autistischer Körper.

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    • Mir auch nicht, aber ich kannte das schon, ist älter.

      Witzigerweise wirkt der Moderator autistischen als sie :d

      Ich finde da sieht man sehr deutlich wie stark ihr Blickkontakt funktioniert und moduliert. Das kann kein Autist so lernen und umsetzen. Vor allem nicht parallel mit der Mimik und Gestik, was bei ihr wie bei NT als Gesamtpaket zusammenwirkt und noch dem Inhaltlichen

      The post was edited 2 times, last by 2hoch8 ().

    • Was mir nicht so gut gefällt ist dass dort der Eindruck entsteht dass Asperger eine Art "Übermensch" sind. Superlogischdenker usw.
      dass sie es toll findet wieviel sie wahrnimmt ist ja schön und gut . Finde ich bei mir auch toll wenn ich im Wald bin sonst ist das zuviel.
      Neurotypische Menschen können ausblenden was unwichtig ist, das heißt ja nicht dass sie weniger wahrnehmen können.
      Interessant wäre gewesen wenn sie die Öffentlichkeit nutzt um auf Dinge hinzuweisen wie zb das Frauen oft nicht als Autisten erkannt werden und ewig nicht wissen was mit ihnen los ist oder die Depression als Begleiterkrankung oder dass nicht alle Autisten sind wie Rain man.
    • Mir gefallen ihre Videos leider auch eher nicht so gut. Sie wirken auf mich vor allem sehr selbstdarstellerisch und kalkuliert, es scheint mir mehr um sie als um "die Sache" zu gehen. Allerdings gehöre ich auch nicht zur Zielgruppe, sie wendet sich ja vor allem an Jugendliche und junge Erwachsene. Millenials bzw. Digital Natives nehmen diese Art der Selbstinszenierung vielleicht ganz anders wahr. Ich bin ihr übrigens auf einer Veranstaltung schon kurz persönlich begegnet. Dort kritisierten sie und ihre Mutter vor allem, dass junge Autisten in den Medien zu wenig präsent wären, es würden meistens ältere eingeladen und gezeigt. Sie sprach über junge Autisten aus meiner Sicht ziemlich vereinnahmend als einem "Wir", als Gruppe, die sich mit dem, was ältere Autisten von sich erzählten, nichts anfangen könnte. Jung und alt so zu einem Gegensatz zu machen, ist mir nie sympathisch, der Aspekt hat mich auch bei FFF gestört.

      Ob die Diagnose zutrifft, kann ich nicht beurteilen. Selbst wenn das nicht der Fall sein sollte, muss sie kein Fake sein, das wäre ja eine bewusste Täuschung. Den vergleichsweise hohen GdB hat sie aber wohl durch sie Krebserkrankung.
      From my youth upwards my spirit walk'd not with the souls of men. (...)
      My joys, my griefs, my passions, and my powers, made me a stranger.
    • Leonora wrote:

      Dort kritisierten sie und ihre Mutter vor allem, dass junge Autisten in den Medien zu wenig präsent wären, es würden meistens ältere eingeladen und gezeigt.
      Das finde ich schon sehr seltsam, schließlich wird doch oft über Kinder im Zusammenhang mit Autismus gesprochen und nicht so über die älteren. Also ich kenne das eher gegenteilig als ihre Aussage.


      Leonora wrote:

      der Aspekt hat mich auch bei FFF gestört.
      Wer oder was ist FFF?
    • Fridays for Future. Die Bemerkung bezog sich auf das Thema "Jung und alt", nicht auf Autismus. Obwohl Autismus natürlich auch da eine Rolle spielt und teilweise überhöht wird.

      Und ich stimme Dir zu, ich fand ihr Statement auch befremdlich.
      From my youth upwards my spirit walk'd not with the souls of men. (...)
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    • Sympathisch ist Lisa mir auch nicht u.a. deshalb, weil sie die Theorie befürwortet, das Autismus eine Evolutionsstufe ist. Das sehe ich anders.

      Aber genau das Vorurteil, dass Autismus grundsätzlich sichtbar ist, ist der Grund, warum manche Autisten fehl-oder spätdiagnostiziert werden. Diesen Glauben haben ja auch manche Mediziner immer noch. "Sie können ja mit mir sprechen, dann können Sie unmöglich Autist sein!" Autismus äußert sich nun mal nicht in jedem Bereich gleich stark. Es sind sehr viele Variationen möglich.

