Sich selbst sein

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • Matou wrote:


      Mit leerem Geist weiß ich aber auch nicht, was mich wirklich ausmacht
      bzw. ist ja das ein Zustand, wo mir das sowas von wurscht ist.
      Wieso bedeutet "ein Zustand, in dem eitwas keine Wichtigkeit hat", dass es nicht erkennbar bzw nicht mehr da ist?Ha
      Gerade dann lässt sich doch "leindschafts- und leidenslos" mal betrachtet, WAS einen ausmacht.
      Du BIST dein Geist, der ist das, was einen ausmacht bzw was man aus diesem gemacht hast.
      Das, womit man ihn füllt und umgibt, formt ihn, oder friert ihn ein, blockiert ihn - geistige Verstopfungen sind ja nicht selten, bringt ihn zum kochen...

      Frei von dem allem, fließt er - und klar, IM Chi ist egal wer du bist und was dich ausmacht.
      Weil das, was du bist und was dich ausmacht handelt.
      So doof das jetzt klingt, wenn auf du auf Klo gehst und dir den Hintern abwischst, fragst du ja auch nicht, ob du das machst aus dem heraus was du bist und was dich ausmacht.

      Wow, eigentlich eine coole mentale Übung "Was sagt es über mich aus, wer bin bin ich wirklich, wenn ich...dies und das und jenes " :d
      Und dann mach mal, OHNE noch irgendwas über das eigene Ego zu denken - das auch noch willentlich.... :d
      Leere den Geist, bevor du dich leerst :m(: :d

      Selbstbeobachtung der Gedanken, sich kennenlernen, mehr zu sich wissen, dazu lernen - das alles ist nötig, um in dieses "selbstvergessene Handeln" zu kommen.
      Und danach leckt man die Wunden und erzählt es dem Mond, wenn niemand da ist,d er das kennt und versteht.
      Das ist aber kein Dauerzustand, die Frage ist nur, ist dieser Zustand willentlich "abrufbar".
      Bzw kann man sich den Zugang zu diesem wieder zurückerkämpfen. Und das tut dann auch oft ganz schön weh.

      In diesem Zustand gleichzeitig das "profane Ego" bewusst dabei haben zu können, ist nicht möglich.
      Das Ego kann ruhiger und gelassener werden, wenn es diesen kennt, und um so mehr, je besser dieser abrufbar ist, also das Bewusstsein da ist, dass es ihn gibt und man diesen haben kann, mehr aber auch nicht.
      Message an den Mond "Hey, sister moon, mein Chi war heute im Einsatz voll aktiv, in solchen Situationen kann ich es abrufen, also geht das auch für andere. Wie mache ich das eigentlich bei diesen Einsätzen, wie nutze ich das an der Supermarktkasse, wenn mich jemand blöd anmacht (Was ist mein erster Gedanke, die erste Handlung bei einem ja unerwarteten Alarm...übertrage von Situation A auf Situation B).
      Wenn ein Alarm kommt, der Brand gesehen wird, was sind die Kriterien, nach denen der Einsatz dann beschlossen wird - Eigensicherung, Kolleg*innensicherung, Sicherung unbeteiligter, Rettung Gefährderter, übergreifen auf andere Gebäude vermeiden, jetzt erst.....auch das lässt sich etwas modifiziert auf so ziemlich jede Situation übertragen.

      Die Phantasie, wie Bruce Lee sich gefühlt haben müsste, auch hier, Fremdwahrnehmung enstpricht nicht der Selbstwahrnehmung. :d

      Hier hat jemand mal so ein bisschen was zu Bruce Lees O-Ton zusammengestellt
      medium.com/the-mission/3-lesso…h-hard-times-872cc050cb41
      Liebe braucht Mut
      worldometers.info/
      Gegen Komplexität kann man nicht demonstrieren (scobel)
      ted.com/talks/stephanie_busari…urce=facebook&language=de
      youtube.com/watch?v=I79fZFvz9JA
    • Happy to be wrote:

      Gerade dann lässt sich doch "leindschafts- und leidenslos" mal betrachtet, WAS einen ausmacht.
      Ähm, ja, verstanden. Ich weiß auch, wie sich das anfühlt. Nur ist mir im beschriebenen Zustand wirklich alles egal und ich finde den Willen zum Betrachten nimmer. Bin schon öft übers Meditieren oder beim Autogenen Training (selbst beim Yoga in verdrehten Posen) traumlos eingenickt. Das an sich war nicht jeweils nicht schlecht.
      equo ne credite
    • Ich bin (auch) immer ich.

