Bequeme Hosen - Alternativen zu Jeans? (für Frauen)

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    • Doof finde ich überhaupt dieses "Wer was tragen sollte".
      Wieso "kaschieren"?
      Je nach gerade propagierte "Schönheits"-Norm müssten dann ja eh 99% der Bevölkerung m/w/d besser in Burka rumlaufen :d

      Mir ist jemand Moppeliges in Leggings deutlich lieber als ein "perfektes body", das meint, über andere abwertende Kommentare machen zu müssen.... :)
      Liebe braucht Mut
      worldometers.info/
      Gegen Komplexität kann man nicht demonstrieren (scobel)
      ted.com/talks/stephanie_busari…urce=facebook&language=de
      youtube.com/watch?v=I79fZFvz9JA
    • Lexi wrote:

      @Fidoline kommt auf das Modell an, aber prinzipiell ja. Das geht von "komplett ohne zu merken" bis "Hosen ähnlich, aber immer noch weicher Bund" elastisch. Sieht aber aus wie eine Jeans.
      :thumbup:

      Ich habe schon mal online geschaut und welche gesehen, die zumindest online echt gut aussehen!
      Wo ein Laden ist, weiß ich gar nicht. Aber das kann man ja übers Internet rausbekommen.
    • Happy to be wrote:

      Je nach gerade propagierte "Schönheits"-Norm müssten dann ja eh 99% der Bevölkerung m/w/d besser in Burka rumlaufen
      Ich habe erst letzt wieder gehört, dass das nicht stimmt, sondern bestimmte Merkmale von Schönheit über die Zeit und Kultur gleich bleiben.
      Nur das Dünn- oder Dicksein ist und war nicht gleich, wobei es zu früheren Zeiten, als man eher Rubensformen bevorzugte ja das heutige
      XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXL wahrscheinlich eher nicht gab.
    • @Fidoline
      dick war ja mal ein Zeichen von Wohlstand, also attrakriv. Und schon damals die Frau als "Aushängeschild des Mannes, da Dicke Frau = reicher Mann = irgendwann reiche Witwe
      Bei Frauen galt lange ein breites Becken als attraktiv, weil vermutet wurde, das würde eher eine komplikationslose Geburt ermöglichen.

      Allerdings was heute so alles abgewertet wird, da gibt es praktisch niemanden mehr, der nicht sagen könnte "hier und da habe ich eine "Problemzone", die weg sollte bzw "kaschiert" werden "müsste"
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    • RegenbogenWusli wrote:

      Ich kann mich erinnern das es mal eine Phase gab wo Röcke für Männer kurz ein Trend waren, aber der hat sich hier scheinbar nicht durchgesetzt.
      Ich habe früher als Kind auch schonmal Kleider getragen, die sind unten herum schon praktischer als Hosen, selbst wenn man als Mann sowas tragen würde, wäre es toiletten-technisch praktischer und im Sommer wenn es heiß ist, ist es eigentlich auch angenehmer als Hosen.
      Es wundert mich daher das es eigentlich kein gängiges Kleidungsstück für Männer wurde sondern für Frauen.
      Das war Anfang der 2000er. Es ist aber immer eine Nische geblieben. Aus meiner Erfahrung liegt es auch daran, daß viele Männer gerne würden aber sich nicht trauen. In der Zeit gab es sogar mit dem Label der Modedesignerin Sandra Kuratle Männerröcke zu kaufen, und Sandra - ich hatte das Vergnügen, sie persönlich in Zürich kennenzulernen - hat ausdrücklich nur an Männer verkauft. Als Frau einen Kuratle-Rock? Keine Chance...

      Btw: Röcke und Kleider waren sehr wohl im Mittelalter die Standard-Bekleidung der Männer. Das gilt übrigens auch für Strumpfhosen und High-Heels, oder Gymnastiktrikots. Modehistorisch war das alles mal Männerkleidung.
    • Miltheim wrote:

      Das war Anfang der 2000er. Es ist aber immer eine Nische geblieben. Aus meiner Erfahrung liegt es auch daran, daß viele Männer gerne würden aber sich nicht trauen.
      Ja genau, das war so diese Zeit. Ich muss zugeben das ich dem Trend damals auch nicht gefolgt bin. Das Klischee das sowas einfach typisch Frauenkleidung ist, und ich ja damals schon alles versuchte um einem klassischen Männertypus zu entsprechen, habe ich da dann auch nicht nachgegeben und keine dieser Röcke gekauft.
      Ich habe damals immer gedacht "Ich werde doch nicht jetzt zum Mann um danach wieder zur Frau zu werden" weil mir das immer so vorgekommen ist, als würde ich wieder weiblicher werden was ich ja generell nicht will.
      Als ich bei der heutigen Frau meines vaters wohnte, wurde es ja sehr stilisiert was typisch Junge und typisch Mädchen ist, also es wurde vorgegeben und weil ich damals noch ein Mädchen war aber ein Junge sein wollte, wurden mir Röcke und solche anderen mädchenspezifischen Dinge auferzwungen obwohl ich die deutlich abgelehnt habe und mich größtenteils auch weigerte diese Dinge zu tragen oder zu machen.
      Darum hat sich die Sache vielleicht auch innerlich verschärft und dazu geführt das ich nicht solche Dinge heute mache die Männern heute geboten werden wie Hautpflege, übermäßiges Styling, enge Klamotten und weiß nicht was noch alles.
      Das sind Dinge die früher eher Frauen wichtig fanden, Männer aber weniger.
      Heute ist das anders, man findet immer mehr Männer jedenfalls in den Großstädten die sich optisch scheinbar auch stylen, aufwändige Haarschnitte und Frisuren tragen und das mit den Bärten. Ist auch alles okay aber übertrieben kann das auch extrem wirken und das mag ich nicht so.
      Mir selbst reicht es wenn ich pflegeleicht bin als möglichst kurze Haare (ich hab dünnes Haar was ich eh jeden Tag waschen muss) und rasiere mich alle 3-4 Tage komplett, ist für mich am einfachsten so.
      Ich erinnere mich das ich anfang der 2000er mal den ein oder anderen Jugendlichen mit so einem Männerrock gesehen hab aber in der Schule wo ich war, hat sich damit nie einer blicken lassen.


