Schlafstörungen und mein Autismus

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    • die Problematik mit dem einschlafen kenne und habe ich auch seit der Kindheit. Und es ist eigentlich egal was ich mache ( Sport, lesen, Musik hören etc. ) ich liege praktisch jeden Abend mehrere Stunden wach im Bett und kann nicht einschlafen. Und wenn ich Nachts wach werde dauert es auch wieder sehr lange bis ich wieder einschlafe. Und dementsprechend müde bin ich dann Morgens. Ohne Wecker würde ich jeden Tag verschlafen. Diese Woche ist er zweimal nicht gegangen und ich habe verschlafen. Oder ich wache dann so früh auf und bin dann auch munter das ich nicht mehr schlafen kann. Da ich aber keine Lust mehr habe jeden Abend so lange wach zu liegen, nehme ich Schlafmittel und dadurch kann ich innerhalb von ca 30 Minuten einschlafen. Nur dauert es dann Morgens ca. 2-3 Stunden bis ich wirklich wach bin. Ich habe zum Glück unter keinen anderen grössseren Nebenwirkungen zu leiden, daher habe ich keine Mühe die Tabletten zu nehmen, weil noch der Vorteil überwiegt.
    • Die letzten zwei Nächte hatte ich das Glück, dass ich innerhalb von 45 Minuten einschlafen konnte. Hoffentlich entwickelt sich die Tendenz zum Guten, sodass ich wieder so erholsam schlafen kann wie damals in der Zeit von der sechsten bis zur neunten Schulklasse.

      Mit freundlichen Grüßen
      Harmonicfour
    • harmonicfour wrote:

      Die letzten zwei Nächte hatte ich das Glück, dass ich innerhalb von 45 Minuten einschlafen konnte. Hoffentlich entwickelt sich die Tendenz zum Guten, sodass ich wieder so erholsam schlafen kann wie damals in der Zeit von der sechsten bis zur neunten Schulklasse.
      Das wäre wirklich schön. Schlafentzug ist wirklich eine Qual. Ich drücke Dir fest die Daumen, dass es schlaftechnisch bei Dir ab jetzt steil bergauf geht :) .
    • Ich kann mittlerweile wieder recht schnell einschlafen, also innerhalb von 40 Minuten. Wobei die Betonung auf das Wort „relativ“ liegt. Denn es gibt Leute, die innerhalb von 15 Minuten einschlafen können. Meine Oma väterlicherseits ist das lebende Beispiel dafür.
    • harmonicfour wrote:

      Obwohl ich regelmäßig Baldrian nehme, komme ich körperlich gesehen nicht zur Ruhe.
      Das könnte daran liegen, dass Baldrian bei dir nicht oder sogar paradox wirkt. Ich könnte das Zeug morgens nehmen, um wach zu werden - es wirkt bei mir besser als Kaffee (der keine Wirkung hat).

      harmonicfour wrote:

      Ich brauche immer mindestens anderthalb Stunden, bis ich eingeschlafen bin. Anschließend wache ich erst zwischen 10.30 Uhr und 11.30 Uhr auf.
      Wann gehst du denn ins Bett? Wie viele Stunden schläfst du?

      Ich kann auch nur schwer einschlafen, daher lese ich oder höre ein Hörbuch (kein Hörspiel, die sind zu unruhig). Davon kann ich zwar nicht besser einschlafen, aber das rumliegen nervt nicht.
      ~ Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein. ~
    • ich habe seit der Pubertät schon schlafstörungen. Ich bin zu dieser Zeit auch sehr Nachtaktiv geworden, und bin es bis heute noch. Wenn ich keine verpflichtungen habe und ich meinen Schlafrhytmus frei laufen lassen kann, verschiebt er sich ganz schnell, so dass ich etwa um 4 uhr nachts einschlafe.

      Ich hatte schon vieles probiert, aber es haben dagegen bisher nur Tabletten geholfen. Diese muss ich aber auch durchgehend nehmen, ansonsten verrutsch mein Schlafrhytmus sofort.

      Ich habe auch sehr starke durchschlaf-probleme. Ich wache etwa 1-2 mal pro Stunde auf, und dies auch bewußt. Mit den Tabletten ist aber auch das nicht mehr aufgetreten und ich konnte das erste mal seit ewigkeiten durchschlafen.

      Aber ich habe auch ein Problem was die Schlafdauer angeht. Wenn ich mir keinen Wecker stelle, schlafe ich 9-11 Stunden, bis ich ausgeschlafen bin. Wenn ich über längere Zeit nur 6-8 Stunden schlafe, entwickel ich ganz schnell ermüdungserscheinungen mit Konzentrationsschwächen. In diesem Fall helfen die tabletten leider nicht, ganz im Gegenteil: wenn ich die tabletten nehme, schlafe ich oft 12 Stunden, aber fühle mich dann auch erholt.

      Einen richtig guten weg, damit umzugehen, habe ich nicht gefunden. Ich war immer der Überzeugung, dass es nur gewohnheit wäre umd ich mir anderes Schlafverhalten antrainieren kann. Aber das hat nie funktioniert.