      Was andere unter "Sich-Selbst-finden" meinen, habe ich bis vor kurzem nie begreifen können inhaltlich. Zwar war ich besonders als Kind auch viel orientierungslos / verwirbelt / neben der Spur / aus der Bahn geworfen / neben mir / abgespalten und das gelegentlich auch noch heute. Aber dieser Stress konnte sich bei mir bislang nicht chronifizieren, falls es das sein kann. Allerdings hatte ich letztes Jahr eine Zeit lang Sorge davor, da mich aktuell alles ziemlich übermannt gefühlt. Zuvor hatte ich Bärenkräfte und versuche aktuell daran zu glauben, dass ich sie immer noch habe / wehre mich gegen das gefühlte "Mich-Selbst-verlieren" in der Hoffnung, dass es klappt. Noch funktioniert es.

      Ich wusste immer was ich will und was ich nicht will. Erst seit ein paar Jahren werde ich hier und da durcheinanderer. Weil ich zum ersten Mal in meinem Leben entweder nicht mehr flüchten möchte oder teilweise nicht wusste wie, aber gerne wollte. Früher hab ich bei sowas einfach auf Durchzug gestellt und getrotzt, - ich saß dann immer am längeren Hebel und hab mich ansonsten einfach auf mein Glück verlassen und bin zur Not woanders hin gesurft. Jetzt trage ich Verantwortung für meine Kinder und wir hatten durch gewisse Privatpersonen einigen Stress und dann wollte ich was testen und der Corona-Lockdown kam GENAU DANN, neben anderem. Ich fühle mich, als wäre ich gegen eine große Glocke gelaufen und sähe nun taumelnd Sternchen. Aber ganz gebrochen fühle ich mich noch nicht, wenn man sich denn so überhaupt fühlen kann oder stattdessen vielmehr schon anders ist.

      Display Spoiler
      Gerade versuche ich zu balancieren, während mir dabei klar wird, dass sich zwei Möglichkeiten nun verabschieden könnten. Wie Welten, deren Meer noch einladend ruhig rauscht, - im Hintergrund ein leicht rosa-oranger Himmel, das andere hellblau, schon leicht verblasst, aber das Schiff fährt bald ab / die Tore gehen bald zu und dann verabschiedet sich vielleicht alles für immer ins Jenseits. Wobei die Möglichkeiten natürlich auch genauso gut noch mal auftauchen könnten, vielleicht. And sometimes the grass seems greener on the other Side (abgewandelte RW). Aber mittlerweile habe ich kaum noch Angst. Das Leben ist halt wie es ist. Das bedeutet nicht zwingend Schicksal. Nur eben auch nicht zwingend Kontrolle.
      Manchmal hätte auch einfach das Wäre eine Fahrradkette (abgewandelte RW). Vielleicht auch nicht. Ein Gefühl sagt ich sollte gehen. Nur die Logik steht teils ziemlich dagegen, - hohes Risiko. Und hier? Ein Gefühl sagt, viel höheres Risiko und alles "schwarz". Ich wollte ja letztlich auch einen Versuch wagen. Vielleicht wag ich es ja auch noch mal. Aber vielleicht fliegt man auch nur gefühlt auf die Fresse, wenn man sich an das ignorierte Gefühl erinnert und denkt, "das wär's gewesen (RW). Woher soll man das wissen, ob es das wirklich gewesen wäre. Maybe "The hardest prison to escape is in your mind"? Kommt man überhaupt "outside the box"? Und ja, wo ist man dann? Vielleicht sollte ich mir schnell meinen sentimentalen Ohrwurm aus dem Gehirn vertreiben. Aber irgendwie fühlt es sich so an, als tue ich mir selber weh / Unrecht und meinem Unterbewusstsein. Schuldgefühle soll man aber ja nicht haben. Und vielleicht tu ich mir ja auch andersherum eher weh. I'm going mentally mad. Geht das noch mehr? Ja, da geht noch viel mehr. Vielleicht, vielleicht. Ist ja auch vielleicht eine Frage der Resilienz und Perspektive. Aber Energie ist doch unendlich. "The cave you fear holds the treasure you seek"? Oder ruft das vor allem einfach ein Trieb? Kann man ohne den sein? Whatever. "Breath, grow and go where the wind takes you" oder so ähnlich. Dann mach ich das mal erst Mal. Ansonsten hilft mir Gute-Laune-Musik tatsächlich positiver zu sehen. Aber man kann ja auch Grinsend in eine Grube laufen. Eins bleibt alles scheinbar definitiv, so lange "ist" - spannend? "Weiß der Geier oder weiß er nicht,... ganz egal, ich liebe dich." (Ballermann-Lied). Ich kann so viel schreiben, wie ich will. Dieses Gefühl geht gerade nicht weg. Vielleicht lerne ich damit leben, denn es können sich auch andere Tore öffnen, oder ich entscheide mich noch dafür. Ist ja nichts wirklich verwerfliches. Sollte m. E. nur gut durchdacht sein für die Kids. Aber ich denke, das mache ich nicht. Ich will es nicht ganz nicht, aber auch nicht ausreichend ganz bislang. Irgendwie ein wenig schon. Und ein wenig will ich das aktuelle hier. What the fuck ist das bloß. Ich war noch nie so zerissen. Ja, es gibt wesentlich größere Probleme auf dieser Welt. Bald werde ich wahrscheinlich auch wieder etwas mehr Luft zum Atmen haben, um mich wieder neuen Perspektiven zu öffnen, um dann weiter sehen zu können. Es ist der Stress. Das Gefühl für sich selbst fliegt an einem Heißluftballon von einem davon, man stolpert hinterher im Zick Zack, so lange die Decke über diesem noch tief genug ist. Ansonsten muss man halt irgendwie fliegen. Klappt. Hat immer irgendwie geklappt. Und wenn es nicht mehr klappt, dann nicht mehr. Ich glaube an das was ich will.


