Wegen Reizüberflutung zum Hausarzt (oder andere Diagnosemöglichkeiten)

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    • Wegen Reizüberflutung zum Hausarzt (oder andere Diagnosemöglichkeiten)

      Mein größtes Problem ist zur Zeit eine dauerhafte Reizüberflutung, die ich noch nie so extrem wahrgenommen habe. Alle anderen Autismusmerkmale treffen aktuell gar nicht so sehr zu. Die Überflutung macht mir aber seit einigen Wochen noch mehr zu schaffen als sonst. Ich habe das Gefühl, dadurch, dass ich versuche, auf mich zu achten und Stress zu vermeiden, ist es sogar noch schlimmer geworden. Was nicht sein kann, denn ich fühle mich manchmal sogar entspannt, was in den letzten Jahren fast nie der Fall war. Nichtsdestotrotz fühle ich mich unglaublich stark eingeschränkt (im Gegenssatz zu früher). Ehrlich gesagt habe ich Angst, dass da etwas Neurologisches hintersteckt. Ich werde immer empfindlicher! Heute morgen habe ich mich schon durch das Geräusch eines einzelnen Autos gestört gefühlt!

      Denkt ihr, dass ich deswegen mal zum Arzt gehen sollte? Meiner Therapeutin habe ich schon davon erzählt, aber sie vermutet, dass ich Angst vor irgendetwas draußen habe. (Habe ich ziemlich sicher nicht, aber das glaubt sie mir irgendwie nicht). Ich hatte in den letzten Jahren zwei Gehirnerschütterungen und manchmal habe ich Angst, dass es davon kommt. Ich kann mich auch viel weniger gut konzentrieren, als noch am Anfang des Studiums.

      Irgendwie macht mich das alles gerade ziemlich fertig. Ich habe das Gefühl, ich kann überhaupt nichts mehr entspannt unternehmen. (Ging früher glaube auch nicht, aber da habe ich das erfolgreich ignoriert und irgendwann wars dann ok?)

      Bin über alle Hinweise dankbar. Und tut mir leid, wenn das im Forum etwas deplatziert ist, weil ich halt nur einen Verdacht hege, dass ich Autismus habe, und niemand den bestätigt hat.
    • Hast du evtl etwas an Ernährung oder Routine verändert?

      Stimmst du ausreichend?

      Welche Maßnahmen nutzt du aktuell im dich von Reizen abzuschirmen?

      Was erwartest du vom Hausarzt? Er könnte dich krankschreiben und du eine Auszeit nehmen, würde das helfen?

      Bei mir hat das auch Nichts mit Ängsten zu tun. Ich erkenne bei mir Zusammenhänge mit Bewegung, Stimming und Ernährung was Reizemöglichkeiten angeht.
    • Vermutlich wird dein Hausarzt dich nicht wegen Reizüberflutung behandeln, da er wahrscheinlich kein Neurologe oder Psychiater ist.
      Aber er könnte dich deswegen an einen Psychiater überweisen, der dann auch deine Verdachtsdiagnose überprüfen könnte und dich gegebenenfalls weiter an eine Autismus Ambulanz zur abschließenden Diagnostik schicken kann.
    • MangoMambo wrote:

      Hast du evtl etwas an Ernährung oder Routine verändert?

      Stimmst du ausreichend?

      Welche Maßnahmen nutzt du aktuell im dich von Reizen abzuschirmen?

      Was erwartest du vom Hausarzt? Er könnte dich krankschreiben und du eine Auszeit nehmen, würde das helfen?

