Orts- bzw. Richtungssinn

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    • Orts- bzw. Richtungssinn

      Ahoi, mich interessiert, ob unter Euch Menschen mit Orts- oder Richtungssinn sind? D.h. Ihr wisst ohne Kompass die Himmelsrichtungen oder findet Euch ohne Plan in fremden Städten zurecht. Kennt Ihr das von Euch bzw. von anderen? Ist es aspergisch? Ist es genetisch? Mein Vater und der Opa hatten das auch.

      Ich dachte immer, dieses "Du läufst einfach los und kommst an" funktioniere durch Übung und Beobachtung, doch tun sich andere Menschen schwerer damit als ich.

      Wie sind eure Erfahrungen?
      equo ne credite
    • Ohne Plan in fremden Städten ist das verrückte Labyrinth Real Life Extrem Edition. Dank Navi wirds leichter, aber da ich Fussgänger bin, ist mit Blick aufs Handy, die Bekanntschaft mit dem Ortskundigen Laternenmast durch aus möglich. Dank Bahn und Fussweg ohne viel abbiegen, komme ich am Ziel an. Wird dann der Weg, z.B. wegen Baustelle umgeleitet, dann habe ich wieder das Labyrinth.

      Ohne Kompass ist Abenteuer garantiert, weil ankommen ist sicher, die Frage wo, wird der Spannung wegen erst bei Ankunft bekannt gegeben. ;)
    • So einfach kann ich das nicht sagen. Ich halte mich selten in unbekannten Städten auf. Aber wenn ich in Berlin bin und eine Gegend nicht so gut kenne, dann orientiere ich mich eher an den Hauptstraßen (U-S-Bahnstationen, also wo diese liegen. Da weiß ich dann in etwa in welche Richtung ich laufe oder wo ich abbiegen muss. Auch in Nebenstraßen. Das ist jedoch auch eine Art Kompass. Im Prinzip sind viele Städte relativ logisch, um das gewachsene Sradtzentrum (RW) herum aufgebaut. Da brauche ich wenig Orientierungspunkte. Ohne wird es wohl nicht gehen. Hab es noch nicht ausprobiert. Im allgemeinen hab ich bei der Orientierung wenig Probleme.
      Keine Ahnung ob das typisch autischtisch ist, dafür kenne ich zu wenig, eigentlich außer in diesem Forum keine, Autisten. Wäre mal interessant zu wissen.

      Nachtrag: Beim Radfahren nutze ich meistens das Navi oder schaue mir vorher an wo ich lang muss. Das ich mich verfahre kommt schon mal vor. Aber meist aus Unachtsamkeit.

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    • Also ich habe schon einen sehr guten Orientierungssinn. Himmelsrichtungen kriege ich meistens hin, und wenn ich in einer fremden Stadt mir einmal einen Stadtplan angeschaut habe, dann weiß ich immer die Grobrichtung und bin zumindest nicht verloren. Ich kann auch längere Strecken (zum Beispiel runter ans Mittelmeer), die ich ja nun wirklich nicht monatlich fahre, gut in meinem Kopf speichern und brauch dann kein Navi.

      Ob das autistisch ist oder sonstwie genetisch - keine Ahnung. Ich kann's halt.
      "Lies are just another way of telling the truth." (Paravadin Kanvar Kharjappali)
    • Matou wrote:

      Ahoi, mich interessiert, ob unter Euch Menschen mit Orts- oder Richtungssinn sind?
      Nee, definitiv nicht. Ich habe es schon geschafft, in einer Stadt im Kreis zu laufen. War aber auch wirklich blöd, dass die Straße einmal rund ums Zentrum ging, aber mit einem so großen Radius, dass sie noch gerade erschien. Mit einem inneren Kompass hätte ich das gemerkt. ;)
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
    • Nachgereicht etwas Info: Ich bin abgelenkten Zustandes (z.B. wenn jemand anders fährt) überhaupt nicht orientiert. Soll ich selbst den Weg finden, kann ich ihn über der wirklichen Landschaft wahrnehmen. Es ist kein richtiges Sehen, als ob da etwas eingeblendet würde, aber beinahe. Als ob die Landschaft entlang des Weges definierter wäre. Blöd zu beschreiben, wenn es einem selbst sehr natürlich vorkommt. In Städten bzw. künstlicher Umgebung nehme ich es manchmal fast so wahr, als blinkten Richtungshinweise auf.