      Das flow-artig gefühlte "Im hier und jetzt sein" habe ich manchmal (auch), wenn (auch) nur selten.

      Selbst bei gefühlter Abspaltung / hohem Stress fühle ich mich irgendwo immer noch bei mir bislang. Ist wie so ein seltsames Hintergrund-Bewusstsein, wie in meinen Träumen, wenn ich da nicht aktiv luizid bin. Bin ich es irgendwo dennoch gefühlt immer. Wobei man zu jeder Sekunde ganz anders sein könnte und sich z. B. "falsch" erinnern könnte, vielleicht.

      The post was edited 1 time, last by Four ().

    • New

      Wie ist oder wird man "man selbst" wenn man es sein Leben lang nur kennt, sich verstellen zu müssen um nicht anzuecken?

      Ich hatte den Wunsch schon öfter, mehr "ich selbst" zu sein. Aber das maskieren, sich verstellen (müssen) u.a. aus Sorge vor sonst (zuvor schon erfahrenen) negativen Reaktionen passiert sehr automatisch. Ich selbst (wie ich mich fühle, was ich gerade machen möchte, usw.) kann ich nur sein wenn ich alleine bin. Wenn ich die Ruhe habe, überhaupt wahrnehmen zu können wie es mir gerade geht, und was ich gerade brauche.
      Wie bist du wenn niemand zusieht?
    • New

      Four wrote:

      Ich wusste immer was ich will und was ich nicht will. Erst seit ein paar Jahren werde ich hier und da durcheinanderer. Weil ich zum ersten Mal in meinem Leben entweder nicht mehr flüchten möchte oder teilweise nicht wusste wie, aber gerne wollte.
      Wusste? Du weisst bestimmt aktuell, was du willst und nicht willst. Das durcheinander kenne ich. Da waren so viele Fragen offen, für die ich keine Antwort fand. Als ich den Verdacht hatte ein Autist zu sein und durch eine Diagnose gesichert worden ist, waren alle offenen Fragen auf ein mal beantwortet. Das war ein ungeahnter Balast, der da von mir geplumpst ist, gefolgt von einer Leichtigkeit, die ich so nicht kannte.

      Flüchten will ich auch nicht, allerdings war vor ein paar Tagen so viel Ausgelaugtheit vorhanden, dass ich es auch vor hatte.
      Ich habe mich wieder gefangen, mit ein paar zwischendurch Aussetzern und dem Drang vorwärts auf dem Weg, der mich da hinführt wo ich hin will und in kürze auch ankomme.


      Four wrote:

      Früher hab ich bei sowas einfach auf Durchzug gestellt und getrotzt, - ich saß dann immer am längeren Hebel und hab mich ansonsten einfach auf mein Glück verlassen und bin zur Not woanders hin gesurft.
      Am längeren Hebel will ich nicht wirklich sitzen. Ich kann mich das erste mal überhaupt auf mich, meine Fähigkeiten und Selbst verlassen und vertrauen, was ich zuvor mangels Selbstbewusstsein nicht konnte.


      Four wrote:

      Das flow-artig gefühlte "Im hier und jetzt sein" habe ich manchmal (auch), wenn (auch) nur selten.
      Seit dem ich die Vergangenheit auf und verarbeitet habe, bin ich im hier und jetzt. Keine Gedanken mehr an vorherige Katastrophen, sondern positiv optimistisch und zuverlässig denkend voran zu maschieren.

      Das Buch - Gegenwart - Im hier und jetzt von Eckart Tolle hat mir sehr dabei geholfen.

      Hoher Stress und ein nicht sinken wollender Stresslevel, machen sich in psychischer Ausgelaugtheit bemerkbar und steigert sich täglich. Ich bin ein ruhiger Typ. Allerdings wird ab diesem Zeitpunkt die Zündschnur bis zur Explosion rapide schnell kürzer und ich bin schnell agro. Das legt sich wieder und wird besser, wenn ich regenerieren kann.
      Mit der kurzen Zündschnur sorgen schon Missverständnisse zu Katastrophen, die ich nicht will und auch keine anderen darin verwickeln.

