Einzelne Arzt Praxen nur telefonisch erreichbar.

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    • Einzelne Arzt Praxen nur telefonisch erreichbar.

      Hallo

      Ich habe ja Verdacht auf Polyneuropathie. Die angeschrieben Stellen haben das Gerät nicht.Zur Testung Allgmein ist sehr unübersichtlich.

      Muss niedergelassen Neurologen anrufen um den Verdacht untersuchen zu lassen.

      Ich finde es ist eine Barriere das überall nur anrufen kann. Oder Ärzte nicht Mal eine Website haben mit online Termin Vergabe.
      Das Do ist der Weg. :prof:
    • über diverse Portale wie doclib oder jameda lassen sich Ärzte und Ärztinnen online buchen.
      Suche über Eingabemaske "Fachrichtung", "Ort", und dann werden alle angezeigt, bei denen man online buchen kann.
      Praxis aufrufen, einen der freien Termine auswählen - fertig.
      Liebe braucht Mut
      worldometers.info/
      Gegen Komplexität kann man nicht demonstrieren (scobel)
      ted.com/talks/stephanie_busari…urce=facebook&language=de
      youtube.com/watch?v=I79fZFvz9JA
    • VanTaek wrote:

      Ich finde es ist eine Barriere das überall nur anrufen kann. Oder Ärzte nicht Mal eine Website haben mit online Termin Vergabe.
      Autisten die mit Telefonieren Probleme haben gibts nicht so viele. Ich denke es soll am Telefon geklärt werden daß keine infizierten Patienten in die Sprechstunde kommen. Bei mir gehts auch nicht anders, infizierte müssen nachmittags kommen, nicht infizierte vormittags. Lass notfalls jemand anderen für dich anrufen.
    • Happy to be wrote:

      über diverse Portale wie doclib oder jameda lassen sich Ärzte und Ärztinnen online buchen.
      Suche über Eingabemaske "Fachrichtung", "Ort", und dann werden alle angezeigt, bei denen man online buchen kann.
      Praxis aufrufen, einen der freien Termine auswählen - fertig.
      wusste Garnicht das über Jameda ein Termin buchen kann.

      Ich habe Probleme mit telefonieren.
      Das Do ist der Weg. :prof:
    • Hallo!
      Ich finde den ersten Anruf in einer ganz neuen Praxis auch schwer.
      Neulich brauchte ich einen Facharzt Termin. Es gab zum Glück eine Homepage. Dort gab es E-Mail Adresse und Kontakt Formular. Ich schrieb mein Anliegen hinein und wurde zurückgerufen.
      Da ich zu dem Zeitpunkt gerade gearbeitet habe, sah ich den Anruf etwas später, erkannte die Nummer aber direkt (merke mir sowas schnell).
      Ich konnte zurückrufen und hatte nicht mehr so große Hemmungen, da mein Gegenüber ja schon wusste, worum es ging und mit meinem Namen etwas verbinden konnte.
      So etwas fällt mir dann grundsätzlich leichter.

      In der Allgemeinpraxis kann man prinzipiell online über ein Portal die Termine machen. Das ist perfekt! :)

      Lg Veronika.
      Man sieht nur mit dem Herzen gut.
      Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
      (Antoine de Saint-Exupéry)

      "Was ist falsch an sonderbar?"

      "Das Ende der Störung ist derzeit nicht absehbar."
    • Veronika wrote:

      Ich schrieb mein Anliegen hinein und wurde zurückgerufen.
      8o Das ist das schlimmste für mich! Ich telefoniere zwar ungerne, aber wenn ich selber anrufe, habe ich wenigstens den Zeitpunkt "in der Hand" (RW). Wenn ich per Telefon jemanden nicht direkt erreiche, befürchte ich immer einen Rückruf. Das setzt mich sehr unter Stress. Ich befürchte dann immer in einem ungünstigen Moment erwischt zu werden. Wenn es um ein "komplexes" Thema geht, habe ich normalerweise eine Stichpunktliste erstellt. Bei einem Rückruft besteht dann die Möglichkeit, daß ich diese Liste in dem Moment nicht zur Hand habe.


      Noch schlimmer: Das Telefon klingelt, ich rechne dann mit dem Rückruf (bin im Kopf möglichst auf das entsprechende Thema vorbereitet / "fixiert") aber es ist dann jemand ganz anderes mit einem anderen Thema. Das bringt mich total durcheinander.


