Probleme mit der Körperpflege

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    • Probleme mit der Körperpflege

      Ich hasse es zu duschen, weil ich mich da erstens komplett ausziehen muss und zweitens das Gefühl vom Wasser auf meiner Haut nicht leiden kann. Ich wechsele auch nicht gerne meine Klamotten. Besonders die Unterwäsche ziehe ich nicht gerne aus. Ich mag es auch nicht, wenn meine Haare frisch gewaschen sind. Sie fühlen sich dann irgendwie künstlich an. Wäre ich nie unter Menschen würde ich mich deshalb wahrscheinlich niemals waschen. Weil ich aber regelmäßig in mit anderen Menschen zusammenkomme, zwinge ich mich dazu, mich etwas zu pflegen. Ich dusche im Normalfall alle drei bis fünf Tage und wechsele dann auch T-Shirt (Unterhemd), Unterhose und Socken. Wenn ich aber längere Zeit nur zu Hause bin, so wie jetzt gerade, dusche ich nicht und wechsele auch meine Klamotten nicht. Aktuell ist es zehn Tage her, dass ich das zuletzt geduscht habe. Geht es jemandem ähnlich?
    • Bist du ein Mann?
      Ich könnte niemals ertragen solang die Unterwäsche nicht zu wechseln. Als Frau ist das aber wahrscheinlich auch etwas anders.
      Hast du denn mehrere genau gleiche Wäsche-Stücke? Vielleicht könnte es dir helfen, sie vorher leicht anzuwärmen oder so?
      Ich mag duschen auch nicht weil ich das wasser auf der haut auch nicht mag. es hängt aber z.t. auch vom Duschstrahl ab. Ich schaffe es am besten, wenn ich eh verschwitzt und aufgewärmt vom sport bin. dann kann ich es ggf. sogar genießen. deswegen versuche ich beides zu kombinieren. gerade macht mir die fehlende routine probleme (klettertraining, fitnesstudio, schwimmbad, alles hat zu). deswegen trage ich es in meinen kalender ein (im anschluss an sportliche betätigung).

      es hilft mir, wenn der raum möglichst warm ist. leider habe ich keine badewanne. das kann ich taktil viel besser ertragen.
      mir hilft es auch, bestimmte sachen, z.b. pullover, lange "auslüften" zu lassen weil "frisch gewaschen" ist der geruch vom waschmittel noch relativ präsent (present?), aber getragen halt der eigene geruch. wenn das waschmittel zu stark riecht, mag ich es nicht.
    • Ich kann das Waschpulver von Dash empfehlen, das riecht nicht so stark. Ganz schlimm finde ich diese Pods, da scheint etwas drinn zu sein was die Sachen extremst einparfümiert.
      Ich hatte mal einen der als Probe irgendwo bei war, den habe ich dann einfach ausprobiert, das war eine Geruchsbombe, schrecklich D:

      Zum Thema: ich hatte früher auch extreme Probleme mit der eigenen Körperpflege.
      Ich vermute das es Gründe gibt warum man damit Probleme hat.


      Winter wrote:

      weil ich mich da erstens komplett ausziehen muss

      Winter wrote:

      zweitens das Gefühl vom Wasser auf meiner Haut nicht leiden kann
      Für erstens kann es einen wichtigen Grund geben, an dem man ggf arbeiten kann. Versuche mal zu überlegen warum das bei dir so ist und wenn du das weißt, hast du vielleicht Möglichkeiten daran zu arbeiten.
      Ich hatte einen ähnlichen Grund früher, weil ich transgender bin und damals als Frau leben musste, es aber nicht wollte, mich vor meinem eigenen Körper geekelt habe aber dank Hormontherapie und Vermännlichung meines Körpers habe ich dieses Problem nun nicht mehr.
      Für solche Gefühle muss jetzt nicht immer Transgender der Auslöser sein, es kann auch andere Gründe geben.