      Träumen kann ich nachts. Wenn ich an eine bestimmte Person denke, dann hat mein Hirn pause und mir passieren Sachen, die mir sonst nicht passieren. Das ist das erste mal so.


      Four wrote:

      Wobei man zu jeder Sekunde ganz anders sein könnte und sich z. B. "falsch" erinnern könnte, vielleicht.
      Es gibt kein falsch oder richtig erinnern und auch kein vielleicht. Mit dem auseinander setzen seiner Gedanken und Glaubensätze, deren Veränderung fällt es immer leichter, sofort positiv optimisch mit Vorfreude ans "Werk" zu gehen und mögliche Horrorszenarien gehören zur Vergangenheit.
    • New

      Several wrote:

      Wie ist oder wird man "man selbst" wenn man es sein Leben lang nur kennt, sich verstellen zu müssen um nicht anzuecken?
      Display Spoiler
      In dem man für seine gefühlten Bedürfnisse einsteht. Und damit noch Hoffnung und Neugier hat. Und wenn die täglich 10 Mal hin und her wechseln. Merkt man dann, dass man beispielsweise dadurch ein Burnout bekommt, entwickelt sich halt ein neues Bedürfnis.

      So lange man fühlt. So lange man wahrnimmt. So lange man exisitiert.

      So lange ich meine Bedürfnisse nicht völlig aus den Augen verliere, sehe ich einen Zugang zu mir. Aber man fühlt ihn vielleicht immer und braucht vielleicht nicht zwingend ein Bild. Vielleicht ist die Flucht vor der Unberechenbarkeit die Flucht vor sich selbst.

      Wie kann man sich fremd sein, wenn man sich sein Leben lang (anders) fühlte?
      Wieso will mancher anders sein, wenn er nicht weiß wohin und warum?
      Oder wieso will jemand wohin, wovon er nicht überzeugt ist? Und umgekehrt?
      Oder wieso ist man nicht von dem überzeugt, von dem man glaubt es zu sein?
      Woher glaubt man?
      Was definiert man für sich als richtig?
      Wieso definiert man?
      Es scheint Sinn zu ergeben. Man lebt vielleicht nach Sinnen. Sinnesreizen und deren Reaktionen.

      So lange ich darüber nachdenke, dass ich meine Bedürfnisse selten bewusst wahrnehme, so passiert das Weniger-Wahrnehmen dadurch schon seltener.
      Ich bin dann schon Mal darauf aufmerksam geworden, dass ich meine Bedürfnisse gerne besser wahrnehmen würde. - Mehr Bewusstsein für das schaffen, was ich für mich als wichtig empfinde. Dann gehe ich demnach davon aus, dass ich mir nicht gerecht werde. Sonst wäre ich vermutlich auch "im harmonischen Fluss". Da möchte ich wieder rein. Zumindest etwas häufiger, als aktuell. Und falls das nicht mehr funktionieren sollte, dann will ich mit dem was ist ein Stück weit besser klarkommen. Um es dann vielleicht ändern zu können oder vielleicht ändert sich die Lage dann eher. Vielleicht auch nicht. Ich muss nicht anders denken. Will ich anders denken? Erlaube ich mir das? Probiere ich das entgegen der gefühlten Logik? Wenigstens ab und zu? Oder will ich das (noch) gar nicht?

      Wenn ein Freund ein gesetztes Ziel nicht erreicht, spricht man ihm zu und gibt ihm Zeit. Wie auch sich. Im gefühlten Idealfall.
      Vielleicht hat man ein beeinträchtigtes genetisches Erbe und dazu gewisse negative Erlebnisse zu ungünstigen Zeitpunkten. Aber das muss ja nicht zwingend so bleiben. Schwierig kann es sein. Aber jeder unbewusste Unmut bedeutet Erkennen von Traurigkeit und das ist schon Mal ein Arbeitsprozess, den man wahrnimmt.
      Autisten können sich ansonsten auch z. B. für weitere Autismus-Ambulanzen einsetzen. Mehr in die Medien gehen u. ä. Sich so mehr Raum versuchen zu geben / teilen. Oder untereinander noch mehr Selbst-Therapie-Ideen ausarbeiten.
      Eigentlich ist jeder mindestens ein wenig stabil, der noch gelegentlich steht. Wenn man nichts von sich hält, hat man keine Basis. Die ist aber da, wo man ist. Und man kann auf, neben und unter jeden Stein bauen oder fern von dem. Es muss kein Haus werden. Willst du ein Haus, dann baue eins. Und wenn es kaputt geht, baue es wieder auf, wenn du das dann immer noch willst. Und wieder und wieder und wieder. Bis es nicht mehr geht. Und wenn dir nach Pause oder Veränderung ist, dann probiere das. Bis nichts mehr geht. So lange geht was. Harmonie ist frei von Zwang. Was ich mir wünsche, brauche ich vielleicht nicht. Aber ich fände es schön und versuche es von dem her zu erreichen, so lange mir der Sinn danach steht.

