Mögen Aspies Karneval?

    This site uses cookies. By continuing to browse this site, you are agreeing to our Cookie Policy.

    • Ich habe mich als Kind gerne entsprechend meiner Spezialinteressen verkleidet..... :d Und wir durften verkleidet in die Schule kommen.
      Aber ich war nur einmal in meinem Leben bei einem Karnevalszug, das war damals in Düsseldorf, und das fand ich schrecklich. Unmengen von betrunkenen, grölenden Menschen, die Glasflaschen kaputt machten und sich in Hauseingängen übergaben..... :m(:

      Am nächsten Tag war ich so fertig, dass ich in der Schule eingeschlafen bin. 8o x( Der Lehrer hat mich schlafen lassen, ich war normalerweise eine gute Schülerin, da hat er mir wohl freundlicherweise den Ausrutscher durchgehen lassen. :lol: Als ich wieder wach wurde, war mir das sehr peinlich.... :oops:

      Aber damals habe ich mir geschworen: Nie wieder!
      Immer wenn mir jemand sagt ich wäre nicht gesellschaftsfähig, werfe ich einen Blick auf die Gesellschaft und bin sehr erleichtert...... :d
    • Ich halte von Karneval auch nichts. Dieses lustig sein müssen, weil gerade Karneval ist, finde ich doof. Ich bin lustig, wenn mir danach ist und ich mich entsprechend fühle, und nicht weil gerade Rosenmontag ist.
      Allerdings hatte ich immer mal gerne einen Rosenmontagszug live gesehen. Dabei hatte ich natürlich eher an Köln oder Düsseldorf gedacht, weil das hier die nächsten Karnevalshochburgen sind. Aber dann wurde es der von Willemstad, weil dort 1998 unmittelbar nach Aschermittwoch eine Totale Sonnenfinsternis war. Das ließ sich dann gleich mit dem karibischen Karneval verbinden (bis dahin hatte ich gar nciht gewußt, daß es in Willemstad überhaupt einen Rosenmontagszug gibt). Da war auch niemand betrunken, die Leute können da wohl gut ohne Alkohol feiern. Nur die Musik war natürlich auch dort zu laut.

      Bei dem Trubel, den es hier dabei gibt, kann ich auf die Karnevalsumzüge gerne verzichten. Man hört und sieht ja jedes Jahr entsprechendes im Fernsehen, das ist wohl wirklich so wie in der Schilderung von @Schneckentanz. Hier scheint sowieso alles nur als Vorwand zum Saufen angesehen zu werden, egal ob Fußball oder Karneval :m(: x( .
      Diese Signatur wurde autistomatisch erstellt und ist ohne Unterschrift gültig :m(:
    • Wolkenfrosch wrote:

      Da war auch niemand betrunken, die Leute können da wohl gut ohne Alkohol feiern.
      Da wäre auch hierzulande Karneval um Einiges angenehmer. Hatte gestern schon eine junge Dame neben mir, die scheinbar nicht mehr in der Lage war, grade zu sitzen. Zudem habe ich gesehen, dass das Verkehrsunternehmen nun Kotztüten mit Bedienungsanleitungen in ihren Bahnen aufhängt.
      Ich kann mir nicht vorstellen, dass es den Leuten gut geht, die in der Bahn oder irgendwelchen Ecken kotzen müssen, über Glasflaschen stolpern, gegen Laternenpfähle laufen, nicht mehr grade sitzen können und ggf. nicht mehr selber nach Hause kommen.
      ...und ich finde es schade, wenn Leute meinen, nur Spaß haben zu können, wenn sie trinken. Eigentlich ist es doch schade, wenn man sich (und ggf. andere) dafür gefährden muss und wenn man Spaß nur haben kann, wenn man dieses Zeug trinkt.
      Ob es Leuten so gut geht, im Alltag, wenn sie nur Spaß haben können, wenn sie betrunken sind (bis zu dem Grad, wo es kippt und es ihnen auf Grund des Alkoholgenusses scheiße geht)?
    • Karneval ist so eine art erlaubnis mal unangepasst zu sein (in angepasstem rahmen) und es mit den moral und wert Vorstellungen teilweise auch gesetzen nicht so genau zu nehmen. Das wird früher in der streng christlich geprägten kultur ein Bedürfnis gewesen sein, da es keine persönliche entscheidung war, sich nicht an die Wertvorstellungen der Obrigkeit anzupassen, sondern weitreichende folgen hatte, wenn man das nicht getan hat. Heutzutage wird es vermutlich ähnlich genutzt, allerdings nicht von leuten, die tatsächlich gezwungen werden, Wertevorstellungen von außen zu verinnerlichen, sondern das freiwillig tun bzw es ihnen wichtig ist.
    • enidan wrote:

      Weil es gerade mal wieder soweit ist.... Was haltet ihr denn von Karneval?
      Ich finde das genau so belastend wie Silvester, Volksfeste, Jahrmärkte, usw. alles was mit viel Lärm zu tun hat. Selbstverständlich nehme ich an solchen Veranstaltungen nicht teil, aber wenn dann so ein Faschingswagen mit übertrieben lauter Bum-Bum Musik (Bass) auf dem Weg zur Hauptstraße hier vorbei fährt, ist das für mich schon sehr nah an der Belastungsgrenze zum Overload. Ich höre privat nicht Mal Radio, weil mir das zu viel ist. An einer Straße wo direkt ein Umzug stattfindet, könnte ich nicht wohnen. Feiern kann ja grunsätzlich jeder wie er möchte, es gibt ja genug Faschings-Veranstaltungen ("Sitzungen") und solche Dinge, aber wenn ich dann gezwungen bin das ungewollt aushalten zu müssen, ist das für mich sehr schwierig und stressig.
    • Eher nicht, jedenfalls ich.

      Ich komme aus einer Gegend, die zwar keine Karnevalshochburg ist, wo es aber durchaus ein paar (größere) Veranstaltungen dazu gibt, bin aber jetzt in einer weitestgehend karnevalsfreien Region gelandet, womit ich eigentlich ganz glücklich bin. Andere Region, aber im Grunde so, wie @MonaLisa es beschrieben hat :D

      In der Grundschule hatten wir wohl mal so Veranstaltungen, an die habe ich aber auch keine herausragenden Erinnerungen - eigentlich nur an das Jahr, wo ich als Hai verkleidet war (ein echt cooles Kostüm eigentlich) und mein damals bester Freund (als Koch) meinte, es sei lustig, mich zu jagen, weil Fisch gehört in den Topf...
      Bei (Rück-) Fragen oder Bezugnahme bitte zitieren oder mit @ anschreiben, sonst übersehe ich das. —— Searching Kim from PLZ 38...
    • Karneval ist für mich die Hölle. Leider komme ich aus dem Rheinland und hier ist es echt wirklich schlimm. Es ist mir viel zu laut, zu voll und überall pöbeln Betrunkene. :m(: Wenn ich kann, fahre ich über diese Zeit weg oder gehe nicht/kaum vor die Tür.
    • Kann mich nur der Meinung anschließen... komme ja auch aus dem Rheinland und könnte in dieser Zeit nur fortlaufen... :x x(
      Ich weiß auch nicht, über was die Menschen ständig lachen..kann man wahrscheinlich nur im Suff verstehen :m(: ...und ertragen...
      ...aber er war nun einmal da! Asperger-Diagnose F84.5 (diagnostiziert Uni-Klinik Köln)
    • Ich kann es nicht leiden. Es ist nervig und es wird unnötig mehr Müll als üblich erzeugt.
      -So treibt das Bedürfnis der Gesellschaft, aus der Leere und Monotonie des eigenen Innern entsprungen, die Menschen zueinander; aber ihre vielen widerwärtigen Eigenschaften und unerträglichen Fehler stoßen sie wieder voneinander ab.