      Für zweitens, gut das kann ggf auch am Autismus liegen. Viele Autisten (falls du selbst einer bist) haben oft Probleme bestimmte Dinge auf der Haut zu ertragen. Wasser kann ja sowas sein, wo andere das mit Kleidung oder so haben. Ich habe zB immer schon duschen oder Wasser über den Kopf/ins Gesicht nicht ausstehen können, weshalb man mich seit jeher immer nur gebadet hat und heute bade ich auch nur anstatt zu duschen, das geht sehr gut.
      Inzwischen mag ich es auch lieber frisch gewaschen zu sein. Früher roch ich meinen eigenen Körper nicht wenn ich schmutzig war oder so, und es fühlte sich auch nicht schlimm für mich an.
      Ich hatte damals auch schlimmere Hautprobleme in Form von Ausschlag als heute, aber das kann zusätzlich an Stress gelegen haben. Ich habe das heute auch noch aber bei weitem nicht mehr so extrem.
      Ich habe mir eine Routine dazu aufgebaut das ich mich einmal die Woche nass rasiere (im Gesicht) und 2x die Woche an immer den gleichen Tagen bade, wo ich dann auch komplett die Sachen wechsle. Ich neige auch dazu meine Sachen ständig zu tragen, da ich nicht nackt sein will oder mich ständig umziehen will. ich habe auch keine Schlafanzüge sondern schlafe in Anziehsachen die ich tagsüber trage. Ich würde das aber ändern wollen, nach meinen Operationen.
      Mir ist es momentan einfach noch zu unangenehm.
    • Winter wrote:

      Ich hasse es zu duschen, weil ich mich da erstens komplett ausziehen muss und zweitens das Gefühl vom Wasser auf meiner Haut nicht leiden kann. Ich wechsele auch nicht gerne meine Klamotten. Besonders die Unterwäsche ziehe ich nicht gerne aus. Ich mag es auch nicht, wenn meine Haare frisch gewaschen sind. Sie fühlen sich dann irgendwie künstlich an.
      Oh, das kenne ich gut.
      Aber nicht waschen war nie eine Alternative für mich. Ich habe gute Erfahrung mit folgenden Maßnahmen:
      1. Baden finde ich angenehmer als Duschen. Ich bade und sehe dabei einen Film, den ich mag.
      2. Haare wasche ich auch in der Badewanne, und zwar mit neutral riechender Haarseife und dann föhne ich sie. Damit fühlen sie sich nicht so fremd an und wichtig hier nichts nehmen was die Haare zu sehr entfettet nimm Haarseife für Trockene Haare.
      3. Klamotten wasche ich mit so Kugeln zusammen in der Waschmaschine und Trockne sie an der frischen Luft. Das Waschmittel riecht neutral. Dadurch sind sie nicht so neu und fremd und hart.
      4. Klamotten und Unterwäsche kann man vorwärmen auf der Heizung, das macht sie weicher und angenehmer.
      5. Wenn man nicht Sport macht muss man nicht ständig baden, es reicht sich mit Seife am Waschbecken zu waschen jeden Tag.
      6. Ich nehme Seife mit einem möglichst angenehmen und geringem Geruch, kein Shampoo, am liebsten mag ich Honig und Milch als Sorte.
      7. Wichtig ist, dass das Waschen Teil der täglichen Routine ist, dann vernachlässigt man es nicht.
      8. Es hilft wenn man von den gleichen Klamotten mehrere Ausgaben hat. Ich trage zwar täglich frische Kleidung aber sie sieht nahezu identisch aus und fühlt sich dank oben beschriebener Maßnahmen auch immer etwa gleich an.


      Ich hoffe meine Tipps können dir ein wenig weiterhelfen.
    • Ich habe mich heute morgen geduscht und vorher die frische Unterwäsche zum Anwärmen auf die Heizung gelegt. Das hat tatsächlich etwas geholfen. Es fühlt sich besser an auf der Haut. Das Duschen selbst mag ich trotzdem nicht. Ich habe es nur getan, weil ich heute einkaufen muss.