      Das gestresste Außer sich sein, nenne ich bewusste Abspaltung, weil ich sonst vermutlich keine Erinnerung daran hätte. Wobei ich persönlich mitunter auch ganz kurze, bewusste Zustände während hoher Stressmomente habe, insofern sie nicht total überraschend kommen. In den Momenten fühle ich mich extrem neben mir und denke mir im Gedankenstrudel dann auch: „Was tue ich mir an, warum stehe ich nicht für mich ein“. Das ist dann wie eine Art Lähmung und Selbst-Unterbutterung, bei der ich mir selbst zuschaue.

      Vermutlich ist ein Hauch Intuition (gelegentlich) vorhanden. - Über ein Ich-Gefühl, welches man vermutlich nur schwer darlegen kann, weil es sich, wie irgendjemand glaub ich auch schon schrieb, ja auch schon in den Sekunden weiter verändert, wo man etwas ausgibt oder in sich wahrnimmt. Je nach dem, wie komplex / tief man seine Gefühle empfindet.
      Eine Beschreibung kann auch in gemalter, haptischer und akustischer Sinnesausgabe, oder Innersinnes (Synästhesie) stattfinden. Mit Musik kann ich mich nach meinem Geschmack am besten ausdrücken. Ansonsten sehe ich meine Gefühle in Bildern synästhetisch vor dem inneren Auge. Da fühle ich dann Teile eines Moments. „Sein“ muss ja keine Extraversion haben.
      Mein Bauchgefühl realisierte ich erst in den letzten Jahren so richtig. Bei meiner ersten One-Shot-Synästhesie mit 13 dachte ich zunächst "WTF" und versuchte das Gefühl zu verdrängen, weil so zu denken, ja mancherseits als irre galt. Und man ansonsten außerhalb eines Physikstudiums nicht viel davon liest und da auch nicht so viel, sagte mir jemand.
      Nachdem ich dann von Synästhesie gelesen hatte, realisierte ich dann irgendwann, dass sich mein Bauchgefühl bei mir auch gern in Bildern zeigt. Oder auch in assoziierten Ohrwürmern. Oder manchmal kommen mir plötzlich eigene Ohrwurmartige Melodien in den Sinn. Ansonsten zeigt der Körper einem ja auch, dass etwas im Argen liegt.
      Sobald man sich in Frage schwebend akzeptiert könnte man vielleicht nahe bei sich sein. Als wäre man etwas nie oder divers beantwortbares.
      Gegenüber meinem gefühlten Bauchgefühl^^ habe ich visuell synästhetisch meist noch ein Gegengefühl. Wobei das (entstanden aus extern massiver Verunsicherung) oft erst danach auftaucht, wenn ich über das erste Gefühl nachdenke. Es sei denn ich muss spontan schnell nachdenken. Dann entscheide ich mich mittlerweile für das, was sich falsch anfühlt, weil ich die Erfahrung machte, dass ich mich im seichteren Affekt oft gegen meine Bedürfnisse entscheide. Im totalen Autpilot wiederum handele ich oft gefühlt so, wie ich es im Nachhinein auch getan hätte.


      Tux wrote:

      Wusste? Du weisst bestimmt aktuell, was du willst und nicht willst. Das durcheinander kenne ich. Da waren so viele Fragen offen, für die ich keine Antwort fand. Als ich den Verdacht hatte ein Autist zu sein und durch eine Diagnose gesichert worden ist, waren alle offenen Fragen auf ein mal beantwortet. Das war ein ungeahnter Balast, der da von mir geplumpst ist, gefolgt von einer Leichtigkeit, die ich so nicht kannte.
      Display Spoiler
      Ich weiß was du meinst mit den Gefühlen zu der Autismus-Kenntnis. Aber mein aktuelles Durcheinander liegt zum großen Teil an den Nachwehen zweier harter Beziehungsdynamiken, die mich überraschten. Hab aber das Gröbste geschafft. Jetzt hat sich dieser Giga-Gedankenstau schon Mal etwas gelockert. Wie als würden tausende bunte Mosaik-Splitter aus einer verknäulten, grauen Stau-Wolke in alle Richtungen fliegen und bieten an verpuzzelt gesetzt zu werden. Das wirkt, als sei ich ein Stück vorangekommen.

      Freut mich, dass dir deine Erkenntnis, Autist zu sein, auch so viel beantworten konnte.

      Tux wrote:

      Ich habe mich wieder gefangen
      Hab ich zuletzt auch ein paar Male geschafft. Aber war mir da noch nicht so sicher, ob ich das richtig fand. Aber letztlich wollte ich das, wie ich mich entschieden hab. Wenn man etwas im Nachhinein nicht mehr will, kann man ja immer noch neu ansetzen.