      Wenn ich von der Gegend z.B. vor der Wanderung eine Landkarte studiert habe, kann ich sie mit halbgeschlossenen Augen über die Landschaft blenden, das ist praktisch. Ich kann allgemein gut visualisieren, das ist vermutlich nur begrenzt lernbar.

      Und dann gibt es so etwas wie unbewusste Logik. Ich suche die Turnhalle und sehe die Jahnstraße. Einen Versuch ist das immer wert... Wo eine Baumstraße ist, könnten mehrere sein. Goethe wohnt oft neben Schiller, Amsel neben Fink. Nur in Mannheim war ich verloren.
      equo ne credite

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    • Matou wrote:

      Und dann gibt es so etwas wie unbewusste Logik. Ich suche die Turnhalle und sehe die Jahnstraße. Einen Versuch ist das immer wert... Wo eine Baumstraße ist, könnten mehrere sein. Goethe wohnt oft neben Schiller, Amsel neben Fink. Nur in Mannheim war ich verloren.
      Diese Logik ist gar nicht so verkehrt. Im Mittelalter, wo ja der Analphabetismus üblich war, haben sich die Menschen so in einer, auch fremden Stadt, orientiert. Die Gärbergasse zum Beispiel war immer am Rande der Stadt. Dort stank es ja auch nach Ammoniak (Urin) und anderen Gerüchen zum Färben. Daher mussten die Leute eher an der Stadtmauer nach dem "Geschäften" suchen. Die Weber, Schneider usw. hingegen waren oft um das Stadtzentrum, dem Markt, angesiedelt und daher sind diese Straßen eher im Zentrum zu finden. Daher passt das schon mit der Jahnstraße und der Sporthalle. Es sei denn, wie in Berlin im französischen Viertel, da haben alle Straßennamen einen französischen Bezug. Da geht das finden der Sporthalle dann nicht so einfach (logisch).
    • Matou wrote:

      Ihr wisst ohne Kompass die Himmelsrichtungen oder findet Euch ohne Plan in fremden Städten zurecht. Kennt Ihr das von Euch bzw. von anderen?
      Das kenne ich von mir. Wenn ich zum Beispiel in einer mir fremden Stadt spazieren gehe, weiß ich immer die Himmelsrichtung. Ich kann auch ohne jegliche Ortskenntnisse in einer fremden Stadt ohne Blick auf den Stadtplan einfach irgendwo hin losspazieren und für den Rückweg einen ganz anderen Weg nehmen. Ich weiß dabei immer recht genau, in welche Richtung ich gehen muss, um wieder am Startpunkt anzukommen. Und ich habe dabei auch ungefähr im Gefühl, wie weit es noch ist.

      Diese Fähigkeit kostet mich keine "Anstrengung". Sie ist einfach da. Aber ob das aspergisch oder genetisch ist? Keine Ahnung.
    • Hi
      Ich weiß nicht ob es bei mir durch das Gaming der Fall ist. Was ja schon in Studien bewiesen wurde, das Gamer eine bessere räumliche Orientierung haben. Oder ob ich von Natur aus einen guten Orientierungssinn habe.

      Ich für meinen Teil mache das so, das ich in Städten an Wahrzeichen orientiere oder im Wald an den Umgebungsgeräuschen (Flüsse zum Beispiel).

      Und im Notfall habe ich die Regel das ich einen Taxifahrer/in frage.