      -Fear and desire hold the power to disrupt one's rhythm. Desire clouds one's vision, while fear stills one's step.
    • Ich bin bis 17 selbst mitgegangen, bei den Wagen und im Musikzug. Das war zwar anstrengend aber nicht so chaotisch. Mittlerweile schaue ich mir das nicht mal mehr an. Zu viele (besoffene) Menschen, die Lautstärke und fliegende Gegenstände sind nicht so meins. Außerdem ist es echt kalt.
      Bin auch dieses Jahr erfolgreich aus Köln geflohen :d
      Ich kann gut Mitmenschen umgehen
    • Aufgewachsen bin ich in einer Region, wo Karneval nicht gefeiert wird. Da gab es wohl Schul-Verkleidungsveranstaltungen und da machte ich auch gern mit. Da staunte und lachte man kurz über die Verkleidungen und spielte dann wie gewohnt miteinander. Verkleidete mich auch sonst gerne hier und da in der Freizeit mal, wenn ich lustig war und sich da Anlässe ergaben und gehe auch auf bestimmte Disco-Partys gerne.

      Karneval fand ich aber schon im Fernsehen immer gruselig, weil die Leute da so lustig versuchen zu tun oder es auf eine meinem Humor fern liegende und nicht nachvollziehbare Weise sind. So wie diese seltsamen Sprüche und Töne. Bis heute hatte ich kein Interesse, da weiter nach zu forschen. Warum es z. B. einen Prinzen oder sowas gibt. Das klingt irgendwie nach Hierarchie und auch hab ich mal gehört, dass jedes Jahr neu bestimmt wird, wer welche Rolle bekommt. Auch die Musik ist da überwiegend grauenvoll. Gut finde ich manche systemkritische Wägen, die man mitunter im TV sieht. Aber danach trinken zumindest die Karnevalsleute, die ich kenne im Sprichwortsinne vor allem Wein. Und ein Mal stand ich unfreiwillig mitten im Geschehen, als ich nicht wusste, dass das da stattfindet (war neu in der Region) und war dann auch reizüberflutet durch die vielen fliegenden Bonbons, die gruseligen Masken (es gibt so viele alternative Verkleidungsmöglichkeiten) und die unbekannten Rufe. Aber es war schön, wie sich alll die, die es kannten, mit einander freuten. Ich wollte so schnell weg wie ich konnte und flüchte auch heute noch wo ich kann. Ich wüsste gerne, wie ich Karneval fände, hätte es das in meiner Kindheit bei mir gegeben. Bestimmt wäre ich, insofern ich keine anderen Interessen entwickelt hätte, im Gewissen Rahmen hier und da dabei gewesen.
      Ansonsten auch die Besäufnis bei manchen, die mag ich auch auf normalen Partys nicht, aber die ist nirgendswo schlimmer, meiner Erfahrung nach, außer vielleicht auf der Reeperbahn gleich. Da ist es auch sehr ekelhaft, was Fäkalien betrifft.

      Sobald gekotzt, geprügelt und zerstört wird, hört der Spaß bei mir auf. Bei manchen fängt er da scheinbar erst an. Sagte mir auch einer mal, der aber selbst kein Karneval mag. Und selbst Flaschen zerschlagen wollte ich nach vielen Schnäpsen nie. Dann klebt alles und man kann nicht mehr vernünftig tanzen und spürt die Widerstände unter den Füßen. Aber manche spüren dann vermutlich wohl nicht mehr so viel und nennen das dann ihren Wohlseins-Zustand oder aber sie spüren sich dann erst.

      Mich würde auch interessieren, aus welchen Gründen manche gern Karneval feiern. Zufrieden sehen die schon alle aus. Nur lustig ist für mich etwas anderes. Das kann manchen aber auch ein Synonym zu fröhlich sein, was manchen ein Synonym für zufrieden sein kann.
      Eine Person hier schrieb ja, dass sie da so reingeboren wurde und ich kann mir auch vorstellen, dass wenn man da von Anfang an mitgenommen wird und viele kennt und es nicht zu turbulent abgeht, dass vielleicht auch als nette Sache mitnehmen kann, wie z. B. ein gemeinsames Osterfrühstück. Die Karnevalisten, die ich hier in meiner neuen Umgebung kenne, besaufen sich nicht bis zum Umfallen. Die zelebrieren vor allem diese Rollenspiele, den Karnevalstanz, die Musik und das Beisammensein. Die sind auch generell sehr Traditions-gesinnt. Dort halten sie dann Smalltalk oder tauschen sich aus über Kühlschrank und Butter. Das ist für sie der Hit. Wie ein Spezialinteresse. Für sie nicht ungewöhnlich, aber exzessiv. Im Wohnort zuvor hingegen kannte ich jemanden, der es liebte sich dann am helligten Tag zu besaufen, er sagte sogar dass er sich diesen Freifahrtschein nicht entgehen lassen will. Der ist aber auch sonst immer eskalierend auf Partys unterwegs und zerschlägt auch da gern Flaschen.