      Ich kann in dem zuletzt verlinkten Video von Lisa weder bestätigen noch verneinen, das sie Autistin ist. Ich bin ja auch kein Diagnostiker, der Ferndiagnostik beherrscht. :m(:

      Probleme im sozialen Kontext werden so nicht dargestellt in einem Video, das heißt aber nicht, dass sie nicht vorhanden sind. Inwiefern sie repetitives Verhalten hat, wird auch nicht gezeigt in solchen Videos.
      Auf Menschen zuzugehen kann man lernen, Interviewsituationen kann man lernen, den Blickkontakt zu halten im Gespräch, kann man lernen. Das können auch Autisten lernen. Das nennt sich dann Kompensation.

      Kann man nicht einfach akzeptieren, dass Autisten alle sehr verschieden sind? Manchen sieht man mehr an, dass sie autistisch sind und manchen weniger. Ein wenig mehr Toleranz wäre schön. :frown:
      So kann es eigentlich nicht weitergehen. Wird es aber.
    • Elementarteilchen wrote:

      Was mir nicht so gut gefällt ist dass dort der Eindruck entsteht dass Asperger eine Art "Übermensch" sind. Superlogischdenker usw.
      Ich finde solche Äußerungen sehr fragwürdig. Das Asperger-Syndrom geht nicht zwangsläufig mit Hochbegabung bzw. Hochintelligenz einher. Umgekehrt gibt es viele Nichtautisten, die hochintelligent sind. Manchmal habe ich den Eindruck, dass einige Personen nur deswegen eine Asperger-Diagnose anstreben um zu "beweisen" wie hochintelligent sie sind. Dabei ist das noch nicht mal ein Diagnosekriterium.

      Leonora wrote:

      Sie wirken auf mich vor allem sehr selbstdarstellerisch und kalkuliert, es scheint mir mehr um sie als um "die Sache" zu gehen.
      Genau das ist auch mein Eindruck.

      Leonora wrote:

      Sie sprach über junge Autisten aus meiner Sicht ziemlich vereinnahmend als einem "Wir", als Gruppe, die sich mit dem, was ältere Autisten von sich erzählten, nichts anfangen könnte.
      Das sehe ich ebenfalls problematisch. Ich finde es wichtig, dass deutlich gemacht wird, dass jeder Autist anders ist. Durch das "Wir" wird der Individualismus völlig vernachlässigt.
    • kim wrote:

      Sympathisch ist Lisa mir auch nicht u.a. deshalb, weil sie die Theorie befürwortet, das Autismus eine Evolutionsstufe ist. Das sehe ich anders.
      Das sehe ich ebenfalls anders. Meiner Ansicht nach ist die Gruppe der "Andersartigkeiten", zu denen etwa Autismus, ADHS und Hochsensibilität gehören, evolutionär durchaus sinnvoll. Aber eben nicht als nächste Stufe, sondern als Minderheit, die schon immer Teil der menschlichen Gesellschaft war. Die Gemeinschaft profitiert von einer Minderheit mit einer anderen, sensibleren Wahrnehmung, auch wenn diese sich im Einzelfall bei manchen Individuen behindernd auswirken kann.

      kim wrote:

      Ich kann in dem zuletzt verlinkten Video von Lisa weder bestätigen noch verneinen, das sie Autistin ist. Ich bin ja auch kein Diagnostiker, der Ferndiagnostik beherrscht.
      Ja, genau. Mir gefällt diese Art der Selbstinszenierung nicht, aber das muss Autismus noch nicht ausschließen. Das, was sie dort der Welt zeigt, ist eine bewusst geschaffene Persona, das bekommen auch manche Autisten hin.

      Grübler_1988 wrote:

      Das sehe ich ebenfalls problematisch. Ich finde es wichtig, dass deutlich gemacht wird, dass jeder Autist anders ist. Durch das "Wir" wird der Individualismus völlig vernachlässigt.
      Stimmt. Und es entsteht ein "Lagerdenken", das für die autistische Selbstvertretung auch kontraproduktiv ist.
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      My joys, my griefs, my passions, and my powers, made me a stranger.
    • Leonora wrote:

      Das sehe ich ebenfalls anders. Meiner Ansicht nach ist die Gruppe der "Andersartigkeiten", zu denen etwa Autismus, ADHS und Hochsensibilität gehören, evolutionär durchaus sinnvoll. Aber eben nicht als nächste Stufe, sondern als Minderheit, die schon immer Teil der menschlichen Gesellschaft war.
      Was ich als total interessant und spannend empfinde ist, dass es ja eine Vielzahl von Minderheiten gibt und bei dieser Überlegung bleibe ich für mich erst mal bewußt in Deutschland um es übersichtlich zu halten.

      Da gibt es die im Zitat erwähnten und viele andere, sei es Menschen mit Behinderungen, Krankheiten, Störungen oder auch Stärken, Besonderheiten... (körperlich, geistig, selisch), mit verschiedenen geschlechtlichen "Identitäten", Praktiken...