      Miltheim wrote:

      Röcke und Kleider waren sehr wohl im Mittelalter die Standard-Bekleidung der Männer. Das gilt übrigens auch für Strumpfhosen und High-Heels, oder Gymnastiktrikots. Modehistorisch war das alles mal Männerkleidung.
      Früher im Altertum, bis zum Mittelalter war Kleidung ja auch eher zweckmäßig und je einfacher sie herzustellen war, je eher fand man sie an der Durchschnittsbevölkerung.
      Röcke sind leicht selber zu nähen, anders als Hosen. Früher war Rosa auch mal die Farbe für Männer und Blau die Farbe für Frauen bzw Mädchen, ist heute anders herum.
    • Kommt aber auch auf die Region an. Wenn es z.B. viele HIV-Infizierte gibt werden Frauen, die hier als schlank und attraktiv gelten, wohl als krank wahrgenommen. Ein Gesundheitssystem wie bei uns belastet man da dann auch nicht unbedingt.
    • Was ich noch ergänzen wollte:

      Calzedonia hat öfter Angebote, so dass man 3 Hosen bekommt, aber nur 2 bezahlt.
      Das finde ich sehr praktisch, wenn man sein passendes Modell gefunden hat.
      Ansonsten Teile ich mir das Angebot mit meiner Schwester :D
    • New

      Fidoline wrote:

      Ich bin mal gespannt, ob jemand eine gute Idee hat.
      Ich war heute auf der Webseite eines Onlineshops für Kleidung und war erstaunt, wie viele Kategorien (52, ich habe nachgezählt) für Hosen Arten es dort gab.
      Vielleicht ist bei den Kategorien was dabei:

      - Chinohosen
      - Schlupfhosen
      - Jogger Pants
      - Leinenhosen
      - Paperbag-Hosen
      - Treggings/Jeggins
      Wie bist du wenn niemand zusieht?
    • New

      Danke, aber ich habe es (fast) aufgegeben.

      Hosen, die an den Beinen so weit sind, mag ich auch nicht.

      Es gibt noch ein Geschäft, wo ich die nächste Zeit mal vorbeischaue, ansonsten trage ich halt nur Röcke.

      Dabei komme ich mir zwar etwas komisch vor, weil es ja eigentlich niemand macht, zumindest nicht in meinem Alter,
      aber besser komisch und bequem als wie die anderen und Schmerzen!
    • New

      Ich reagiere auch sehr empfindlich auf unbequeme Kleidung, Schnitte, Stoffe...
      Ich kann es z.B. gar nicht ertragen, im Haus eine normale Hose für draußen zu tragen. Muss mich dann immer sofort umziehen und meine leichte/dünne Schlafhose anziehen.

      Bei Jeans finde ich 99% der Hosen auch unbequem. Ich trage aber trotzdem welche. Ich muss mir die aber immer genau raussuchen. Die mit derbem Stoff und niedrigem Bund finde ich auch total unbequem. Ich kaufe nur Jeans, die einen etwas höheren Bund haben und aus sehr dünnem und weichem Stoff sind und sich nach Baumwolle anfühlen. Es ist schwer, solche Jeans zu finden, aber ich suche dann sehr lange danach. Momentan ist meine Lieblingsmarke Cambio, bei der ich öfter solche weichen Jeans gefunden habe.
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      @Fidoline

      Wie machst Du das denn dann mit den Strumpfhosen? Bereiten diese Dir keine Schmerzen?

      Ich habe neulich versucht mir eine Baumwollstrumpfhose zu kaufen, bin aber kläglich gescheitert. Die Modelle sind oben selbst in den großen Größen so eng, dass ich sie kaum angezogen bekomme. Der Bund ist dann so hart und fest, dass ich durch den Druck Schmerzen im Bauchbereich habe und das unangenehme Gefühl bekomme auf Toilette zu müssen. Irgendwie scheint bei mir generell die Blasenregion überempfindlich auf Druck zu sein. :(