      Bei mir hat das auch Nichts mit Ängsten zu tun. Ich erkenne bei mir Zusammenhänge mit Bewegung, Stimming und Ernährung was Reizemöglichkeiten angeht.
      Ja, ich bin gerade umgezogen und der Kontakt zu meinem Ex-Freund ist vollständig abgebrochen. Er war eine ziemlich wichtige Person für mich.
      Nein, ich komme gerade durch den Tag, in dem ich versuche alles auszublenden. Manchmal trommle ich mit den Fingern oder singe ein Lied in Gedanken, aber fühlt sich nicht natürlich an und macht mich eher aufgekratzt. Ist das mit Stimming gemeint?
      Ungelogen fast keine. Ich meide ziemlich vieles aktuell, Busfahren, Einkaufen, wenn es voll ist, Rausgehen allgemein, aber ich glaube gerade mit Kopfhörern könnte man da noch etwas verbessern hinsichtlich abschirmen und nicht nur vermeiden.
      Nein, da ich Studentin bin, bringt mir das nichts, es sei denn jemand verschreibt mir ein Urlaubssemester.

      Früher habe ich mir oft soziale oder gesellschaftliche Ziele gesetzt, die haben mich sehr lange "angetrieben". Ich kann aber nicht mehr so kämpfen, ich komme mit dem Stress nicht klar, aber ich kenne auch keine Möglichkeiten mit mir selbst umzugehen.

      Ich hoffe, das ist verständlich..

      fleischwurstgesicht wrote:

      Vermutlich wird dein Hausarzt dich nicht wegen Reizüberflutung behandeln, da er wahrscheinlich kein Neurologe oder Psychiater ist.
      Aber er könnte dich deswegen an einen Psychiater überweisen, der dann auch deine Verdachtsdiagnose überprüfen könnte und dich gegebenenfalls weiter an eine Autismus Ambulanz zur abschließenden Diagnostik schicken kann.
      Das wäre natürlich ein Idealfall, aber im Moment mache ich mir so viele Sorgen, dass es mir glaube schon reichen würde, wenn ein Neurologe sagt, dass ich nichts Bedrohliches habe.
    • Ich bin an manchen Tagen deutlich stärker auf diverse Reize empfindlich als an anderen Tagen.
      Das kann auch mal eine Woche sein. Dann hilft eine komplette Abschirmung auf jeden Fall bei mir. Das merke ich schon, wenn ich früh ins Büro komme und eigentlich nur ein einzelnes leises Gespräch stattfindet - es hört sich für mich sehr laut und störend an. Da setz ich mir dann auch direkt die Kopfhörer auf und mache auch keine Überstunden, sondern gehe eher etwas früher nach Hause.
      Woran es liegt, hab ich noch nicht rausgefunden. Wenig Schlaf, falscher Luftdruck, innere ungelöste Konflikte - da kommt immer viel in Frage.
      _,.-o~^°´`°^~o-.,_Ich ess Blumen...,.-o~^°´`°^~o-.,_
      Im Übrigen bin ich der Meinung, dass das Teilnehmer-Limit von Privatkonversationen verdoppelt werden sollte.
    • Garfield wrote:

      Ich bin an manchen Tagen deutlich stärker auf diverse Reize empfindlich als an anderen Tagen.
      Das kann auch mal eine Woche sein. Dann hilft eine komplette Abschirmung auf jeden Fall bei mir. Das merke ich schon, wenn ich früh ins Büro komme und eigentlich nur ein einzelnes leises Gespräch stattfindet - es hört sich für mich sehr laut und störend an. Da setz ich mir dann auch direkt die Kopfhörer auf und mache auch keine Überstunden, sondern gehe eher etwas früher nach Hause.
      Woran es liegt, hab ich noch nicht rausgefunden. Wenig Schlaf, falscher Luftdruck, innere ungelöste Konflikte - da kommt immer viel in Frage.
      Das beruhigt mich. Ich merke, dass ich nach einigen Tagen Zwangsruhe (wobei Ruhe da auch relativ ist, mit meinen Mitbewohnern rede ich trotzdem), viel fröhlicher bin.
      Ich sage allerdings soziale Verabredungen nur im Äußersten Notfall ab. Auch wenn ich dann total angespannt daneben sitze und zuhause keinen klaren Gedanken mehr fassen kann, gehe ich mit. Ich habe mich so darauf "trainiert" mich zu sozialen Kontakten zu zwingen, dass ich da nicht einfach absagen kann. Es geht einfach nicht. Aber helfen tut es mir auch nicht.
    • hört sich für mich nach stressreaktion an. auch das entspannen-wollen kann stress auslösen, bzw. auch die dadurch geänderten abläufe.