      Tux wrote:

      Am längeren Hebel will ich nicht wirklich sitzen.
      Ich find das auch nicht so schön, wenn ich das gefühlt tue, weil es einen Twist bedeutet.

      Tux wrote:

      Seit dem ich die Vergangenheit auf und verarbeitet habe, bin ich im hier und jetzt. Keine Gedanken mehr an vorherige Katastrophen, sondern positiv optimistisch und zuverlässig denkend voran zu maschieren.
      Meine Erinnerungen reichen vielseitig bis zur frühen Kindheit zurück. (Vermutlich habe ich ein leichte Form von HSAM. Mir fliegen ständig etliche Bilder, Videos, Gespräche, Traumerinnerungen, Vorstellungen und Melodien durch den Kopf, die meiste Zeit unbeabsichtigt. Auch in meinen nächtlichen Träumen. Ich gerate überall da in Trance, wo ich mich unterbewusst entspanne. Sogar teilweise beim beruflichen Schreiben am PC. Um das zu verhindern muss ich die ganze Zeit so Übungen machen wie "Das Auto ist rot", "Die Oberfläche fühlt sich so und so an". Das stresst mich dann. Da ich dann nichts verarbeiten kann. Mir fehlt viel Zeit dafür. Nur meine Albträume damals stressten mich so richtig stark. Die konnte ich ja auflösen. Wenn ich Zeit habe, schaffe ich viel zu verarbeiten.)
      Das bei einem überwiegend unfreiwillig sehr wildem Leben an vielen verschiedenen Orten.
      Es kommt ja auch ständig neues dazu. Bislang hatte ich in meinem Leben gefühlt nicht viele Möglichkeiten in Ruhe zu reflektieren oder zumindest wenige "Fluss"-Momente, die mich ablenkten. Ich versuche mir seit meiner Selbstreflektion eine solidere Basis zu schaffen, um wieder mehr im Wasser zu treiben. Hoffnung stirbt zuletzt.

      Sobald man ein Gefühl hat, hat man bewusst ein Gefühl für sich. (Auch) m. E. macht einen das nicht unbedingt mehr oder weniger. Es kann sich so anfühlen. Wenn man nur denkt, dass einem etwas fehlt, was man nicht findet. Dann fühlt man sich vielleicht für immer unvollständig. Vielleicht ist man das auch. Will man damit leben? Will man versuchen, dass sich das ändert? Wie will man das versuchen? Was könnte man mal anders machen? Oder will man nichts anders machen? Oder klappt es gefühlt nie? Hat man versucht das neutral zu reflektieren? Oder könnte man eine schwarze Sicht haben? Hat man zu negative Glaubenssätze versucht zu überarbeiten? Behandelt man sich so, wie sich das für einen gefühlt richtig anfühlen würde oder so wie man von anderen behandelt wurde und es besteht ein innerer Konflikt? Welchen Sinn ergibt es, sich negativ zu behandeln? Gewohntes Gefühl? Irgendwann wird der Konflikt vielleicht zu nervig. Im Leben kriegt man nichts geschenkt. Da kommt keiner, der einen rettet, wenn man es selbst nicht ist. Alles andere sind Symbiosen auf Zeit. Ich empfinde das so. Jede Wahrnehmung kann anders sein.

      Auch Meltdowns zeigen, dass man etwas nicht (mehr) so will. Und Burnouts. Depressionen. So bald man ein Bewusstsein für seine Gefühle entwickelt, so kann man sich von außen betrachten. Das scheint Basis wie Problem an sich zu sein.^^ Leidensdruck kann Kreativität fördern. Ansonsten kann jederzeit ein sonstiger Anreiz kommen. Kann auch ausbleiben.

      Danke für den Buchtipp.


      de.wikipedia.org/wiki/Instinkttheorie
      de.wikipedia.org/wiki/Motivation
      de.wikipedia.org/wiki/Handlungsbereitschaft
    • New

      Four wrote:

      Meine Erinnerungen reichen vielseitig bis zur frühen Kindheit zurück.
      Ich kann mich noch an Situationen erinnern, wo ich noch nicht in der Schule gewesen bin. So ca. 4 Jahre. Das funktioniert allerdings erst, seit ich die Alpträume los geworden bin und auch die PTBS.

      Four wrote:

      Will man versuchen, dass sich das ändert? Wie will man das versuchen? Was könnte man mal anders machen? Oder will man nichts anders machen? Oder klappt es gefühlt nie? Hat man versucht das neutral zu reflektieren? Oder könnte man eine schwarze Sicht haben? Hat man zu negative Glaubenssätze versucht zu überarbeiten
      Man will das sich das ändert, nicht nur versuchen. Man will etwas anders machen. Wenn es gefühlt nie klappt, dann sind die Gedanken zu negativ. Es wird klappen. Ich habe meine Gedanken, Glaubenssätze auf den Prüfstand gestellt, die die überholt sind, entsorgt und die restlichen Überarbeitet und ins positive, optimistische gelenkt.