      Mein Eskalations-Euphorie-Ausdruck ist wenn leidentschaftliches Tanzen, Singen, gerne machte ich ne Zeit lang Armdrücken, bis ich mal las, dass sich dabei zwei ihre Arme brachen und ich kann auch schon mal dann in Philosophie- oder Schäker-Laune verfallen. Oder spiele gerne Karten u. ähnliches dann. Aber in der Regel befinde ich mich verbal-schweigend auf der Tanzfläche oder tanze neben meinen Leuten, die sich unterhalten. Da kann mich dann meist nur Kotzen anderer, ein interessantes Schlagwort oder Ansprache von anderen rausholen. Zudem baue ich an der frischen Luft Alkohol auch sofort ab und ich sehe keinen Spaßfaktor darin, verkleidet oder zu Marschmusik spazieren zu gehen oder in einem Saal Jahr für Jahr den selben Worten zu zu hören, während man verkleidet isst. Die unterhalten sich vermutlich halt auch einfach gerne auf die ein oder andere unterschiedliche Art.

      Letztlich verbindet die und mich die Freude am gelegentlichen Verkleiden und das Witzig-Finden an dieser Kreativität und dem Ergebnis, vertraute Leute darin zu sehen und so heute seinen weiteren Interessen nach zu gehen. Die weiteren Interessen sind unterschiedlich. Und auch ich (schrieb schon jemand) brauche kein festes Datum, um mich zu verkleiden und dabei kein getaktetes Theaterspiel. Mehr frei nach spontaner Laune. Wann und wie man gerade lustig ist. Aber vielleicht ist das dann für die auch witzig, mal den Nachbarn in der Rolle xy zu sehen oder so. Letztlich ist das da vermutlich auch nebenrangiger, als das soziale Miteinander.
    • (VA)Mein Ort selbst ist zum Glück nicht besonders Karnevalslastig, aber dafür die etwas größerem Städte. Ich versuche in der Zeit dann diese Städte zu vermeiden, da es mir dann zu hektisch, zu laut und zu unüberschaubar wird.
      Wenn man auf eine Party geht, gibt es immer ein Risiko.
    • Ich mag Fasching eigentlich, aber nur wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Ansonsten würde ich es nicht mögen oder für zu ansträngend finden.
      Verkleidet habe ich mich immer schon gerne, und als Kind wollte ich immer jemand anderes sein, daher war das die einzige Zeit im Jahr wo das mehr toleriert wurde als sonst.
      Sonst konnte ich immer nur so tun als wäre ich etwas anderes, aber ohne mich dem entsprechend zu verkleiden, und das haben andere auch nur halbwegs toleriert, als ich älter wurde dann auch teilweise garnicht mehr :-/
      Was ich an Fasching definitiv mag, sind die tausend Sorten von Krapfen und Berliner, ich finde es schade das es die nicht das ganze Jahr über gibt.
      Ich habe es auch geliebt die ganzen Bonbons und anderen Sachen auf den Faschingszügen aufzusammeln, aber ich kann hier sagen das die kleineren Städte schöner und angenehmer sind als die Umzüge in den großen wie Köln, Düsseldorf und so weiter.
      Als ich Kind war, kannte ich Fasching nur aus der Schule, Kindergarten und so weiter.
      Einmal wurden wir sogar gezwungen uns in einem bestimmten Thema zu verkleiden, das war Ritter und Burgfräulein. Ich fand beides blöd, fand Ritter aber besser als Burgfräulein, durfte aber kein Ritter sein, das fand ich echt blöd.
      Ich fand die Kostüme der Ritter schon spannender. Die Burgfräuleins hatten nur so eine dumme selbstgebastelte Kappe mit einer art Schleier auf und sollten sowas wie ein Kleid oder Rock tragen.
      Meist wollte ich ja eh immer ein Tier sein.
      Die Umzüge in dem Ort habe ich glaube ich nie erlebt, oder nur einmal oder so. Ich erinnere mich kaum daran.