      Einen "normalen" Termin (z.B. Kontrolltermin bei meinem Zahnarzt) zu vereinbaren ist (inzwischen) kein Problem mehr für mich. Termine bei anderen Ärzten zu vereinbaren mache ich erst nach gründlicher Vorbereitung: Stichpunktliste mit meinen Fragen, meine "Symptome", Name und Anschrift meines Hausarztes und evtl. des überweisenden Arztes. Sicherheitshalber auch meine eigene Telefonnummer und ... [jetzt wird es peinlich...] eigenes Geburtsdatum... :m(: Je nach Stresslevel kann mir auch das schon mal entfallen... :nerved:
    • Ich hatte es jetzt genau so mit der Krankenkasse. Man kann denen ja extra Nachrichten schreiben über das Portal. Aber die rufen dann nur zurück....
      Und da ich (aus Stalkinggründen) grundsätzlich nicht bei fremden Nummern dran gehe, bekam ich auch prompt eine Email: “Wir konnten sie leider nicht erreichen, bitte rufen Sie zurück“.
      Das war nicht Sinn der Sache :shake:
      Ich kann gut Mitmenschen umgehen
    • Durkadenz wrote:

      “Wir konnten sie leider nicht erreichen, bitte rufen Sie zurück“.
      Ich sag nur lol

      Ich finde es gibt noch zu viele Ärzte die weder eine Homepage haben (damit man sich vorab schon mal informieren oder einen Eindruck bekommen kann), die man per Mail oder Online-Kalender kontaktieren kann.

      Um so weniger die Ärzte es notwendig haben Patienten/Klienten zu bekommen um so eher ist das der Fall (behaupte ich mal und es gibt immer Ausnahmen)- such doch mal einen Psychotherapeuten, da sag ich auch nur lol.

      Ist mir in diesem Jahr passiert, ich versuchte in einer Krise Hilfe bei einer Beratungsstelle:

      "wir möchten uns entschuldigen, dass keine Reaktion von uns auf Ihre beiden mails kam."

      Nachdem ich auf beide Mails keine Antwort erhalten hatte, hatte ich einen Brief geschrieben ;)

      "Ansonsten ist es meistens besser, Anfragen per Telefon zu stellen, da in der heutigen mailflut immer mal wieder welche untergehen, wie Sie es ja selbst erleben mussten."

      Des weiteren, sehr hilfreich :irony:

      "Nachdem was Sie schildern würde ich auch sagen, dass Sie sich am besten an xxx wenden tel. 0815 - 8711 . Ansonsten wäre es eventuell noch sinnvoll sich an xxx tel. 8711 - 0815 zu wenden"

      Ich sag nur Danke :irony:
    • H. M. Murdock wrote:

      Das ist das schlimmste für mich! Ich telefoniere zwar ungerne, aber wenn ich selber anrufe, habe ich wenigstens den Zeitpunkt "in der Hand" (RW). Wenn ich per Telefon jemanden nicht direkt erreiche, befürchte ich immer einen Rückruf.
      Das ist bei mir genau andersherum. Ich kann sehr schwer von mir aus ein gespräch anfangen und mir fällt darum das Anruften und ein Anliegen vortragen sehr viel schwerer als wenn jemand zurückruft und sagt "Sie haben sich wegen XY gemeldet und..." weil da muss ich nur antworten zu Dingen die ich meist eh schon weiß.
      Vorallem wenn ich weiß das sich der noch mal melden wollte, dann geht es. Bei Leuten die aus dem Nichts anrufen (oder auch mich ansprechen) ist das wieder anders, die erwischen mich oft aus dem nichts und ich muss erstmal überlegen wie heute mit dem Bayer der was gegen meine Gesichtsbedeckung hatte und er mich deswegen öffentlich ansprach.
    • Da ich keine digital native bin, fällt es mir eher schwer, online Termine zu machen oder etwas zu bestellen.
      Auch ABWs mag ich nicht, wenn ich kein Bild vom Ort bzw den Menschen habe, oder wenigstens schon mal die Stimme derer kennengelernt habe, die ich kontaktieren will.
      Es hat lange gedauert, mich an Warteschleifen zu gewöhnen, ich komme immer noch durcheinander, wenn erst mal auf der Tastatur eine Zahl eingegeben werden muss oder eine Tonnandstimme etwas abfragt, das beantwortet werden soll.
      Rückruf auch blöd...
      Wenn ich anrufe soll da bitte auch ein Mensch sitzen, der weiß, was er da macht :d
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    • Wolke(n) am Himmel wrote:

      Ich finde es gibt noch zu viele Ärzte die weder eine Homepage haben (damit man sich vorab schon mal informieren oder einen Eindruck bekommen kann), die man per Mail oder Online-Kalender kontaktieren kann
      Ich habe mittlerweile alle meine Ärzte danach ausgewählt. Ich muss niemanden anrufen. Dafür liebe ich einfach die Großstadt.
      Wie bereits erwähnt sind es vor allem die Psychologen, die nur telefonisch Termine machen - und grade die sollten es eigentlich besser wissen. Das erhöht die Hemmschwelle noch zusätzlich
      Ich kann gut Mitmenschen umgehen
    • Durkadenz wrote:

      Wie bereits erwähnt sind es vor allem die Psychologen, die nur telefonisch Termine machen - und grade die sollten es eigentlich besser wissen. Das erhöht die Hemmschwelle noch zusätzlich
      Mir hat mal einer erklärt, dass schon das einer der Inidkatoren ist, in wie weit jemand wirklich bereit ist, therapeutisch an sich zu arbeiten - das was in der Therapie Thema awerden kann, kann deutlich unangenehmer sein als "anrufen", und wenn schon bei "anrufen" keine Bereitschaft da ist zu unangenehm, wäre ja die Thherapie verschwendete Zeit auf Kosten der Menschen, die arbeiten wollen und den Termin dann nicht wahrnehmen können, weil "belegt".
      Therapie sei halt keine "Dienstleistung".
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    • Happy to be wrote:

      Mir hat mal einer erklärt, dass schon das einer der Inidkatoren ist, in wie weit jemand wirklich bereit ist, therapeutisch an sich zu arbeiten - das was in der Therapie Thema awerden kann, kann deutlich unangenehmer sein als "anrufen", und wenn schon bei "anrufen" keine Bereitschaft da ist zu unangenehm, wäre ja die Thherapie verschwendete Zeit auf Kosten der Menschen, die arbeiten wollen und den Termin dann nicht wahrnehmen können, weil "belegt".Therapie sei halt keine "Dienstleistung".

      An sowas habe ich auch gedacht. Funktioniert sicherlich auch grundsätzlich bei vielen. Aber dadurch fallen auch ein paar Menschen, die dringend Hilfe benötigen durchs Raster
      Ich kann gut Mitmenschen umgehen
    • Das ist eine ziemlich blöde Erklärung. Schön, dass ich gleich mehrere Therapeuten gefunden habe, die auf Mails sehr gut reagiert haben. Aber ich hatte auch den Vorteil, dass ich nicht auf Kassentherapeuten angewiesen war, dadurch hatte ich eine größere Auswahl, und die Therapeuten haben mehr Plätze frei, deshalb sind sie vermutlich zuvorkommender.
      Die Therapeutin im ATZ hat sowieso auf Mails reagiert, die kennen es dort nicht anders und sind darauf eingestellt. Ein Therapeut, der nicht auf Mails eingeht, wäre sowieso nicht geeignet, weil er eine wichtige Form der Kommunikation nicht akzeptiert und damit verhindert, dass eine sinnvolle Therapie stattfinden kann. Denn es geht nicht um Wollen, sondern um Können, auch was mündliche Kommunikation im persönlichen Gespräch angeht.

      Bei den Ärzten gehe ich auch bevorzugt zu solchen, wo man Termine online oder per Mail vereinbaren kann.
      Alles wird galaktisch gut.
    • Durkadenz wrote:

      An sowas habe ich auch gedacht. Funktioniert sicherlich auch grundsätzlich bei vielen. Aber dadurch fallen auch ein paar Menschen, die dringend Hilfe benötigen durchs Raster
      Die Frage ist, ob bei diesen dann eine ambulante Therapie ausreichen würde, oder ob nicht eher ein kurzeitiger stationärer Aufenthalt angesagt wäre.
      Prinzipiell kann ja jede*r bei dringendem Bedarf eine Akutklinik aufsuchen.

      Auch bedeutet ja "dringend Hilfe brauchen", dass vorher der "noch nicht ganz so als dringend empfundene Hilfebedarf ignoriert/übergangen/nicht ernst genommen wurde.

      "Ganz dringend Hlfe brauchen" bedeutet ja, etwas muss "aufgefangen werden", das "außer Kontrolle" ist.
      Das ist aber nicht das Gleiche wie "therapiefähig".
      "Emotional völlig durch den Wind" erfordert also erst mal eine prinzipielle Stabilisierung, bevor mit der Arbeit begonnen werden kann.
      Manche Therapeut*innen bieten das auch an, aber meist beginnt eine Therapie ja entweder, wenn der*die Klient*in noch emotional stabil genug dafür ist, oder wieder, z.B. nach stationärem Aufenthalt.

      Das viele Menschen keine Hilfe bekommen, die dringend welche bräuchten, ist doch - so traurig das ist - in unserer Gesellschaft üblich.
      Was immer so lange als "unproblematisch" betrachtet wird, solange diese Hilfe selbst nicht gebraucht wird. Das gilt ja nicht nur zu Psychotherapie.
      Und da gibt es für Aspies keine Ausnahme, und so manche sind auch keine, wenn es um dieses Denken geht.
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    • Happy to be wrote:

      Die Frage ist, ob bei diesen dann eine ambulante Therapie ausreichen würde, oder ob nicht eher ein kurzeitiger stationärer Aufenthalt angesagt wäre.
      Prinzipiell kann ja jede*r bei dringendem Bedarf eine Akutklinik aufsuchen.
      Ich würde wahrscheinlich nur unter Androhung von Waffengewalt bei einem Therapeuten anrufen.
      Das ist genau das was mich abhält, obwohl es für mich eigentlich absolut notwendig wäre (hätten meine Eltern als ich kleiner war gehandelt wahrscheinlich nicht, aber das kann man jetzt eh nicht mehr ändern).
      Aber ich werde es nicht machen, und solange zu warten, bis ich für ne Einweisung reif bin, finde ich schon ziemlich hart
      Ich kann gut Mitmenschen umgehen