Anhaltende Kontaktbeschränkungen

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    • Grübler_1988 wrote:

      Ich verstehe nicht, weshalb z.B. Gastronomiebetriebe oder Fitnessstudios schließen müssen, aber Schulen und Kitas geöffnet bleiben dürfen. Im Hinblick auf das Infektionsrisiko macht es überhaupt keinen Sinn.
      Das Infektionsrisiko spielt da nur eine untergeordnete Rolle.
      Primär soll die Wirtschaft am Laufen gehalten werden und das geht schlecht, wenn die Eltern die Kinder selbst betreuen müssen.
      Fitnesstudios oder Gastwirte haben keine lohnenswerten Aufsichtsratsposten für abgehalfterte Politiker zu bieten, daher konnten die keine Ausnahme erwirken.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
    • Grübler_1988 wrote:

      Ich verstehe nicht, weshalb z.B. Gastronomiebetriebe oder Fitnessstudios schließen müssen, aber Schulen und Kitas geöffnet bleiben dürfen. Im Hinblick auf das Infektionsrisiko macht es überhaupt keinen Sinn.
      In Deutschland ist's der Politik extrem wichtig, dass die Wirtschaft weiterlaufen kann.
      In Fitnessstudios und Gastronomie arbeiten nicht so viele Menschen. Aber wenn Schulen und Kitas schließen, muss ein Elternteil wegen der Kinder daheim bleiben.
      Außerdem würde dann die Kritik weiter zunehmen, wie sehr die Digitalisierung an Schulen verpennt wurde. Das dürfte auch ein Grund sein.
      Ich wäre dafür, das wahlweise zu machen. Die Schüler können in die Schule kommen, oder auch daheim lernen. Damit bleiben die Schulen weiter offen, es gehen aber weniger Schüler und Lehrer hin und damit sinkt das Ansteckungsrisiko. Das Digitalisierungs-Problem bleibt aber, und das lässt sich jetzt auch nicht in ein paar Wochen lösen.
    • 65536 wrote:

      In Fitnessstudios und Gastronomie arbeiten nicht so viele Menschen.
      Die Veranstaltungsbranche hat ja neulich erst darauf hingewiesen, dass sie ca. 1,5 Mio Leute beschäftigen. Sie erwirtschaften 130Mrd.€ Umsatz.
      Auch die Gastronomie hat laut DeHoGa 1,5 Mio Beschäftigte, Hotels noch mal 1Mio. und zusammen kommen die auch auf 100Mrd. Umsatz.
      Beide Branchen haben also jeweils mehr Beschäftigte als die Automobilindustrie. Aber die Autoindustrie erwirtschaftet über 400Mrd.€ Umsatz.
      Also geht es letztendlich nur ums Geld.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
    • Shenya wrote:

      Da hätte ich dir auch gekündigt. Wenn du so ängstlich bist, ist ein Fitnessstudio vielleicht nicht der richtige Ort für dich in diesen Zeiten.
      Was hat das denn mit Ängstlichkeit zu tun, wenn man einfordert, dass sich Unternehmen gefälligst an die Regeln halten sollen. Das man in einem Autistenforum für das pochen auf Regeln unterstellt bekommt, dass man ängstlich ist man man man. Die Hygieneregeln/maßnahmen sind doch keine Nettigkeit der Unternehmen, sondern gesetzliche Vorgaben zur Bekämpfung einer brandgefährlichen Pandemie.
    • Ich habe mal unterstellt, dass es nicht nur um das sture und penible Einhalten von Regeln ging, sondern um Angst vor Ansteckung, und wenn man derart viel Angst vor Ansteckung hat, dann wäre es vernünftig, gar nicht erst an so einen Ort wie ein Fitnessstudio zu gehen. Wenn es nur um das Einhalten von Regeln ging, wäre ein Lautwerden deswegen und das Einschalten des Ordnungsamts rein um für die Durchsetzung von Regeln zu sorgen, kein sympathischer Zug.
      Generell finde ich derartiges Verhalten peinlich.
      Alles wird galaktisch gut.
    • Shenya wrote:

      Oktopus wrote:

      Hauptsache, Hunderte von Maskenlosen und Abstandsverweigerern dürfen gegen die Maßnahmen verstoßen, weil Ihnen das ein Gericht erlaubt hat und die Polizei zu sieht
      Bei Demos haben sich meines Wissens auch noch nicht nennenswert Leute angesteckt, und sie sind ein grundlegendes Element der Demokratie. Es ist ein bisschen schräg, wenn man sowas einfach verzichtbar findet, aber ein Kinobesuch ein Verlust ist.