      Mich am Waschbecken waschen ist keine Alternative für mich, weil ich mich da auch komplett ausziehen müsste.
    • Winter wrote:

      Das Duschen selbst mag ich trotzdem nicht.
      Finde ich auch furchtbar. Wie gesagt Badewanne mit Ablenkung klappt ganz gut. Wenn du dich am Waschbecken wäscht kannst du dabei teilweise einen großen Bademantel oder ein Badetuch um dich legen und jeweils nur die Teile offen legen, die grade gewaschen werden müssen. Nach der Badewanne direkt ein oder zwei große Badetücher um dich wickeln und warten bis du trocken wirst, das mache ich gerne, so bin ich nur kurz nackt und vor allem fühlt es sich nicht so nass und doof an auf der Haut.
    • Ich mag duschen auch nicht. Baden ist etwas weniger unangenehm, hab ich aber nur selten Zeit und Ruhe zu. Ich dusche bzw wasche mich aber trotzdem täglich. Frische Kleidung finde ich auch nicht grad toll auf der Haut. Allerdings kann ich das Gefuhl von ungewaschenem Haar nicht ertragen. Am dritten Tag ist das so unangenehm, dass ich jede Stunde meine Haare bürste. "Wasserscheu" trifft es also ganz gut :d und der Alienableger ist da noch schlimmer... aber mit seinen 10 Jahren stinkt er ja noch nicht wirklich, da kommt also noch was auf ihn zu (und auf uns Eltern :prof: )
      Ich bin ne Ulknudel... aber ich kann auch ernst ^^
    • Winter wrote:

      Mich am Waschbecken waschen ist keine Alternative für mich, weil ich mich da auch komplett ausziehen müsste.
      Also ich hab kein Problem damit, mich komplett auszuziehen, aber ich mag mich auch so, wie ich bin, obwohl ich mich jetzt nichtmal besonders hübsch finde. Aber nackt ist der natürlichste Zustand für den Körper, und zuhause bin ich gerne einfach nackt. Ich denke, du solltest mal drüber nachdenken, warum das für dich ein Problem ist. Denn das sollte es nicht sein. Du bist einfach gut so, wie du bist, und ich kann das überhaupt nicht nachvollziehen, wie man Nacktheit ablehnen kann, vor allem nicht alleine und vor sich selbst. Das ist dein Körper, du solltest ihn lieben, nicht ablehnen.

      Dusche mag ich auch weniger, dummerweise habe ich aber keine Wanne, also muss es Duschen tun. Ich verbrauche dabei auch leider deutlich mehr Wasser, als ich das für gut befinde, weshalb ich eben viel am Waschbecken wasche. Aber trotz allem ist Wasser auf der Haut eine meiner liebsten Empfindungen. Und dummerwiese auch gerade das Prasseln der Dusche...
      Freiheit ist, wenn alle satt sind.
    • carlfatal wrote:

      Also ich hab kein Problem damit, mich komplett auszuziehen, aber ich mag mich auch so, wie ich bin
      Ich mag mich auch so wie ich bin. Ich kann bloß Hautkontakt zu so ziemlich allem schlecht ertragen und mag das Gefühl von Luftzug auf nackter Haut nicht etc. Kleidung finde ich erträglicher. Das hat nichts mit der Haltung zu meinem Körper zu tun, den finde ich toll und bin sogar sehr stolz darauf.
    • Ich habe zwei feste Tage in der Woche, wo ich bade. Beim Baden mache ich es mir immer ganz gemütlich, entweder lese ich ein Buch, oder ich mache das Licht aus und entspanne mich.
      Das einzige Blöde ist, wenn man dann fertig ist und die Haare sind noch nass. Das Gefühl von nassen Haaren kann ich nicht besonders gut leiden, und föhnen mag ich auch nicht. Aber ich föhne dann lieber als dass die Haare nass sind.
      Das Gefühl der frisch gewaschenen Haare, wenn sie dann wieder trocken sind, mag ich gern.