      Mfg Breewee
      Stille hören,
      Ruhe wahrnehmen,
      Kraft gewinnen.
    • Bei mir ist es umgekehrt: wenn ich 2-3 Mal abgebogen bin, habe ich keine Orientierung mehr. Es ist mir schon oft passiert, dass ich überzeugt war, in eine bestimmte Richtung zu gehen, und in Wirklichkeit ging ich in die entgegengesetzte Richtung. Ich bin immer wieder überrascht, wie zwei Orte im Verhältnis zueinander liegen, weil ich es oft völlig anders vermutet habe. Ich habe praktisch keinen räumlichen Orientierungssinn.
      Im Grünen funktioniert es etwas besser als in der Stadt, aber auch nicht so, dass ich mich nie verlaufen würde.
      Alles wird galaktisch gut.
    • Bei mir ist das so: wenn ich einen neuen Weg brauche (in meiner Stadt) dann fahre ich zuerst den Weg an einer großen Straße lang und nehme auch Google Maps zu Hilfe. Dann versuche ich neue Wege zu finden, die ruhiger und/oder schneller sind. So hab ich mir nach ein paar Versuchen die perfekte Route ausgesucht.

      Wenn ich mir einen Stadtplan anschaue, kann ich mir den betreffenden Ort meistens nicht in echt vorstellen. Und wenn ich über eine neue Route spreche (Du fährst so uns so und dann bis du da..) kann ich mir auch das nicht vorstellen und bin meistens eher noch verwirrter als vorher.

      Allerdings ist es auch schon vorgekommen, dass ich mich in meiner (wirklich nicht sehr großen) Schule verirrt habe... und mich zum Beispiel auf einmal nicht mehr erinnern kann, in welche Linie ich einsteigen muss oder wohin sie fährt. Oder dass ich Linien verwechselt habe, weil sie am gleichen Gleis abfahren. Einmal musste ich wegen eines Konzertes woanders aussteigen als sonst. Hab da totale Panik bekommen. Ich hab mich zwar an meine Mitschüler gehalten, aber alles zusammen an dem Tag war zu viel.

      In neuen Städten war ich noch nie alleine, deshalb kann ich die da keine Auskunft geben.

      Also von dem was ich gelesen habe, scheint es beides zu geben. Ob das jetzt Autismus ist oder ganz normale Streuung weiß ich nicht.
    • Ich habe einen schlechten Orientierungssinn und bin daher auf Google Maps oder andere Hilfen angewiesen, wenn ich alleine irgendwo bin, wo ich mich nicht auskenne. Mit Karten (bspw. Stadtplänen) komme ich nicht gut zurecht, weil ich selten weiß, wo ich auf der Karte bin und in welche Richtung ich von der Karte aus gesehen gucke.
    • Wenn ich unter Zeitdruck stehe, sonst wie nervös oder mit den Gedanken woanders bin, verlaufe ich mich total, selbst bei normalerweise kurzen Wegen.
      Entspannt merke ich mir viel und kann mich dann auch nach langer Zeit genauso oder fast so wieder in dem Ort zurecht finden. Manchmal kann es vorkommen, dass ich eine Stelle mit einer ähnlichen verwechsele.
      Und bei Waldwegen kommt es gelegentlich vor, dass ich mich verschätze, wenn ich da eine Runde drehen und dann den nächsten Weg zurücknehmen will.
      In Erdkunde bin ich so lange gut, wie ich die Karte feststehend im Kopf habe. Bei einem PC-Spiel, wo die Karte sich bei jeder Bewegung mitdreht, komme ich durcheinander.
      Im Dunkeln sehe ich fast nichts und kann mich dann sehr gut vorantasten. In der Regel weiß ich dann Haar-genau wo ich mich befinde.
      Unter Alkohol (Jugendzeit) habe ich einen besonders guten Orientierungssinn (kann mich darunter besser fokussieren, auch wenn es anstrengend ist). Da kann ich irgendwie Wegepunkte aus dem Unterbewusstsein in Erinnerung rufen oder so.
      Bei Google-Maps kann ich mir den Weg besser im Satelliten-Modus merken, wo man mehr Details sieht, wie Büsche und für mich die Kontraste stärker sind.