      Oktopus wrote:

      Das Fitnessstudio hat mir zum 31.10. den Vertrag gekündigt, weil ich mich a) ständig über die Nichteinhaltung der Hygienemaßnahmen beschwert habe, b) dabei laut geworden bin und c) denen das Ordnungsamt ins Studio geschickt habe.
      Da hätte ich dir auch gekündigt. Wenn du so ängstlich bist, ist ein Fitnessstudio vielleicht nicht der richtige Ort für dich in diesen Zeiten.

      Grübler_1988 wrote:

      Ich verstehe nicht, weshalb z.B. Gastronomiebetriebe oder Fitnessstudios schließen müssen, aber Schulen und Kitas geöffnet bleiben dürfen.
      Ich denke es liegt daran, weil Eltern eine große Lobby haben, und Gastwirte nicht. Und weil Politiker immer an kurzfristigen Interessen orientiert sind.
      Zu den Demos:

      Woher weißt du das?

      Wenn der ein oder andere "Querdenker" positiv getestet wird, wird der sicherlich nicht sagen, dass er sich möglicherweise auf einer Demo infiziert hat.
      Von daher ist es gar nicht nachvollziehbar, ob sich keine oder mehrere Menschen bei Demos infizieren. Oder im ÖPNV, im Fitnessstudio mit schlecht umgesetzten Hygienekonzept(wie es bei mir der Fall war) oder oder oder.

      Zu dem Fitnessstudio:

      Dieses Studio hat, wie alle anderen Studios auch, nur eine Betriebserlaubnis, wenn das Hygienekonzept 1:1 umgesetzt wird.
      Das war und ist nicht der Fall, das Ordnungsamt war auf meine Beschwerden hin da und hat diverse Sachen bemängelt.
      Danach funktionierte es für ca. 10 Tage und dann ging es wieder los, das Hygienemaßnahmen missachtet wurden.

      Nur weil mir meine Gesundheit wichtig ist und ich das auch ausspreche, ist das kein Grund für ein Studio "bockig" zu reagieren und die Schuld bei mir zu suchen.

      The post was edited 1 time, last by Oktopus ().

    • zaph wrote:

      Oktopus wrote:

      Ach ja, auf deren FB-Account habe ich sie auch öffentlich der Lüge bezichtigt
      Jo, das könnte Dir eine Strafanzeige wegen "Üble Nachrede" gem. § 186 StGB einbringen.
      Wieso???

      Weil ich Hygienemängel öffentlich mache, sie dem Ordnungsamt melde und das Studio einfach weiter macht, wie bisher, ohne irgendwas zu ändern.
      Wenn das Studio sich öffentlich damit brüstet, vorbildlich die Hygieneregeln durch zu setzen, was nicht stimmt, ist das keine üble Nachrede, wenn ich daraufhin schreibe, dass das so nicht stimmt.

      Ich habe daraufhin auch mehrere pn`s von anderen Mitgliedern erhalten, die die gleichen negativen Erfahrungen gemacht haben( von außen hui, von innen pfui).

      Wenn das Studio lieber unbequemen Mitgliedern kündigt**, weil sie die Wahrheit nicht vertragen und auch nicht bereit sind, die Hygienemaßnahmen 1:1 umzusetzen , dann weiß ich ja, dass denen die Gesundheit und Zufriedenheit von Mitgliedern nichts wert ist.

      **Die Kündigung an sich ist eh sehr vage formuliert, von daher wäre sie wahrscheinlich sogar anfechtbar.
      Ich bin ja gespannt, ob sie die Lastschrift wirklich gestoppt haben oder nicht doch versuchen, den Mitgliedsbeitrag einzuziehen.
      Wenn ja, gibt das richtig Ärger.

      The post was edited 4 times, last by Oktopus ().

    • Shenya wrote:

      Ich habe mal unterstellt, dass es nicht nur um das sture und penible Einhalten von Regeln ging, sondern um Angst vor Ansteckung, und wenn man derart viel Angst vor Ansteckung hat, dann wäre es vernünftig, gar nicht erst an so einen Ort wie ein Fitnessstudio zu gehen. Wenn es nur um das Einhalten von Regeln ging, wäre ein Lautwerden deswegen und das Einschalten des Ordnungsamts rein um für die Durchsetzung von Regeln zu sorgen, kein sympathischer Zug.
      Generell finde ich derartiges Verhalten peinlich.
      Ist mir egal, wie du das findest - peinlich oder sonst was.