      An den anderen Tagen wasche ich mich am Waschbecken, wenn ich aus dem Haus muss, oder gar nicht, wenn ich zu Hause bleibe. Ich mag einfach den Temperaturwechsel nicht, wenn man sich auszieht und dann, wenn Wasser beim Duschen plötzlich auf die Haut kommt. Manchmal ist der Wasserstrahl auch ziemlich hart. Beim Baden ist das Wasser schön warm und man kann langsam reinsteigen.
      Alles wird galaktisch gut.
    • Für mich fühlt es sich einfach nicht gut an, wenn ich mich ausziehe. Abends, wenn ich mich ins Bett lege, dann ziehe ich meine Jeans und meinen Pullover aus, lasse aber meine Unterwäsche zum Schlafen an und wenn ich morgens aufstehe ziehe ich die Jeans und den Pullover sofort wieder an.
    • Ich würde weder den Geruch der alten Unterwäsche noch das Gefühl der fettigen, juckenden Haut länger als 2 Tage aushalten. Auch die Haare würde ich mir nach spätestens 3 Tagen vom Kopf kratzen.
      Mag sein, dass sich die Haut irgendwann umstellt und nicht mehr so viel Talg produziert, wenn man sich nicht wäscht. Aber so lange hab ich es nicht aushalten wollen.
      Ich mag das heiße Wasser aus der Dusche oder in der Badewanne sehr. Allein schon wegen der Wärme dusche ich gern. Meine Brause kann ich 4fach verstellen von Druckstrahl bis Regentropfen-sanft.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
      ...denn Tiere tun mir leid. Lieber Akazien statt nem dicken fetten Schinken!
    • Dein Post könnte von mir sein :roll: Würde ich nie unter Menschen sein, wäre meine Körperhygiene ein Desaster und das Wechseln meiner Kleidung rar gesät.
      Das war schon immer so. Und wird sich wohl auch niemals ändern.
      Einzig noch der Gedanke an eventuell aufkommende Krankheiten durch Mangelhygiene treibt mich noch dazu, regelmäßig unter die Dusche zu hüpfen oder eben die Angst vorm Vergraulen von Menschen.

      Duschen: 1x pro Woche
      ...dazwischen nur mal "Katzenwäsche" in prekären Bereichen
      Dreadlocks waschen: alle 2-4 Wochen
      Kleidung wechseln: 1-2x pro Woche ....aber sehr ungern
      Am liebsten würde ich mein ganzes Leben mit derselben Strumpfhose, demselben Rock und demselben Schlapperpulli rumlaufen. Kleidungswechsel sind für mich jedes Mal ein großer Akt und ich habe innerlich dann "Krämpfe" des Unbehagens, weil die neue Kleidung nicht so sitzt und sich nicht so anfühlt, wie die "alte". Im Stillen heule ich auch manchmal nach dem Anziehen.

      ...ich hab aber einen Riecher für mich selber und stinke nicht. Sobald dies der Fall wäre, säße ich unter der Dusche! Ich will ja nicht meinen Mann oder die Kinder wegekeln.

      Hätte ich eine Badewanne, würde ich aus entspannungstechnischen Gründen aber alle 2-3 Tage baden! Ab Sommer haben wir wieder eine.
      Hallo, normale Körperhygiene :d !
    • Winter wrote:

      Für mich fühlt es sich einfach nicht gut an, wenn ich mich ausziehe. Abends, wenn ich mich ins Bett lege, dann ziehe ich meine Jeans und meinen Pullover aus, lasse aber meine Unterwäsche zum Schlafen an und wenn ich morgens aufstehe ziehe ich die Jeans und den Pullover sofort wieder an.
      Geht mir exakt genauso!
      Ich fühle mich ohne meine gewohnten Sachen dann total schlecht. Nach dem Aufstehen, brauche ich die Sachen dann sofort wieder an meinem Körper, um mich "einwandfrei" zu fühlen.
      Manchmal schlafe ich sogar mit meinen Sachen, die ich tagsüber anhatte. Ist halt so.
      Stolz bin ich nicht drauf und ich schäme mich total für dieses "Problem", aber ändern kann ich es eben nicht. :?
    • Also ich bin auch jemand, der sich tagelang nicht die Zähne putzt, wenn er nicht unter Leute muss.
      Aber ich muss. Daher putze ich immer brav morgens meine Zähne. Habe ich frei, lasse ich es aber auch mal bis zu 2 Tage sein. Wichtig ist mir dabei, dass die Zahnbürste und Zahnpasta das richtige Gefühl und den richtigen Geschmack haben.