      ich habe manchmal auch solche probleme: ich bin total gestresst von meinem plan. lasse ich mich krankschreiben und verfolge nicht den üblichen wochenplan bin ich davon aber auch sehr gestresst und nervös. deswegen bringt es mir eigentlich nur dann was, wenn es wirklich garnicht mehr geht und ich unbedingt den abstand brauche. ansonsten ist anpassen des planes sehr wichtig. beispiel: ich gehe mittwochs schwimmen. ich kann 30 minuten gemütlich "rumpaddeln" und mich noch im warmen solebecken entspannen oder 60 minuten vollspeed über die bahn prassen. beide male war ich schwimmen.


      Umzug und Kontaktabruh zu einer nahestehenden Person ist wohl auch für jeden Menschen erstmal eine Umstellung (=Stress). Für dich vielleicht noch mehr als für andere. Es gibt also durchaus Quellen, wo der Stress herkommt.
    • Mugwump wrote:

      Ja, ich bin gerade umgezogen und der Kontakt zu meinem Ex-Freund ist vollständig abgebrochen. Er war eine ziemlich wichtige Person für mich.
      Nein, ich komme gerade durch den Tag, in dem ich versuche alles auszublenden. Manchmal trommle ich mit den Fingern oder singe ein Lied in Gedanken, aber fühlt sich nicht natürlich an und macht mich eher aufgekratzt. Ist das mit Stimming gemeint?
      Ungelogen fast keine. Ich meide ziemlich vieles aktuell, Busfahren, Einkaufen, wenn es voll ist, Rausgehen allgemein, aber ich glaube gerade mit Kopfhörern könnte man da noch etwas verbessern hinsichtlich abschirmen und nicht nur vermeiden.
      Da hast du ja schon mal ein paar Dinge, die du anpassen kannst. Kopfhörer/Gehörschutz, Sonnenbrille etc. Eine klare Routine finden und stimmen.
      Simming:
      Eine Verhaltensweise der Selbstimulation um die Reizverarbeitung zu verbessern. Deshalb tritt dieses Verhalten meist bei Personen auf, deren Reizverarbeitung gestört oder überlastet ist, oder bei Personen, die diese Verbessern möchten. Beispiel: Autisten, Sensory Prossesing Disorder, ADHS, Schüler in Stresssituationen, Juden beim Lesen der Thora.
      Es tritt aber auch auf, wenn Personen unter Deprivation leiden, beispielsweise in Isolationshaft, da so selbst Reize für den Körper erzeugt werden können.
      Zeitpunkt des Auftretens und Ausmaß können Hinweise auf die Ursache geben.
      Stimming kann von Hände flattern, vor und zurückwippen, auf den Nägeln kauen, mit den Fingern trommeln, Worte wiederholen bis zu kratzen, Haare drehen oder mit einem Stift spielen und auf und ab hüpfen fast alles sein.

      Außerdem kannst du versuchen Bewegung und Autogenes Training/Achtsamkeitsübungen in deinen Alltag zu integrieren.
      Achte auf genug Schlaf in deiner Routine. Routine gibt Sicherheit und Ruhe und hilft auch im Umgang mit Reizen.
    • MangoMambo wrote:

      https://www.neurologen-und-psychiater-im-netz.org/psychiatrie-psychosomatik-psychotherapie/therapie/psychotherapie/tiefenpsychologisch-fundierte-dynamische-psychotherapie/ wrote:

      Die Behandlungsprinzipien der dynamischen oder auch tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie haben sich vor allem aus der psychoanalytischen Praxis entwickelt.
      Das war psychoanalytische Therapie.
      Ich denke die beiden unterscheiden sich wenig in der Art der Therapie, aber ich hatte keine klassische Psychoanalyse. Meiner Meinung nach lagen die Probleme in der Therapie in der Kommunikation mit meiner Therapeutin und nicht unbedingt im Konzept. Und es war gut, mal über Kindheit und Eltern zu reden. Aber ich habe hier im Forum auch schonmal über meine Schwierigkeiten mit meiner Therapeutin geschrieben.