      Ich mache meinen Mund auch auf, wenn mir ein Maskenloser im ÖPNV begegnet.
      Nur weil irgendjemand mein Verhalten peinlich finden könnte, setze ich doch nicht meine Gesundheit aufs Spiel - soweit kommts noch.
    • Zodd wrote:

      Shenya wrote:

      Da hätte ich dir auch gekündigt. Wenn du so ängstlich bist, ist ein Fitnessstudio vielleicht nicht der richtige Ort für dich in diesen Zeiten.
      Was hat das denn mit Ängstlichkeit zu tun, wenn man einfordert, dass sich Unternehmen gefälligst an die Regeln halten sollen. Das man in einem Autistenforum für das pochen auf Regeln unterstellt bekommt, dass man ängstlich ist man man man. Die Hygieneregeln/maßnahmen sind doch keine Nettigkeit der Unternehmen, sondern gesetzliche Vorgaben zur Bekämpfung einer brandgefährlichen Pandemie.

      Genauso ist es.
    • Zarathustra wrote:

      Das ist wirklich der einzige Punkt, der mich "hart" trifft, da das ein für mich wichtiger Teil meiner Routinen ist.
      Fitness und Schwimmbad zu ist auch das, was mich am meisten beeinträchtigt. Erstens weil es sehr zu meinen Routinen gehört und zweitens, weil ich die meisten Sozialkontakte dort habe. Ist das Fitti zu, fühle ich mich ziemlich isoliert.
    • Grübler_1988 wrote:

      Ich besuche wöchentlich mindestens einmal einen Gastronomiebetrieb, gebe immer entweder meine Adresse oder meine Handynummer an. Ich habe bisher nie Post oder einen Anruf erhalten. Ich bezweifle auch, dass Gastronomiebetriebe ein erhöhtes Infektionsrisiko darstellen. Die Betreiber haben ein aufwendiges Hygienekonzept entwickelt und kommende Woche müssen sie schließen?
      Man weiß es halt nicht, weil ca. 75% der Infektionsquellen nicht mehr ermittelbar sind. Bei der Clusteranalyse in Japan Anfang des Jahres wurden 16% der Cluster in Restaurants und Bars gefunden. Take-Away für Restaurants ist vermutlich auch leichter zu organisieren als Fernbetreuung und -beschulung für Kinder und Jugendliche.
      Dass es in Deutschland offenbar nicht gelungen ist, immerhin die älteren Jahrgänge effektiv aus der Ferne unterrichten zu können und für die Jüngeren geeignete Lüftungsanlagen zu beschaffen, obwohl man viel Vorbereitungszeit auf die zweite Welle hatte, halte ich auch für ein Trauerspiel.

      The post was edited 2 times, last by Turtle ().

    • Und für mich ist die Situation jetzt noch besser als gedacht, also okay Restaurant bleiben zu (aber bei den meisten kann man ja was abholen), aber mein Kuchenladen bleibt auf. So macht das Home Office dann noch mehr Spaß. Manchmal ist das echt von Vorteil anders zu sein als der Großteil der Menschen
    • Grübler_1988 wrote:

      @MonaLisa
      Ich verstehe nicht, weshalb z.B. Gastronomiebetriebe oder Fitnessstudios schließen müssen, aber Schulen und Kitas geöffnet bleiben dürfen. Im Hinblick auf das Infektionsrisiko macht es überhaupt keinen Sinn.

      Andererseits bin ich froh, dass es keine Ausgangssperre gibt. Ich fände es schlimm, wenn Spaziergänge oder Bewegung an der frischen Luft nicht mehr erlaubt wäre. Von der Sinnhaftigkeit dieser völlig überzogenen Maßnahme mal ganz abgesehen.