      Das ist viel Arbeit gewesen und war nicht immer einfach. Allerdings hat es sehr viel Spass gemacht, u.a. weil ich gespürt habe, wie Balast von mir viel, ich mich selbst besser kennen gelernt habe und mich weiterentwickelt habe.
    • New

      Tux wrote:

      Man will das sich das ändert, nicht nur versuchen.
      Sobald man etwas entschlossen will, handelt man gefühlt daraufhin. Zuvor kommt man ein wenig auf den Geschmack. Und während man sich bewegt, können sich innere und äußere Zustände verändern. M. E. liegt etwas vielleicht nicht nur an einem und vielleicht auch nicht nur an anderen und ich weiß auch nicht, wie viel man wohin beimessen kann.

      Wenn man zu der Motivation kommt, kann man an so viel Möglichkeit glauben, wie man möchte und dann tut einem so etwas bestimmt auch oft gut.
      Ich persönlich glaube auch für mich daran, dass es die Möglichkeit gibt, dass ich mich immer wieder gut weit rehabilitieren kann, weil ich das nicht ausschließen kann und mir auch noch niemand das Gegenteil glaubhaft darlegen, geschweige denn "wissenschaftlich beweisen" konnte. Allein deshalb, weil das Leben ja auch noch nicht zu Ende ist. Neben meinen gefühlt positiven Erfahrungen.

      Allerdings konnte ich mich an solche Gedanken auch in Ruhe herantasten und sie auch gefühlt ziemlich frei für mich entdecken. Wohl erlebe ich immer mal wieder Leute, die meinen mich bestimmen zu wollen. Aber bislang konnte ich mich gegen alles wehren, auch wenn es teilweise noch so anstrengend war. Und das entstand nicht unbedingt allein aus meiner Kraft.

      Leuten, die nicht oder nicht so gut in Deckung gehen konnten vor Attacken anderer reagieren vermutlich, nachvollziehbarer Weise, etwas empfindlicher auf Ratschläge, besonders wenn sie faktisch gesprochen werden. Zumindest vielleicht für eine gute Zeit lang oder je nach dem, was noch so vorfiel und wie sie ihre Erfahrungen verarbeiten konnten, wenn überhaupt.

      Was kann intrinsiche Motivation wann fördern und wann beißen.

      Vielleicht nicht schlecht finde ich, wenn man z. B. sagt "Ich finde, du hast die Chance auf die Möglichkeit etwas zu schaffen / lieben". Oder "Ich glaube an dich. Weil ich will, dass es dir gut geht. Zwar auch weil sich das auch für mich gut anfühlt. Aber macht ja auch zumindest mein aktuelles Bewusstsein am meisten Sinn. Und Leiden macht dir ja auch nicht (mehr) wirklich Spaß, - für dein Bewusstsein macht Sich-Wohlfühlen also aktuell gefühlt auch überwiegend Sinn. Vielleicht nur noch nicht ausreichend genug. Dann hab noch etwas Geduld mit dir. Oder hast du eine Idee? Möchtest du eine Idee hören? Alles nichts? Dann warte ab, es kommt irgendwann ein neuer Anreiz. Versuche aufmerksam darauf zu sein. Was in deiner Umgebung könnte aus welchem Grund ein neuer Anreiz werden? Probiere dich aus. Ansonsten warte. Oder probiere und warte wieder, probiere und warte wieder (und wenn das alles nichts nutzt, vielleicht möchtest du dann eine Therapie probieren?)
      Und irgendwer anders will auch nicht in erster Linie, dass du leidest, sondern hat Angst zu kurz zu kommen und denkt, das würde der Fall sobald es dir gut geht. Dem würdest du nicht mal helfen, wenn du dich in Luft auflösen würdest. Dann würde der sich auf jemand anderen stürzen. Und wieso solltest du dich (für andere) in Luft auflösen oder verändern? Fühlt sich das harmonisch an? Und funktioniert das überhaupt? Möchtest du harmonisch leben? Traust du es dir zu? Nein? Warum nicht? Wie könnte harmonisch leben aussehen...."

      Wo beginnt / wie und wohin wächst eine Entscheidung?

