und nicht eine komplette Diagnostik beantrage?

      Several wrote:

      Ich würde deshalb am Besten bei Behörden direkt nachfragen, die sollten wissen was sie brauchen.

      Deine Therapeutin ist ja "Kinder und Jugendlichenpsychotherapeutin in der Autismus Ambulanz Berlin" also genau so eine Fachperson. Die diagnostizierenden Ärzte in der Autismus Ambulanz wo ich war sind auch diplom Psychologen von Beruf, deine Therapeutin ist auch diplom Psychologin, wo soll da der Unterschied von der gestellten Diagnose sein?
      Du wurdest also auch von einem Diplompsychologen diagnostiziert?

      Ich hab auf der Homepage nicht gesehen, dass sie selbst schon in einer Autismus Ambulanz gearbeitet hat. Fand es nämlich auch erst etwas merkwürdig, dass sie so viele Diagnostik Gebiete angibt. Realistisch gesehen scheinst du ja sowieso keine Alternative zu haben und wenn du die private Diagnostik bezahlen kannst, dann mach das doch. Das Problem mit den langen Wartezeiten und geschlossenen Listen kennen hier wahrscheinlich fast alle.

      Soweit ich weiß, muss man an den meisten Spezialambulanzen das komplette Programm durchlaufen und wird auch nicht vorgezogen. Für ärztliche Bestätigungen, Nachteilsausgleich, etc reicht aber wie gesagt ein ganz normaler Psychiater, der die Diagnose einfach übernimmt. Von den Autismus Ambulanzen wird man ja nicht weiter betreut?

      Die Berufsbezeichnung der Diagnostikerin mag in Severals Fall zwar gleich sein, aber am Ende macht es für Ämter einen Unterschied, ob die Diagnose im Rahmen einer (Uni)Klinik gestellt wurde (-> ärztlich bestätigt), oder von einer Psychotherapeutin in ihrer eigenen Praxis. Ausnahme wäre ein Facharzt mit psychotherapeutischer Weiterbildung.
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      Robin Gerull wrote:

      Du wurdest also auch von einem Diplompsychologen diagnostiziert? Wo wird Deine Diagnose dann überall akzeptiert?
      Ich verstehe immer noch nicht, warum du meinst die Diagnose wäre irgendwo weniger akzeptiert.

      Ich wurde in der Autismus Ambulanz der Uni Freiburg diagnostiziert. Und das Diagnostik Team sind u.a. Diplom Psychologen, dasist die Berufsbezeichnumg.
      (Hier unter "Team": uniklinik-freiburg.de/psych/am…en/asperger-autismus.html)

      @nichtgeschwindigkeit Auf der Homepage der Therapeutin bei "über mich" steht:
      Seit Juni 2013
      Kinder und Jugendlichenpsychotherapeutin in der Autismus Ambulanz Berlin

      Ihre Aussage mit dem "selbst bezahlen" wird damit zu tun haben, dass es eine Privatpraxis ist.
      Wie bist du wenn niemand zusieht?
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      nichtgeschwindigkeit wrote:

      Ich hab auf der Homepage nicht gesehen, dass sie selbst schon in einer Autismus Ambulanz gearbeitet hat. Fand es nämlich auch erst etwas merkwürdig, dass sie so viele Diagnostik Gebiete angibt. Realistisch gesehen scheinst du ja sowieso keine Alternative zu haben und wenn du die private Diagnostik bezahlen kannst, dann mach das doch. Das Problem mit den langen Wartezeiten und geschlossenen Listen kennen hier wahrscheinlich fast alle.

      Soweit ich weiß, muss man an den meisten Spezialambulanzen das komplette Programm durchlaufen und wird auch nicht vorgezogen. Für ärztliche Bestätigungen, Nachteilsausgleich, etc reicht aber wie gesagt ein ganz normaler Psychiater, der die Diagnose einfach übernimmt.

      Vielen Dank für die Anmerkungen! (:

      Ich würde mich gern von ihr diagnostizieren lassen, weil es einfach zeitlich und lokal so gut passt.
      Aber neben der Sorge, dass die Diagnose mir dann bei den meisten Stellen nicht viel bringen könnte, frage ich mich auch, ob sie sich wohl genug mit Autismus auskennt, um "subtilere" Formen zu erkennen.

      Several wrote:

      Ich verstehe immer noch nicht, warum du meinst die Diagnose wäre irgendwo weniger akzeptiert.

      Sie selbst hat in ihrer Antwortmail geschrieben: "Beachten Sie, dass meist die Ämter eine Diagnose eines Psychiaters und nicht einer Therapeutin wie mir brauchen."
      Ich habe es so verstanden, dass sie nur bei Minderjährigen als Psychologin durchgeht, aber da ich volljährig bin, mich nur in der Funktion der Therapeutin diagnostizieren kann.
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      Robin Gerull wrote:

      Ich habe es so verstanden, dass sie nur bei Minderjährigen als Psychologin durchgeht, aber da ich volljährig bin, mich nur in der Funktion der Therapeutin diagnostizieren kann.
      Ich hatte nicht darauf geachtet wie alt du bist, aber es könnte schon sein dass eine Diagnose einer "Kinder- und Jugendpsychologin" bei einem Erwachsenen irgendwie nicht als offiziell gilt. Wenn die Behörden deine Diagnose von ihr als (Kinder- und Jugend-)Therapeutin nicht akzeptieren würden, dann würde das doch aber genau so sein wenn du für die Diagnose bei ihr bezahlen würdest. Vielleicht kann/darf sie als Kinder- und Jugendtherapeutin keine Erwachsenen diagnostizieren, aber dann würde dir ja eine Diagnose von ihr generell nichts bringen.

      Robin Gerull wrote:

      ob sie sich wohl genug mit Autismus auskennt,
      Warum sollte sie sich nicht auskennen, wenn sie seit 2013 in der Autismusambulanz Berlin als Therapeutin arbeitet?

      autismus-berlin.de wrote:

      Fortbildungsprogramm
      FB 01: Diagnostik, Differentialdiagnostik und Therapie
      a) Autismus: Babys und Kleinkinder (< 2 Jahren)
      b) „Die Krux mit ADI-R und ADOS“
      Dieser Workshop richtet sich an Fachleute, die diese Verfahren in der Diagnostik anwenden,..
      Termin: 28. September 2018 (Sa. 09:00-16:00 Uhr) Kursleitung: Lisa Denger (Diplom-Psychologin)

      Vielleicht würde es so gehen, dass du von ihr eine Diagnose bekommst und du deine Diagnose danach noch von einem Psychiater bestätigen lässt.
      Wie bist du wenn niemand zusieht?