      MonaLisa wrote:

      Autisten haben es in der aktuellen Situation durchschnittlich wahrscheinlich leichter.
      Das kann für viele Autisten auch alles Andere als leicht sein, aufgrund gestörter Routinen oder der Unvorhersehbarkeit.
      Ja, die schwer nachvollziehbare bzw. teils wohl auch nicht vorhandene Sinnhaftigkeit wird ja von vielen Menschen wiederholt beklagt.
      Das mit Schulen und Kitas ist wohl zum einen ein Politikum (man hat ja mehrfach "versprochen", dass die nicht wieder geschlossen werden), zum anderen will man auch die Eltern nicht wieder als "Aufsichtspersonal" festsetzen und damit von der normalen Arbeit abhalten.

      Die Unvorhersehbarkeit empfinde ich auch als quälend. Aber ich denke schon, dass - und es haben sich ja auch hier im Forum schon viele entsprechend geäußert - Autisten wegen der ohnehin meist (!) raren Kontakte besser mit den Kontaktbeschränkungen klarkommen. Ganz platt ausgedrückt: Was nicht vorhanden ist, kann auch nicht beschränkt werden.
    • MonaLisa wrote:

      Aber ich denke schon, dass - und es haben sich ja auch hier im Forum schon viele entsprechend geäußert - Autisten wegen der ohnehin meist (!) raren Kontakte besser mit den Kontaktbeschränkungen klarkommen. Ganz platt ausgedrückt: Was nicht vorhanden ist, kann auch nicht beschränkt werden.
      Mit der Kontaktbeschränkung habe ich auch keine Probleme, allerdings wäre eine Kontaktsperre für mich problematisch.

      Ich wohne mit meiner Mutter und ihrem Lebensgefährten in einem Haushalt. Mein Vater wohnt seit der Trennung zurückgezogen auf dem Campingplatz. Er braucht den direkten Kontakt zu mir, umgekehrt genauso. Da er ziemlich anfällig für Depressionen ist, wäre eine Kontaktsperre für ihn psychisch ziemlich belastend.

      Auf den Spieleabend (alle 2 bis 3 Wochen) mit meinen beiden nichtautistischen Freunden kann ich aber problemlos über einen längeren Zeitraum verzichten. Das Verhalten der beiden Freunde überfordert mich oft, weil sie beim Spieleabend sehr emotional werden können. Die Atmosphäre ist dann sehr "aufgeheizt". Manchmal gibt es Endlosdiskussionen darüber, wer im Recht ist, ich werde dann auch schon mal da mit reingezogen. Manchmal gibt es auch Sticheleien, weil ich beim Spieleabend in bestimmten Situationen anders reagiere als meine Freunde. In meine Körpersprache wird manchmal auch zu viel reininterpretiert. An manchen Tagen kann der Spieleabend aber relativ entspannt sein.
    • Grübler_1988 wrote:

      @MonaLisa
      Ich verstehe nicht, weshalb z.B. Gastronomiebetriebe oder Fitnessstudios schließen müssen, aber Schulen und Kitas geöffnet bleiben dürfen. Im Hinblick auf das Infektionsrisiko macht es überhaupt keinen Sinn.
      Der grobe Unterschied ist eben auch, dass in Schule und Kita immer die selbe Gruppe aufeinander trifft. Wie auf Arbeit eben auch.
      In der Gastronomie oder im Fitnessstudio sind es eben auch immer wieder andere Personen.
      Ähnlich wie beim Einkaufen, nur ist das eben notwendig, während man für absehbare Zeit auf die anderen Dinge verzichten kann.


      Für mich wird es fast normal weiter laufen.
      Arbeit geht nur vor Ort (Produktion halt), für den Fall es kommt zu weiteren Beschränkungen habe ich eine Wegebescheinigung.
      Privat wird uns die Eisdiele am Sonntag fehlen und evtl der asiatische Imbiss (wo ich dann vermutlich zum Abholen auf einen anderen umschwenken muss).
      Fitnessstudio habe ich bei steigenden Infektionszahlen ohnehin schon gelassen (weil auch hier leider einige Kunden auf das Hygienekonzept pfeiffen - die Trainer sind zwar bemüht, können aber auch nicht immer überall sein).
      Ansonsten bin ich hobbytechnisch nicht eingeschränkt, da ich in letzter Zeit viel an der Nähmaschine sitze (und mein Partner am Computer). Zu Hause wird also alles normal sein.