      An Himmelsrichtungen, Sonne usw. habe ich mich bislang noch nicht orientiert. Nur wenn ich irgendwo sitze und über den Sonnenverlauf nachdenke, denke ich darüber nach, dass es zu der Richtung gen Süden usw. geht.
    • Four wrote:

      Im Dunkeln sehe ich fast nichts und kann mich dann sehr gut vorantasten. In der Regel weiß ich dann Haar-genau wo ich mich befinde.
      Interessant, wie unterschiedlich das bei verschiedenen Personen sein kann.

      Ich bin extrem visuell veranlagt und habe im Hellen eine sehr guten Orientierungssinn. Im (fast) Dunkeln kann ich mich jedoch sehr schlecht orientieren. Da ist bei mir die Orientierung beinahe wie abgeschaltet, und ich fühle mich unsicher und unbeholfen.
    • Matou wrote:

      Wie sind eure Erfahrungen?
      Schlecht. :o :oops: :d

      Ohne Hilfen komme ich schlecht zu Recht, wenn ich wo hin muss oder mich orientieren muss. Ich weiß zwar theoretisch wie ich mich anhand der Sonne orientieren kann, aber das ist genauso theoretisch wie man man mir sagt, du musst so und so lang gehen. ^^
      Deswegen habe ich generell immer mein Smartphone dabei oder andere Hilfen.
      Grüße aus der Pegasus Galaxie. :)
    • Matou wrote:

      Ahoi, mich interessiert, ob unter Euch Menschen mit Orts- oder Richtungssinn sind?
      Ja, das kenne ich auch von mir. Als Kind habe ich mich gern und ausführlich mit Atlanten, Landkarten und Stadtplänen aller Art beschäftigt. Ich habe auch gern selbst solche Pläne selbst entworfen. Vielleicht habe ich mir dadurch die Fähigkeit zur Orientierung erworben. Ich habe, wenn ich unterwegs bin mir meist vorher entsprechende Karten angeschaut, die dann grob in meinem Kopf gespeichert sind. Zum Orientieren muß ich die dann nur abrufen. Außerdem ist es so, daß ich in fremden Umgebungen, meinen Weg im Kopf aufzeichne und dadurch einen virtuellen Plan im Kopf erzeugen kann. Ich bin auch sehr gut im Schätzen von Entfernungen.

      Matou wrote:

      Ich bin abgelenkten Zustandes (z.B. wenn jemand anders fährt) überhaupt nicht orientiert.
      Das andere Extrem ist auch bei mir die Ablenkung. So kann es zum Beispiel beim Autofahren dazu kommen, daß ich durch Gespräche mit dem Beifahrer so abgelenkt werde, daß ich die Orientierung komplett verliere. Ich muß mich dann "resetten" um mich erneut orientieren zu können. Daher bin ich auch ein sehr schweigsamer Autofahrer, was andere gelegentlich irritiert.

      Allerdings gab es auch schon Situationen, bei denen ich die Orientierung verloren habe ohne abgelenkt zu werden, aber das ist extrem selten.

      Input wrote:

      Das kenne ich von mir. Wenn ich zum Beispiel in einer mir fremden Stadt spazieren gehe, weiß ich immer die Himmelsrichtung. Ich kann auch ohne jegliche Ortskenntnisse in einer fremden Stadt ohne Blick auf den Stadtplan einfach irgendwo hin losspazieren und für den Rückweg einen ganz anderen Weg nehmen. Ich weiß dabei immer recht genau, in welche Richtung ich gehen muss, um wieder am Startpunkt anzukommen. Und ich habe dabei auch ungefähr im Gefühl, wie weit es noch ist.
      Das hätte ich so nicht besser schreiben können.
    • In meinem Fall: Ja.