      Und ich erlebe, dass sich einige "Gruppen" für mehr Verständnis, Anerkennung, Öffentlichkeitsarbeit, Aufmerksamkit etc. von der "Mehrheitsgesellschaft" erhoffen/erwarten (oder wie auch immer)....
      Besonders bunt und auffällig war es bei den Corona-Demonstrationen zu sehen.... Ich fand das bunte "Potpourrie" an Menschen total faszinierend und spannend...

      Wir erleben uns als Minderheit?
      Das "Wir-Erleben" erzeugt einfach auch Kraft und Stärke, auch wenn trotzdem alles ein "Spektrum" ist...

      Achja, von Lisas Videos wird mir schlecht....zu hektisch, zu viel, zu bunt etc. (bin allerdings auch Ü40 auf 50 zugehend)
    • Ich überlege, ob es tatsächlich an ihrer Berufserfahrung liegt, dass sie so extrem unauffällig wirkt. Berufsbedingt interviewt sie ja viele Menschen. Ich gehöre zwar auch nicht gerade zu den Menschen, denen man das Asperger-Syndrom relativ schnell anmerkt, aber so eine flüssige und ausdrucksstarke Kommunikation finde ich schon faszinierend. Das bekommen noch nicht mal viele Nichtautisten hin.
    • Habe mir vor Längerem einige Interviews/Videos mal in voller Länge angeschaut, das war anstrengend. Mittlerweile schaffe ich auch nur wenige Minuten, sie sind mir einfach zu hibbelig, zu viel stroboskopartiger Schnitt etc.., aber das ist bei allen Videos dieser Art so.

      Zur Wir-Perspektive finde ich es sinnvoller, wenn man eine Meinung zu einem Thema hat aus der eigenen subjektiven Perspektive zu benennen und nicht in ein Ich-stärkendes 'Wir' zu wechseln, um sich durchsetzen zu können/wollen.

      Das empfinde ich bei den Videos und dem 'Wir der jüngeren Autisten', die sich z. B. mehr Gehör wünschen, als auch dem vehementem Standpunkt der 'laiendiagnostischen Außenbetrachtung' 'Wir' sind autistisch, sie kann es ja gar nicht sein, in beide Richtungen unstimmig und nicht ganzheitlich betrachtet.

      Leonora wrote:

      es entsteht ein "Lagerdenken", das für die autistische Selbstvertretung auch kontraproduktiv ist

      Dies kann mMn nicht/nie aufrichtig sein, wenn ein 'Wir' (wie auch immer es künstlich definiert ist) gegen 'etwas'/Eine(n) richtet (aus welchen - meist psychologischen - Beweggründen heraus auch immer dies getan wird).

      Im Thread Fehlendes Selbst
      sind zwei Zitate, die für mich hierzu ganz stimmig klingen:

      Turtle wrote:

      Ich denke, dass auf übergeordneter Ebene "auf der Welt" gerade nicht die individuelle Abgrenzung des Selbst, sondern dieses Gruppenzugehörigkeitsdingens (was man meiner Ansicht nach als Teilverschmelzung des Selbst mit einer Gruppe sehen kann) und die damit einhergehende Abgrenzung von Gruppen zueinander Konflikte befeuert.

      FrankMatz wrote:

      Denn die Gruppe wird dann, was eine Ebene drunter das Selbst, das Ego, das Individuum ist und grenzt sich von anderen Gruppen ab und befeuert oftmals damit - leider - Konflikte.
      ___

      Mit Respekt, Vielfalt, Offenheit ist auch das möglich:

      Wolke(n) am Himmel wrote:

      Das "Wir-Erleben" erzeugt einfach auch Kraft und Stärke, auch wenn trotzdem alles ein "Spektrum" ist...
      Mittlerweile empfinde ich die Spektrum-Idee, Autismus-Spektrum tatsächlich als etwas Sinnvolles und ich meine für mich etwas mehr zu verstehen, wie stimmig ein 'kreatives, tolerantes, respektvolles' Spektrum ist und sein kann.

      Sehr stimmig finde ich diesbezüglich auch:

      kim wrote:

      Aber genau das Vorurteil, dass Autismus grundsätzlich sichtbar ist, ist der Grund, warum manche Autisten fehl-oder spätdiagnostiziert werden. ... Autismus äußert sich nun mal nicht in jedem Bereich gleich stark. Es sind sehr viele Variationen möglich.
      Das ist ja auch die Spektrum-Idee des ICD11 und es ist ja auch bekannt, dass es 'den' Aspie/AS/HFA/Autisten nicht gibt. Alle sind Menschen, auch alle 'autistischen' Menschen sind individuell, farbenfroh, eintönig, hibbelig, still, introvertiert, extrovertiert, technisch versiert, künstlerisch begabt, selbstdarstellerisch, integer, authentisch, gekünstelt. Einfach wie's beliebt. Ein jeder ist nach eigener Art ...

      kim wrote:

      Kann man nicht einfach akzeptieren, dass Autisten alle sehr verschieden sind? Manchen sieht man mehr an, dass sie autistisch sind und manchen weniger. Ein wenig mehr Toleranz wäre schön.
      Stimmt :)

      The post was edited 1 time, last by maksa ().