      Später habe ich einmal eine Faschingsparty in der Klinik in Nürnberg erlebt, da war ich dann aber schon 12.
      Das fand ich echt cool, es waren ja auch nur ein paar Kinder dort und wir hatten ein Halloween-thema gehabt. Das war auch keine Party wo man tanzen musste oder ähnliches.
      Dann als ich im Heim war, haben wir dort auch die ganzen Städte besucht mit den Umzügen. Das waren aber viele kleine Städte weil das Heim recht weit von Großstädten weg war.
      Da waren wir nur in Viersen, Süchteln, irgendeinem Nachbarort und Mönchengladbach. Da sieht man eigentlich wenig Besoffene, mehr Familien mit ihren Kindern, aber das ist jetzt auch 20 Jahre her, keine Ahnung wie das heute ist.
      Ich wollte früher immer so eine lange Fasanenfeder haben die diese Prinzen immer an ihren Hüten haben. Irgendwann habe ich mir dann mal solche Federn auf ebay gekauft als ich das erste mal Geld verdiente.
      Später wieder in Essen war ich dann mal auf ein paar Zügen, hier in Essen und auch in Werden wo ich wohne, aber das fand ich nicht so toll, wenig Süßkram, die schmissen das ich ständig woanders hin, zudem war ich damals schon 16 und ich vermute das man oft missgünstig angeschaut wird wenn man so aussieht als würde man den kleinen Kindern den ganzen Süßkram wegschnappen. Aber andere stehen ein paar Meter weiter und halten ihre Regenschirme wie Trichter auf und fangen anderen alles weg XC
      Meine Mutter ist selbst auch kein Mensch der auf laute Menschenmassen steht, mein vater war auch nie so jemand, weswegen wir als ich Kind war, wohl nie solche Dinge besucht haben.
      Das einzige was ich heute von Fasching mitmache ist, die Faschingskrapfen essen wenn es die gibt, dann fränkische Fastnacht im Fernsehen schauen und wir fahren an Rosenmontag immer ins Rheinruhrzentrum, da fahren wohl die meisten Leute hin die nicht auf den Zügen sind.
      Letzten Montag war es mir dort schon zu voll wenn ich ehrlich bin. Wir sind oft dort seitdem meine Mutter in Rente ist, aber normalerweise ist es dort eher leer.
      Fies war jedenfalls der Weg dort hin und zurück, weil die Züge an diesen Tagen eigentlich IMMER dreckig sind, man findet neben Federn, Konfetti, leeren Flaschen oft auch irgendwo Kotze oder besoffene Leute in den Zügen und auch in den Bahnhöfen, sehr unschön das ganze.
    • mir geht es da wie FruchtigBunt, ich verstehe nicht wie man auf Kommando lustig sein kann.

      Ich war mal auf einer Veranstaltung im Ruhrgebiet und da ich den dortigen Dialekt nicht verstehe habe ich mit den Büttenreden gar nichts anfangen können weil ich sie nicht verstanden habe.

      Ansonsten wie viele andere auch schon, Zu Laut, Zu viele Menschen. Wenn die Stunden an Arbeit die in die Kostüme geht und die Wagen, dem Lernen der Musik etc. (und da kommen eine Menge Stunden zusammen) für Wohltätige Zwecke eingesetzt werden würden, könnten wir ein Stück weit eine bessere Welt schaffen. Ob das in gleichem Masse durch die Veranstaltung von Karneval gelingt wage ich zu bezweifeln.
    • Four wrote:

      Mich würde auch interessieren, aus welchen Gründen manche gern Karneval feiern.
      Für die meisten ist es schlicht und einfach ein Grund, sich zu besaufen.
      Und in manchen Regionen scheint es auch noch eine Art Legitimation zu sein, andere Leute zu begrabschen oder den Partner zu betrügen.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
      Im Übrigen bin ich der Meinung, dass das Teilnehmer-Limit von Privatkonversationen verdoppelt werden sollte.