      Duschen ist bei mir so eine Sache. Ich mache es regelmäßig 3 x die Woche. Immer an den gleichen Tagen. Das hilft mir, dass ich es auch wirklich mache. Auch da ist es aber so, dass der richtige Wasserstrahl und vor allem das richtige Duschbad den Unterschied machen. Ich mag es, wenn das Wasser mittelsanft auf mich läuft. Immer in den Nacken. Beim Duschbad muss es eins sein, was meine Haut nicht austrocknet und schön schäumt. Dabei muss der Schaum ganz sanft sein. Ich habe da z.B. Palmolive so Luminous. Das macht ein schönes Gefühl. Danach Creme ich mich immer mit Dove Bodylotion ein. Das ist die einzige, die sehr schnell einzieht, ein gutes Gefühl macht und wirklich die Haut pflegt. Von anderen kratze ich mich wund, weil sie nicht pflegend genug sind. Beim Haarshampoo ist mir viel Schaum wichtig.
      Da wechsel ich dann auch meine Anziehsachen, weil ich es sonst auch vergessen würde zu tun und gerade Unterwäsche dann ja auch echt müffelt.

      Zum Wäsche waschen nutze ich immer Ariel Pods. Da bleibt das Waschmittelfach sauber, weil es immer in die Trommel kommt und ich liebe den Geruch, der auch in der Wäsche bleibt.

      Auch beim Deo bin ich eigen. Ich brauche ein richtig gutes und da wechsel ich zwischen einem Deo-Kristall und einem festen Deostick.

      Wie du siehst, alles nicht so leicht. I feel you!
      Vielleicht würde dir also ein ganz fester Ablauf mit festen Wochentagen genauso helfen?
    • Ich kenne das leider auch. In der Pubertät war das bei mir ganz schlimm. Wurde in der Schule deswegen sogar gehänselt ("noch einmal duschen, dann ist Weihnachten"). Erst so mit 16, 17 habe ich es wirklich geschafft, Körperpflege TÄGLICH in meine Routine mit aufzunehmen. Ja, ich weiß, klingt krass. Ich hinkte halt hinterher. Ich war bis zu diesem Alter noch im "Kindermodus", nur mein Körper war halt weiter.

      Keine Sorge, jetzt laufe ich schon immer gepflegt rum und dusche auch jeden Tag. Normalerweise. Gut, fast jeden.

      Aber momentan in dieses Zeiten, mit Corona und so, da gibt es auch Tage, wo ich das nicht schaffe/keinen Sinn darin sehe/keine Lust habe/nicht dazu komme. Ich habe leider auch die komische Gewohnheit, dieselben Socken ewig lange (also heißt jetzt max. 1 Woche) zu tragen. Ich diskutiere schon immer selber mit mir, warum ich das mache. Sehr peinlich. Aber meine Füße riechen zum Glück kaum. Wieso soll ich sie dann also wechseln?!? Eine Art innerer Kampf in mir zwischen dem "Es-immer-so-Lassen" und den hierzulande üblichen Gepflogenheiten (meine Mutter nennt das immer "mitteleuropäischer Standard") und natürlich, bis es halt diese Grenze überschreitet, dass das Unangenehme überwiegt .... und dann kann ich mich dazu durchringen. So geht es mir bei fast allen Sachen (außer Dingen, die mich sehr sehr interessieren).