    • Wenn ich mich mit den durchschnittlichen Formen vergleiche, bin ich eher androgyn und betone das, obgleich weiblich voll funktionsfähig.

      Ich bin linkisch, weil ich die Linke zum Schreiben nicht nehmen sollte und so die Seitengleichheit für ein paar Jahre zu kurz kam. Ich arbeite dran, dass das wiederkehrt. Bei einigen Sachen verwende ich die Seite, die gerade besser dran kommt (z.B. Klettern), auch ein eindeutiges Führungsauge (z.B. für Bogenschießen) hab ich ned, nur ein weniger kurzsichtiges (rechts). Ich verwechsle oft lechz und rinks und kann entsprechenden motorischen Beschreibungen (rechtes oder Bein heben) schwer folgen. Ich will das nicht vorhandene mittlere Bein heben. Das geht schief und wirkt ungeschickt. Ausnahme: Autofahren. Das scheint über ein anderes Teilhirn zu laufen.
      equo ne credite
    • maksa wrote:

      Habe mir vor Längerem einige Interviews/Videos mal in voller Länge angeschaut, das war anstrengend. Mittlerweile schaffe ich auch nur wenige Minuten, sie sind mir einfach zu hibbelig, zu viel stroboskopartiger Schnitt etc.., aber das ist bei allen Videos dieser Art so.
      Das empfinde ich genauso. Wobei die junge Frau in dem Video, das Lefty verlinkt hatte und das ja durchaus vergleichbar ist, auch auf mich stimmiger und authentischer wirkt. Diese Lisa nehme ich als extrem kalkuliert und fast schon zu professionell wahr. Wobei es mit Sicherheit Autisten gibt, die dazu fähig sind. Es sind ja gerade keine natürlichen Situationen, auch wenn das in diesen Youtube-Videos durch einige gezielt eingestreute Unsicherheiten den Eindruck machen soll.

      maksa wrote:

      Zur Wir-Perspektive finde ich es sinnvoller, wenn man eine Meinung zu einem Thema hat aus der eigenen subjektiven Perspektive zu benennen und nicht in ein Ich-stärkendes 'Wir' zu wechseln, um sich durchsetzen zu können/wollen.

      Das empfinde ich bei den Videos und dem 'Wir der jüngeren Autisten', die sich z. B. mehr Gehör wünschen, als auch dem vehementem Standpunkt der 'laiendiagnostischen Außenbetrachtung' 'Wir' sind autistisch, sie kann es ja gar nicht sein, in beide Richtungen unstimmig und nicht ganzheitlich betrachtet.
      Da stimme ich zu. Aufklärungsarbeit halte ich für sehr wichtig, authentische Stimmen auch, aber dieses verallgemeinernde "Wir" ist da meiner Meinung nach sehr kontraproduktiv.

      Was bei Lisa meinem Eindruck nach am ehesten für Autismus spricht, ist tatsächlich das Ansprechen des Themas "autistische Körper". Die meisten Menschen, egal ob Laien oder Fachleute, blenden diesen Aspekt völlig aus. Dabei schlagen sich viele Probleme und "Andersartigkeiten" auch auf körperlicher Ebene nieder, es ist eben wirklich eine "Andersartigkeit" des Systems insgesamt, die auch die Wahrnehmung und die Motorik betrifft, ebenso die Anfälligkeit für manche Krankheiten. Irgendwo sah ich jetzt eine Studie, dass manche neurologischen Erkrankungen/ Alterserscheinungen sich sogar früher als bei anderen zeigen würden. Das halte ich für gleichermaßen nachvollziehbar und beängstigend.
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      The post was edited 1 time, last by Leonora ().

    • Wichtig ist auch, dass es in dem Bereich bisher noch so gut wie keine Hilfe gibt. Im Gegenteil, Autisten haben oft wohl sogar weniger als andere Menschen Zugang zu passender medizinischer Versorgung und werden von Ärzten oft nicht ernst genommen.
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    • Natürlich kann und wird sich die größere Stressanfälligkeit auch psychosomatisch auswirken. Zugleich ist das aber auch eine Klischee-Erklärung, mit der Ärzte gerade Frauen oft "abspeisen", wenn der Fall untypisch ist und sie keine Lust haben, genauer hinzuschauen.
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