      The post was edited 1 time, last by Mugwump ().

    • Ich würde an deiner Stelle einen Facharzt für Psychiatrie und Neurologie aufsuchen, wenn es dich beruhigen würde, wenn du wüsstest, dass es nichts Schlimmes ist. Vielleicht wird es dann auch schon wieder besser. Denn wenn man wovor Angst hat werden Dinge normalerweise schlimmer. Grundsätzlich (neben all dem, was schon andere genannt haben) kann man auch über Medikamente eine recht gute Reizabschirmung erreichen. Aber spätestens da braucht es einen kompetenten Facharzt.
      Surprised by the joy of life.
    • Eine fachärztliche Abklärung würde ich Dir auch raten. Wenn es kein Autismus ist, vielleicht bist Du hochsensibel. Das ist zwar nach wie vor keine offizielle anerkannte Diagnose, aber ich glaube, dass es viele Menschen gibt, die davon betroffen sind. Warum sollen die Betroffenen, die alle das gleiche erleben, sich das alle gleichzeitig einbilden? Eine Freundin von mir beschreibt die gleichen Symptome der Reizüberflutung und Empfindlichkeit, die ich aufweise, aber eben ohne die restlichen "autistischen Symptome" - sie ist sehr empathisch und kann sich mega gut in andere hinein versetzen, hat weniger einen Hang zu Sachlichkeit und Logik als vielmehr zu Esoterik und Gefühlsduselei (das ist nicht abwertend gemeint, ich begreife das halt einfach nicht).... sie bezeichnet sich selbst als hochsensibel und ich finde das passt sehr gut.

      In dieser Richtung könnte man also vielleicht auch mal nachforschen. Aber zuerst mal zum Arzt, es könnte ja doch was neurologisches sein, dass man behandeln kann.

      Was den Grad der Empfindlichkeit angeht, so stelle ich auch fest, dass es an manchen Tagen schlimmer ist als an anderen. Es hängt oft mit dem allgemeinem Befinden zusammen, geht es mir gut, kann ich mehr Reize aushalten als wenn ich sowieso schon angeschlagen bin. Umgekehrt können zuviele Reize dazu führen, dass sich die Spirale gnadenlos abwärts dreht und ich einen Zusammenbruch erleide, der auch körperliche Symptome mit sich bringt. Dabei können Reize sowohl physischer als auch psychischer Natur sein. Im Allgemeinen versuche ich, so viele Reize wie möglich von mir fern zu halten, weil es mir dann einfach am besten geht.
      Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.
      (Albert Einstein)
    • Hallo Mugwump,

      früher, vor meiner Arbeitszeit, hat man das als "Neurasthenie" (Nervenschwäche) bezeichnet. Es ist eine chronische Überlastung der psychischen Belastbarkeit eines Menschen. Gelegentlich schildern mir das Patienten und wenn die dann in einer Ehe oder gar Familie mit Kindern festhängen dann gibt es dort immer mehr Streit, die Kinder reagieren dann schnell auch aggressiv (weil die Eltern ihrer Funktion nervenstarke Erwachsene zu sein nicht mehr nachkommen) und da gehen Familien durchaus in die Brüche. Mit ASS muss das nichts zu tun haben. Der Vergleich mit Computern ist möglich, zuviel input lässte den Prozessor auch mal Abstürzen).
      Zugrunde liegen chronische Belastungen (z.B. Entzugserscheinungen durch Trennung von wichtigen Menschen oder Haustieren) die nicht ausreichend kompensiert werden können. Deshalb nennen wir das Anpassungsstörung (F43.2) de.wikipedia.org/wiki/Anpassungsst%C3%B6rung
      Sich zu weiteren psychischen Belastungen zu zwingen (soziale Kontakte wenn die "nerven") ist kontraproduktiv. Eine Pause davon ist sinnvoller, für mich war das im Studium ein Freisemester (nur wenige unwichtige Vorlesungen), hat geholfen. Man muss in sich hineinhören und das machen was einem guttut, nicht das was andere für richtig halten.