      Bei einem Richtungssinn würde ich sagen "ein bisschen" - wenn ich weiß, aus welcher Richtung ich komme, habe ich eine Vorstellung, in welche Richtung ich muss, um mein Ziel zu erreichen.

      Einen Ortssinn habe ich - ich bin im Urlaub mit meinen Eltern einmal durch eine europäische Großstadt gegangen, am zweiten Tag konnte ich ohne Karte oder Schilder sagen, wo wir lang müssen, um ein winziges Cafe wieder zu finden. Das merke ich auch, wenn ich irgendwie ziellos mit dem Rad drauf los fahre, wenn ich wieder zurück möchte, habe ich eine grobe Karte im Kopf, welche Wege ich fahren kann, ohne die gleiche Strecke nochmal in der anderen Richtung abzufahren. Das ist auch super, wenn ich das erste Mal in einer Stadt bin - ich gucke vorher auf einer digitalen Karte die Gegend von Bahnhof bis Zielort an und finde mich dann auch zurecht, wenn ich auf dem Rückweg oder zwischendurch Pause habe und mir ein wenig die Gegend ansehen möchte.

      Ich denke nicht, dass das genetisch ist - mein Geschwister hat das weniger stark ausgeprägt, mein Vater findet sich in der Regel auch ohne Karte zurecht, wäre in der erwähnten Stadt aber ohne Karte in die falschestögliche Richtung gelaufen.



      (Ein einziges Mal habe ich mich in einer Stadt verlaufen - das war in Berlin, als das ganze Viertel durch Baustellen so stark verändert war, dass nichtmal ein Taxifahrer wusste, in welche Richtung ich muss. Und das Ziel war keine ganz unbedeutende Adresse.)
      Bei (Rück-) Fragen oder Bezugnahme bitte zitieren oder mit @ anschreiben, sonst übersehe ich das. —— Searching Kim from PLZ 38...
    • Ich habe eigentlich keinen wirklichen "Orientierungssinn", kann mir aber relativ genau merken, wo ich bisher langgelaufen bin, und daraus dann rekonstruieren, wie meine Position und Richtung relativ zur Anfangsposition und -richtung sind.

      Das funktioniert meistens sehr zuverlässig und überraschend schnell (da es z. T. "intuitiv" / unterbewusst läuft) und ist auch schön unabhängig von Tages- / Nachtzeit und entsprechenden Sichtverhältnissen, aber wenn sich da in der "Rekonstruktion" dann doch mal irgendwo ein kleiner Vorzeichenfehler eingeschlichen haben sollte, ja, dann kann es schon mal ziemlich schiefgehen... :d
      "Das ganze Unglück der Menschen rührt allein daher, daß sie nicht ruhig in einem Zimmer zu bleiben vermögen." ~ Blaise Pascal
    • Orientierungssinn? Was ist das? An mir nicht bekannten Orten verlaufe ich mich zuverlässig und ohne fremde Hilfe gelange ich überall hin - nur nicht ans eigentliche Ziel. An bekannten Orten nutze ich deswegen immer dieselben Wege und bin aufgeschmissen, wenn die plötzlich nicht mehr nutzbar sind. Genaugenommen kenne ich von bekannten Orten eigentlich nur bestimmte Wege. Ich kann mir auch nicht "mal eben schnell" einen anderen Weg zum Ziel suchen, weil ich mich dann wieder verlaufe. Deswegen meide ich mir unbekannte Orte lieber, bzw. traue mich dort nur mit meiner ABW-Kraft hin. :oops:

      P.S.: Meinem Freund geht es genauso wie mir.

      The post was edited 1 time, last by Windtänzerin ().