      Ganz verkehrt muss es aber auch nicht unbedingt sein, eigene Wege zu untermauern, so lange es bei gelegentlicher Werbung bleibt (und der Empfänger abschalten kann). Manchmal sage ich auch gar nichts. Manchmal erlaube ich mir auch zu schreien, wenn auch selten. Letztlich habe ich keine Ahnung, bei wem was wie ankommt. Ich irre probierend durch das Leben herum. Damit fühle ich mich aber gerade ok. Ich kam bislang auch gut mit manchen Glaubenssatz-Trainings gut aus. Habe mittlerweile auch einige gut verinnerlicht. Wenn es mal gefühlt bei mir wieder gar nicht weitergeht, wähle ich diese Gehirnwäsche - Psychohygiene oder was für ein Wort man da nehmen könnte. Anfänglich fühlt es sich immer irrwitzig an. Aber nach und nach wirkt das auch bei mir wie, wenn jemand permanent sagen würde, ich sei dumm und das dann irgendwann überlegen würde. Ich denke auch, dass man oder ich mit festem Glauben an etwas manchmal gut was bewegen kann. Weil ich dementsprechende Erfahrungen machte. Wie ich zu diesen Gedankenwegen kam, finde ich schwierig zu begründen. Und ob das für andere auch (wann) fruchtet.

      The post was edited 2 times, last by Four ().

    • New

      Four wrote:

      Vielleicht nicht schlecht finde ich, wenn man z. B. sagt "Ich finde, du hast die Chance auf die Möglichkeit etwas zu schaffen / lieben". Oder "Ich glaube an dich. Weil ich will, dass es dir gut geht. Zwar auch weil sich das auch für mich gut anfühlt. Aber macht ja auch zumindest mein aktuelles Bewusstsein am meisten Sinn. Und Leiden macht dir ja auch nicht (mehr) wirklich Spaß, - für dein Bewusstsein macht Sich-Wohlfühlen also aktuell gefühlt auch überwiegend Sinn. Vielleicht nur noch nicht ausreichend genug. Dann hab noch etwas Geduld mit dir. Oder hast du eine Idee? Möchtest du eine Idee hören? Alles nichts? Dann warte ab, es kommt irgendwann ein neuer Anreiz. Versuche aufmerksam darauf zu sein. Was in deiner Umgebung könnte aus welchem Grund ein neuer Anreiz werden? Probiere dich aus. Ansonsten warte. Oder probiere und warte wieder, probiere und warte wieder (und wenn das alles nichts nutzt, vielleicht möchtest du dann eine Therapie probieren?)
      Und irgendwer anders will auch nicht in erster Linie, dass du leidest, sondern hat Angst zu kurz zu kommen und denkt, das würde der Fall sobald es dir gut geht. Dem würdest du nicht mal helfen, wenn du dich in Luft auflösen würdest. Dann würde der sich auf jemand anderen stürzen. Und wieso solltest du dich (für andere) in Luft auflösen oder verändern? Fühlt sich das harmonisch an? Und funktioniert das überhaupt? Möchtest du harmonisch leben? Traust du es dir zu? Nein? Warum nicht? Wie könnte harmonisch leben aussehen...."
      Seit wann macht Leiden Spass? Wohlfühlen ist wichtig, weil man z.B. sonst nicht relaxed ist. Idee: Zusammensetzen, ansprechen, wie man sich in Situation x gefühlt hat, wie es dazu kommen konnte und gemeinsam eine Lösung finden. Im Anschluss kann man sich gegenseitig gut tun. Idee? Lass hören. Warten? Och nö. Wieso sollte jemand zu kurz kommen, wenn es mir gut geht? In Luft auflösen? Niemals.
      Therapie ist, wegen möglichen ADHS Medikamenten vom Tisch, weil Inhaltsstoff identisch. Harmonisch ist was anderes. Harmonisch kann funktionieren, allerdings kann es mal zu Streit kommen. Klar möchte ich harmonisch leben, du nicht? Klar traue ich mir harmonisch leben zu und bereit an mir zu arbeiten bin ich auch. Traust du es dir zu?
    • New

      Leiden ist das eine. Kommt aber noch "Leiden daran, dass man leidet" hinzu, ist erst mal angesagt, akzeptieren zu lernen, dass man leidet, um dann etwas machen/verbessern zu können.
      Damit macht das Leiden zwar nicht "mehr Spaß", erzeugt aber zumindest ist eines der Leiden schon mal weg. Also ist es schon besser als vorher.
      Jetzt kann man sich das Leiden ansehen, wie das "zusammengestrickt" ist, worauf das hinweist, findet Annsatzpunkte, an denen sich wieder etwas verbessern lässt.

      "Einfach wegmachen" klappt nicht, wenn das das Gesamt-Leid. aus vielen Komponenten besteht, die ineinanderwirken. Eine einzelne wegzukriegen beendet auch nicht gleich alles. Es ist echte "Frickelarbeit". Erst wenn genug Komponenten erkannt und "weggearbeitet" sind, wird der Effekt "das Leid wird weniger" spürbar, und dann kann das Leiden sogar irgendwann ganz enden.

      Funktiiniert ähnlich wie bei "Angst" und "Angst vor der Angst".
      Liebe braucht Mut
      worldometers.info/
      Gegen Komplexität kann man nicht demonstrieren (scobel)
      ted.com/talks/stephanie_busari…urce=facebook&language=de
      youtube.com/watch?v=I79fZFvz9JA