      Therapeutisch kann man mit Medis etwas helfen: Ein leichtes stabilisierendes und angstminderndes Mittel wäre Opipramol 0-0-50mg, niedrig dosiert. Was auch helfen kann, in der Psychiatrie aber noch nicht so anerkannt ist ist niedrig dosiertes Propranolol (2 x 1/2 Dociton 10 mg), das nehmen auch Künstler gegen Lampenfieber. Es wirk auch im Hirn (anders als kardioselektive Betablocker) und mindert (durch fehlende Adrenalinwirkung) die Bedeutung die unser Hirn den Einflüssen zumisst, der Stressfaktor der sozialen Kontakte sinkt also (aber natürlich auch die der positiven Dinge).
      Ansonsten Entspannungsübungen, feste Zeiten für sich selber, Achtsamkeitsübungen ec. Soviel kann der Hausarzt tun (auch Atteste über Studienpausen über mehrere Semester zwecks stationärer Behandlung habe ich schon ausgestellt), ansonsten gehts zum Facharzt.
      Die Kritik an der Tiefenpsychologie ist öfter dass traumatische Erlebnisse wierder durchgelebt werden was wiederum aufwühlt. Die Verhaltenstherapeuten halten das für unnötig oder gar zu belastend.

      Ob du eine ASS hast weis ich nicht, "Reizüberflutung" ist für mich ein schwieriger Begriff. Er beinhaltet sowohl zuviel sensorischen Input, fehlende Ausblendung der unwichtigen Inputs als auch die daraus folgende psychische Überlastung.
      de.wikipedia.org/wiki/St%C3%B6rung_der_Sinnesverarbeitung
    • Wenn die Reizempfindlichkeit in so kurzem Zeitraum so massiv ansteigt und vorher nicht gegeben war, kann das in der Tat psychische Ursachen haben. Bei manchen psychischen Krankheiten bzw. Persönlichkeitsstörungen gehört es mit zum Symptomkreis.

      Andernfalls läge der Verdacht einer sensorischen Integrationsstörung bzw. einer auditiven Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung oder einer Hyperakusis oder Ähnliches nahe.

      Eine Spielart, die neurologisch ist aber nicht aufgrund angeborener Faktoren sondern bedingt durch Unfall oder Krankheit, ist mir in der Form nicht bekannt. Allerdings kann auch bei z. B. Autisten die Lärmempfindlichkeit im Laufe der Jahre zunehmen.

      Zudem gibt es noch die sogenannten "Hochsensiblen" Menschen, das ist jedoch kein wissenschaftlicher Fachbegriff und somit keine medizinische Diagnose.
      I could work hard to be normal, but I prefer to hold myself a higher standard. Ego lex sum.

      The post was edited 1 time, last by Lex ().

    • aphylla wrote:

      Therapeutisch kann man mit Medis etwas helfen
      Ich finde Medikamentenempfehlungen in einem Forum etwas unangebracht. Glücklicherweise sind die empfohlenen Präparate verschreibungspflichtig und hoffentlich wird niemand auf die Idee kommen, die einfach mal so auszuprobieren.

      Eigene Erfahrungen kann man schildern, aber das war es auch schon. Meine Meinung, ihr könnt anderer Ansicht sein.
      Um ein tadelloses Mitglied einer Schafherde sein zu können, muss man vor allem ein Schaf sein.
      (Albert Einstein)
    • Aspielle wrote:

      Ich finde Medikamentenempfehlungen in einem Forum etwas unangebracht.
      Auch von einem Arzt, der hier sein Fachwissen anbietet (was ich gut finde)?

      Da habe ich schon problematischere Medikamentenempfehlungen hier gelesen bis hin zu Marihuana und Alkohol (von anderen Usern). Hättest du dort protestiert, hätte ich das eher verstanden.
      Alles wird galaktisch gut.