      Mehr nervt mich, dass unser Testzentrum umgezogen ist und jetzt so dicht an meinem Arbeitsweg liegt, dass die Leute dorthin "meine" Straßenbahnlinie nutzen werden (ja hier fahren viele Verdachtsfälle mit dem Nahverkehr).
      Ich hoffe sie werden dann auch kontrollieren, dass nicht 90% nur mit maximal halben Masken drin sitzen. So ist der Nutzen dann nämlich gegen Null. Leider schien aber auch bisher den Mitarbeitern des Nahverkehrs eine mögliche Vorbildwirkung nicht bewusst zu sein. Trotz Maskenpflicht an Haltestellen fand die Fahrgastinformation inmitten der größten Haltestelle diese Woche ohne Maske statt.
      Alternativ überlege ich evtl trotz der Kälte (früh um 4:15 bzw Abends nach 23 Uhr) doch wieder das Rad zu nehmen, weil es mittags in der Straßenbahn unangenehm ist. Das Rad passt leider nicht ins neue Auto (mit dem mein Partner auf Arbeit fährt und mich früh und Abend oft hinfährt/abholt). Eine Strecke zu Fuß wäre ansonsten noch eine Option, elektrischer Cityroller wäre mega, ist momentan aber finanziell schwierig und mir konnte bisher niemand sagen wie die sich bergaufwärts verhalten.
    • platzhalter wrote:

      Obwohl ich eigentlich im. sozialen Bereich keine Veränderung spüren werde, kommt es mur schon anders vor keine Möglichkeit der sozialen Interaktionen zu haben. Also es ist jetzt nicht belastend oder so, aber durch die fehlenden Möglichkeiten (wenn ich wollte und könnte) machtvdas Leben doch anders.
      Das macht für mich auch einen Unterschied. Es fühlt sich einfach anders an, ob ich etwas nicht WILL oder nicht DARF. Obwohl völlig ungerechtfertigt, weil ich z.B. eh nicht ins Restaurant gehen mag, regt sich da sogar der kleine Rebell in mir. :m(:
      ~ Es ist kein Zeichen von Gesundheit, an eine von Grund auf kranke Gesellschaft gut angepasst zu sein. ~
    • Polarlicht wrote:

      elektrischer Cityroller wäre mega, ist momentan aber finanziell schwierig und mir konnte bisher niemand sagen wie die sich bergaufwärts verhalten.
      Da weiß ich von @Taron, das sein E-Roller gut den Berg hochfährt. Evtl. kann er ja dazu etwas schreiben. Der finanzielle Aspekt ist natürlich auch wichtig, aber so muss Du nicht mit dem recht vollen ÖPNV fahren.

      Mir machen die Kontaktbeschränkungen zu schaffen, denn so viele soziale Kontakte habe ich nicht und gestern hat eine Bekannte vorsorglich für die nächsten zwei Wochen alles abgesagt, da sie jemanden positiv getesteten auf Arbeit hatten am Freitag. :(
      "Ich kehre in mich selbst zurück und finde eine Welt."

      (Johann Wolfgang von Goethe)
    • Lilith wrote:

      Da weiß ich von @Taron, das sein E-Roller gut den Berg hochfährt. Evtl. kann er ja dazu etwas schreiben. Der finanzielle Aspekt ist natürlich auch wichtig, aber so muss Du nicht mit dem recht vollen ÖPNV fahren.
      Mir machen die Kontaktbeschränkungen zu schaffen, denn so viele soziale Kontakte habe ich nicht und gestern hat eine Bekannte vorsorglich für die nächsten zwei Wochen alles abgesagt, da sie jemanden positiv getesteten auf Arbeit hatten am Freitag. :(
      oh das wäre super. Geht hier halt doch recht lange stetig aufwärts.
      Wie es bei Regenwetter ist wäre noch interesant zu wissen.

      Klingt blöd, aber genau das ist eigentlich der richtige Weg. Würden alle so handeln, dann hätten wir jetzt vermutlich keine weiteren Beschränkungen.
    • Leseratte wrote:

      Es fühlt sich einfach anders an, ob ich etwas nicht WILL oder nicht DARF. Obwohl völlig ungerechtfertigt, weil ich z.B. eh nicht ins Restaurant gehen mag, regt sich da sogar der kleine Rebell in mir.
      Das kenne ich von mir auch. Ich wundere mich dann auch, wieso ich so rebellisch werde, wo es mich doch gar nicht betrifft. Aber schon alleine der Umstand, daß Vorschriften gemacht und völlig normale Dinge verboten werden, reicht dafür wohl schon aus.
      Diese Signatur wurde autistomatisch erstellt und ist ohne Unterschrift gültig :m(: